WINGS - FERNSTUDIUM
Studieren per App als Fernstudent bei WINGS

Wings:
Studieninhalte per App
von überall abrufen

- berufsbegleitend Hochschulabschluss nachholen
- Blendend Learning Formate
- zwölf bundesweite Prüfungsstandorte

- Täglich sind wir Deutschen rund 9 Stunden online. Aber kann man diese Zeit auch sinnvoller nutzen? Mit nur 15 Stunden pro Woche könnte man
beispielsweise berufsbegleitend seinen staatlichen Hochschulabschluss nachholen - und das online auch per Studien-App. Bei WINGS, dem Fernstudienanbieter der Hochschule Wismar, studiert mittlerweile jeder Dritte der 5.000 Fernstudierenden rein online.

Online- und Präsenzlehre

Als Fernstudent entscheidet man sich nicht nur für ein Studienfach, sondern auch für ein Studienformat, das zum eigenen Lebensmodell und Lernstil passt. Nicht nur das reine Onlinestudium, sondern auch Blendend Learning Formate – eine Mischung aus Online- und Präsenzlehre – versprechen maximale Flexibilität. Freie Zeiteinteilung und örtliche Ungebundenheit haben besonders für Berufstätige, die neben Job und Familie studieren, hohe Priorität. Studiert wird vor allem über die Studien-App. Die Professoren vermitteln die Studieninhalte über interaktive Videovorlesungen und Live-Online-Tutorien zum persönlichen Austausch. E-Books ersetzen teure, schwere Lehrbücher und die Klausuren können flexibel an zwölf bundesweiten Prüfungsstandorten oder individuell und weltweit z.B. an Goethe-Instituten geschrieben werden.

Zulassung auch ohne Abitur

Neben der klassischen Betriebswirtschaftslehre bietet WINGS auch Sport- und Gesundheitsmanagement, Wirtschaftsrecht sowie Management sozialer Dienstleistungen als Onlinevariante mit Bachelorabschluss an. Das Besondere: Die Zulassung ist für Berufserfahrene auch ohne Abitur möglich. Studieninteressierte können sich bis zum 30.9. zum Wintersemester einschreiben.
Steuerbot
Start-up vereinfacht Steuererklärungen

Steuerbot:
App für die
Steuererklärung

- kein Fachwissen notwendig
- Schluss mit Papierkram
- simple Antwortmöglichkeiten

- Steuerbot ist ein virtueller Chatpartner und Experte in allen Steuerfragen. In leicht verständlicher Sprache chattet er mit den Nutzern, stellt einfache Fragen und erledigt so für Menschen, die kein Fachwissen haben, ihre Steuererklärung. "Ungefähr 12 Millionen Erwachsene verzichten jährlich auf die Abgabe einer Steuererklärung und damit auf eine mögliche Erstattung. Viele davon sicher auch deshalb, weil es eine aufreibende Arbeit ist. Steuerbot macht nun Schluss mit komplizierten Fragen und Papierkram", erläutert Jochen Schöllig, einer von drei Gründern der Steuerbot GmbH. Gemeinsam mit Waldemar Wunder und Marc Neumann hat er das Unternehmen gegründet.

vollständige Erstattung

Das Ziel der drei Gründer: Jeder, der zu viele Steuern bezahlt hat, soll den maximalen Betrag erstattet bekommen. "Die Chance auf vollständige Erstattung zu viel bezahlter Steuern
Steuerbot
Jochen Schöllig, Waldemar Wunder, Marc Neumann

hat nur, wer sich perfekt im Steuerrecht auskennt. Und ab sofort auch alle, die Steuerbot verwenden", so Waldemar Wunder.

viel KI an Bord

Steuerbot ist mit viel künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet und verhält sich im Chat wie ein realer Freund. "Für die Anwender hält er zu jeder Frage wertvolle Hinweise bereit - beispielsweise zu Pauschalen - und gibt simple Antwortmöglichkeiten vor", erklärt Marc Neumann, Technikchef bei Steuerbot. Anhand der Antworten erstellt Steuerbot die vollständige Steuererklärung und kann sie elektronisch auch direkt an das Finanzamt senden. Sowohl die App als auch die Abgabe der fertigen Steuererklärung ist für alle Anwender kostenlos.

Steuerbot kommt für alle gängigen Plattformen. Die User können wählen, ob sie über eine Browseranwendung an Laptop oder PC, an Tablet oder Smartphone mit Steuerbot chatten möchten. Der Steuerhelfer steht als Web App und ab 5. März in den jeweiligen App-Stores für iOS und Android zum Download bereit.

YouGov-Studie:
Viele Apps landen
in der Tonne

- kurze Verweildauer auf Smartphone
- Heavy User mit mehr als 16 Apps
- Anreize für Feedback schaffen

- Millionen von Apps stehen den Smartphone-Nutzern in den App-Stores zum Download zur Verfügung. Doch viele der heruntergeladenen Apps haben nur eine kurze Verweildauer auf deutschen Smartphones: Fast jeder Smartphone-Nutzer (89 Prozent) hat schon einmal eine App vom Mobiltelefon gelöscht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Der am häufigsten genannte Grund für die Deinstallation einer App ist „Enttäuschung bzw. Desinteresse“ (59 Prozent). Ebenfalls häufig genannt: Die App wurde lange nicht mehr benutzt bzw. nicht mehr benötigt (51 Prozent). Weitere Gründe sind ein zu großer Verbrauch von Speicherplatz durch die App (42 Prozent), zu viel Werbung während der Anwendung (38 Prozent) oder dass einfach eine andere, bessere App gefunden wurde (35 Prozent). Dies sind die Ergebnisse der Studie „App in die Tonne“ des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov. Laut der Studie sind gerade Nutzer kostenpflichtiger Apps insgesamt deutlich häufiger unzufrieden mit App-Angeboten.

Störfaktor Werbung

Heavy User, also Personen, die mehr als 16 Apps auf dem Smartphone installiert haben, sind hingegen besonders empfindlich, wenn es um den „Störfaktor Werbung“ geht. Auch die Frage des Nutzeralters ist entscheidend, wenn Unternehmen ihre App vor der Löschung bewahren wollen: Wenn eine App nicht gefällt, reagieren Millennials deutlich seltener mit Feedback an den Anbieter (48 Prozent, im Vergleich zu 59 Prozent der Non-Millennials). Richtet sich die App an jüngere Nutzer, sollten Unternehmen Anreize für Feedback geben, um ihre App zu verbessern – sei es durch kostenlose Upgrades oder Boni, beispielsweise in Form von Spielbelohnungen.

hoher Bedarf an Speicher

Bei einer Gesamtbetrachtung der Ergebnisse kristallisieren sich zusammenfassend zwei kritische technische Faktoren aus den Ansprüchen der Nutzer heraus: Eine App, die viel Speicherplatz braucht und zu viel Werbung zeigt. Nutzer, die Apps aus diesen beiden Gründen gelöscht haben, sind also sehr anspruchsvoll. Unternehmen, die diese Personengruppe in hoher Anzahl als Kunden haben, sollten demnach besonders bei der Entwicklung einer App darauf achten.