Faktenkontor:
Social-Media "to go"
auf Allzeit-Hoch

- Socia-Media-Atlas vorgestellt
- Social Web kein Jugend-Phänomen mehr
- Grundlage für Social-Media-Aktivitäten

- Weit weg vom Schreibtisch Youtube, Facebook, Twitter & Co als ständige Begleiter in der Hosentasche haben - das lieben mehr Internet-Nutzer in Deutschland als je zuvor: 61 Prozent aller Onliner nutzen inzwischen Soziale Medien von mobilen Endgeräten aus. 2012 waren es erst 38 Prozent. Überall im Social Web surfen ist dabei kein reines Jugend-Phänomen: Im Vergleich zu 2012 hat die mobile Social-Media-Nutzung in allen Altersgruppen zweistellig zugelegt.

Das zeigt der aktuelle, repräsentative Socia-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. Am stärksten hat die mobile Social-Media-Nutzung bei Twens zugelegt: 89 Prozent der 20 bis 29-jährigen Onliner surfen unterwegs im Web 2.0 - ein Anstieg um 42 Prozentpunkte seit 2012. Ähnlich sieht es bei den 14 bis 19-Jährigen aus: Bei ihnen stieg die mobile Social-Media-Nutzung um 39 Prozentpunkte auf 90 Prozent. Am wenigsten greifen die "Silver Surfer" mobil auf das Social Web zu: Lediglich 28 Prozent der Onliner ab 60 Jahren nutzen die Sozialen Medien "to go". Aber auch für diese Altersgruppe bedeutet das einen Anstieg um zehn Prozentpunkte gegenüber 2012. Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten.
Microsoft
Schlag gegen Cybercrime-Betrüger

Microsoft:
Schlag gegen international
tätige Cybercrime-Betrüger

- Tatverdächtige vorläufig festgenommen
- als Microsoft Mitarbeiter ausgegeben
- Computersabotage und Erpressung

- Ende Februar hat das Team Cybercrime der Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland Wohn- und Geschäftsräume im Raum Wilhelmshaven durchsucht und dabei zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen sowie umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

Die beiden Verdächtigen haben mutmaßlich für eine international operierende Tätergruppe gearbeitet, die sich als Microsoft Mitarbeiter ausgibt und per Telefon kostenpflichtige Support-Dienstleistungen für mit Schadsoftware infizierte Windows-Rechner anbietet. Diese Betrugsmasche ist seit Monaten bekannt, allerdings handelten die jetzt verdächtigten Personen anders, wie die Polizei Wilhelmshaven in einer Pressemitteilung bekannt gab. Demnach wurden Rechner von Anwendern gesperrt, die Webseiten von unseriösen Quellen, oftmals mit pornografischem Inhalt, aufgerufen haben. Auf dem Sperrbildschirm erschien eine 0800-Telefonnummer, unter der angeblich Hilfe zu erwarten sei. Hinter der Nummer boten angebliche Microsoft-Mitarbeiter kostenpflichtige Dienstleistungen an, um das System wieder freizuschalten. Die Polizei Wilhelmshaven ermittelt gegen die beiden Verdächtigen wegen banden- und gewerbsmäßig begangener Computersabotage sowie Erpressung. Das zuständige Amtsgericht Osnabrück hat Haftbefehle erlassen, die nach richterlicher Anhörung der Festgenommenen aber außer Vollzug gesetzt wurden. Die Ermittler werden nun Kontakt zu den Geschädigten aufnehmen und klären, welchen Tatbeitrag die Festgenommenen tatsächlich geleistet haben.
Adblocker
Oliver von Wersch, Gruner + Jahr Digital

BVDW:
Deutlicher Rückgang
der Adblocker-Nutzung

- aktuelle Messung des OVK
- Adblocker-Rate rückläufig
- Verlagerung auf mobile Endgeräte

- Der Anteil der auf dem Desktop geblockten Online-Display-Werbung ist deutlich gesunken: Durchschnittlich wurde im vierten Quartal des vergangenen Jahres auf 17,04 Prozent der Page Impressions die Auslieferung von Online-Werbung verhindert – im dritten Quartal waren es noch 19,11 Prozent. Das ergibt die aktuelle Messung des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Oliver von Wersch (Gruner + Jahr Digital), Adblocker-Experte im BVDW, erklärt: „Dass es von Messung zu Messung Schwankungen geben kann, ist völlig normal. Vor diesem Hintergrund ist besonders erfreulich, dass die Adblocker-Rate kontinuierlich rückläufig ist. Branchenweite Maßnahmen wie ein offener Dialog mit den Nutzern sowie die Optimierung der Qualität der Online-Werbung entfalten mehr und mehr ihre Wirkung.

Ein weiterer Faktor ist die zunehmende Verlagerung der Nutzung auf mobile Endgeräte, auf denen Adblocker-Nutzung derzeit keine nennenswerte Rolle spielt. Für eine realistische Darstellung der Adblocker-Thematik ist es wichtig, dass wir den mitunter sehr abenteuerlichen Hochrechnungen im Markt eine tatsächlich gemessene Rate gegenüberstellen.“

Zur Ermittlung der zentralen Adblocker-Rate erheben rund zwei Drittel der OVK-Mitgliedshäuser kontinuierlich und unabhängig voneinander den Anteil der geblockten Online-Werbung auf ihren Angeboten und melden diesen dem BVDW. Der Verband veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Updates zum aktuellen Umfang.

Eset:
Instagram Fake-Apps haben
es auf Nutzerdaten abgesehen

- lohnendes Geschäftsmodell
- Instagram-Optik weckt Vertrauen
- 13 Fake-Apps entdeckt

- Wieder einmal wurde der Google Play Store zum Einfallstor für Hacker: Forscher des europäischen Security-Software-Herstellers ESET haben insgesamt 13 Fake-Apps entdeckt, welche vorgaben, Tools für das Erhöhen oder Steuern von Instagram-Follower-Zahlen zu sein. Ziel der Angreifer waren Anmeldedaten der beliebten Social-Media-Plattform. Google hat bereits reagiert und nach dem Hinweis der Forscher sämtliche betroffene Apps aus dem Google Play Store entfernt. Zum ersten Mal kamen die Programme – beispielsweise „Instagram Followers“, „Followers Insta“ oder „Fast Followers for Instagram“ – in der Türkei auf. Einige davon nutzen eine englische Lokalisierung, um Instagram-Nutzer weltweit zu erreichen. Insgesamt wurden die verschiedenen Apps 1,5 Millionen Mal heruntergeladen. Um Nutzer zum Download zu verleiten, versprachen sie ihnen einen rapiden Anstieg von Followern, Likes und Kommentaren für ihre Instagram-Accounts.

Microsoft Teams

Microsoft Teams:
Flexibler Baukasten für Arbeitsgruppen

- Bestandteil von Office 365
- chatbasierter Arbeitsbereich
- leicht anpassbar

- Microsoft Teams ist weltweit in 181 Märkten und 19 Sprachen verfügbar. Microsoft Teams ist der chatbasierte Arbeitsbereich von Office 365 und bringt Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen an einem zentralen Ort zusammen. Die integrierte Gruppenchat-Lösung mit zahlreichen Erweiterungen steht deutschen Kunden von Office 365 Business Essentials und Business Premium sowie Enterprise E1, E3 und E5 ohne Zusatzkosten für Tenants in der europäischen Rechenzentrums-Region zur Verfügung. Die Anwendung läuft auf Windows-, Mac-, Android- und iOS-Geräten sowie auf Web-Plattformen.

Seagate

Seagate:
12 TB Helium-Festplatten
für Unternehmen

- mehrere technologische Neuerungen
- 50 Prozent höhere Kapazität
- Gewicht und Stromverbrauch unverändert

- Seagate stellt seine neuen 12 TB Helium-Festplatten für Unternehmen vor.

