Bitkom IT-Experten
Hamburg ist die Hauptstadt der IT-Experten

Bitkom:
Bayern hat mehr
Informatiker als NRW

- Hamburg hat den größten Informatiker-Anteil
- Bedarf an IT-Experten steigt
- Schlusslichter sind Brandenburg und MV

- Hamburg ist das Bundesland mit den meisten IT-Spezialisten in Deutschland. Im Hanse-Stadtstaat arbeiten 4 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten als
Informatiker oder in anderen ITK-Berufen. Im Vergleich der Bundesländer bedeutet das mit großem Abstand den Spitzenplatz. Dahinter folgen etwa gleichauf Hessen, Berlin (jeweils 3,0 Prozent) sowie Baden-Württemberg und Bayern (jeweils 2,9 Prozent). Schlusslichter sind Sachsen-Anhalt (1,0 Prozent) sowie Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils 0,9 Prozent). Im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil bei 2,3 Prozent. Das teilt der Digitalverband Bitkom mit. „IT-Spezialisten sind in allen Branchen längst unentbehrlich für den Unternehmenserfolg“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Neue digitale Geschäftsmodelle, Technologien und Prozesse steigern überall den Bedarf an gut ausgebildeten IT-Experten. An den Standorten, wo der Anteil der IT-Spezialisten besonders groß ist, sitzen viele der innovativsten Unternehmen.“

Bayern führt Anzahl
der IT-Beschäftigten

Bundesweit gibt es etwa 755.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Informatik- und anderen ITK-Berufen. Von ihnen arbeitet mit 364.000 knapp die Hälfte in IT- und Telekommunikationsunternehmen, die übrigen sind in anderen Branchen beschäftigt. In absoluten Zahlen gibt es die meisten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in IT-Berufen in Bayern (156.000), das entspricht etwa jedem fünften festen IT-Job in Deutschland. Knapp genauso viele (153.000) arbeiten in Nordrhein-Westfalen, dahinter folgt Baden-Württemberg (134.000). In Mecklenburg-Vorpommern gibt es dagegen nur knapp 5.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in IT-Berufen.
Talentsoft launcht Hello Talent Mobile App
Talentsoft launcht Hello Talent Mobile App

Talentsoft:
Recruiting nun
auch von unterwegs

- Personaler müssen aktiv werden
- Active Sourcing-Lösung Hello Talent
- Profile potenzieller Kandidaten

- Früher haben Unternehmen Stellen ausgeschrieben und mit der Zeit trudelten die Bewerbungen ein. Im heutigen Kampf um Talente müssen Personaler jedoch aktiv nach geeigneten Bewerbern suchen und diese gezielt ansprechen. Talentsofts Active Sourcing-Lösung Hello Talent greift – bei vollständigem Datenschutz – auf sämtliche Profile potenzieller Kandidaten in sozialen und Karrierenetzwerken zu und speichert sie ab.

Nun hat der europäische Marktführer cloudbasierter HR-Software die Hello Talent Mobile App gelauncht.

Die App ermöglicht es HR-Managern, nun auch proaktiv von unterwegs zu recruiten. Trifft ein Personaler auf einer Konferenz oder Netzwerkveranstaltung

Talentsoft launcht Hello Talent Mobile App
Kampf um Talente

einen potentiellen Kandidaten, kann er dessen Daten aus einem Online-Profil oder über ein Foto seiner Visitenkarte nun direkt in sein Hello Talent-Konto einspeisen und mit seinen Kollegen teilen, noch bevor er zurück im Büro ist. Über Hello Talent bleibt der Personaler zu jedem Zeitpunkt in Kontakt mit dem Bewerber und hat stets einen Überblick über die komplette Kommunikation mit ihm. Anwendung und App werden permanent synchronisiert, so dass ein Wechsel des Endgeräts jederzeit problemlos und ohne Informationsverlust möglich ist.

Konform mit der DSGVO

Sowohl Hello Talent als auch die Hello Talent Mobile App sind laut Hersteller konform mit der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO.

Die Hello Talent Mobile App kann für Android und iOS kostenlos über den Google Play und den App Store heruntergeladen werden.

Sharkoon
Quelle: IT Freiberufler Studie von
IDG Research Services, München 2018.

