LG skizziert Vision für künstliche Intelligenz
LG Chief Executive Officer (CEO) Jo Seong-jin

LG auf der IFA:
Vision für
künstliche Intelligenz

- IFA 2018-Eröffnungsrede
- dynamisches Ökosystem
- Innovation für ein besseres Leben

- Top-Manager von LG Electronics (LG) hielten dieses Jahr die IFA-Eröffnungsrede. Chief Executive Officer Jo Seong-jin und President & Chief Technology Officer Dr. I.P. Park skizzierten unter dem Titel "Think Wise, Be Free: Living Free with AI" , vor rund 1.000 Zuhörern in Berlin die Strategie und konkrete Beispiele im Themenfeld künstliche Intelligenz.

Nach der Einführung der Marke LG ThinQ Anfang dieses Jahres hat sich LG darauf konzentriert, die Wirkung seines dynamischen Ökosystems zu demonstrieren, das mit einer leistungsstarken KI-Lösung auf der Grundlage der offenen Plattform, der offenen Partnerschaft und der offenen Konnektivitäts-Philosophie von LG eingebettet ist.

mehr Lebensqualität
für den Konsumenten

CEO Jo Seong-jin betonte, dass die erhöhte Verfügbarkeit von intelligenten technischen Lösungen für den Konsumenten mehr Lebensqualität im Alltag bedeutet. Die Lebensqualität seiner Kunden zu steigern sei ein wichtiger Grundpfeiler des Unternehmens.
LG skizziert Vision für künstliche Intelligenz
LG President & Chief Technology Officer (CTO) Dr. I.P. Park

"Kombiniert mit Edge Computing und großen Datenmengen sowie der Möglichkeit, die erweiterte Konnektivität von 5G zu nutzen, wird KI jeden Aspekt unseres Lebens zu einem nahtlos verbundenen Erlebnis machen. Ihr Zuhause wird wissen, was Sie für einen Tag im Büro hatten und wird, bildlich gesprochen, den roten Teppich ausrollen, wenn Sie nach Hause kommen, also die perfekte Umgebung vorbereiten, wenn Sie durch die Tür gehen", so Jo Seong-jin.

CTO Dr. I.P. Park erläuterte anschließend drei wichtige Säulen der künstlichen Intelligenz: Entwickeln, verbinden und öffnen. Mit der übergreifenden Botschaft, dass KI mehr ist als Innovation um der Innovation willen, sondern vielmehr die eigentliche Bedeutung von Innovation für ein besseres Leben, verdeutlichte Dr. Park, wie diese drei wichtigen KI-Säulen unser Leben verbessern sollen.

Die Entwicklung der KI muss auf einer ständig wachsenden Kommunikation mit den Nutzern basieren, so Dr. Park, der die Methodik von LG für die Entwicklung der KI-Kerntechnologie erläuterte: erstens, der Fokus des Unternehmens auf Spracherkennung, Bilderkennung, biometrischer Erkennung und Algorithmen für tiefes Lernen; zweitens, die Vorteile der nahtlosen Konnektivität, die durch das vielfältige Produktportfolio von LG geboten werden, die es ermöglichen, traditionelle Beschränkungen bei Raum und Zeit zu reduzieren; und drittens, das große Potenzial, das durch die erhöhte Konnektivität am Beispiel des Roboterstaubsaugers von LG geboten wird. Abschließend hob er die Bedeutung eines offenen KI-Ökosystems hervor und erläuterte das intuitive WebOS-Betriebssystem von LG.