Die neue 12 TB Enterprise Capacity 3.5 HDD weist mehrere technologische Neuerungen auf. So sind Hyperscale-Kunden für die Zeiten des exponentiellen Datenwachstums gewappnet. Die neue 12 TB Enterprise Capacity 3.5 HDD wurde speziell entwickelt, um 550 TB an Workloads im Jahr zu verarbeiten. Die Festplatte besitzt eine mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen von 2,5 Millionen Stunden und kann fünf Jahre lang durchgehend in den anspruchsvollsten Rechenzentrumsumgebungen eingesetzt werden. Sie ist dadurch laut Hersteller-Angaben extrem zuverlässig und weist die branchenweit niedrigsten Gesamtbetriebskosten für Enterprise-Speicherprodukte auf. Zu den zentralen Neuerungen zählen: 1) Hochskalierbarer Festplattenspeicher, der schnell einsetzbar ist und Open Compute Project (OCP)-Plattformen höchste Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz ermöglicht. 2) 50 Prozent höhere Kapazität, die es Hyperscale-Kunden erstmals erlaubt, über 10 PB Hochleistungsspeicher in einem einzigen 42U-Rack unterzubringen – Fläche, Gewicht und Stromverbrauch bleiben unverändert. 3) Dank einer 21-prozentigen Steigerung der IOPs (Input/Output Operations Per Second)-Leistung/Watt optimal geeignet für neue und umweltfreundliche Infrastrukturen. 4) Steigerung von 20 Prozent der erweiterten Caching-Leistung ermöglicht schnelleren Zugriff auf unstrukturierten Daten.

Plantronics:
BackBeat PRO 2 gewinnt
iF Design Award

- Bluetooth-Kopfhörer BackBeat PRO 2
- in Kategorie Audio ausgezeichnet
- weltweit anerkanntes Markenzeichen

- Plantronics gibt bekannt, dass das International Forum Design (iF) den schnurlosen Bluetooth-Kopfhörer BackBeat PRO 2 mit dem Produktdesign Award 2017 in der Kategorie Audio ausgezeichnet hat. Damit wurde Plantronics das 10. Jahr in Folge von der iF International Forum Design GmbH für herausragendes Design geehrt. Zu den vorherigen Gewinnern aus der Plantronics BackBeat Reihe an schnurlosen Stereoprodukten zählen unter anderem das BackBeat SENSE, das BackBeat FIT und das BackBeat PRO. Seit über 60 Jahren ist der iF Design Award ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um exzellente Gestaltung geht. In diesem Jahr prüfte die Expertenjury über 5.500 Einreichungen aus 59 Ländern, um das Gütesiegel zu vergeben. Kriterien für die Beurteilung waren unter anderem Innovationsgrad, Funktionalität, Design, Material, Ergonomie und Umweltverträglichkeit.

GData

G Data:
Vault 7: Die Cyber-Waffen der CIA

- kein Betriebssystem ist sicher
- alle internetfähigen Geräte im Visier
- für gezielte Angriffe gedacht

- Die Veröffentlichungen von vertraulichen CIA-Dokumenten auf der Enthüllungsplattform Wikileaks beleuchten deren Aktivitäten im Bereich Hacking von Hard- und Software in den Jahren 2013 bis 2016. Ziele sind unter anderem iPhones, Android-Geräte, Linux, Windows und Smart-TVs. Auch Sicherheitsanbieter sind in den Dokumenten des Auslandsnachrichtendienstes genannt. Es scheint somit kein Betriebssystem und keine Soft- und Hardware vor den Cyber-Waffen der CIA sicher zu sein. G DATA Sicherheitsexperten Eddy Willems und Ralf Benzmüller haben sich einen Überblick über die vorliegenden Dokumente verschafft und schätzen die aktuelle Bedrohungslage ein. Ähnlich wie bei den Snowden-Leaks ist es nicht verwunderlich, dass Geheimdienste spionieren, sondern viel eher wie und in welchem Ausmaß sie das tun. Das ist auch bei Vault 7 der Fall.

Palo Alto Networks:
Ransomware-Angriffe auf
Regierungsbehörden im Nahen Osten

- maßgeschneiderte Angriffe
- politische Erpressung
- öffentlich zugänglicher Code

- Unit 42, die Forschungsabteilung von Palo Alto Networks, hat Cyberangriffe gegen mehrere Regierungsbehörden im Nahen Osten beobachtet, bei denen eine bislang noch nicht beobachtete Ransomware-Familie verwendet wurde. Basierend auf den eingebetteten Strings innerhalb der Malware haben die Forscher von Palo Alto Networks diese Malware „RanRan“ genannt. Die spezifische Lösegeldforderung, die von der Malware geliefert wurde, und das kleine Sample-Set dieser Malware-Familie deuten auf gezielte, maßgeschneiderte Angriffe hin. Die Analyse zeigt allerdings keinerlei Verbindungen zu den jüngsten Wellen von Shamoon-2-Angriffen. Der Hauptzweck von RanRan ist es, Dateien auf dem System zu verschlüsseln und ein Lösegeld vom Opfer anzufordern, um diese Dateien wiederherzustellen. Im Gegensatz zu vielen anderen bekannten Ransomware-Familien, verlangt RanRan aber nicht eine sofortige Zahlung, sondern versucht, eine politische Aussage zu erpressen. Vor einer Verhandlung über die Zahlung sollen die Opfer, Regierungsinstitutionen im Nahen Osten, eine Subdomain mit dem Namen eines umstrittenen Politikers sowie einer Ransomware.txt-Datei erstellen.

Die gehostete Datei muss den Hinweis „Hacked“ und eine E-Mail-Adresse enthalten. Die betroffene Regierungsbehörde muss zudem eine politische Erklärung gegen das Staatsoberhaupt erstellen sowie durch das Hosting der Ransomware.txt-Datei öffentlich bekannt geben, dass sie gehackt worden ist. RanRan sucht unter anderem nach Microsoft Office-Dateien, Adobe Acrobat-Dateien, Bildern, Webseiten, SQL-Abfragen sowie Archiv- und Backup-Dateien. Darüber hinaus überwacht die Malware ständig einige Microsoft- und Oracle-Dienste und -Prozesse, um sie regelmäßig zu unterbrechen. Unit 42 sieht es als wahrscheinlich an, dass der Autor diese Dienste und Prozesse stoppen will, um die Chancen für die Ransomware zu erhöhen, entsprechende Datenbankdateien zu verschlüsseln, indem der Zugriff auf diese Dateien beschränkt wird. Die Malware selbst ist dennoch ziemlich rudimentär. So wurde sowohl eine symmetrische Chiffre als auch ein öffentlich zugänglicher Code verwendet. Zudem macht der Akteur eine Reihe von Fehlern bei der Verschlüsselung von Dateien. Dies erlaubte es Unit 42, ein Skript zu erstellen, das in der Lage ist, einige Dateien zu entschlüsseln, die von RanRan verschlüsselt wurden. Andere Indikatoren, wie etwa Debug-Anweisungen, die innerhalb der Malware gefunden wurden, liefern auch weitere Beweise für diese Vermutung. Insgesamt stellt RanRan eine interessante Variante der klassischen Ransomware-Taktik dar. Anstatt rein finanziell motiviert zu sein, verfolgt dieser Akteur einen Hacktivism-Ansatz, indem er eine negative öffentliche Erklärung gegen ein Staatsoberhaupt erzwingen will.