Studie:
Mehr IT-Projekte
an Freiberufler

- Anteil externer IT-Fachkräfte steigt
- Aussichten weiterhin gut
- Mixed Teams im Kommen

- Immer mehr Unternehmen setzen bei ihren IT-Projekten auf externe Unterstützung. Die Folge: Mittlerweile ist nur noch die Hälfte der in den Projekten eingesetzten IT-Fachkräfte in den Unternehmen fest angestellt. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen IT-Freiberuflerstudie, die IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Personal- und Projektdienstleister Allgeier Experts durchgeführt hat.

Handlungsbedarf bei IT-Security

Handlungsbedarf sehen die befragten Unternehmen vor allem bei der Umsetzung großer strategischer Themen in den Bereichen IT-Security, Cloud Computing, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Internet of Things und Business Intelligence. Neben der Arbeitnehmerüberlassung profitiert davon vor allem der Markt für Freiberufler. Das äußert sich auch in der Honorarhöhe,
die weiter steigt. Die Projektaussichten für Freiberufler im IT-Umfeld sind weiterhin gut. Vier von fünf Unternehmen (78,5 Prozent der Befragten) haben im letzten Jahr mit IT-Freelancern zusammengearbeitet – ein Anstieg von neun Prozentpunkten gegenüber 2016. Besonders hoch ist die Nachfrage nach Expertise in (agiler) Softwareentwicklung und Programmierung, Beratung, Data Science und Qualitätsmanagement. Der hohe Bedarf wirkt sich auch auf die Stundensatzentwicklung positiv aus: Im letzten Jahr lag der durchschnittlich erzielte Stundensatz der befragten Freiberufler bei 88,41 Euro. In diesem Jahr wird mit einem weiteren Anstieg von etwa sechs Prozent gerechnet. Den höchsten Stundensatz weisen IT-Experten mit 11 bis 15 Jahren Berufserfahrung auf.

Aufgrund der Vielzahl und der Komplexität der anstehenden IT-Projekte kommt kaum ein Unternehmen mehr ohne externe Unterstützung aus. Nicht verwunderlich ist daher, dass mittlerweile über 90 Prozent der Befragten auf Mixed Teams aus internen und externen Mitarbeitern setzen – und das mit Erfolg: 77,3 Prozent der Unternehmensvertreter sind mit den gemischten Projektteams „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“. Insbesondere in der IT-Sicherheit (54, Prozent der Antworten), dem Cloud Computing (37,8 Prozent) und rund um das Thema Digitalisierung (36 Prozent) rechnen Anwenderunternehmen in den nächsten zwei Jahren mit den größten Bedarfen an externer Unterstützung.

Sharkoon
Quelle: IT Freiberufler Studie von
IDG Research Services, München 2018.
Whats App Alternative Messenger Wire
externe Teilnehmer per Link hinzufügen

Wire:
Messenger führt
sicheren Gästebereich ein

- Bewerbungsgespräche digital
- Business-Chats
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

- Bewerbungsgespräche, Partner-Calls oder interne Absprachen setzten bisher meistens eines voraus: Ein und dieselbe App. Der Messenger Wire bietet nun über den neuen Gästebereich die Möglichkeit, externe Teilnehmer per Link zu Business-Chats hinzuzufügen, auch ohne Installation der App. "Wir sind die ersten, die es ermöglichen, Chats,Anrufe und Dateiübertragungen direkt im Browser, ohne Account, Ende-zu-Ende zu verschlüsseln. Das neue Feature erlaubt es Unternehmen, Software-unabhängige, sichere Unterhaltungen zu führen", führt CEO Morten Brøgger aus. Der Gästebereich ist von nun an für Wire Business-Kunden kostenfrei nutzbar.
Messenger Wire
kein Account oder App notwendig

Vorstellungsrunden
mit Job-Kandidaten

Bewerbungsgespräche finden zunehmend digital statt. Doch wie die Beauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit der Länder Berlin und Nordrhein-Westfalen im letzten Jahr feststellten, sind diese Art der Vorstellungsrunden mit Job-Kandidaten datenschutzrechtlich stark bedenklich. Datenschutz und -sicherheit, die für Unternehmen auch in der Kommunikation mit externen Partnern eine wesentliche Rolle spielt. Mit dem neuen Feature sorgt Wire dafür, dass alle Diskussionsteilnehmer einen geprüften, einheitlichen, technologischen Qualitätsstandard nutzen. "IT-Sicherheit ist weiterhin eine große Herausforderung für Unternehmen. Doch sie können nicht gewährleisten, dass die Geschäftspartner auf das gleiche Maß an sicherer Kommunikation vertrauen. Mit dem neuen Feature geben wir nun eine Möglichkeit an die Hand, um mit minimalem Aufwand effektive Sicherheit in der internen und externen Kommunikation zu garantieren", erklärt Alan Duric, CTO/COO und Co-Founder von Wire.
Jobware
Duzen bei Praktikanten akzeptabel