 Fraunhofer-Gesellschaft
Kompetenzlandkarte auf Basis
wissenschaftlicher Publikationen, 2006 - 2015

Fraunhofer-Gesellschaft:
Schlüsseltechnologie
Maschinelles Lernen (ML)

- Studie wird auf CEBIT 2018 vorgestellt
- Aufklärung ist gefragt
- gezielt den Transfer fördern

- Es gibt kaum einen Bereich, der nicht von ML- und KI-basierten Technologien entscheidend transformiert wird: von der Güterproduktion über die Logistik bis zur Medizintechnik. Schon die Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten ist ein Grund für das öffentliche Interesse. Die Debatte ist jedoch oft von Halbwissen, Vermutungen und Mythen geprägt. Aufklärung ist gefragt, denn die gesellschaftliche Akzeptanz ist für die weitere Verbreitung maschinell basierter Lernverfahren von zentraler Bedeutung. Hier setzt die im Kontext eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts erstellte Studie »Maschinelles Lernen – Kompetenzen, Anwendungen und Forschungsbedarf« an. Durchgeführt wurde das Projekt vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS, dem Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW sowie der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft.

Forschung ist die Basis jeder neuen Technologie. Für die weitere Entwicklung neuer ML-Techniken wurde in Deutschland bereits eine solide Grundlage geschaffen.

Anschluss nicht verlieren

Entscheidend ist aber vor allem der Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in
konkrete Produkte, Prozesse und Dienstleistungen. So sind zum Beispiel Länder wie die USA, China, Südkorea oder Japan, was die Anzahl der Patentfamilien im Bereich ML und KI angeht, Deutschland noch weit voraus.

Dementsprechend wichtig ist es, nicht den Anschluss zu verlieren und sowohl in die ML-Forschung zu investieren als auch gezielt den Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft zu fördern. Hier gilt es vor allem, den Einsatz von ML-Techniken in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu fördern und Eigenentwicklungen anzuregen, um hinsichtlich des Rückstands bei den Patentanmeldungen im internationalen Vergleich aufzuschließen. Dies ist insbesondere eine Frage zielgerichteter Informationsangebote, etwa in Form von Best Practices und konkreten Anwendungsszenarien. So zeigen KMU vielfach Interesse an ML-Techniken, sobald ihnen konkrete Einsatzmöglichkeiten mit unternehmerischem Mehrwert aufgezeigt werden.

vielversprechende Ausgangslage

De wissenschaftliche Ausgangslage in Deutschland und Europa ist vielversprechend.Doch insbesondere im Hinblick auf den Transfer in die Praxis identifiziert die Studie Forschungsfelder, die es zu intensivieren gilt. Die befragten Expertinnen und Experten halten vor allem folgende Forschungsfelder für relevant, in die Deutschland und Europa verstärkt investieren sollten, um sich langfristig im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu positionieren.


1) »Erklärbare KI« für bessere Transparenz und Verlässlichkeit ML-basierter Entscheidungsprozesse

2) Maschinelles Lernen mit wenigen Daten

3) »Informed ML« – Maschinelles Lernen mit zusätzlichem Wissen von Experten

4) Verbesserung der Betriebs-, Cyber- und Datensicherheit sowie der Robustheit von ML-Systemen.

 Fraunhofer-Gesellschaft
Patentfamilien zu ML-Technologie
nach Ländern 2006 - 2015
Zenmuse
Zenmuse XT2 Wärmebildkamera

DJI:
Drohnen für
gewerbliche Nutzung

- für Rettungseinsätze oder Inspektionen
- Überprüfung von Sicht- und Wärmebilddaten
- Identifizierung von Objekten

- DJI hat neue Technologien für industrielle Drohnenlösungen vorgestellt. Die Flugapparte sind für spezialisierte Aufgaben, unter anderem bei Inspektionen von Infrastruktur, Präzisionsanwendungen in der Landwirtschaft, bei Rettungseinsätzen oder der Brandbekämpfung vorgesehen. Die gemeinsam mit FLIR Systems entwickelte neue DJI Zenmuse XT2 Wärmebildkamera ermöglicht Drohnenpiloten Wärmesignaturen abzubilden, die für das menschliche Auge unsichtbar sind. Die parallel einsetzbaren Wärmebild- und Sichtsensoren stellen eine zuvor unbekannte Datenerfassung und Lagebilddarstellung während Rettungseinsätzen, Katastrophenhilfe oder industriellen Inspektionen zur Verfügung.

