myGekko
myGEKKO Slide zeigt,
wenn noch ein Fenster geöffnet ist

myGEKKO:
Smarte Sicherheitstechnik
gegen Einbrüche

- Fensterkontakte im Smart Home
- Smart Home-Anwendungen kombinieren
- zentrale Bedien- und Steuereinheit

- Regen im Anmarsch: Sind alle Fenster geschlossen? Mit Fensterkontakten haben Smart Home-Nutzer die Kontrolle über alle Fenster im Haus, ohne in jedem Raum nachsehen zu müssen. Und sollte beim Verlassen des Hauses via App oder beim Aktivieren der Alarmanlage doch einmal ein offenes Fenster signalisiert werden, können Anwender umgehend reagieren. Sie können zum Beispiel die Rollladensteuerung für das entsprechende Fenster instruieren, das Rollo herunterzufahren. Das erspart unter Umständen den Weg zurück. Intelligente "Fensterkontakte sorgen für mehr Sicherheit“, sagt Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO Ekon GmbH.

Anwesenheitssimulation
schreckt Einbrecher ab

„Über eine zentrale Intelligenz können unterschiedliche Smart Home-Anwendungen so miteinander kombiniert und geregelt werden, dass sie es Unbefugten schwer machen beziehungsweise sie davon abhalten, ins Haus einzudringen“, so der Smart Home-Experte. Die eingeschaltete Anwesenheitssimulation im Haus schreckt potenzielle Einbrecher ab.

Sollte sich trotzdem ein Eindringling Zugang zum Haus verschaffen, startet der Alarm bereits beim Aufhebeln der Fenster.

Mit der zentralen Bedien- und Steuereinheit myGEKKO Slide können zum Beispiel Fensterkontakte mit einer Videokamera, Rollladen, Musikanlage, Beleuchtung, Alarmanlage und / oder Notruf verknüpft werden. Melden die Kontakte ein aufgebrochenes Fenster, schalten sich die Videoanlage und die anderen Geräte automatisch an – mögliche Eskalationsstufen können individuell eingestellt werden. Via App können sich die Hausbewohner ein Bild von der Lage machen und eventuell eingreifen.

offene Fenster können
zum Problem werden

Fenster- und Türkontakte können nicht nur dazu beitragen, Einbrecher aufzuhalten. Sie können auch verhindern, dass man sich aus dem eigenen Haus ausschließt, wenn die Zeitsteuerung vorsieht, dass sich die Jalousien zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch schließen. Halten sich die Bewohner zum Beispiel etwas länger auf der Terrasse oder im Garten auf, müssen sie nicht befürchten, dass die Rollladensteuerung nach voreingestelltem Szenario greift und sie aussperrt. Der offene Terrassentürkontakt verhindert diese Aktion.
mygekko
smartes Schlafzimmer

myGEKKO:
Meeresrauschen im Schlafzimmer

- Wohlfühloase Schlafzimmer
- Gebäudeautomationssystem
- unterschiedliche Wecktöne

- Gesunder Schlaf ist wichtig für die körperliche, geistige und psychische Erholung. Das Schlafbedürfnis ist dabei individuell verschieden und muss nicht immer sieben bis acht Stunden betragen. Für die Gesundheit ist wichtig, so viel zu schlafen, dass man sich tagsüber wach, leistungsfähig und ausgeruht fühlt.
Ein Smart Home schafft dabei Voraussetzungen, um einen erholsamen Schlaf zu fördern.

Gesunder Schlaf benötigt eine angenehme Schlafumgebung. Eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent, Dunkelheit und eine Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius bilden ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf.

Heizung und Lüftung integrieren

Gebäudeautomationssysteme wie myGEKKO ermöglichen diese Bedingungen ohne größeren Aufwand. Heizung, Lüftung und Beleuchtung lassen sich problemlos in ein System integrieren und somit perfekt aufeinander abstimmen. Der Nutzer kann mit dem myGEKKO Slide auch einen individuellen Schlafmodus erstellen: Dazu werden Heizungssystem, Sensoren zur Luftfeuchtigkeit und eine dezentrale Lüftungsanlage mit dem Regler vernetzt, der dann selbstständig für ideale Bedingungen im Schlafzimmer sorgt.