Jobware:
„Du“ in Stellenanzeigen
nicht zeitgemäß

- „Du“ nicht mehr modern
- „Sie“-Form für Führungskräfte
- Konzerne tun sich schwer bei Ansprache

- Zwei von drei Fach- und Führungskräften (64 Prozent) möchten in der Stellenanzeige gesiezt werden. Zu diesem Ergebnis
kommt eine aktuelle Forsa-Untersuchung unter 509 Teilnehmern im Auftrag der Jobbörse Jobware. Nur jeder Dritte (32 Prozent) empfindet das „Du“ in Stellenanzeigen als modern und zeitgemäß.

Während die meisten Fach- und Führungskräfte für sich selbst das „Sie“ als adäquate Ansprache reklamieren, schließen sie das „Du“ für andere Zielgruppen nicht kategorisch aus. 53 Prozent halten das „Du“ bei der Anrede von Praktikanten und Auszubildenden für akzeptabel.

Grenzen der „Start-up-Kultur

„Start-up-Kultur findet ihre Grenzen, wenn es um eine angemessene Bewerberansprache geht. Obwohl viele Teilnehmer die Möglichkeit genutzt haben, in der Umfrage mehrfach zu antworten, dominiert zweifelsfrei der Wunsch, in Stellenanzeigen gesiezt zu werden“, interpretiert Dr. Wolfgang Achilles, Jobware Geschäftsführer, das Ergebnis. Nicht nur große Konzerne tun sich schwer, das in der Stellenanzeige ggf. geflissentlich angebotene „Du“ dann auch ganz persönlich in allen Vorstellungsgesprächen seitens aller Teilnehmer anzubieten.
Media Worker Report
Studie zu Media Workern
in Deutschland

Studie:
Viele Beschäftigte
außerhalb klassischer
Medienunternehmen

- digitale Transformation
- Zahl der Media Worker steigt
- Hamburg beliebteste Medienmetropole

- Kaum eine Branche wird derzeit so stark vom Sog der digitalen Transformation erfasst wie die Medienindustrie. Sie ist heute ein dynamisches Netzwerk mit vielen Schnittmengen zu anderen Branchen und Medienschaffende sind heute längst nicht mehr nur in Verlagen, Rundfunkanstalten oder Agenturen beschäftigt. In branchenfremden Bereichen ist die Zahl der Media Worker seit 2015 um 50 Prozent gestiegen, jeder sechste Medienschaffende ist bereits in einer anderen Branche beschäftigt. Insgesamt steigt die Zahl Media Worker in Deutschland: So sind beim beruflichen Netzwerk XING in diesem Jahr fast 528.000 Media Worker registriert – acht Prozent mehr als noch 2015. Das belegt die bundesweite Studie „#dasmitmedien – Media Worker Report“, die gemeinsam von der Medien- und Digitalinitiative nextMedia.Hamburg, Deloitte und XING durchgeführt wurde. Dr. Carsten Brosda, Hamburger Senator für Kultur und Medien: „Die Studie zeigt, was für eine große Rolle Media Worker in den unterschiedlichsten Branchen spielen. Das ist für Hamburg besonders wichtig, denn die Hansestadt ist laut Studie die beliebteste Medienmetropole Deutschlands. Technologie und Inhalte wachsen immer enger zusammen. Von der Medienindustrie wurden die Zeichen der Zeit erkannt und so sitzen digitale Experten und IT-Profis in den großen Verlagshäusern mittlerweile Schreibtisch an Schreibtisch mit den Redakteuren.“
Jobware
Jobware Umfrage-Report

Jobware:
Mittagesssen am Schreibtisch

- mitgebrachtes Pausenbrot vorn
- 17 Prozent besuchen Kantine
- keine echte Pause

