Vodafone
Technologie für das Internet der Dinge

Vodafone:
Infrastruktur für das
Internet der Dinge

- Internet der Dinge
- Narrowband IoT
- kostengünstige Vernetzung

- Sechs Monate, tausende Städte und Gemeinden, unzählige modernisierte Mobilfunkmasten
in ganz Deutschland: Vodafone hat ein neues Netz über Deutschland gelegt, die Infrastruktur für das Internet der Dinge.

Vernetzung von Gegenständen

Das 5G-Netz ist optimiert für die kostengünstige und energiesparende Vernetzung von Gegenständen. Vodafone hat die 5G-Technologie ‚Narrowband IoT‘ damit großflächig in ganz Deutschland aktiviert. Das ermöglicht eine kostengünstige Vernetzung von Gegenständen, die sich im ganzen Land bewegen. Beispielsweise in der Logistik: Rohstoffe, Pakete oder Container können über das Maschinennetz während der gesamten Wertschöpfungskette an allen Standorten vernetzt und überwacht werden.

bis zu 4 Milliarden Geräte

Im neuen Maschinennetz können theoretisch bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig funken. Eine einzige Mobilfunkzelle kann mit der Technologie bis zu 50.000 Gegenstände parallel vernetzen.
Vodafone
Ministerpräsident Markus Söder und
Vodafone CEO Hannes Ametsreiter

Vodafone:
Bayern startet
das Gigabit-Zeitalter

- erste Städte Nürnberg und Landshut
- Hochleistungsnetz für die Zukunft
- hohe Anforderungen an Infrastruktur

- In Bayern startet das Gigabit-Zeitalter im Kabel-Glasfasernetz von Vodafone. Nürnberg und Landshut sind die ersten Gigabit-Cities. Vodafone bietet den Kabelkunden in beiden Orten Internetanschlüsse mit bis zu 1.000 Megabit im Download an. Den Startschuss in Nürnberg

gaben Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Vodafone CEO Hannes Ametsreiter zeitgleich mit dem live zugeschalteten Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz.

neue Anwendungsfelder

Der Datenhunger unserer digitalen Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Gigantische Datenmengen rauschen täglich durch die Netze, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Die Anforderungen an Infrastrukturen sind gewaltig. Hochleistungsnetze bilden die Basis für Deutschlands digitale Zukunft.

Mission „GigaKabel“

2019 wird der Ausbau weitergehen. Mitte 2019 sollen 16 Millionen Menschen und bis zum Jahresende 2019 sogar 22 Millionen Menschen vom Gigabit über das Kabel-Glasfasernetz profitieren. Ziel der Mission „GigaKabel“: Gigabit-Anschlüsse für rund 12,7 Mio. Kabelhaushalte in den 13 Bundesländern bis Ende 2020. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone in den vereinten Netzen bis 2022 Gigabit-Geschwindigkeiten für 50 Millionen Menschen anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen.
IFA-Neuheit von AVM: FRITZ!Box 7530
IFA-Neuheit von AVM: FRITZ!Box 7530

AVM auf der IFA:
FRITZ!Box 7530
vorgestellt

- für Supervectoring ausgelegt
- 2 mal 2 Dualband WLAN AC+N
- Smart-Home-Funktionen

- Die IFA 2018 findet vom 31. August - 5. September statt. Zu den Highlights der Technikmesse in Berlin gehört die neue FRITZ!Box 7530 von AVM. Das Einsteigermodell ist für Supervectoring 35b mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s ausgelegt. Die preisgünstige Modell kommt im kleinen, weißen Gehäuse daher. Wie das DSL-Flaggschiff, die FRITZ!Box 7590, ist die FRITZ!Box 7530 an allen DSL-Anschlüssen einsetzbar. Die Box verfügt über 2 mal 2 Dualband WLAN AC+N im 2,4- und 5-GHz-Band, vier Gigabit-LAN-Ports und einen schnellen USB-Anschluss. Eine DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Funktionen und ein Anschluss für analoge Telefone bieten Komfort im Heimnetz.

Preis: 149 Euro (UVP). Zur IFA 2018 im Handel erhältlich.

Firefox
Firefox TestPilot

Firefox:
Content-Empfehlungen

- Firefox-Experiment Advance
- Browser Sidebar zeigt Empfehlungen an
- neue Informationen entdecken

- Im Internet zu surfen gleicht heutzutage oft einer geführten Bustour durch eine fremde Stadt:
Der Surfer landet bei genau denselben Sehenswürdigkeiten wie alle anderen auch. Das ist zwar bequem und erfordert nicht viel Planung; manchmal ist es aber auch nett, ein wenig von den ausgetretenen Pfaden abzuweichen.

Echtzeit-Empfehlungen

Mit dem neuesten Firefox-Experiment Advance kann der Surfer mehr vom Web erkunden: durch Echtzeit-Empfehlungen, die auf der aktuell geöffneten Webseite und dem aktuellen Browser-Verlauf basieren.

Browserchronik als Grundlage

Advance ist eine Web Extension, die die Inhalte analysiert, die sich der Surfer gerade anschaut. Basierend darauf werden ihm in der Sidebar des Browsers Empfehlungen angezeigt, wie er sich zu diesem Thema noch weiter informieren kann.

Advance gibt darüber hinaus Empfehlungen auf der Grundlage der jüngsten Browserchronik, die in der Sidebar unter dem Punkt “Für Sie” zu finden sind. Die Empfehlungen basieren auf den Webseiten, die der Surfer nach der Installation der Web Extension besucht hat.

ebay
Visuelles Suchen innerhalb der eBay-App

ebay:
Neues Kauferlebenis
mit Visual-Shopping

- visuelles Stöbern und Entdecken
- ab August für Android und iOS
- Artikel anhand optischer Ähnlichkeit

- eBay stellt eine Funktion für das visuelle
Stöbern und Entdecken innerhalb der eBay-App vor. Das Visual-Shopping-Feature ermöglicht es Nutzern, Bilder von eBay-Angeboten mit dem Finger in die Suchleiste zu ziehen, um nach visuell vergleichbaren Produkten zu suchen. Gibt ein Nutzer beispielsweise „Lounge-Sessel“ in das Suchfeld ein, listet die eBay-App zum Suchbegriff passende Angebote auf. Findet der Nutzer an einem Sessel besonderen Gefallen, kann er das Foto dieses Sessels in das Suchfeld ziehen und nur nach Produkten suchen, die diesem optisch ähneln. Das neue Visual-Shopping-Feature ist ab August für Android und iOS in Deutschland, USA, Großbritannien und Australien verfügbar.