Gonnado

Gonnado:
Gutscheine liegen im Trend

- Verkaufsförderung für den Einzelhandel
- Retargeting-Werbung messbar gemacht
- Gutscheine zur Verkaufsförderung

- Laut der Gutscheinstudie 2015 suchen Kunden nach Gutscheincodes und anderen Sparmöglichkeiten beim Einkauf. Klappt das nicht, brechen vier von zehn Kunden den Kaufvorgang ab. Zudem kaufen 62 Prozent eher bei einem Shop ein, wenn für diesen Gutscheine

angeboten werden und 70 Prozent der Coupon-Nutzer haben schon mal mehr gekauft als geplant, um den Mindestbestellwert eines Gutscheins zu erreichen. Das sind Fakten, die man im Verkauf definitiv berücksichtigen muss. Gutscheine und Coupons werden oft für Online-Einkäufe benutzt. Der stationäre Einzelhandel soll nun auch davon profitieren. Dazu bietet Gonnado sogenannte Retargeting-Werbung an. Dadurch werden nur diejenigen Kunden mit Online-Anzeigen beworben, die sich tatsächlich für ein bestimmtes Produkt interessieren. Damit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Kunde den Gutschein auch beziehen und an der Kasse im Geschäft einlösen wird. Um die Erfolge von Online-Werbung im stationären Einzelhandel zu messen, werden die Gutscheine als Verbindung zwischen der On- und Offlinewelt eingesetzt. Der Weg eines Gutscheins lässt sich vom ersten Klick auf ein Werbebanner im Internet bis zur Einlösung an der Kasse verfolgen. Durch diese Mobile-Gutscheine ist es Gonnado also möglich festzustellen, welche Online-Anzeige zu welchem Verkauf geführt hat. Diese Gutscheine können somit zur Verkaufsförderung im Einzelhandel beitragen, da ihre Erfolge gemessen und optimiert werden können.

Bitkom

Bitkom:
Wachstumsmotor Software
bringt neue Arbeitsplätze

-Software-Häuser als Wachstumstreiber
- Umsätze sollen 2017 steigen
- Digitalisierung ist angekommen

- Die Digitalisierung sorgt in Deutschland weiter für neue Arbeitsplätze. 2017 entstehen voraussichtlich 21.000 zusätzliche Jobs in der Bitkom-Branche. Das teilt der Verband Bitkom auf Grundlage aktueller Berechnungen mit. Demnach werden Ende 2017 in der Branche 1.051.000 Menschen beschäftigt sein. Das entspricht einem Plus von 2 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2016.

„Wachstumstreiber sind die Software-Häuser und IT-Dienstleister, die sich am dynamischsten entwickeln und viele neue Jobs schaffen“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks im Vorfeld der CeBIT, die am 20. März in Hannover beginnt. Die Branche verzeichnet insgesamt ein stabiles Wachstum. Die Umsätze sollen 2017 um 1,3 Prozent auf 161,4 Milliarden Euro steigen. Die Informationstechnik treibt das Wachstum der Branche an. Der Teilmarkt legt dieses Jahr nach der Bitkom-Prognose um 2,7 Prozent auf 86,0 Milliarden Euro zu. Am stärksten wächst dabei das Software-Segment mit einem Plus von 6,3 Prozent auf 23,0 Milliarden Euro. Die Umsätze mit IT-Dienstleistungen, die unter anderem das Projektgeschäft und IT-Beratung umfassen, verzeichnen mit 2,3 Prozent ebenfalls ein überdurchschnittliches Wachstum und steigen auf 39,0 Milliarden Euro. „Die Digitalisierung ist in allen Wirtschaftsbereichen angekommen. Das führt zu einer steigenden Nachfrage bei IT-Dienstleistern und Software-Anbietern, die sich in diesen Zahlen niederschlägt“, sagte Dirks. Die Umsätze mit IT-Hardware bleiben mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent auf 24,0 Milliarden Euro stabil. Während der Markt für Server (-6,3 Prozent) und PCs inklusive Laptops (-4,0 Prozent) schrumpft, laufen die Geschäfte mit Workstations (+7,6 Prozent) und Tablets (+5,9 Prozent) deutlich besser.

sharkoon

Sharkoon:
Gaming Mouse mit
RGB-beleuchteter Unterseite

- gummierte, schwarze Oberfläche
- acht programmierbare Tasten
- 32 voreingestellte Farben

- Sharkoon stellt eine Laser Maus mit einer RGB-beleuchteten Unterseite vor. Die Sharkoon SHARK ZONE M52 Gaming Laser Mouse kommt mit gummierter, schwarzer Oberfläche im symmetrischen Design daher und verfügt über insgesamt acht programmierbare Tasten.

Omron-Schalter in der linken und rechten Maustaste versprechen eine lange Lebensdauer von mindestens 10 Millionen Klicks. Der Avago ADNS-9800 Laser-Sensor erreicht bis zu 8.200 DPI. Die Empfindlichkeit kann individuell für jede Gelegenheit schrittweise, jeweils um 100 DPI, von 100 bis 8.200 DPI in der Software angepasst werden. Vier DPI-Stufen sind bereits werkseitig voreingestellt und können bequem über die DPI-Wahltaste auf der Oberseite ausgewählt werden. Optisch werden die DPI-Stufen durch das weiß beleuchtete SHARK ZONE Logo angezeigt, welches die Helligkeit pro eingestellter Stufe verändert. Als optischer Kontrast verfügt die M52 über eine RGB-beleuchtete Unterseite. Über die beiliegenden Gaming-Software können individuelle Beleuchtungseffekte aus insgesamt 32 voreingestellten Farben ausgewählt werden. Zudem kann die Helligkeit in drei Stufen angepasst werden, inklusive einer pulsierenden Beleuchtung der Unterseite. Preis: rund 37 Euro.

Bitkom

Bitkom:
Viele Autofahrer nutzen
während der Fahrt
das Smartphone

- 44 Prozent telefonieren am Steuer
- jeder Zweite liest Kurznachrichten
- Smartphone in Bordcomputer integrieren

- Schnell mal den Anruf annehmen und dazu das Handy ans Ohr halten, eine Kurznachricht lesen oder mit dem Smartphone eine Info im Internet suchen: Viele Autofahrer lassen sich am Steuer während der Fahrt ablenken. So geben 4 von 10 Autofahrern (44 Prozent) an, dass sie häufig oder manchmal mit dem Handy am Ohr telefonieren, während sie ihr Fahrzeug steuern. Jeder Zweite (51 Prozent) liest Kurznachrichten wie SMS oder WhatsApp, jeder Dritte (31 Prozent) schreibt sogar selbst welche. Jeder Fünfte (19 Prozent) liest E-Mails, 15 Prozent tippen welche in ihr Gerät ein. Und jeder Sechste (17 Prozent) gibt an,

während er am Steuer sitzt zumindest ab und an im Internet zu surfen, 8 Prozent schauen sogar Videos. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 779 Autofahrern in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Nichts ist so wichtig, dass sich der Fahrer vom Verkehr ablenken lassen sollte. Selbst ein kurzer Blick aufs Smartphone-Display kann im entscheidenden Augenblick zu viel sein. Und wer in einer Gefahrensituation nicht beide Hände frei hat, weil er sein Handy festhält, handelt nicht nur gesetzwidrig, sondern auch unverantwortlich“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Künftig werden Smartphone und Auto noch weiter zusammenwachsen. Die Kommunikation wird über den Bordcomputer abgewickelt, der die jeweilige Fahrsituation berücksichtigen kann.“ Beim Telefonieren ist eine solche Integration des Handys ins Auto bereits weit verbreitet. Zwei Drittel der Autofahrer (67 Prozent) geben an, dass sie per Freisprecheinrichtung Anrufe führen. Kurznachrichten lässt sich dagegen nur rund jeder Vierte vom Smartphone oder Bordcomputer vorlesen (28 Prozent) bzw. beantwortet sie per Sprachsteuerung (25 Prozent). Die Sprachausgabe für E-Mails nutzt jeder Fünfte (19 Prozent), nur jeder Elfte (9 Prozent) diktiert Mails während der Fahrt. „Sprachsteuerung ist nicht nur sicherer, sie ist auch komfortabel. Jeder sollte sich einmal anschauen, was das eigene Smartphone heute schon auf Zuruf erledigen kann“, so Rohleder. „Und wenn Smartphone und Auto sich noch besser verstehen, dann reicht es zum Beispiel künftig auf dem Mobilgerät die Fahrt zu planen und das Auto weiß beim Einsteigen, wohin es gehen soll.“

VJU iTV Development:
Die Welt spricht in Bildern

- cloudbasierte Broadcasting-Lösung
- eigenes Programm in kurzer Zeit
- unterbrechungsfreie Videoübertragung

- In zehn Minuten mit dem eigenen TV-Kanal auf Sendung gehen – das ermöglicht die cloudbasierte Broadcasting-Lösung Streemfire von VJU iTV Development GmbH. VJU nutzt hierfür IBM Technologien wie Bluemix Infrastructure Services und IBM Cloud Video. In der Cloud können Medienunternehmen ihre Videoinhalte bearbeiten, editieren, programmieren und in Echtzeit über verschiedene Kanäle ausstrahlen. Dank Bare Metal Services aus der IBM Cloud kann VJU auch das rechenintensive Playout weltweit in einheitlicher Qualität und Verfügbarkeit anbieten. Die Benutzeroberfläche von Streemfire erlaubt es auch Nicht-Experten, ein eigenes Programm innerhalb kürzester Zeit zu gestalten.