- 55 Prozent der Angestellten nehmen ihr Mittagessen am liebsten am Schreibtisch zu sich. Dies ist ein Ergebnis aus dem Jobware Umfrage-Report 2017. Ob mitgebrachtes Pausenbrot oder Menüschale aus dem Supermarkt – am liebsten schmausen die Deutschen vor dem Bildschirm. Nur 17 Prozent der Angestellten suchen in der Mittagspause eine Kantine auf. Weitere 17 Prozent verschlägt es zu einem Imbiss oder Restaurant in der Nähe. Auf die Frage, ob man auf das Mittagessen denn ganz verzichte, antworteten immerhin 11 Prozent mit „ja“. Ob das gesund ist? Wie ihre Mitarbeiter die Mittagspause bestreiten, interessiert auch Arbeitgeber. Dass mehr als die Hälfte der Angestellten die Pause am Schreibtisch verbringt, ist für sie kein Problem: 92 Prozent der Unternehmen erlauben ihren Angestellten, vor dem Bildschirm zu essen. Dass so eine echte Pause möglich ist, darf aber bezweifelt werden.

Xing
Personalisierte Jobvorschläge

Xing:
Stellenmarkt mit
eigenem WhatsApp Channel

- persönliche Jobempfehlungen
- ohne Zusatzkosten
- wöchentlicher Rhythmus

- Xing erweitert seinen Stellenmarkt um einen WhatsApp Channel. Der neue Service unterstützt Nutzer bei der Jobsuche und macht den Prozess einfacher, schneller und komfortabler. Die Mitglieder können persönliche Jobempfehlungen aus dem Stellenmarkt des Netzwerks
über den Messenger bekommen. Auf Wunsch erhalten die Mitglieder zudem Links zu informativen Artikeln rund um das Thema Job & Karriere sowie Bewerbungstipps. Auf der eingerichteten Webseite können sich Mitglieder ohne Zusatzkosten für den WhatsApp Channel anmelden. Nach der Bestätigung wird dem Mitglied die beste Auswahl an persönlichen Jobvorschlägen geschickt. Möglich macht dies der intelligente Matching-Algorithmus, der auf Basis der Profilangaben vom Mitglied passende Jobanzeigen ausspielt. Bei Interesse führt der Link direkt zu der ausführlichen Jobbeschreibung im Stellenmarkt des Netzwerks. Weitere Jobvorschläge erhält das Mitglied im wöchentlichen Rhythmus. So können Mitglieder über die Jobempfehlungen hinaus per Schlagworteingabe auch Artikel rund um das Thema Job & Karriere abrufen. Ob „Bewerbung“, „Zeugnis“ oder „Foto“ – der neue Service hält für viele wichtige Job-Aspekte informative und hilfreiche Artikel bereit. Der regelmäßige Empfang von Jobempfehlungen sowie der Erhalt spannender Artikel ist erst der Anfang. In Kürze soll der WhatsApp Channel um weitere Funktionen erweitert werden. So ist geplant, dass Mitglieder per Schlagworteingabe direkt nach offenen Stellen suchen können. Ebenso soll es möglich sein, Ergebnisse vorab eingestellter Suchagenten zu erhalten. Sobald ein passender Job im Stellenmarkt erscheint, wird das Mitglied per WhatsApp informiert.

Zukunft Personal 2017
Gesünder arbeiten dank Prävention
Copyright Peter Porst

Messe Zukunft Personal:
In das Wohl der
Mitarbeiter investieren

- Gesundheitstraining auf dem Bürostuhl
- Dienstrad statt Wagen
- Digitalisierung bedeutet auch Stress