KI und Computer Vision

Die Technologie hinter dem neuen Visual-Shopping-Feature basiert auf künstlicher Intelligenz und Computer Vision. Für die Verarbeitung der in das Suchfeld gezogenen Bilder verwendet eBay Convolutional Neural Networks, eine Form von Deep-Learning-Netzwerken. Wenn nach einem Foto gesucht wird, wird das Bild in eine Vektordarstellung umgewandelt. Daraufhin wird diese Vektordarstellung mit den Fotos der über 1,1 Milliarden aktiven Angebote bei eBay verglichen. Schließlich listet die App in den Suchergebnissen die für den Nutzer passendsten Artikel anhand der optischen Ähnlichkeit auf.
ImmobilienScout24
ImmobilienScout24

ImmobilienScout24:
Sprachgesteuerte
Immobiliensuche

- für Anwender von Alexa
- in Bildern vermittelte Wohnungssuche
- Such- und Filterfunktionen

- Das Internet erleichtert die Immobiliensuche enorm, denn tausende Wohnungen, Häuser und Grundstücke können bequem von zu Hause aus
„besichtigt" werden. Mit „Alexa Show“ ist jetzt auch eine sprachgesteuerte und in Bildern vermittelte Wohnungssuche auf ImmobilienScout24 möglich. Die neue Fähigkeit steht für Alexa-Anwender zur kostenlosen Aktivierung bereit.

Skill liest Inserate vor

Der ImmobilienScout24-Skill liest Inserate vor und zeigt bei Alexa Show die zugehörige Bildergalerie der Immobilien. Die auf anderen Endgeräten, z.B. dem Notebook oder dem Smartphone, gespeicherten Suchen sind im Skill abrufbar, wenn man ihn mit seinem ImmobilienScout24-Konto verknüpft. Der Alexa Skill ist in der Lage, auf Zuruf die wichtigsten Such- und Filterfunktionen durchzuführen: Häuser und Wohnungen zum Kauf oder zur Miete, regionale Eingrenzung, Filter für Preis, Wohnfläche und Zimmeranzahl. Der Skill liest die Inserate vor und auf einem Echo Show oder Echo Spot können die Galeriebilder der Immobilien betrachtet werden.

Man kann also beim Frühstück, beim Kochen, Abwasch oder Bügeln nebenher nach Immobilien suchen. Setzt der Nutzer interessante Objekte auf seinen ImmobilienScout24-Merkzettel, kann er später an seinem Computer oder in der App am Smartphone die Vorauswahl in Ruhe durchgehen und die Anbieter kontaktieren.

tinder
"Tinder Loops" wird in Deutschland ausgerollt

Tinder:
Dating-App
führt Videos ein

- video-basierte Funktion “Loops”
- Profil zum Leben erwecken
- Dauer der Unterhaltungen soll steigen

- Die Dating-App Tinder stellt die video-basierte Funktion “Loops” vor. Nach einer Testphase im April stellt das Portal Loops für iOS-Nutzer in Deutschland zur Verfügung. Loops sind 2-Sekunden-Videos, die in einer Dauerschleife laufen. So können Nutzer ihr Profil zum Leben erwecken.

Persönlichkeit zeigen

Nutzer nehmen kurze Videos auf, um ihre individuelle Persönlichkeiten zu zeigen, laden sie in der App hoch und können sie anschließend in der App noch bearbeiten. Die Testphase hat gezeigt, dass durch das Hinzufügen eines Loops die Dauer der Unterhaltungen um über 20 Prozent gestiegen sind. In Japan, einem der Tinder-Testmärkte, wurden Tinder-Nutzer mit Loops durchschnittlich 10 Prozent mehr nach rechts geswipet. Anwender können bis zu acht Fotos oder Loops zu ihrem Profil hinzufügen.
Microsoft übernimmt Social Learning Plattform Flipgrid
Microsoft übernimmt Social Learning Plattform

Microsoft:
Software-Riese
schnappt sich Flipgrid

- Digitalisierung des Bildungswesens
- 20 Millionen Nutzer
- Social Learning stärkt soziale Kompetenzen

- Microsoft hat die Übernahme der
Social Learning Plattform Flipgrid angekündigt. Mit der Integration der Video-Plattform in das eigene Ökosystem geht der Software-Primus einen Schritt in der Digitalisierung des Bildungswesens. Flipgrid ist künftig Teil von Office 365 Education und damit für alle Schüler, Studenten und Lehrkräfte kostenlos verfügbar. Kunden, die ein Abonnement bei Flipgrid erworben haben, erhalten eine anteilige Rückerstattung.

Flipgrid ist führende
soziale Lernplattform

Mit mehr als 20 Millionen Nutzern in über 180 Ländern ist Flipgrid die führende soziale Lernplattform der Welt und unterstützt Lehrer weltweit dabei, ihren Schülern durch eigene Videos eine Stimme zu geben. Durch die Integration in Microsoft Office, das weltweit von über 1,2 Milliarden Menschen genutzt wird, unterstützen Microsoft und Flipgrid nun mit Social Learning Schüler und Lehrer dabei, soziale und emotionale Kompetenzen jenseits traditioneller Lehrpläne aufzubauen. Microsoft geht damit einen zentralen Schritt weiter auf der Mission „Digitalisierung für alle“.
Fastbase zum Börsengang mit neuer Lead Relationship Management Software
Fastbase Benutzeroberfläche

Fastbase:
Lead Relationship
Management Software

- Echtzeit-Identifizierung
- Interaktion mit „Sales Leads“
- kostenlose Installation

- Fastbase launcht eine neue intelligente Software, die neben der Echtzeit-Identifizierung von Webseiten-Besuchern auch eine simultane Interaktion mit diesen ermöglicht – Business Leads können so erstmals noch während ihres Web-Besuchs aktiv zum Kauf animiert werden. Damit stellt Fastbase eine neue Dimension in der Interaktion mit „Sales Leads“ bereit, die Lead Relationship Management neu definiert. Die Ankündigung der Produkteinführung erfolgt wenige Monate bevor Fastbase, eines der am schnellst wachsenden SaaS-Unternehmen der Welt für Big Data und Web Analytics, an der London Stock Exchange gelistet werden wird.

"In den vergangenen sechs Monaten wurde unsere neue Software von 25 globalen

Fastbase zum Börsengang mit neuer Lead Relationship Management Software
Fastbase Gründer und CEO Rasmus Refer

Unternehmens-Webseiten getestet. Die Ergebnisse und die Resonanz waren überwältigend. Es gibt keine Software auf dem Markt, die dem gewachsen ist, was wir entwickelt haben. Unsere neue Software sorgt für eine neue Dimension von Lead Generation und intelligentem Kundenkontakt für die B2B-Branche", erklärt Rasmus Refer, CEO von Fastbase.

auch ohne entsprechende
Anbindung an Google-Analytics

Die neue Lead Relationship Management Software kommt darüber hinaus auch ohne entsprechende Google Analytics-Anbindung aus. Dazu enthält diese ein Skript, das eine kostenlose Installation auf jeder beliebigen Webseite ermöglicht. Fastbase erwartet bis Ende 2018 rund vier Millionen Webseiten an die neue Software anschließen zu können.