Das neue DJI Payload Software Development Kit (SDK) ermöglicht aufstrebenden Drohnen-Start-ups, Entwicklern, Sensor- und Geräteherstellern, problemlos maßgeschneiderte Kameras, Sensoren oder andere industrielle Erweiterungen mit der Drohne zu kombinieren. Die Zenmuse XT2 Wärmebildkamera kann aufgenommene Daten sofort auswerten. Ihr gimbalstabilisierter Doppelsensoraufbau kombiniert den modernen radiometrischen Wärmesensor von FLIR mit einer 4K Sichtkamera. Dies erlaubt Drohnenpiloten die Überprüfung von Sicht- und Wärmebilddaten während des Fluges und ermöglicht somit eine bis dato unerreichte

Zenmuse
Zenmuse XT2 - Daten sofort auswerten

Stufe an Vielseitigkeit und Bildpräzision bei fordernden Anwendungen, von der Inspektion industrieller Anlagen bis hin zu Einsätzen der Sicherheitsbehörden.

Sicht- und Wärmebilddaten

Durch eingebaute intelligente Funktionen können Piloten die FLIR MSX Technologie nutzen, um Sicht- und Wärmebilddaten in einem Bild kombiniert darzustellen. Dies ermöglicht Nutzern die einfache Identifizierung von Objekten auch in herausfordernden Situationen. Der DJI „Spotlight Pro“ Modus erlaubt Nutzern sich auf den sicheren Flugeinsatz und die Interpretation der Daten zu konzentrieren, während die Kamera durch zwei intelligente Modi automatisch auf das Ziel fokussiert bleibt: QuickTrack zentriert die Kamera auf einen ausgewählten Bereich, während HeatTrack automatisch dem wärmsten Objekt im Bild folgt. Die Funktion „Temp Alarm“ wertet die Wärmedaten in Echtzeit aus und warnt den Piloten, sobald die Temperatur eines Gegenstands außerhalb des Grenzbereichs liegt.
Zenmuse
Inspektion industrieller Anlagen
Fraunhofer
Monitoring von Fischen

Fraunhofer-Institut IGD:
Smarte Kamera für
Unterwasser-Aufnahmen

- Oceanology International 2018
- intelligente Kamera "SynaptiCam"
- Objekte erkennen

- Mehr als zwei Drittel unseres Planeten sind von Wasser bedeckt und doch wissen wir mehr über die Mondoberfläche als über das Leben im Meer. Dabei wächst die Bedeutung der Meere als Lebens- und Wirtschaftsraum seit Jahren beständig. Um die Weltmeere effektiv und vor allem nachhaltig als Transportweg, Nahrungsquelle oder als Lieferant für Erdöl und Erdgas nutzen zu können, braucht es Technologien, die sich den Gegebenheiten unter Wasser anpassen. Herausforderungen stellen in erster Linie die Sicht-, Druck- und Strömungsverhältnisse dar. Auf der Oceanology zeigt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD dazu ausgewählte

Objekte in Echtzeit erkennen

Visual-Computing-Anwendungen aus den Bereichen Visualisierung und Bildverbesserung. Eines der Exponate ist die "SynaptiCam", eine intelligente Kamera. Ein eingebettetes System, kombiniert mit einer oder mehreren Kameras, ermöglicht es, Objekte in Echtzeit zu erkennen, zu klassifizieren und zu segmentieren. Als smarte Kamera zur Überwachung und Beobachtung von Unterwassersituationen vereint sie geringe Stromaufnahme und einfache Anbindung unterschiedlicher Kameras. Außerdem ist sie sehr kompakt und damit flexibel einsetzbar.