So können Lineare-TV-Kanäle oder Videoinhalte von Unternehmen und Hotelketten kostengünstig publiziert werden. Über die IBM Cloud garantiert VJU die weltweite Verfügbarkeit von Endpunkten und die Server-Performance für eine unterbrechungsfreie Videoübertragung. Innerhalb von wenigen Minuten können TV-Sender und Medien-Unternehmen neue Kanäle in Betrieb nehmen. Das CaaS-Angebot ermöglicht nicht nur die schnelle Bearbeitung und Ausstrahlung von Videoinhalten, sondern senkt auch die Kosten aufgrund optimierter Lizenzgebühren und hoher Transparenz bei der Verrechnung von Leistungen. Zu sehen und zu erleben auf der CeBIT 2017 am IBM Stand in Halle 2.

Dell

Dell:
Verpackungen aus
recyceltem Plastikmüll

- Müll aus den Weltmeeren
- innovatives Pilotprogramm
- Schutz des Ökosystems Ozean

- Dell hat die ersten Verpackungen der IT-Industrie vorgestellt, die aus recyceltem Plastikmüll aus den Weltmeeren hergestellt wurden. Die neuen Verpackungen sind das Ergebnis eines innovativen Pilotprogramms im Rahmen einer nachhaltigen Supply-Chain-Strategie. Dabei werden im Meer und an Stränden gesammelte Kunststoffe für die Verpackung des neuen Dell XPS 13 2-in-1 verwendet. 2017 sollen in diesem Pilotprojekt rund 8.000 Kilogramm Plastikmüll einer neuen Verwendung zugeführt werden. Dell wird sein XPS 13 2-in-1 ab dem 30. April 2017 mit den neuen Kunststoffverpackungen ausliefern. Außerdem wird das Unternehmen umfassende Informationen über diese neue Art der Verpackung und über die Bedeutung von Lösungen für den Schutz des Ökosystems Ozean bereitstellen. Um sicherzustellen, dass die neue Verpackung nicht ebenfalls wieder in den Ozeanen landet, markiert Dell jede Verpackungsschale mit dem Recycling-Symbol Nr. 2 für HDPE (High Density Polyethylen), das an vielen Orten recycelbar ist.

FinTech Pioneers Event:
Digitalisierung der Finanzbranche
durch neue Unternehmen geht weiter

- Treffen von Start-ups mit Investoren
- rasant sich verändernder Markt
- Fortentwicklung der Dezentralität

- Die Digitalisierung der Finanzbranche nimmt Fahrt auf und eine Vielzahl von Akteuren ergreift die Chancen, welche neue Technologien bieten. Auf dem FinTech Pioneers Event in Berlin

trafen sich Start-ups mit Investoren und Vertretern etablierter Banken. „Natürlich konkurrieren Unternehmen weiter miteinander, doch die Komplexität und der sich rasant verändernde Markt schieben auch Kooperationen und dezentrale Lösungen an“, so Stefan Roßbach von der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Das illustriere nicht zuletzt die Vielzahl diverser Blockchain-Initiativen, einer logischen Fortentwicklung der Dezentralität von Internet und Cloud. Wie wichtig die Zusammenarbeit sei, habe das Geschehen am Rande der Vorträge und Workshops gezeigt, sagt Roßbach.

Insta360

Insta360 Air:
Mit der 360-Grad-Kamera
alles im Blick

- 26,5 Gramm leichte Aufsteckkamera
- Live-Videos auf YouTube
- für Android Smartphones

- Die neue 360-Grad-Aufsteckkamera Insta360 Air des gleichnamigen Herstellers Insta360 verwandelt im Handumdrehen Android Smartphones in HD-Aufnahmegeräte für VR (Virtual Reality)- und 360-Grad-Aufnahmen. Der Anschluss der 26,5 Gramm leichten Insta360 Air erfolgt über den USB-Anschluss (Mirco USB und USB Typ C) des Android Smartphones. Die Insta360 Air unterstützt 360 Grad-Live-Videos auf sozialen Medien wie z.B. YouTube. So können Besitzer der Insta360 Air 360-Grad-Videos von Live-Events, Reiseabenteuern, Partys, Konzerten oder Sportevents live auf sozialen Plattformen streamen. Die Kamera besitzt zwei 210-Grad-Fischaugen-Linsen mit

Blickrichtung nach vorn und nach hinten, die alles im 360-Grad-Bereich erfassen und aufzeichnen. Videos werden mit einer 3K-Auflösung und 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Fotos haben eine Auflösung von 3.008 mal 1.504 Pixeln. Beim ersten Gebrauch fordert die Kamera die gleichnamige App „Insta360 Air“ als kostenlosen Download aus dem Google Play Store an. Sobald die App installiert ist, kann man die aufgesteckte Kamera mit dem Android Phone steuern. Die App kennt dabei drei Ansichten: zentral die Kamera-Steuerung, links das Album mit bereits erstellten Aufnahmen und Videos, rechts die Einstellungen, die zum Beispiel die Qualität für den Live-Export nach YouTube betreffen. Zudem stehen ein VR-Feature, ein HDR-Modus und verschiedene Filter zur Auswahl, mit denen die 360 Grad-Aufnahmen direkt in der Insta360 Air App nachbearbeitet werden können. Die Insta360 Air ist ab Mitte März online und stationär bei Fachhändlern für rund 180 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich.

Insta360
G Data

G Data:
Bedrohungslage für Mobilgeräte steigt

- Mobilgeräte beliebtes Angriffsziel
- über 3 Mio neue Android-Schaddateien
- G DATA auf Mobile World Congress

- Mit einem Smartphone oder Tablet gehen rund die Hälfte der Menschen online (Quelle: Bitkom). Das Android-Betriebssystem ist bei Mobilgeräten am stärksten verbreitet und daher ein beliebtes Angriffsziel für Cyberkriminelle. Mit 3.246.284 neuer Android-Schaddateien im Jahr 2016 haben die G DATA Sicherheitsexperten erneut einen Negativ-Rekord verzeichnet. Zum Vorjahr stieg der Wert um fast 40 Prozent. Über die aktuelle Bedrohungslage und Lösungen informieren die G DATA Sicherheitsexperten auf dem Mobile World Congress in Barcelona vom 27. Februar bis 2. März 2017, Halle 6 Stand 6B40.

Sony

Sony:
Schnellste SD Karte der Welt

- SD Karten der SF-G Serie
- bis zu 299 Megabyte pro Sekunde
- Karten mit 32, 64 und 128 GB

- Schnelle Speicherkarten für Profis gibt es bereits. Doch jetzt geht Sony einen Schritt weiter. Die weltweit schnellsten SD Karten der SF-G Serie sind eine gute Ergänzung für Spiegelreflex- und spiegellose Kameras. Bis zu 299 Megabyte pro Sekunde können sie problemlos speichern. Das ist ideal für Serienbildaufnahmen von hochauflösenden Fotos mit Kameras, die UHS-II unterstützen. Die Buffer-Zeit reduziert sich so auf ein Minimum. So entgeht Foto- und Videografen niemals der entscheidende Moment. Erhältlich sind die neuen Speicherkarten mit 32, 64 und 128 Gigabyte Speicher. Ein Grund für die Schnelligkeit der Speicherkarte ist ein von Sony neu entwickelter Algorithmus, der nicht nur für eine Extra-Portion Geschwindigkeit, sondern auch für Schutz vor ungewolltem Datenverlust sorgt. So können sich Hobby- und Profifotografen und Filmer immer auf ihre SD Karte verlassen. Mit bis zu 300 Megabyte pro Sekunde können die neuen SD Karten mit dem passenden Kartenleser extrem schnell ausgelesen werden. Die SD Karten sind laut Herstellerangaben nicht nur extrem leistungs-, sondern auch widerstandsfähig. Sie sind wasserdicht und verfügen über einen Anti-Statik-Schutz. Wenn unterwegs Daten verloren gehen, hilft die kostenlose „File Rescue“ Software weiter. Mit ihrer Hilfe lassen sich Bilder und Videos im RAW oder 4K XAVC-S Format wiederherstellen.