Die neue Fastbase Software wird am 1. Mai 2018 offiziell eingeführt.

Deutsche Telekom IoT
Bestell- und Wartungsprozesse unkompliziert starten

Telekom:
Internet der Dinge
auf Knopfdruck

- auf Hannover Messe (23. bis 27. April)
- Krones AG als Vorreiter
- unabhängig von Stromnetzen

- Mit dem IoT Service Button stellt die Deutsche Telekom auf der Hannover Messe 2018 eine intelligente Nachrüstlösung für Logistik, Fertigungsanlagen, Werkstätten, Baustellen oder Krankenhäuser im Internet der Dinge (IoT) vor. Je nach Kundenbedürfnis lassen sich individuelle Funktionen über das IoT-Gerät realisieren: Der Button bestellt auf Knopfdruck beispielsweise Ersatzteile
nach, lässt volle Container abholen oder meldet technische Störungen.

Die Krones AG setzt den digitalen Knopf erfolgreich in der Logistik ein. Der bayerische Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke- und Lebensmittelindustrie hat 28 Abholstellen mit dem IoT Service Button ausgerüstet. Ist das Ersatzteil für den Kunden fertig produziert, schickt das kleine IoT-Gerät auf Knopfdruck eine Meldung an die sichere Cloud der Dinge, die IoT-Plattform der Telekom. Sie benachrichtigt dann automatisch per SMS oder E-Mail die Logistikabteilung, das Maschinenteil abzuholen. Krones setzt mit Hilfe der IoT Service Button bis zu 100 Meldungen in der Logistik ab. Dadurch wird eine beschleunigte Logistik in der Lieferkette realisiert: Warte- und Liegezeiten zwischen verschieden Wertschöpfungsstufen werden auf ein Minimum verkürzt.

per Plug & Play anbringen

Der IoT Service Button lässt sich einfach, schnell und überall per Plug & Play anbringen und arbeitet unabhängig von Strom- und Firmennetzen: Er läuft mit einer handelsüblichen Batterie und sendet seine Meldungen über das Mobilfunknetz und - wo bereits vorhanden - über das neue Maschinennetz der Telekom basierend auf NarrowBand IoT (NB-IoT) als Teil von 5G. Die Funktechnologie ist dafür ausgelegt, im Internet der Dinge kleine Datenpakete extrem stromsparend zu verschicken. Dabei erreicht NB-IoT eine hohe Gebäudedurchdringung, was zuverlässige Funkverbindungen auch aus Kellern und unterirdischen Produktionsstätten möglich macht.
IPRN
Internationales Public Relations Netzwerk (IPRN)

IPRN:
Welchen Einfluss
haben Influencer?

- großer Einfluss auf den Verbraucher
- Beziehungen zwischen Marken und Bloggern
- noch viel Potenzial

- Online Influencer können einen großen Einfluss darauf haben, wie Verbraucher eine Marke wahrnehmen, mit ihr interagieren und sie letztendlich nutzen. Vor kurzem befragte das Internationale Public Relations
Netzwerk (IPRN) seine Mitgliedernach Trends aus ihren Ländern, wie Beziehungen zwischen Marken und Bloggern sowie Influencern aufgebaut werden. Neun Länder beteiligten sich an der Befragung: IPRN ermittelte dadurch fundierte Erkenntnisse, wie Influencer Marketing weltweit am besten funktioniert.

Influencer Marketing boomt

Nuray Güler von primo PR aus Frankfurt am Main erläutert, dass Influencer Marketing in Deutschland in diesem Jahr weiterhin boomen wird und sich zunehmend in langfristige Influencer Relations verwandelt. „Im Gegensatz zu kurzfristigen Aktionen werden langfristige Kooperationen als effektiver eingestuft werden, vor allem mit Micro-Influencern, die zur Marke passen“, sagt sie. „Ebenso im Tourismus-, Lifestyle- und Gourmet-Business gibt es noch viel Potenzial in Bezug zu verschiedenen Zielgruppen. Wir sehen zum Beispiel einen Wandel bei der Zielgruppe der sogenannten Silver Surfer ab 50 Jahren, die sich mehr und mehr als Blogger behaupten wollen“. Ein weiterer nicht mehr zu verachtender wichtiger Kommunikationsfaktor wäre das Thema Video: „Die Relevanz von Video-Kommunikation unter unseren Kunden wird wichtiger, speziell auf Facebook. Der Trend des Storytelling via Videos verwandelt Vermarkter und Kommunikationsspezialisten immer mehr zu TV-Produzenten.”
Pinterest
Pinterest Shop the Look

Pinterest:
Produkte nachkaufen

- Ideen von Fashion-Pins umsetzen
- Weiterleitung zum Produkt
- Zusammenarbeit mit Influencern

- Pinterest führt mit Shop the Look eine
Funktion ein, mit der Nutzer Ideen von Fashion- und Home-Pins umsetzen können.Shop the Look ermöglicht es Nutzern, einzelne Produkte, die auf einem Pin zu sehen sind, nachzukaufen. Mit einem Klick auf den weißen Kreis auf dem Wunschprodukt werden sie zu dem entsprechenden Produkt weitergeleitet und erhalten weitere Empfehlungen zu ähnlichen kaufbaren Artikeln.

Ideen umsetzen

Die App bietet Nutzern die Möglichkeit, Ideen in der Offline-Welt umzusetzen. Dies schafft eine Gelegenheit für Unternehmen, da sich ihre Angebote mit den Interessen der Nutzer überschneiden. Wenn die Nutzer auf Pinterest nach Ideen suchen, dann sind sie in einer Phase, in der sie diese demnächst ausprobieren oder nachkaufen wollen. Marken und Shops erreichen ihre Kunden somit zu einem Zeitpunkt, an dem sie sich für ein Angebot entscheiden.

In Deutschland arbeitet Pinterest zum Launch mit den Fashion und Home Influencern Fashiioncarpet, Caro Daur, Masha Sedgwick, Who is Mocca?, Herz und Blut, Traumzuhause, 23qm Stil, Easyinterieur und Happy Interior zusammen.