Dabei lässt sich das Smart Home optimal auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Für einen noch komfortableren Schlaf gibt es zusätzliche intelligente Geräte, die sich in das Smart Home einbinden lassen. Smarte Lichtwecker zum Beispiel erleichtern und Aufwachen. Neben bekannten Wecker-Funktionen wie Snooze, Radio und unterschiedlichen Wecktönen können Sonnenauf- und Untergang simuliert werden. Diverse Melodien und Lichtstimmungen sorgen für ein entspanntes Ambiente.

EQ3
Homematic IP
Heizkörperthermostat

eQ3:
Smartes Zuhause
auch für Laien

- leichte Installation
- per App bedienbar
- für Raumklima, Sicherheit, Licht

- Die Smart-Home-Lösung Homematic IP von eQ3 ist auch für Laien leicht zu installieren.
EQ3
Smart-Home-System
Homematic IP

Unterschiedliche Geräte können zu einer Gruppe zusammengefasst werden, die gemeinsam per Fernbedienung, Wandtaster oder durch das Auslösen eines Sensors wie bspw. eines Bewegungsmelders, oder intuitiv per Homematic IP App bedient wird. Homematic IP ist die nächste Generation des Smart-Home-Systems Homematic von eQ-3. Das Sortiment umfasst Produkte aus den Bereichen Raumklima, Sicherheit, Licht und Beschattung sowie Zubehörteile.
BVDW Leitfaden
Markus Miethke (denkwerk)

BVDW:
So gelingt der
Durchbruch zum
Smart Home

- Smart Home ist nicht neu
- viele Services Vermarktungsflop
- scheinbare und wirkliche Hürden

- Während es bereits vor über 30 Jahren erste Smart-Home-Ansätze gab, kann selbst heute noch keine Rede von einer Eroberung des Massenmarktes sein. Nur sechs Prozent der Deutschen gaben bei einer Befragung im vergangenen Jahr an, überhaupt Smart-Home-Lösungen zu nutzen. Woran das liegt und wie der Durchbruch gelingen wird, erläutern Experten des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in einem Leitfaden, der kostenfrei als Download verfügbar ist. Systeme für die zentrale Steuerung von Heizung oder Musik gibt es schon seit über 30 Jahren – der endgültige Durchbruch zum Massenmarkt bleibt bislang aber aus.
Trotz aller Ankündigungen sind die meisten Wohnungen heute immer noch nicht besonders smart, sondern eher „dumb“.


Viele innovative Ideen für neue Produkte und Services scheitern als Vermarktungsflop. Warum zahlreiche Versuche, Smart-Home-Lösungen in der breiten Masse zu etablieren, immer wieder scheiterten und an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, damit der Durchbruch nun tatsächlich kommt, haben Experten aus dem BVDW-Forum Digitale Transformation im Leitfaden "So gelingt der Durchbruch zum Smart Home!" erarbeitet. „Wir unterscheiden hier zwischen wirklichen Hürden und scheinbaren Hürden“, erklärt Markus Miethke (denkwerk) aus dem Forum Digitale Transformation im BVDW. Diese wirklichen Hürden seien laut Miethke zum Beispiel die Vermittlung des Nutzwertes und die fehlende Interoperabilität der Systeme. „Das fängt schon damit an, dass die Menschen keinen Nutzwert erkennen und nicht wissen, was ihnen Smart-Home-Lösungen nützen. Und wenn sich dann jemand dafür entscheidet, merkt er schnell, dass die Systeme schlecht oder gar nicht integriert funktionieren.“ Hier müsse die Branche dringend den Nutzer in den Fokus stellen.


Außerdem sollten Hersteller ihre Schnittstellen öffnen, damit Produkte unterschiedlicher Hersteller endlich kompatibel sind, fordert der BVDW-Experte. Als scheinbare Hürden bezeichnen die Experten im Leitfaden die als zu teuer empfundenen Kosten, die Sicherheit, den Datenschutz und die rechtliche Unsicherheit. „Das größte Problem ist in aller Regel die Wahrnehmung der Nutzer und die Kommunikation der Anbieter. Nicht jedem ist beispielsweise bewusst, wie streng die Anforderungen an Datenschutz hierzulande sind“, sagt Markus Miethke.