Logitech

Jaybird:
Kopfhörer für Outdoor-Fans

- ultraleichte Bluetooth-Headsets
- hoher Tragekomfort
- wasserabweisende Nano-Beschichtung

- Jaybird feiert Deutschlandpremiere. Das Unternehmen entwickelt Audioprodukte und ist vor allem für seine Sport-Kopfhörer bekannt. Zum Marktstart werden zwei Modelle ab März im ausgewählten Handel erhältlich sein: die ultraleichten Bluetooth-Headsets Jaybird X3 und Freedom. Jaybird richtet sich an Laufbegeisterte, FitnessFans, Outdoor-Abenteurer und Sportler, die beim Training auch Musik genießen möchten. Ob auf der Piste, auf dem Platz, im Studio, im Matsch oder auf Asphalt – die preisgekrönten, kabellosen Kopfhörer von Jaybird geben beim Workout den Ton an. Das patentierte Secure-Fit System bietet laut Hersteller guten Tragekomfort. Durch zahlreiche Aufsätze können die Bluetooth-in Ears individuell und passgenau vom Nutzer auf seine Bedürfnisse angepasst werden. Jaybird wurde 2006 in Salt Lake City vom australischen Unternehmer Judd Armstrong gegründet. Seitdem ist das Unternehmen führend im Bereich hochwertiger Audio-Wearables für Sport und Fitness. Seit 2016 gehört Jaybird zur Markenwelt von Logitech. Das Jaybird X3 ist ein In-Ear-Fitness-Headset, das sich mit verschiedenen Silikonformen optimal an das Ohr des Trägers anpasst. Dank einer doppelten wasser- und schweißabweisenden Nano-Beschichtung und mehr als acht Stunden Akkulaufzeit machen die Ohrhörer auch das härteste Training mit.

Sematell:
Künstliche Intelligenz
für maximale Produktivität

- ReplyOne mit neuer Nutzeroberfläche
- Partnerschaft mit telegra
- Sematell auf der CCW 2017

- Sematell zeigt auf der CCW 2017, wie Servicecenter mit intelligenter Automation ihre Produktivität und die Kundenzufriedenheit deutlich steigern können. „Der Technologiekern unserer Lösung wurde vor mehr als 15 Jahren gemeinsam mit dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken entwickelt. In den vergangenen Jahren haben wir diese Technologie zu einer extrem skalierbaren, nutzerfreundlichen Lösung weiterentwickelt, die höchste Präzision in der schriftlichen Kundenkommunikation bietet“, erläutert Thomas Dreikauss, Geschäftsführer von Sematell. „Diese Präzision in der Themenerkennung ist unserer Meinung nach unabdingbare Voraussetzung, um schriftliche Kundenkommunikation erfolgreich zu automatisieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern.“ Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Sematell steht die neueste Version von ReplyOne, der innovativen Softwarelösung für den Einsatz in Contact Centern.

ReplyOne punktet in der Version 6.7 mit einer neuen, ergonomischen Oberfläche, die den Schulungsaufwand und die Einarbeitungszeit minimiert. Integrierte Drittsysteme wie Wissensmanagement- oder Voice-Lösungen können einfach und schnell über die zentrale Oberfläche aufgerufen werden. Mit herausragender künstlicher Intelligenz und hoher Integrationsfähigkeit zu Enterprise-Applikationen ermöglicht ReplyOne die effiziente und präzise Bearbeitung von Serviceanfragen auf sämtlichen schriftlichen Kommunikationskanälen mit dem jeweils gewünschten Automationsgrad. ReplyOne ist wahlweise als On-Premise-Installation oder auch als Cloud-Lösung erhältlich und eignet sich sowohl für kleine Serviceeinheiten als auch für multinationale Contact- Center-Organisationen mit mehreren tausend Mitarbeitern. Sematell trägt jedoch in besonderem Maße auf der diesjährigen CCW auch der zunehmenden Konvergenz der Kommunikationskanäle Rechnung. Gemeinsam mit telegra zeigt Sematell live am Stand, wie eine Integration von ReplyOne mit den spezialisierten Voice-Applikationen von telegra aussehen kann und welche Vorteile Contact Center durch den Einsatz einer kombinierten Omni-Channel-Lösung aus Voice und Schriftverkehr haben: mehr Flexibilität beim Wechsel des Kommunikationskanals, mehr Fokus auf den Serviceprozess und eine Reduzierung der Komplexität im Servicecenter.

Vodafone:
Direkte Kommunikation
von Auto zu Auto

- vollvernetzter Straßenverkehr
- Technik soll Unfallzahlen senken
- Testbetrieb auf A9 unter Live-Bedingungen

- Meilenstein auf dem Weg zum vollvernetzten Straßenverkehr, in dem Autos, Ampeln und die Verkehrsinfrastruktur miteinander kommunizieren werden: Vodafone, Bosch und Huawei prüfen die neue Technologie LTE-V2X auf der Teststrecke der Autobahn A9 bei Allershausen live. Die neue Mobilfunk-Technologie ermöglicht den direkten und verzögerungsfreien Austausch von Information zwischen Fahrzeugen. Vernetzte Autos senden dabei beispielsweise Informationen zur Geschwindigkeit, zur Position und zum Spurwechsel direkt an alle Fahrzeuge im Umkreis von 320 Metern – ganz ohne Umwege und deshalb frei von Verzögerungen. Die schnelle und direkte Kommunikation zwischen

den Autos optimiert den Verkehrsfluss und soll Unfallzahlen senken. Gemeinsam mit dem übergreifenden Mobilfunknetz bietet sie in Zukunft einen doppelten Boden für den vollvernetzten Straßenverkehr. Vodafone installiert auf der Teststrecke der A9 ein leistungsstarkes Mobilfunknetz für die Datenübertragung. Huawei erstellt als Systemtechnologie-Partner die Mobilfunk-Module für die Autos und installiert die benötigte Kommunikationstechnik in den Basisstationen. Das Technologie-Unternehmen Bosch integriert die Mobilfunk-Module und entsprechende Software in den Fahrzeugen und führt die Messungen vor Ort durch. Im Testbetrieb wollen die Partner unter Live-Bedingungen zeigen, dass die Direkt-Kommunikation zwischen den Autos per Mobilfunk mit sehr geringer Latenz funktioniert und wie sie sich von WLAN-basierten Alternativen unterscheidet. Die Unterstützung durch das übergreifende Mobilfunknetz sorgt außerdem für maximale Zuverlässigkeit und erleichtert die Koordination der Kommunikation zwischen den Autos. LTE-V2X wird derzeit in internationalen Gremien spezifiziert. Vodafone, Bosch und Huawei setzen mit ihren Tests erstmals in Europa überhaupt auf dem neuesten Stand der Spezifikation auf.