Vodafone
Nahezu flächendeckendes LTE-Netz bis Ende 2019

Vodafone:
Ausbau LTE-Netz
geht weiter

- 118 neue LTE-Standorte
- Handygespräche in Top-Qualität
- Live-Übertragungen von Sport-Ereignissen

- Alle sechs Stunden nimmt Vodafone eine neue LTE-Station in Betrieb. Durch diese Baumaßnahmen schließt der Kommunikationskonzern mehr als 50 Gebiete, die bislang nicht mit LTE versorgt waren, erstmals an das mobile Breitbandnetz an. Zudem verstärkt Vodafone in einigen Städten und Ballungszentren sein LTE-Netz. Allein in den vergangenen vier Wochen hat Vodafone – trotz widriger Temperaturen mit Frostperioden – insgesamt 118 neue LTE-Standorte eröffnet. Hierzu wurden komplett neue
Sendeanlagen gebaut oder erstmals LTE-Antennen an vorhandenen Stationen installiert. Dadurch wurden rund 100.000 Haushalte neu ans LTE-Netz angeschlossen. Aktuell erreicht Vodafone mit seinem LTE-Netz über 90 Prozent der Bevölkerung.

Breitbandinternet für unterwegs

Der Ausbau geht weiter: Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken.

LTE liefert den Bundesbürgern Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in bester Qualität zu führen. Hierzu hat Vodafone Deutschland die Technologie Vodafone Crystal Clear eingeführt. Die Kunden können im Vodafone-Mobilfunknetz mit Spitzengeschwindigkeiten im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen: Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme schnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von Sportereignissen wie der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Durch die neuen Stationen bringt Vodafone das LTE-Netz erstmals in eher ländliche Gemeinden, wie Fredersdorf (Brandenburg), Heiligenstadt (Thüringen), Möglingen (Baden-Württemberg) sowie Weiherhammer und Voglsang (Bayern). Zudem wurde das LTE-Netz in Städten wie Aachen, Chemnitz, Erlangen, Essen, Herne, Hildesheim, Jena, Karlsruhe, Köln, Nürnberg, Rostock, Stuttgart, Wiesbaden und Wuppertal weiter verdichtet.

Faktenkontor
Social-Media-Marketing

Faktenkontor:
Mehr Umsatz
durch Influencer

- Empfehlungen von YouTubern
- repräsentativer "Social-Media-Atlas"
- Einfluss auf junge Zielgruppen

- Immer mehr Deutsche lassen sich von sogenannten Influencern im Social Web zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen bewegen. 21 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland haben innerhalb von zwölf Monaten mindestens ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft, weil sie von einem YouTuber empfohlen wurde. Das
sind acht Prozentpunkte mehr als noch ein Jahr zuvor. 15 Prozent trafen Kaufentscheidungen aufgrund von Empfehlungen von Bloggern - ein Plus von zehn Prozentpunkten. Das zeigt der aktuelle, repräsentative Social-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

Produkte in
Videos, Blogs und Posts

Videospiele, Autos, Make-up, Snacks, Kleidung und was es sonst noch so für Geld zu kaufen gibt - Influencer im Web 2.0 lassen sich gern dafür bezahlen, Produkte in ihren Videos, Blogs und Posts vorzustellen. Das lohnt sich auch für die Hersteller, denn der Einfluss der Beeinflusser auf ihre Fans und Follower ist erheblich. Den größten Einfluss auf Kaufentscheidungen haben dabei YouTuber: Elf Prozent der deutschen Onliner kauften innerhalb eines Jahres ein Produkt auf Empfehlung eines YouTube-Stars, sechs Prozent zwei bis fünf Produkte, vier Prozent sogar mehr als fünf.

Sowohl Blogger als sonstige, auf anderen Kanälen aktive Social-Media-Prominente regten je sieben Prozent der Deutschen mit Internet-Zugang einmal in zwölf Monaten zu einem Kauf an, fünf Prozent zu zwei bis fünf Anschaffungen und drei Prozent zu mehr als fünf Einkäufen.

Besonders ausgeprägt ist der Einfluss der Influencer auf junge Zielgruppen: 41 Prozent der 20 bis 29-jährigen Onliner und sogar 57 Prozent unter den 14 bis 19-jährigen haben sich schon mindestens einmal von einem YouTuber zu einer Kaufentscheidung verleiten lassen. Je 31 Prozent in beiden Altersgruppen haben sich mindestens einmal aufgrund der Empfehlung eines Bloggers für ein Produkt oder eine Dienstleistung entschieden. Influencer auf anderen Web-2.0-Kanälen bewegten 35 Prozent der 14 bis 19-jährigen Internet-Nutzer und 30 Prozent der 20 bis 29-jährigen zu einem oder mehr Käufen.

NCE
Daten-Flat für IoT

Telekom und 1NCE:
Daten-Flat für
das Internet der Dinge

- Flat für vernetzte Geräte
- Kosten besser kalkulieren
- für Wasserzähler oder Rauchmelder

- Die Telekom und der Kölner Mobilfunkprovider 1NCE stellen auf dem Mobile World Congress (Barcelona) die europaweit erste Daten-Flat für vernetzte Geräte im Internet der Dinge vor: Kunden zahlen im
Prepaid-Tarif einmalig zehn Euro und erhalten eine Daten-Flatrate bis zu 500 Megabyte für die Lebensdauer des jeweiligen smarten Endgeräts von zehn Jahren. Anfallende Kosten können so besser kalkuliert werden, denn Kunden zahlen künftig nicht mehr monatlich kleine, wechselnde Beträge je nach verbrauchtem Datenvolumen. Das Angebot gilt zunächst innerhalb der Europäischen Union sowie in der Schweiz und Norwegen.

1NCE, an dem die Telekom auch beteiligt ist, vernetzt im Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) Maschinen und Geräte, die nur geringe Datenmengen in unregelmäßigen Zeitabständen übertragen - etwa intelligente Wasserzähler oder Rauchmelder. Die Telekom stellt 1NCE Kapazitäten aus ihrem Maschinennetz als Teil von 5G zur Verfügung.

NB-IoT erzielt große Reichweiten

Beide Unternehmen möchten Kunden den Einsatz von IoT-Lösungen so kostengünstig wie möglich gestalten und nutzen dafür die NarrowBand IoT-Technologie (NB-IoT) der Telekom. NB-IoT erzielt große Reichweiten, verbraucht kaum Energie, kostet wenig und richtet sich insbesondere an Kunden aus dem Energiebereich, dem Transport- und Logistik-Sektor und der öffentlichen Hand mit ihren Smart Cities.
SMWHH HAMBURG
Social Media Week Hamburg

SMWHH:
Mixed-Reality
ein Schwerpunkt

- 28. Februar bis 2. März
- rund 150 Speaker bestätigt
- Mixed Reality-Demo

- Rund zwei Wochen vor Beginn der diesjährigen Social Media Week Hamburg sind mehr als 100 Events und rund 150 Speaker bestätigt. Besondere Highlights sind unter anderem die interaktiven Events. So stellt Microsoft in Hamburg seine
Mixed-Reality-Brille den Besuchern zur Verfügung: An allen drei Veranstaltungstagen – von Mittwoch, 28. Februar, bis Freitag, 2. März – können sie so Hologramme in der physischen Welt erleben. Mit Marcell Jansen, Charles Bahr und Marcus da Gloria Martins sind darüber hinaus weitere populäre Speaker vor Ort.