Nuki
smarte Zutrittslösung

Nuki:
Smarte Türschlösser

- für Mehrfamilienhäuser
- als Nachrüstlösung konzipiert
- Tür aus der Ferne öffnen

- Mit der neuen Nuki Box stellt Nuki eine smarte Zutrittslösung für Mehrfamilienhäuser vor. Die als Nachrüstlösung konzipierte Box wird von außen unsichtbar in bestehende Türöffnungssysteme hinter dem Panel der Sprechanlage montiert und betätigt von dort den Türöffner. Dies bedeutet für Bewohner eine neue Welt des smarten Zutritts: Komplett schlüssellos Zugang von der Straße bis in die eigene Wohnung und das Öffnen der Haustür für Dienstleister oder Zusteller aus der Ferne wird damit Realität. Somit hat das Warten auf die Zustellung einer wichtigen Paketsendung ein Ende.

Die Probleme bei Mehrfamilienhäusern oder Geschäftsräumen mit Zentralschlüsseln sind bekannt: Zum einen fehlt die Übersicht, welcher Bewohner

Nuki
Nuki Box


welchen Schlüssel besitzt und geht einer dieser Schlüssel verloren, wird der Verlust selten gemeldet oder müssen im schlimmsten Fall alle betroffenen Schlösser und Schlüssel ausgetauscht werden. Dabei kann Schlüsselmanagement so einfach sein: Mit der Nuki Box kann die Eingangstür jetzt ohne physischen Schlüssel und sogar aus der Ferne geöffnet werden. Die handliche Nuki Box ist mit einer SIM-Karte zur Datenübertragung ausgestattet und wird ohne aufwendige Umbauarbeiten durch einen Nuki Partner hinter der bestehenden Gegensprechanlage montiert. Türöffnungen können wahlweise über eine Internetverbindung oder Bluetooth von berechtigten Smartphones oder Nuki Fobs durchgeführt werden.

Preise Die neue Nuki Box kostet einmalig 310 Euro und enthält die Kosten für die Installation und zehnjährige Datenübertragung sowie fünf permanente Zutrittsberechtigungen. Für die Bewohner, die zur Nutzung lediglich die Nuki App installieren, fällt eine Pauschale von 39 Euro für zwei Jahre an. Für Servicedienstleister ist die Installation der Nuki Partner App erforderlich – weitere Kosten fallen nicht an.

Neato
Smart Home gewinnt an Bedeutung

Neato:
Integration von
Google Home

- mehr Smart Home-Haushalte
- Neato Roboterstaubsauger steuern
- Planung von Reinigungszyklen

- Nach Anbindung von Amazon Alexa und dem Chatbot für Facebook, ermöglicht Neato die Integration von Google Home. Das Smart Home gewinnt für Konsumenten immer mehr an Bedeutung. Letztes Jahr lag die Zahl der Smart Home-Haushalte in Deutschland bei knapp 2,9 Millionen, Ende 2017 werden es ungefähr 4,3 Millionen sein, 2020 wird diese Zahl auf 11,3 Millionen Haushalte geschätzt. Neato erweitert die Angebote und Vernetzung im Bereich Smart Home. Mit dem kleinen Helfer lassen sich Termine verwalten, Einkaufslisten erstellen oder Songs aus einer Playlist abspielen. Doch Google Home kann nicht nur Fragen beantworten und Musik abspielen, es kann auch Neato Roboterstaubsauger steuern. Dafür sagt man einfach „Okay Google, sag Neato, er soll mit der Reinigung beginnen". Ohne Wenn und Aber macht sich der kleine Neato-Roboter dann an die Arbeit, doch damit nicht genug: Kunden können auch den Akkustand überprüfen oder den Roboterstaubsauger mit der FindMe-Funktion lokalisieren. Einfach ist auch die Planung von Reinigungszyklen per Stimme. Wer im Besitz eines Roboterstaubsaugers der Connected
Neato
Termine verwalten, Einkaufslisten erstellen
Serie von Neato ist, hat nun die Möglichkeit, seinen Helfer mit Amazon Alexa, Chatbot für Facebook und Google Home zu steuern. Mit seiner Vision von SmartLife verfolgt Neato das Ziel, das Leben einfacher und intelligenter zu machen. Mit Hilfe von Google Home kommt Neato dieser Vision einen Schritt näher und integriert sich immer mehr in das Leben der Nutzer, die sich somit Zeit für die wichtigen Dinge im Leben nehmen können. Google Home ist für einen Preis von knapp 150 Euro im Elektrofachhandel verfügbar. Unterstützt werden alle Neato Connected Roboterstaubsauger, darunter der Botvac D3 Connected, der Botvac D5 Connected und der Botvac Connected.
Neato
Preis: knapp 150 Euro