Microsoft

Microsoft:
Open-Source-Tools zum Testen
von Robotern und Drohnen

- Aerial Informatics and Robotics Platform
- Simulator für KI-Training
- Geräte preiswert testen

- Forscher von Microsoft Research haben die Aerial Informatics and Robotics Platform angekündigt: Teil der Plattform ist ein Set neuer Tools, mit denen Entwickler Roboter, Drohnen und andere autonome Vehikel testen und den Umgang mit Hindernissen trainieren können. Die Betaversion dieser Tools ist als Open-Source-Projekt via GitHub verfügbar. Zudem enthält die Plattform Software, die das Schreiben von Programmen zur Kontrolle autonomer Vehikel ermöglicht. Als weitere Komponente umfasst die Plattform einen Simulator, mit dem Daten für das Training von mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestatteten Systemen gesammelt und Geräte in einer virtuellen Welt getestet werden können. Das neue Open-Source-Angebot gehört zu Microsofts Mission, künstliche Intelligenz zu „demokratisieren“, und soll eine Standardisierung von Protokollen und Schnittstellen für autonome Geräte in der realen Welt fördern. Microsoft entwickelt Technologien, die menschliche Fähigkeiten im Sehen, Hören, Analysieren, Entscheiden und Handeln ergänzen und stärken.

Canon

Canon EOS M6:
Spiegellose Systemkamera
für Kreative

- 24,2-Megapixel-Sensor
- Dual Pixel CMOS AF
- klappbarer Touchscreen-LCD

- Die EOS M6 ist eine spiegellose Systemkamera, die aktuellste Canon Technologie im kompakten Gehäuse vereint. Sie bietet einen 24,2-Megapixel-Sensor im APS-C-Format, Dual Pixel CMOS AF und einen DIGIC 7 Prozessor. Sie kommt mit einer Geschwindigkeit und Bildqualität, die man von einer DSLR gewohnt ist. Laut Hersteller werude die EOS M6 speziell dafür entwickelt, kreativ zu arbeiten: Das klappbare Touchscreen-LCD ermöglicht neue Blickwinkel und ist direkt nach dem Einschalten der Kamera einsatzbereit. Speziell für unvorhersehbare, spontane Momente, wie bei der Street-Fotografie oder bei schneller Action, bietet die EOS M6 Reihenaufnahmen mit bis zu sieben Bildern pro Sekunde beziehungsweise bis zu neun Bildern pro Sekunde bei gespeichertem AF-Messwert. Die kamerainterne 5-achsige Bildstabilisierung sorgt für ruhige Full-HD-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde – selbst wenn der Filmer in Bewegung ist. Die EOS M6 wird laut Hersteller ab Anfang April zum Preis von rund 800 Euro erhältlich sein.

Toshiba

Toshiba:
Festplatten-Kapazität für
NAS-Systeme auf 8 TB erhöht

- internes 3,5-Zoll-Laufwerk
- für Multi-RAID-NAS-Designs
- 128 MB großer Pufferspeicher

- Toshiba Electronics Europe (TEE) erweitert die N300-Serie, die speziell für NAS-Systeme (Network Attached Storage)

ausgelegt ist, um ein Modell mit 8 TB Speicherkapazität. Das interne 3,5-Zoll-Laufwerk ist für den Einsatz im Home-Office und in kleinen Unternehmen ausgelegt. Wie bei den anderen Modellen der N300-Reihe ist das Modell mit 8 TB ein Consumer-Laufwerk, das für Leistung, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, Skalierbarkeit sowie Dauerbetrieb optimiert ist. Die N300-Serie wurde von Toshiba speziell für NAS-Umgebungen entwickelt, bei denen es darauf ankommt, große Datenmengen rund um die Uhr zuverlässig zu speichern. Die Festplatten sind für NAS-Systeme mit bis zu acht Laufwerkschächten ausgelegt und eignen sich damit für Multi-RAID-NAS-Designs, die mit den steigenden Speicheranforderungen ihrer Besitzer mitwachsen. Alle Festplatten der N300-Serie besitzen einen 128 MB großen Pufferspeicher. Die dynamische Cache-Technologie von Toshiba, die sich aus einem Cache-Algorithmus und einem integrierten Puffermanagement zusammensetzt, optimiert die Cache-Zuweisung bei Lese- und Schreiboperationen. Dadurch lässt sich die hohe Leistung erreichen, die NAS-Systeme benötigen. Die Zuverlässigkeit der N300-Laufwerke maximiert Toshiba durch den Einsatz spezieller Steuerungs- und Sensortechnologien. Sie verringern die negativen Auswirkungen von Vibration, Schock sowie Hitze auf die Laufwerke und verhindern dadurch Ausfallzeiten. So ermitteln und kompensieren mehrere Sensoren Schock- und Rotationsvibrationen, während die Fehlerkorrektursteuerung die Wiederherstellungszeit bei Datenfehlern minimiert. Die Zuverlässigkeit des Laufwerks erhöht außerdem die Ramp-Load-Technologie von Toshiba, indem sie den Verschleiß der Lese- und Schreibköpfe reduziert. Die 8-TB-Version der N300-Reihe ist zu einem Preis von rund 400 Euro verfügbar. Die Garantie beträgt drei Jahre.

Microsoft-Studie:
Mädchen durch weibliche Vorbilder
für MINT-Disziplinen begeistern

- Studie „The When & Why of STEM Gender Gap“
- fehlende Praxiserfahrungen
- Interesse ist vorhanden

- Im Alter von elf bis 16 Jahren ist das Interesse von Mädchen in Deutschland für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) am stärksten. Danach sinkt das Engagement in diesen Schwerpunkten rapide und kehrt oft nicht zurück. Das zeigt die aktuelle Studie „The When & Why of STEM Gender Gap“,

die KRC Research im Auftrag von Microsoft in zwölf europäischen Ländern durchgeführt hat. Aus diesem Ergebnis resultieren für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel zentrale Fragen: Warum verlieren Mädchen das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern? Und welche Faktoren verhindern für junge Frauen den Einstieg und den Aufbau einer Karriere im Bereich MINT? Die Microsoft-Studie arbeitet vier zentrale Faktoren als Ursachen heraus: Mangel an weiblichen Vorbildern, fehlende Praxiserfahrungen, Ungleichbehandlung und fehlende Kenntnisse über mögliche Anwendungsgebiete im echten Leben. Dabei liegt gerade bei jungen Frauen ein großes Potenzial, um dem akuten Mangel an digitalen Fachkräften entgegenzuwirken.

Plantronics:
24-Stunden-Support
an 6 Tagen pro Woche

- Betreuung rund um die Uhr,
- geschultes Team an Mitarbeitern
- alle Wege der Kundenkommunikation

- Plantronics erweitert sein Kundenservice-Angebot. Kunden aller Märkte, auf denen Plantronics vertreten ist, steht damit eine Betreuung rund um die Uhr, 6 Tage die Woche offen. Sie können darauf vertrauen, dass sich Mitarbeiter des Unternehmens unverzüglich ihres Anliegens annehmen, und profitieren von Service-Qualität auf höchstem Niveau. Der Kundendienst von Plantronics bietet ein einheitliches und transparentes Leistungsangebot

sowie ein in allen Fragen geschultes Team an Mitarbeitern, die bereit sind, Kunden Service-Erfahrungen zu ermöglichen. Das zeit- und ortsunabhängige Angebot trägt der Globalisierung Rechnung, die mit der zunehmenden Verbreitung flexibler Arbeitsmodelle und sich ändernden Anforderungen an die Lebensumwelt einhergeht. Der Kunden-Support von Plantronics nutzt eine Omni-Channel-Technologie, bei der alle Wege der Kundenkommunikation (z.B. Telefonate, E-Mail und Chat) zentral verwaltet werden. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass Kundenanfragen – über welchen Kanal auch immer – gesammelt erfasst und bearbeitet werden. Dies eröffnet Kundendienstmitarbeitern die Chance, Kundenbegegnungen zu jeder Zeit so persönlich, nahtlos und reibungslos wie möglich zu gestalten, da sie auf die komplette Historie von Service-Anfragen zugreifen können.

United Navigation:
Navigationsspezialist stellt sich neu auf

- Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens
- rückläufiger Markt für portable Navis
- Geschäftsbetrieb läuft weiter

- United Navigation aus Ostfildern beantragt die Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens. Auslöser sind der stark rückläufige Markt sowie die Insolvenz eines Hauptlieferanten. Die kommenden Wochen nutzt das Unternehmen, um sich durch einen umfassenden Sanierungsplan neu auszurichten und die Ertragskraft nachhaltig zu verbessern. United Navigation hat am 23. Januar 2017 beim zuständigen Amtsgericht in Esslingen einen Antrag auf Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens eingereicht.