HoloLens ausprobieren

Unter dem Veranstaltungstitel „Mixed Reality-Demo mit der HoloLens: Wenn physische und virtuelle Realität verschmilzt“ kann täglich zwischen 10.00 Uhr und 19.00 Uhr die Brille ausprobiert werden. Jeweils für rund 30 Minuten können sich die Besucher ein eigenes Bild davon machen, wie Hologramme in ihrer direkten Umgebung erscheinen. Zum Besuch einer Demo-Session ist vorab eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Unter smwhh.org finden Interessierte in der Veranstaltungsbeschreibung die Anmeldemöglichkeit.

Weitere interaktive Events sind etwa die DAK Fotobox, der DJI Flugsimulator und das Virtual Reality-Spiel „Hit the Piñata“. Das Programm der Social Media Week Hamburg 2018 findet im Altonaer Museum und in der University of Applied Sciences Europe im Komplex bahn_hoefe Ottensen statt. In Vorträgen, Sessions und Workshops erhalten die Besucher Erfahrungen aus erster Hand und Einblicke in innovative Ideen und Unternehmen.

Faktenkontor Facebook
Facebook: Seniorenheim unter den Sozialen Medien

Faktenkontor:
Faceboook vergreist

- repräsentativer Social-Media-Atlas
- Teenager meiden Facebook
- Silver-Surfer von FB begeistert

- Die Facebook-Community wächst wieder: 76 Prozent der Internet-Nutzer ab 14 Jahren in Deutschland sind in dem Freunde-Netzwerk unterwegs. Ein Rekord-Zuwachs um elf Prozentpunkte innerhalb eines Jahres. Im Detail zeigt sich allerdings: Unter Teenagern verliert Facebook weiter an Boden - Zugewinne verzeichnet das Soziale Netzwerk vor allem bei
Älteren. Das zeigt der aktuelle, repräsentative Social-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

Teenager sagen Adieu

Noch 2014 war Facebook in keiner Altersgruppe beliebter als unter Teenagern - 89 Prozent der 14-19-Jährigen Onliner nutzten das Netzwerk. Von dieser Begeisterung der Jüngsten ist heute nicht mehr viel übrig. Nur noch 61 Prozent der Internet-Nutzer zwischen 14 und 19 Jahren sind auf Facebook unterwegs. Die geringste Quote in allen Altersgruppen.

Seniorenheim Facebook

Kräftig zulegen konnte der Netzwerk-Primus innerhalb eines Jahres hingegen bei den älteren Usern: In der Gruppe der 30 bis 39-Jährigen stieg die Nutzung um 16 Prozentpunkte, bei 40 bis 49-Järigen um 12 Prozentpunkte und bei den 50 bis 59-Jährigen um 20 Prozentpunkte. Am stärksten fiel der Facebook-Zuwachs mit 23 Prozentpunkten bei den "Silver Surfern" ab 60 Jahren aus: Sieben von zehn Onlinern ab 60 nutzen jetzt Marc Zuckerbergs Netzwerk.

Für den aktuellen Social-Media-Atlas (Hamburg, Januar 2018) wurden 3.500 nach Alter, Geschlecht und Bundesland repräsentative Internetnutzer ab 14 Jahren in Form eines Online-Panels zu ihrer Social-Media-Nutzung befragt. Erhebungszeitraum war das vierte Quartal 2017. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.

Telefonica
deutschlandweite Verkehrsströme

Telefonica:
So bewegt sich
Deutschland

- interaktive Karte
- anonymisierte Mobilfunkdaten
- Datengrundlage für Verkehrsanalyse

- Mit der interaktiven Karte „So bewegt sich Deutschland“ hat Telefónica NEXT Anfang des Jahres deutschlandweite Verkehrsströme auf Basis von anonymisierten Mobilfunkdaten sichtbar gemacht. Pünktlich
zum Höhepunkt der fünften Jahreszeit analysierten die Datenexperten in Kooperation mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. das Reiseverhalten rund um Karneval im Rheinland. Die Daten können Städten und Verkehrsbetrieben bei der Verkehrsplanung helfen, indem sie Auswirkungen besonderer Ereignisse wie Karneval auf den Verkehr aufzeigen.

Karneval in der heißen Phase

Ab dem 8. Februar geht der Karneval im Rheinland in die heiße Phase und damit sind viele Menschen in Bewegung. Bereits zum Karnevalsauftakt am 11. November 2017 zog es laut der Berechnung von Telefónica NEXT über 460.000 Auswärtige nach Köln. Auch über die Einzugsgebiete der beliebten Rosenmontagszüge geben die Daten Auskunft.

Anonymisierte Mobilfunkdaten bilden eine neue Datengrundlage für die Verkehrsanalyse. Sie entstehen im Regelbetrieb von Mobilfunk, wenn Handys, zum Beispiel beim Surfen oder Telefonieren, mit den Mobilfunkzellen kommunizieren. Telefónica Deutschland anonymisiert diese täglich rund fünf Milliarden Datenpunkte über ein dreistufiges und vom TÜV zertifiziertes Verfahren, so dass kein Rückschluss auf einzelne Personen möglich ist.

Aus den Daten werden Erkenntnisse über Bewegungsströme in Deutschland gewonnen. Der Partner Teralytics wandelte diese Daten mithilfe von Algorithmen in Bewegungsflüsse um und identifiziert die Wegstrecken.

Deutsche Telekom
Hamburger Hafen: 5G-Anwendungen getestet

Telekom:
5G-Test im
Hamburger Hafen

- Ampelanlagen über Mobilfunk gesteuert
- Kommunikationsstandard der Zukunft
- Test unter Live-Bedingungen

- Im Hamburger Hafen wird das 5G - das Internet der Zukunft - getestet. Nach einem halben Jahr Vorbereitung haben die Projektpartner Hamburg Port Authority (HPA), Deutsche Telekom und Nokia jetzt ein Testfeld in Betrieb genommen, das sich über rund 8000 Hektar Hafengebiet erstreckt. Als technische Grundlage wurde bereits eine Antenne in über 150 Meter Höhe auf dem Hamburger Fernsehturm installiert.

