Neato Staubsauger Roboter
Neato Botvac D7 Connected

Neato:
Roboterstaubsauger
gewinnt Innovationspreis

- Award für Smart Home und Appliances
- Reinigungskarte selbst erstellen
- im vierten Quartal erhältlich

- Das Flaggschiffmodell Neato Botvac D7 Connected von Neato Robotics wurde auf der gerade zu Ende gegangenen IFA 2017 mit dem Innovation Award für Smart Home und Appliances von IHS Markit auf dem IFA ShowStoppers 2017 Event ausgezeichnet. Im Rahmen des Events wurden die Innovation Awards für die fortschrittlichsten Geräte, die in Kürze auf dem Markt erhältlich sein werden, verliehen. Der Neato Botvac D7 Connected ist Neatos bisher leistungsfähigstes Modell. Dank der neuen Neato FloorPlanner Advanced Mapping- und Cleaning-Technologie, können Nutzer selbst eine Reinigungskarte ihrer Wohnung erstellen.
Neato Staubsauger Roboter
Flaggschiffmodell von Neato

Der Neato Botvac D7 Connected unterstützt zudem die IFTTT-Plattform, mit der Nutzer den Roboterstaubsauger steuern und den Weg in die Smart Home-Welt ebnen können.

Neato Botvac D7 Connected wird im vierten Quartal 2017 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von rund 900 Euro (inkl. MwSt.)im Fachhandel erhältlich sein.

Neato Staubsauger Roboter
unterstützt die IFTTT-Plattform
AOC
Berufstätige befürworten Roboter

Studie:
Roboter als Kollege akzeptabel

- Roboter keine Konkurrenz
- Entgegennehmen von Kundenbeschwerden
- Interesse an Aus- und Weiterbildung wächst

- Deutsche Berufstätige und Arbeitssuchende sehen in Robotern keine Konkurrenz, sondern eher eine Unterstützung. Denn die intelligenten Maschinen könnten körperlich schwere Tätigkeiten übernehmen und ermüdende Routineaufgaben erledigen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage im Auftrag der
CreditPlus Bank. Körperlich schwere oder unliebsame Aufgaben würden deutsche Erwerbstätige und Arbeitssuchende durchaus an Roboter delegieren. Dazu zählen neben ermüdenden Routinen (34 Prozent) auch das Mitschreiben in Meetings (20 Prozent) und Kaffee kochen (19 Prozent). Auch das Entgegennehmen von Kundenbeschwerden (18 Prozent) oder das Beantworten von Kundenanfragen (11 Prozent) würden Deutsche gern an eine intelligente Maschine abgeben. Jeder Zehnte kann sich sogar vorstellen, dass ein Roboter die E-Mail-Antwort an den Chef verfasst. Bequemlichkeit spielt selbstverständlich ebenfalls eine Rolle. So würden sich 17 Prozent der deutschen Berufstätigen und Arbeitssuchenden gerne in ein selbstfahrendes Auto setzen.

Statt sich mit körperlich schweren oder banalen Tätigkeiten zu quälen, würden sich deutsche Berufstätige und Arbeitssuchende lieber fortbilden, ein eigenes Unternehmen gründen oder an einem Sprachkurs teilnehmen. Mehr als jeder Zweite wäre bereit, dafür sogar einen Kredit aufzunehmen. Die Tendenz zur Darlehensaufnahme für eine Ausbildung oder Umschulung stieg im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozentpunkte deutlich an. Die Bereitschaft, ein Darlehen in Sprachkurse zu investieren, erhöhte sich ebenfalls leicht um zwei Prozentpunkte. Auch das Interesse, solche Finanzspritzen für das Arbeiten im Ausland oder in zumindest in einer anderen Stadt zu nutzen, hält weiterhin an. "Lebenslanges Lernen und örtliche Flexibilität sind unter deutschen Arbeitsnehmern und Arbeitssuchenden weiterhin gefragt", sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank. "Die Bereitschaft, sich persönlich und fachlich verändern und wachsen zu wollen sowie offen zu bleiben für internationale Märkte, macht deutsche Erwerbstätige und Arbeitssuchende attraktiv für Unternehmen und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland", so Wagner.