Diesem Antrag wurde vorläufig stattgegeben. Die Eigenverwaltung ist ein rechtliches Instrument, bei welchem die Unternehmensführung uneingeschränkt agieren kann. Damit wird das Verfahren für alle Beteiligten berechenbarer. „Der im vergangenen Jahr stark rückläufige Markt für portable Navigationsgeräte hat sich für United Navigation gravierend ausgewirkt. Trotz leichten Ausbaus der Marktanteile konnte ein Marktrückgang in dieser Höhe nicht kompensiert werden. Hinzu kam außerdem die Insolvenz eines Hauptlieferanten“, erklärt Geschäftsführer Nikolai Kesting die Gründe für den Antrag. Der wird nach dem Antrag uneingeschränkt weitergeführt, insbesondere ist sichergestellt, dass es in den Bereichen Service und Support zu keinen Einschränkungen kommt. Ziel ist es nun, die in den vergangenen Monaten bereits angestoßene Umstrukturierung hin zu mehr Flexibilität und Skalierbarkeit im Rahmen der Eigenverwaltung zügig umzusetzen.

SoftwareBilliger.de

SoftwareBilliger:
Tipps zum Safer Internet Day

- verantwortungsvoller Umgang mit dem Netz
- nicht in die Zahlfalle tappen
- auf Zwei-Faktor-Authentifizierung achten

- Zum insgesamt dreizehnten Mal findet der Safer Internet Day statt. Auch im laufenden Jahr verfolgt

die Initiative der Europäischen Kommission das Ziel, den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu fördern. Gerade in Zeiten, in denen Verbraucher und Unternehmen Opfervon Cyberkriminellen werden, gilt bei der Auswahl des Online-Shops Vorsicht. Damit Konsumenten nicht in die Zahlfalle tappen, sind beim Online-Einkauf folgende Fragen beachten:

1. Ist der Online-Shop seriös?
- Vor der ersten Bestellung einen Blick ins Impressum zu werfen, hilft einzuschätzen, wer sich hinter dem Online-Shop verbirgt. Weiter geben Prüfsiegel akkreditierter Organisationen, Kundenbeurteilungen und Empfehlungen aus dem privaten Umfeld Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops.

2. Bietet der Online-Händler eine sichere Datenübertragung und verschiedene, sichere Bezahlverfahren an?
- Eine sichere Datenübertragung ist für den Nutzer an einem kleinen Schloss

TÜV Nord:
Mehr Sicherheit für
das intelligente Energienetz

- Fachmesse E-world vom 7. bis 9. Februar
- Bedrohung durch Cyber-Angriffe
- ganzheitliche Betrachtung von Sicherheit

- Intelligente Energienetze benötigen intelligente IT-Sicherheitsstandards. Aus diesem Grund sind Strom- und Gasnetzbetreiber verpflichtet, bis zum 31. Januar 2018 ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) zum Schutz vor Cyber-Angriffen zu etablieren. Solche und weitere Sicherheitsmaßnahmen sind auch angesichts des anstehenden Rollouts der Smart-Meter-Systeme erforderlich. Auf der Fachmesse E-world vom 7. bis 9. Februar 2017

in Essen diskutiert die Branche unter anderem aktuelle Entwicklungen in der IT-Security. Im Zuge von Industrie 4.0 und der Energiewende soll eine effizientere Energieversorgung und ein transparenteres Abrechnungsmodell für Verbraucher geschaffen werden. Vor diesem Hintergrund werden intelligente Messsysteme etabliert und Verbraucherdaten digital an Energieversorger übertragen. Dies birgt jedoch auch Risiken: „Durch das stete Zusammenwachsen der für den Betrieb von Anlagen eingesetzten Prozess- und Leittechnik mit Systemen der Informations- und Kommunikationstechnologie erhöht sich die Bedrohung durch mögliche Cyber-Angriffe“, sagt Gerhard Dreier, Produktmanager Energieerzeugung bei TÜV NORD. Daten könnten bei der digitalen Übermittlung durch gezielte Hacker-Angriffe in falsche Hände geraten; ebenso könnten die digitalen Zähler und andere Komponenten selbst manipuliert werden.

Dr. Web:
Tipps für Anwender
im Zuge des Safer Internet Days

- komplette Wahrheit über Viren
- Tipps für sicheres Verhalten im Netz
- Dr.Web Rescue Pack hilft beim Dekodieren

- Cyber-Kriminelle entwickeln immer einfallsreichere Malware, bereits ein falscher Klick kann schwerwiegende Folgen für Nutzer haben. Angesichts des Safer Internet Days am 7. Februar ruft Doctor Web zu erhöhter Aufmerksamkeit beim Surfen im Internet auf. Ein neues Aufklärungsprojekt hilft dabei. Das Projekt „Die komplette Wahrheit über Viren und Co.“ informiert regelmäßig über aktuelle Internetbedrohungen und gibt Lesern Tipps

für sicheres Verhalten im Netz. Die Beiträge richten sich auch an Anwender, die bereits von Malware betroffen sind. Weitere Themen sind u.a. E-Mail-Anhänge, Online-Banking und sichere Passwörter. Verschlüsselungstrojaner stellen auch 2017 eine große Gefahr für Nutzer da. Das Dr.Web Rescue Pack hilft beim Dekodieren von verschlüsselten Dateien, für Benutzer von kostenpflichten Dr.Web Lizenzen ist dieser Service kostenfrei. Die Sicherheitsexperten von Doctor Web versuchen aber auch Betriebssysteme wiederherzustellen, die zuvor nicht mit ihrer Software geschützt waren.Der Safer Internet Day ist ein von der Europäischen Union initiierter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet und findet seit 2008 jährlich am Dienstag der zweiten Februarwoche statt. Ziel ist es, die Sensibilität für das Thema „Sicheres Internet“ zu fördern und die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen.

Netgear

Netgear Arlo Kamera:
Blick in die eigenen vier Wände

- Test des AV-TEST Instituts
- robustes, wetterfestes (IP65) Design
- geringer Energieverbrauch

- Über das Internet steuerbare Sicherheitskameras erfreuen sich zunehmender Beliebtheit,

versprechen sie doch Haus- und Wohnungsbesitzern unterwegs den wachsamen Blick in die eigenen vier Wände. Doch die IP-Kameras sind leider oft unsicher und erlauben Angreifern aus dem Internet das Ausspionieren fremder Wohnungen über das Netz. Im Segment der IP-Kameras tobt ein Kampf um Marktanteile und Umsätze. Die Käufer wollen mit den Geräten in erster Linie die Sicherheit ihrer eigenen vier Wände erhöhen. Das soll im Idealfall auch einfach und kostengünstig erfolgen. Allerdings scheitern viele Anbieter von Kameras daran, die Software der Kameras sicher zu programmieren. Der Skandal um unsichere IP-Kameras, die bei einem großen Discounter verkauft wurden, liegt jetzt ungefähr ein Jahr zurück. Nun zeigt ein Test des AV-TEST Instituts, einem weltweit führenden, unabhängigen Testinstitut, dass auch aktuelle Modelle große Sicherheitslücken aufweisen. AV-TEST prüfte acht IP-Kameras in umfangreichen Sicherheitstests auf verschlüsselte Kommunikation, sichere Authentifizierung und die Abwehr externer Angriffe.