Im Hamburger Hafen geht es speziell darum, 5G-Anwendungen im industriellen Umfeld zu testen. Industrielle Anwendungen erfordern ein Telekommunikationsnetz, das besonders verlässlich und sehr sicher ist. Gleichzeitig muss es eine große Anzahl unterschiedlicher Anwendungen unterstützen. Im Hamburger

Video:
Testfeld in Betrieb genommen

Hafen, der einerseits Logistikdrehscheibe und andererseits Touristenmagnet ist, sind die Anwendungen vielfältig und die Anforderungen an das Netz deshalb besonders hoch.

So sollen zum Beispiel Ampelanlagen auf dem Hafengebiet über Mobilfunk gesteuert und Umweltmessdaten in Echtzeit erhoben und verarbeitet werden. Zudem sollen Virtual Reality-Anwendungen helfen, potenzielle kritische Infrastrukturen wie Schleusen und Baustellen besser zu überwachen und damit sicherer zu machen.

Netzwerke flexibel anpassen

In dem 5G-Testnetz überprüfen die Projektpartner nun, ob diese Anwendungen, die jeweils sehr unterschiedliche Anforderungen an den Datentransport stellen, in einem einzigen Netz zuverlässig funktionieren. Dafür werden in dem 5G-Testnetz spezielle virtuelle Netze, so genannte „Network Slices“, genutzt. Diese unterstützen spezifische Anwendungen im Hafen. So entstehen zum Beispiel jeweils separate, virtuelle Netze für die Steuerung der Ampelanlagen und die Übertragung der Umweltmessdaten. Diese neue Netz-Architektur erlaubt es mit 5G erstmals, Netzwerke dynamisch und flexibel an die Anforderungen verschiedenster Anwendungen anzupassen. Im Hamburger Hafen wird ein solches Netz mit mehreren unterschiedlichen Anwendungen auf Basis von Network Sliciung zum ersten Mal in Deutschland unter industriellen Live-Bedingungen getestet.
Breko Breitband
BREKO GLASFASERKOMPASS 2018/2019

BREKO:
Dt. Telekom setzt
auf Glasfaser von
BREKO-Netzbetreibern

- Netzinfrastruktur süddeutscher Mitglieder
- für 125.000 Haushalte
- Glasfasernetze vorantreiben

- Die Deutsche Telekom wird künftig die Netzinfrastruktur der süddeutschen BREKO-Mitgliedsunternehmen R-KOM (Regensburg), süc//dacor (Coburg), SWU Telenet (Ulm) und Telepark Passau sowie des BUGLAS-Mitglieds Stadtnetz Bamberg nutzen, um ihre Produkte insgesamt 125.000 Haushalten in den betreffenden Regionen anbieten zu können.

Infrastruktur besser ausgelastet

„(…) Solche Kooperationen [machen] auch den Glasfaserausbau für die Stadtnetzbetreiber schneller wirtschaftlich rentabel, weil die Infrastruktur besser ausgelastet wird“, sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.

Der BREKO begrüßt diese Sichtweise. BREKO-Geschäftsführer Stephan Albers: „Tim Höttges bestätigt nun genau das, was wir seit langem fordern. Die Kunden haben auf diese Weise nicht nur mehr Auswahl zwischen verschiedenen Anbietern, sondern der Ausbau mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen bis in die Gebäude wird durch die stärkere (und rentablere) Nutzung bereits gebauter Glasfasernetze stärker vorangetrieben.“

Conrad
Repeater verstärkt WLAN-Signal

Conrad:
Größere Reichweite
im WLAN

- Dual-WLAN AC+N
- WPA2-Verschlüsselung
- Conrad Meisterservice

- Der Repeater von renkforce erweitert die Ausstrahlung des vom Router ausgesendeten WLAN-Signals in alle Wohnbereiche mit einer Übertragungsrate von bis zu 1,2 Gigabit/s. Mit dem Dual-WLAN AC+N ist laut Anbieter eine Datenübertragung mit bis zu 900 MBit/s im 5-GHz-Netz und 300 MBit/s im 2,4-GHz-Netz gleichzeitig möglich. WPA2-Verschlüsselung und WPA maximieren die WLAN-Sicherheit
Conrad
Reichweitenvergrößerung mit 1.2 Gbit/s

des Netzwerks und geben den nötigen Schutz vor dem Zugriff durch Unbefugte. Der WLAN-Repeater ist ohne Vorkenntnisse rasch installiert: Den Repeater in die Steckdose einstecken und lossurfen. Um netzwerkfähige Endgeräte anzuschließen, verfügt der WLAN-Repeater über einen zusätzlichen Gigabit-LAN-Anschluss. So lassen sich PC, Smart-TV und Spielekonsole per Netzwerkkabel direkt an der nächstgelegenen Steckdose mit dem LAN verbinden.

Tipp: Wer bei der Installation von WLAN-Repeater und Co. unsicher ist und sich im eigenen Zuhause kompetente technische Unterstützung wünscht, für den hat Conrad eine Lösung parat: Der Conrad Meisterservice übernimmt Planung, Installation und Wartung rund ums Thema Haustechnik und Hausautomatisierung.

Preis: rund 50 Euro.

Firefox Browser
Firefox Quantum

Firefox Quantum:
Größtes Update
seit dem Launch

- doppelt so schnell
- neues Design
- Google Standardsuchmaschine

- Gegenüber dem Firefox von vor sechs Monaten ist Firefox Quantum laut Anbieter doppelt so schnell.
Er basiert auf einer generalüberholten Engine, ist mit neuer Technologie ausgestattet und zeigt sich in einem ansprechenden, neuen Design, das es dem Nutzer leichter machen soll, das zu tun, was er am liebsten möchte: auf diversen Seiten zu surfen und unzählige Tabs zu öffnen, ohne etwaige Konsequenzen befürchten zu müssen. Firefox Quantum ist weniger speicherintensiv als seine Konkurrenz.

Es ist das größte Update seit dem Launch von Firefox 1.0 im Jahr 2004 veröffentlichen.

Mit Blick auf Nutzererfahrung und Performance in Firefox Quantum wird Google in Zukunft als Standardsuchmaschine in den USA und in Kanada eingesetzt. Bei mehr als 60 wählbaren, vorinstallierten Suchmaschinen in über 90 Sprachversionen gibt Firefox in dieser Hinsicht richtig viel Auswahl.

Am Kernstück des Browsers hat Firefox eine neue CSS Engine mit dem Namen Stylo eingeführt, die die heutige Hardware mit mehreren Prozessorkernen — optimiert für einen geringeren Stromverbrauch — besser ausnutzt. Effizienz ist insgesamt ein gutes Stichwort: Firefox priorisiert heute das Tab, das gerade vom Nutzer verwendet wird, um produktiver mit den vorhandenen Systemressourcen umzugehen.