- Höher, schneller, weiter – das ist das Motto der digitalisierten Arbeitswelt. Global agierende Konzerne, mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten verlangen Berufstätigen ein hohes Maß an Stressresistenz ab. Galten Rückenschmerzen früher als typische Bürokrankheit, sind es heute auch psychische Leiden. Unternehmen sollen und wollen deshalb die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern. Auf der Messe Zukunft Personal vom 19. bis 21. September 2017 in Köln bieten Corporate Health-Experten Einblicke in die neuesten Methoden des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Globalisierung, Digitalisierung und immer individueller werdende Lebensentwürfe sind eine Belastungsprobe für Arbeitnehmer. Bedingt durch den demografischen Wandel werden sie gleichzeitig immer älter. Unternehmen müssen deshalb verstärkt dafür Sorge tragen, dass ihre Mitarbeiter körperlich fit und geistig flexibel bleiben – und wissen das auch. Laut der aktuellen Studie "#whatsnext – Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt" vom Juli 2017 bieten lediglich knapp neun Prozent der 825 befragten Organisationen aus Deutschland ihrer Belegschaft keine innerbetriebliche Gesundheitsfürsorge an. Denn den meisten Betrieben ist mittlerweile klar: Wer in die Gesundheit seiner Mitarbeiter investiert, erhöht ihre Motivation und Leistungsfähigkeit. Arbeitgeber können viel für das physische und psychische Wohl ihrer Belegschaft tun. Einen Überblick über aktuelle Ansätze des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bietet der Sonderbereich Corporate Health in Halle 2.1 der Messe Zukunft Personal. Der dortige MeetingPoint lädt das Fachpublikum ein, sich auf wissenschaftlich fundierter Ebene mit Experten auszutauschen. Zudem können Besucher innovative Trainingsgeräte testen oder Lösungen für eine ergonomische Büroausstattung vergleichen. Ein wichtiger Eckpfeiler der betrieblichen Gesundheitsvorsorge sind digitale Lösungen. Sie helfen Arbeitgebern, ihre Maßnahmen besser zu bündeln und zu bewerben. Gerade in Unternehmen mit verschiedenen Standorten können Mitarbeiter so besser und schneller über aktuelle Angebote informiert werden. Dank Apps oder Wearables können Mitarbeiter örtlich flexibel und zu jeder Zeit trainieren. An den drei Messetagen stellen Experten und Entrepreneure die neuesten Anwendungen vor.

Firmenrad statt Firmenwagen?

Eine simple, aber effektive Methode, seine Mitarbeiter fit zu halten, ist beispielsweise der Dienst „Job Rad“, ein Leasinganbieter von Diensträdern für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Zukunft Personal 2017
Mitarbeitern etwas Gutes tun
Copyright Peter Porst

Digitalisierung bietet Chancen
– aber auch Stress

Eine von vielen guten Ideen, Bewegung in den Arbeitsalltag zu integrieren. Die Realität zeigt jedoch, dass es nicht einfach ist, Arbeitnehmer für gesundheitsfördernde Anwendungen zu begeistern. Obwohl 60 Prozent den Arbeitgeber in der Pflicht sehen, etwas für ihre Gesundheit zu tun, nutzen nur gut 10 Prozent der Arbeitnehmer bestehende Angebote. Philippe Bopp, Geschäftsführer von „machtfit“, spricht auf der Messe Zukunft Personal deshalb darüber, wie Mitarbeitern die Angebote schmackhaft gemacht werden können. Essentieller Bestandteil im Bereich Corporate Health sind die Thementage der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) im Trendforum in Halle 2.1. Hier gehen Experten vor allem der Frage nach, wie Stress im Berufsleben präventiv vorgebeugt werden kann. Eine Standardlösung gibt es jedoch nicht. Bei der Podiumsdiskussion „Jeder Jeck is anders: Personalarbeit individuell gestalten“ mit Katharina Heuer von der Deutschen Gesellschaft für Personalführung, André Große-Jäger, vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins und Dr. Stephan Fasshauer von der Deutschen Rentenversicherung, wird deutlich, wie wichtig es ist, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Dieser Meinung ist auch Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability an der Hochschule Ludwigshafen. In ihrem Impulsvortrag spricht sie über Flexibilität und Souveränität in der Arbeitszeitgestaltung.

Auf individuelle Bedürfnisse eingehen

„Viele Firmen haben erkannt, dass ihnen gesunde Arbeitsbedingungen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen“, so Ralf Hocke, Geschäftsführer von spring Messe Management, dem Veranstalter der Zukunft Personal. Dabei sei es wichtig, die Bedürfnisse des Mitarbeiters in den Mittelpunkt zu stellen. „Wer sich beispielsweise bislang kaum um seine Gesundheit gesorgt hat, braucht niederschwellige Angebote, die den Start erleichtern“, so Hocke weiter. Gleichzeitig müsse beim Thema Gesundheitsfürsorge in Unternehmen wieder verstärkt die eigentlich altbekannte Weisheit gelten: Vorsorge ist besser als Nachsorge.
Zukunft Personal 2017
Sonderbereich Corporate Health
der Messe Zukunft Personal Copyright Peter Porst