Die SynaptiCam kann an ein Unterwasserfahrzeug montiert, aber auch fest stationiert betrieben werden. Sie filmt und verarbeitet die Bilddaten in Echtzeit. Mögliche Einsatzszenarien sind das Monitoring von Fischen, die Überwachung und Inspektion technischer Anlagen oder die Dokumentation von Tauchgängen. Wurde beispielsweise ursprünglich die Anzahl der Fische auf einem Foto abgezählt, so ist es nun möglich, einzelne Arten automatisch zu klassifizieren und die Fische so zu vermessen, dass man auf deren Gewicht schließen kann. Ein zuvor trainiertes neuronales Netz hilft den Forschern dabei, bestimmte Fischarten von anderen zu unterscheiden und das "Gesehene" richtig zu interpretieren. Gemeinsam mit der 3D-Vermessung stellt das Erkennen von Objekten derzeit den Kernpunkt der Unterwasserbildbearbeitung am Fraunhofer IGD dar.

Oceanology International 2018

Die Oceanology International in London ist die größte internationale Fachmesse für Meeresforschung und -technik und öffnet ihre Türen in diesem Jahr vom 13. bis 15. März. Gemeinsam mit anderen Subsea@Fraunhofer-Ausstellern präsentiert sich das Fraunhofer IGD während der Oceanology auf dem Norddeutschen Gemeinschaftsstand F200.

Invensity:
Blick in die Zukunft

- auf reale Themen bezogen
- Zunahme an Lieferdrohnen
- Auswirkungen auf´s Arbeitsleben

- Wie könnte die Welt in den Jahren 2023 und 2030 aussehen? Invensity versucht hierauf Antworten zu finden. Geschäftsführer Frank Lichtenberg beschreibt die Hintergründe des Gedankenspiels: „Mit unseren Szenarien wollten wir bewusst keine Studie erstellen oder phantasieren, sondern auf reale Themen bezogen aufzeigen, wie sich die Welt in den kommenden Jahren entwickeln wird. Vieles davon ist absehbar, wird aber bisher auch politisch nicht entsprechend beachtet. Das liegt sicher auch daran, dass bisher oft das Verständnis fehlt, wie sich das private und berufliche Leben der Menschen aufgrund des technologischen Fortschritts verändern wird.“ Um dieses Bewusstsein zu schärfen, entwickelten die Experten für die Zukunfts- und Prozessentwicklung folgende realistische Szenarien auf Basis bestehender Trends und umfassenden Know-hows.

Mobilität wird gehackt

Automobilhersteller werden sich verändern – vom reinen Produzenten zu einem Service-Provider und Lösungsanbieter. Autonomes Fahren spielt eine wesentliche Rolle für die Mobilität der Zukunft. Sie birgt aber auch enorme Risiken: Die Wahrscheinlichkeit ist nach Meinung der Invensity-Berater groß, dass bis zum Jahr 2023 ein terroristisches Attentat mit einem gehackten autonom fahrenden PKW stattfindet. Für die EU wird dies ein ernster Anlass sein, in Aktion zu treten. Noch vor dem Jahr 2030 verabschiedet die Europäische Union daher ein Gesetz für autonomes Fahren. Die Mitarbeiter von Invensity als Technologie- und Innovationsberater arbeiten konkret mit einem Konsortium hierfür (ISO 26262).
Mit dieser Norm soll festgehalten werden, wie die Fahrzeuge untereinander kommunizieren und welche Sicherheitsanforderungen die Hersteller zu erfüllen haben.

Der Himmel brummt

Die Nutzung von Drohnen und Lieferrobotern wird sich voraussichtlich zwischen heute und 2030 um 5.000 Prozent steigern. Nicht nur am Himmel ist die Aktivität immens, auch in den Straßen werden die praktischen Helfer zu finden sein. Eine weitere Herausforderung für die Berater von Invensity: Auch in der Luft muss die Sicherheit der Menschen gewährleistet sein, und wie jedes IT-System ist auch eine Drohne anfällig gegen einen Angriff innerhalb des Datennetzes. „Generell gilt, ob es sich um autonomes Fahren oder GPS-gesteuerte Drohnen handelt: Jedes dieser Systeme ist ein potenzielles Scheunentor für Angreifer. Drahtlos, berührungslos – Kriminalität erhält eine neue Dimension“, warnt Lichtenberg.