Die Neuerungen bauen auf der Multiprozess-Grundlage auf, die Firefox im vergangenen Juni lanciert hat.

Twitter:
Zeichen-Verdopplung

- Tweets auf 280 Zeichen erhöht
- viele Beiträge zum Thema
- Trump nutzt Einführung voll aus

- Twitter hat die Zeichenbegrenzung von Tweets auf 280 Zeichen erhöht. Doch was halten die Nutzer davon? Deutschlands führendes Unternehmen im Bereich Social Media-Monitoring und -Analysen, VICO, hat die deutschsprachige Kommunikation im Netz während der ersten 24 Stunden der Zeichen-Verdopplung untersucht.Das Ergebnis: 44 Prozent finden die Zeichen-Erweiterung gut.

Insgesamt gab es in den ersten 24 Stunden extrem viel Kommunikation zu dieser revolutionären Änderung auf Twitter. Allein im deutschsprachigen Raum gab es über 50.000 öffentliche Beiträge zu dem Thema. In 44 Prozent der Beiträge wurde die Zeichen-Verdopplung als positiv bewertet, während 32,5 Prozent dem Thema neutral gegenüberstanden und 23,5 Prozent die Möglichkeit, längere Tweets zu

verfassen als negativ einstuften. Besonders wichtig war die Änderung natürlich auf Twitter selbst. 91,4 Prozent der Kommunikation zu dem Thema wurde über den Kurznachrichtendienst veröffentlicht. Fünf Prozent der Kommunikation fiel auf Nachrichten-Portalen, der Rest verteilte sich auf andere soziale Netzwerke, Foren, Blogs, sowie Q&A-, Video- und Bild-Portale.

Trump: Viel Kommunikation zum US-Präsidenten

Viel Aufmerksamkeit widmeten die deutschsprachigen Social Web-User zudem Donald Trump. Der US-Präsident, der auch mit seinen 140 Zeichen langen Tweets bereits regelmäßig Diskussionen auslöste, nutzte die Zeichen-Verdopplung schon in seinem ersten Tweet nach der Einführung voll aus. Rund 3,5 Prozent der erfassten Kommunikation beschäftigte sich damit. Unter die beliebtesten Hashtags zu dem Thema schaffte es der mächtigste Twitter-User der Welt aber nicht. Diese waren in den ersten 24 Stunden nach der Einführung #280zeichen, #twitter280, #twitter, #zeichen und #280characters.
Pinterest
Pinnwand-Ordner

Pinterest:
Ideen organisieren

- Pinnwände unterteilen
- Zusammenführen mehrerer Pinnwände
- für alle Nutzer verfügbar

- Das Foto-Netzwerk Pinterest führt die Funktion Pinnwand-Ordner ein, die es ermöglicht, Pinnwände zu unterteilen. Innerhalb einer Pinnwand können jetzt mehrere Ordner anlegt werden, um die gesammelten Ideen zu organisieren. Zum Beispiel, während man bisher mehrere Pinnwände zum Thema Weihnachtsessen hatte, kann man nun eine einzige anlegen und darin mehrere Ordner für beispielsweise Vorspeisen, Hauptgänge, Beilagen, Desserts, Tischdekoration, Getränke und andere Ideen anlegen.

Pinnwand-Ordner ist die am häufigsten von Nutzern angefragte Funktion. Pinterest hat sie in der Beta-Phase mit einer kleinen Nutzergruppe getestet und auf Basis des Feedbacks Verbesserungen vorgenommen. So kam zum Beispiel der Befehl „Alles auswählen“ hinzu, welcher das Zusammenführen mehrerer Pinnwände vereinfacht. Ebenso wurde das Wiederfinden von gemerkten Pins über die Suche vereinfacht.

In der Testphase mit 8.000 aktiven Nutzern weltweit wurden mehr als drei Millionen Pins auf fast 100.000 Pinnwänden nach Interessen wie Rezepte, Mode und Home Decor geordnet. Im Durchschnitt merkten sich die Nutzer mehr als 30 Pins pro Pinnwand-Ordner und haben vier Pinnwand-Ordner pro Pinnwand. Pinnwand-Ordner starten auf allen Plattformen (iOS, Android und Web) und werden in den kommenden Tagen für alle Nutzer verfügbar sein. Dafür ist die Aktualisierung der Pinterest App auf iOS 6.38 oder Android 6.43 erforderlich.

Telekom
Der nächste Kommunikationsstandard

Deutsche Telekom:
Europas erste
5G-Antennen

- Rekord-Übertragungsraten
- ultra-hochauflösende Videodaten
- Ausrüstung von Huawei

- Vier Funkzellen im Netz der Telekom zeigen schon heute die Zukunft der Kommunikation. Die Antennen in Berlin sind die ersten in Europa, die live und in realer Umgebung über 5G funken. Mit einem Vorstandard von 5G New Radio (5G NR), der zukünftigen Mobilfunkkomponente von 5G, schafft das Netz in Berlin Schöneberg Rekord-Übertragungsraten von zwei Gigabit pro Sekunde auf einem einzelnen Endgerät und eine Latenz von drei Millisekunden. Extrem hohe Bandbreiten und eine superkurze Reaktionszeit des Netzes sind wesentliche Vorteile von 5G.

Die Telekom demonstriert die Leistungsfähigkeit des Netzes mit ersten 5G-Anwendungsideen und zeigt, wie durch den Einsatz von 5G New Radio

Video:
Netzgeschichte zum 5G-Event in Berlin

Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) Anwendungen besser und leistungsstärker werden. Möglich machen das der Transport großer Datenmengen, der Austausch von Infos in Echtzeit und die hohe Zuverlässigkeit, die 5G bietet. Ein weiteres Highlight: Die Live-Übertragung von ultrahochauflösenden Videodaten über 5G NR.

5G ist mehr als der nächste Mobilfunkstandard. 5G ist der künftige Telekommunikationsstandard, der Mobilfunk und Festnetz zusammenbringt. Die Netzarchitektur wird ebenfalls eine große Rolle spielen. 5G-Netze werden softwaregesteuert, programmierbar und ganzheitlich gemanagt werden. Dadurch bilden sie die Basis, um viele unterschiedliche Dienste anzubieten. 5G New Radio, der kommende Funkstandard von 5G, wird mit 4G/LTE-Technologie kombiniert werden, die damit auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen wird. Um die Kapazität und Datenraten bei 5G NR weiter zu steigern, ist der Einsatz von neuester Antennentechnik (Massive MIMO: Mehrfacher Input/ Mehrfacher Output) eine Schlüsseltechnologie. Bei Massive MIMO wird die Anzahl von Sende- und Empfangsantennen stark erhöht, wodurch das Frequenzspektrum deutlich effizienter genutzt werden kann. Beim Livebetrieb in Berlin nutzt die Telekom das Frequenzspektrum bei 3.7 Gigahertz und setzt auf die Ausrüstung von Huawei. Die vier Huawei-Antennen stehen an drei Standorten: in der Winterfeldtstraße (zwei Zellen), der Martin-Luther-Straße sowie der Pohlstraße.