Video:
Bewerbungsgespräche per Videokonferenz

Blizz:
Online-Meetings
im Bewerbungsprozess

- im Durchschnitt 86 Bewerber
- Wahrung der Privatsphäre
- Meeting kann aufgezeichnet werden

- Einem kürzlich von der Washington Post veröffentlichten Artikel zufolge benötigen Personalentscheider im Durchschnitt 86 Bewerber, um den richtigen Kandidaten für eine ausgeschriebene Stelle zu finden. Das mag für Fachleute aus dem Personalbereich wenig überraschend sein Fakt ist jedoch, dass die gesamte Angelegenheit durch die fortschreitende digitale Transformation immer brisanter wird. Die digitale Transformation sorgt vor allen Dingen für mehr Agilität und schnellere Vernetzung. Diese Entwicklung wird sich sehr wahrscheinlich auf einen Großteil, wenn nicht sogar auf alle Aspekte des Geschäftslebens auswirken Und manche Bereiche werden drastische Veränderungen erfahren. Ein Beispiel dafür stellt das Recruiting dar. Oberstes Ziel war es hier schon immer, aus allen Bewerbern diejenigen Kandidaten herauszufiltern, die über die benötigten beruflichen Fähigkeiten und Kompetenzen verfügen ein Prozess, der durch die digitale Transformation weiter beschleunigt werden wird. Online-Meetings über eine Software wie Blizz by TeamViewer spielen deshalb eine kritische Rolle beim Erfüllen dieser Aufgabe, da sie eine höhere Reichweite, unverzügliche Kontaktaufnahme und die Wahrung der Privatsphäre ermöglichen.

Bewerbungsgespräche per Videokonferenz, so wie Blizz sie ermöglicht, verfügen über viele Vorteile:

- Die Bewerbersuche kann auf den gesamten Globus erweitert werden. Ein Online-Meeting gibt Personalentscheidern die Möglichkeit, einen ersten Eindruck ihres potentiellen neuen Mitarbeiters zu gewinnen. Dies erleichtert die Entscheidung darüber, ob der Bewerbungsprozess mit dem jeweiligen Kandidaten fortgesetzt werden soll.

- Das Meeting kann sofort beginnen, jedweder Aufwand für die Anreise der Beteiligten entfällt.

- Unterstützung für mehrere Teilnehmer gleichzeitig: Manchmal ist es erforderlich, dass mehrere Personen das Bewerbungsgespräch durchführen. Ein Bewerbungsgespräch per Videokonferenz erlaubt eine hochwertige Verbindung zwischen mehreren Teilnehmern gleichzeitig, unabhängig von Abteilungszugehörigkeit oder Aufenthaltsort.

- Die beruflichen Kompetenzen des Bewerbers können beurteilt werden: Durch die Möglichkeit des Screensharings zwischen allen Meeting-Teilnehmern können die Befrager und der Befragte über ihre Bildschirme miteinander interagieren. So können die Personalentscheider einerseits Fragen oder Übungsaufgaben in Echtzeit übermitteln, andererseits kann ein Bewerber seine Referenzen und seinen Lebenslauf direkt präsentieren und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

- Das Meeting kann aufgezeichnet werden: Mit der Möglichkeit zur Bildschirmaufzeichnung können Bewerber besonders sorgfältig beurteilt werden. Große Unternehmen mit mehreren Bewerbern pro Tag können ihre Vorstellungsgespräche speichern, um sie später erneut anzusehen und sich Details in Erinnerung zu rufen oder nachträglich mit anderen Personen im Unternehmen teilen, wenn diese beispielsweise am Meeting-Termin verhindert waren.

- Blizz-Meetings bieten eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Alle Beteiligten können sicher sein, dass ihre Kommunikation vertraulich bleibt.

- Blizz by TeamViewer sorgt für ein Videoerlebnis, indem es Full High Definition unterstützt. Geschäftskunden können aus drei Tarifen mit unterschiedlichem Funktionsumfang wählen. Blizz by TeamViewer ist für Windows, Android, MacOS und iOS verfügbar und unterstreicht damit das erklärte Ziel von TeamViewer, seine Lösungen über alle Plattformgrenzen hinweg anzubieten.