Smart Factories und die 25-Stunden-Woche

Nicht nur Mobilität verändert sich immens in der Zukunft, auch das Arbeitsleben. Während Millionen Jobs durch automatisierte Fabriken verloren gehen, haben die entscheidenden Ingenieure und Visionäre ein Arbeitsleben wie nie zuvor: Mit 25 Stunden pro Woche werden die Top-Kräfte an den Arbeitgeber gebunden sein. Für den Staat wird indes der Wechsel im Arbeitsleben zum Wahlkampfthema. „Als erste Bestätigung für die von uns entwickelten Zukunftsbilder sehe ich den Bau von Gewerbeimmobilien in Deutschland. Bei einer Vielzahl ist nicht klar, wer dort eigentlich einziehen soll – die Flächen sind am zukünftigen Einsatzzweck vorbeigebaut“, sagt Invensity-Visionär Lichtenberg zu einer der vielen spannenden Herausforderungen der Zukunft.
F5
F5 zeigt mögliche Zukunftsszenarien

Studie von F5:
„The Future of Apps“

- mögliche Zukunftsszenarien
- holographische Bilder
- neuartige Anwendungen

- F5 Networks hat in der Studie „The Future of Apps“ mögliche Zukunftsszenarien entwickelt: Zum Beispiel kann man sich nach dem Aufwachen am Morgen die Träume noch einmal ansehen und diese in sozialen Netzwerken einstellen. Ein System aus vernetzten Apps in der Cloud hilft bei der Diagnose des Gesundheitszustands in Echtzeit und steuert Kleider aus organischem Material, die Verletzungen sofort heilen können. Bei der Arbeit unterstützen digitale biometrische Systeme die Mitarbeiter
beim Treffen von Entscheidungen. Und Apps könnten auch neuartige Möglichkeiten zur Telekommunikation schaffen, wie holographische Bilder oder Gedankenübertragung. Die Studie zeigt überraschende Erkenntnisse, wie Anwendungen das Verhalten von Konsumenten sowie Geschäftsmodelle in den kommenden Jahren verändern.Sie enthält exklusive Kommentare von angesehenen Experten in den Bereichen Cybersecurity, Biometrik und Technologie. So sagt Mostafa Zafer, IBM MEA: „Ich glaube, wir werden einen Punkt erreichen, an dem eine App uns empfiehlt, ob wir uns für einen Service entscheiden oder eine Transaktion durchführen sollten. Es muss eine Art von Beratung geben und dies wird meines Erachtens die wichtigste Rolle von Künstlicher Intelligenz in der App sein – mich zu beraten, während ich die App nutze.“ Mit der explodierenden Datenmenge setzen neuartige Anwendungen für Risikomanagement und Datenschutz auch Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen ein, um App-Entwickler bei Innovationen für die Vernetzung von Menschen und Maschinen zu unterstützen. „Fortschritte in Bereichen wie kollaborative KI und selbstregulierende Apps ermöglichen nicht nur das Treffen von Entscheidungen, sondern auch die automatische Entwicklung von Programmen und Software ohne menschliche Hilfe“, erklärt Andreas Riepen, Vice President DACH bei F5. „Damit werden vorausschauende und vorbeugende Funktionen möglich. Unternehmen müssen jedoch den Schutz sensibler Daten und die Einhaltung von Richtlinien bei Design, Erstellung und Betrieb von Apps gewährleisten sowie Gefahren durch Cyberkriminelle berücksichtigen. Dies gelingt gemeinsam mit Sicherheitsspezialisten wie F5, die für die Zukunft vorbereitet sind.“