Gigaset
Umstellung beflügelt Nachfrage

Gigaset:
Internet-Telefonie -
Umstellung
beflügelt Nachfrage

- Deutsche Telekom schaltet ISDN-Netz ab
- Anschaffung neuer TK-Anlagen
- nicht nur auf Kosten schauen

- - Kleine und mittleren Unternehmen (KMU) sehen die Anschaffung neuer Telefonanlagen als beste Lösung für die Umstellung der Telefonie auf Voice-over-IP: Vier von zehn Entscheidern aus deutschen KMU, die diese technische Umstellung bereits in Angriff genommen haben, wollen den Wechsel für die Anschaffung einer neuen Telekommunikationsanlage nutzen. Das zeigt eine aktuelle Befragung unter 100 Fach- und Führungskräften in kleinen und mittelgroßen Firmen. Die Deutsche Telekom schaltet 2018 ihr ISDN-Netz ab und stellt komplett auf Internet-Telefonie um. Alte Technik funktioniert dann nicht mehr ohne Weiteres. 43 Prozent der befragten Entscheider aus KMU, die mit der Planung der Umstellung begonnen oder sie bereits abgeschlossen haben, setzen dabei auf die Anschaffung neuer Telekommunikationsanlagen als bevorzugte Lösung. Ein Drittel will ihre bisherige Telefonanlage über ein zwischengeschaltetes Gateway mit dem IP-basierten Netz verbinden. Lediglich 29 Prozent sehen Cloud-Lösungen als Mittel der Wahl. Bei diesen liegt das Herz der Telefonanlage virtuell auf einem externen Server eines Telekommunikationsdienstleisters. Für welche Lösung sich die Unternehmen entscheiden, hängt vor allem vom Geld ab. Auch neue Telefonanlagen wollen die Unternehmen überwiegend von ihrem bisherigen Anbieter beziehen. Raphael Dörr, Head of Corporate Communications & Investor Relations der Gigaset AG, empfiehlt, vor der Entscheidung für eine konkrete Lösung nicht ausschließlich auf die Kosten zu schauen. Vielmehr sollten Unternehmen erst einmal ihre bestehende Kommunikationstechnik und ihre zukünftigen Bedürfnisse überprüfen.
Video:
Shopping-App Bring!

Bring!:
Digitale Einkaufsvorhersage

- Funktion "Einkaufsvorschläge"
- welche Produkte ausgehen
- Vorschläge anhand Nutzungszyklen

- Die Einkaufsliste Bring! wartet mit der neuen Funktion "Einkaufsvorschläge" auf. Mit Hilfe von Machine Learning sieht der Nutzer in einer grafischen Übersicht, welche Produkte voraussichtlich bald ausgehen und wo der nächste Kauf noch warten kann. Die Bring!-Entwickler gehen mit ihrer neuen Funktion einen Schritt in die Zukunft des digitalen Einkaufs. "Unser Ziel ist es, dass wir den Einkaufszettel unserer Nutzer vor jedem Supermarktbesuch optimieren. Mit unserer neuen Funktion 'Einkaufsvorschläge' beantworten wir Fragestellungen wie: Woran muss ich noch denken und was muss ich noch gar nicht kaufen?", erläutert Marco Cerqui, Co-Founder und CEO der Bring! Labs AG aus Zürich. Die App erkennt durch Machine Learning die Nutzungszyklen des Anwenders und erstellt anhand seines Listenverhaltens die entsprechenden Vorschläge.
Alexa
11880.com startet
ersten Skill für Amazon Alexa

11880.com:
Notapothekensuche
auf Zuruf

- für Amazon Alexa
- Notapotheke in der Umgebung
- kostenloser Service

- Das Branchenportal 11880.com startet mit einer Notapothekensuche seinen ersten Skill für den cloud-basierten Sprachdienst Amazon Alexa. Nach Aufforderung benennt Alexa die aktuell geöffnete Notapotheke in der unmittelbaren Umgebung. Dabei greift die Notapothekensuche 11880.com auf die individuellen Standortdaten des Nutzers zu. Das Branchenportal 11880.com liefert Verbrauchern Dienstleister, lokale Geschäfte und Restaurants sowie zahlreiche Services, wie Events oder aktuelle Spritpreise in ihrer Umgebung. Die Bewertungssuchmaschine werkenntdenBESTEN.de hilft Verbrauchern auf der Suche nach Dienstleistern aller Branchen mit mehr als 40 Millionen Online-Bewertungen verschiedener Portale bei der Auswahl des besten Anbieters. Die Notapothekensuche 11880.com kann kostenlos über die Amazon Alexa App aktiviert werden.
Strato
Maßgeschneiderte Anzeigen

Strato:
Neues SEA-Tool
für Unternehmen

- für Suchmaschinen-Marketing
- Besucherzahl erhöhen
- Text individuell anpassbar

- Strato bietet ein neues Tool für Suchmaschinen-Marketing mit Google AdWords an: Mit dem Strato adCoach können Unternehmen Anzeigen bei Google schalten und so die Besucherzahl der eigenen Website erhöhen sowie deren Sichtbarkeit bei Google steigern. Google-Anzeigen sollten möglichst einzigartig sein, um sich in der Masse hervorzuheben. Dabei unterstützt der adCoach: Die Software schlägt automatisch passende Anzeigen vor, die maximal auf das eigene Business zugeschnitten sind. Zusätzlich kann der Nutzer den Text individuell an seine Bedürfnisse anpassen. Ein Monitoring-System identifiziert automatisch, zu welchen Suchmaschinen-Einträgen die eigene Anzeige in Konkurrenz steht und hilft so,
Strato
Die Konkurrenz stets im Blick


den Wettbewerb im Auge zu behalten.

Zusätzlich liefert der Strato adCoach täglich detaillierte Daten über die Platzierung der eigenen Anzeige bei Google. So kann der Nutzer schnell auf Veränderungen reagieren und die Anzeigen verwalten. Der adCoach von Strato ist für 10 Euro pro Monat (12 Monate Vertragslaufzeit, 30 Euro Einrichtungsgebühr) verfügbar.

Strato
Top-Platzierung bei Google