Vodafone

Vodafone IoT Future Labs:
Die Zukunft des Internets
der Dinge gestalten

- Narrowband-IoT Entwicklungszentrum eröffnet
- DB Systel, Netze BW und Techem testen mit Vodafone
- Maschinen-Netz bald in die Fläche

- Im ersten Narrowband-IoT Entwicklungszentrum Deutschlands erforscht und entwickelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone die Zukunft des Internets der Dinge. Dabei bündelt Vodafone die Kräfte mit Partnern aus der gesamten Wertschöpfungskette – vom Modulhersteller

bis zum Netzwerkausrüster, vom Start-Up bis zum Großkonzern. So erprobt Vodafone zum Beispiel gemeinsam mit DB Systel, dem Digital-Dienstleister der Deutschen Bahn, eine smarte Lösung für das Abfall-Management in Bahnhöfen. Getestet werden mit Narrowband-IoT-Sensoren ausgestattete Mülleimer, die ihren Füllstand selbstständig erkennen und melden. Das Maschinen-Netz von Vodafone ermöglicht es, Milliarden Geräte gleichzeitig zu vernetzen. Kostengünstig, energiesparend und an jedem Ort – denn es funkt sogar durch Wände und unter der Erde. Also auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt.

Maschinen-Netz als wichtiger Baustein
für Digitalisierungsprojekte der Deutschen Bahn

In dem Entwicklungszentrum macht Vodafone das Maschinen-Netz mit den Netzwerkausrüstern Ericsson, Huawei und Nokia, den Modulherstellern Telit und u-blox, sowie den Chipherstellern Intel und Neul bereit für den Alltag. Business-Partner aus der Dienstleistungs- und Verkehrsbranche testen unter Live-Bedingungen smarte Lösungen, die schon bald in ganz Deutschland funken können. „Digitalisierungsprojekte im Rahmen des Internets der Dinge benötigen eine effiziente Übertragungstechnologie.

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clickrepair

clickrepair:
Samsung-Smartphones
mit Standard-Display
56 Prozent günstiger in der
Reparatur als Edge-Modelle

- eine Million Smartphone-Daten ausgewertet
- klassischer Bildschirm schneidet besser ab
- Smartphone ohne Edge-Display seltener kaputt

- Samsung-Smartphones mit klassischen Displays halten länger und die Reparaturen sind deutlich günstiger als bei den Edge-Modellen mit gebogenem Bildschirm. Das zeigen die Zahlen des clickrepair Handy-Reparatur-Checks für Januar 2017. Für den Check werden mehr als eine Million Smartphone-Daten der vergangenen zwölf Monate ausgewertet. Samsung wirbt mit zusätzlichen Funktionen des Seitenbildschirms:

So können Nutzer dank der individuellen Farbkennzeichnung selbst bei umgedrehtem Gerät erkennen, welcher ihrer selbstdefinierten VIP-Kontakte gerade anruft. Doch die Funktion hat offenbar ihren Preis bei der Reparaturanfälligkeit. Die aktuelle Januar-Auswertung mit Daten aus dem Dezember 2016 umfasst 167 verschiedene Handymodelle. 54 davon stammen von Samsung. Die Geräte mit klassischem Bildschirm schneiden im clickrepair Reparatur-Check durchweg besser ab als die Edge-Modelle mit den abgerundeten Bildschirmkanten. 32 Samsung-Geräte erreichten die Note 1,9 oder besser, 19 Modelle 2,7 bis 2,0. Die Edge-Varianten von Samsung Note 4, Galaxy S6 und S7 erreichen Werte von 3,0 bis 3,3. Das liegt am größeren Reparaturaufwand und den dadurch höheren Kosten. Im Dezember 2016 betrugen die durchschnittlichen Angebote für eine Display-Reparatur bei Glasbruch für das Modell Samsung S6 187,20 Euro, für das Samsung S6 Edge 238,73 Euro. Noch deutlicher macht sich die „runde Ecke“ beim neueren Smartphone Samsung S7 bemerkbar: 206,83 Euro kostet die Reparatur eines Standard-Displays, 323,45 Euro für die Edge-Version. „Unsere Analyse der Handy-Reparaturdaten zeigt, dass ein Smartphone ohne Edge-Display seltener in die Werkstatt muss“, erklärt clickrepair-Geschäftsführer Marco Brandt. „Bei allen Vorteilen in der Handhabung sollte man bei der Anschaffung eines Smartphones mit gewölbtem Display bedenken, dass eine Reparatur um 56 Prozent teurer ist als bei einer klassischen Variante.“ Die aktuelle Januar-Gesamtauswertung des clickrepair Reparatur-Checks mit allen 167 Geräten ist unter www.clickrepair.de/check zu finden – u.a. auch die aktuellen Apple-Modelle.

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Benq

BenQ:
Profi-Displays für Designer

- für CAD/CAM, Animation, Bildbearbeitung
- klare und detaillierte Darstellung
- 10-Bit Farbtiefe

- BenQ ergänzt die Produktreihe „Monitor for Designers“ um zwei neue, großformatige Modelle. Die Profi-Displays BenQ PD3200Q und PD3200U sind dank ihrer Ausstattungs- und Funktionsvielfalt auf die Bedürfnisse professioneller Designer der Bereiche CAD/CAM, Animation, Video- und Bildbearbeitung ausgerichtet. Mit einer Bildschirmdiagonale von 81,28 cm / 32 Zoll und LED-Hintergrundbeleuchtung bieten sie viel Platz für eine klare und detaillierte Darstellung. Wie alle Modelle der PD-Reihe sind sie Technicolor Color zertifiziert und garantieren damit gleichmäßige und exakte Farben für eine beeindruckende Farbbrillanz. Basierend auf der IPS-Panel Technologie bietet der BenQ PD3200U eine 4K UHD-Auflösung von 3840 x 2160 im 16:9 Format mit einem Pixelabstand von 0,1845 mm und eine Helligkeit von 350 cd/m². Der BenQ PD3200Q hingegen arbeitet mit VA-Panel Technologie und bietet eine WQHD-Auflösung von 2560 x 1440 im 16:9 Format mit einem Pixelabstand von 0,276 mm sowie einem statischen Kontrast von 3000:1. Mit zahlreichen Features unterstützen die neuen Displays PD3200Q mit WQHD-Auflösung und PD3200U mit 4K UHD-Auflösung Entwickler und Kreative beim Visualisieren und Bearbeiten ihrer Entwürfe und bieten ein Arbeitserlebnis der Extraklasse. Für eine gute Farbpräzision setzt BenQ neben einer 10-Bit Farbtiefe auf 100%ige Einhaltung des Rec.709- sowie des Standard RGB-Farbraums (sRGB). Die Modelle sind zum Preis von rund 990 Euro (UVP inkl. MwSt.) für den PD3200U und rund 550 Euro (UVP inkl. MwSt.) für den BenQ PD3200Q im Handel erhältlich.

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Vodafone:
livyu gewinnt breakthrough 2017 award

- 60 Gründer-Konzepte
- drei Gewinner-Start-ups
- Preisverleihung in München

- Die Jury hat entschieden: Sieger des „breakthrough 2017 award“ ist die digitale Konzerthalle „livyu“. Platz zwei belegt „Userlane“, das Online-Training für Software-Neulinge, dicht gefolgt von „MyFoodHero“, dem digitalen Marktplatz für regionale Lebensmittel. Die drei Gewinner-Start-ups haben sich im Wettbewerb mit mehr als 60 smarten Gründer-Konzepten besonders hervorgehoben und dürfen sich nun über finanzielle Starthilfe im Wert von 17.000 Euro in bar und 500.000 Euro in Form von Media-Leistungen freuen. Die offizielle Preisverleihung fand am 26. Januar in München statt. Aus der User-Shortlist des Gründer-Wettbewerbs wählte die Jury, bestehend aus Unternehmenslenkern, Gründern, Investoren und Professoren, die drei innovativsten Start-ups aus. Der Erstplatzierte, livyu aus dem pfälzischen Winnweiler, bringt dem Fan das Konzerterlebnis ins Wohnzimmer. Damit sind Nutzer weltweit im Live-Stream oder auf Abruf 360° bei Konzerten dabei – zum kleinen Preis und ohne Ticketlimit,

ganz bequem von zuhause aus. Über Platz zwei darf sich das Münchener Start-up-Team Userlane freuen, das ein Software-Navigationssystem entwickelt hat, welches den Anwendern jede Software direkt bei der Benutzung erklärt. Eine interaktive Anleitung erläutert dem Nutzer Schritt für Schritt selbst komplexe Software, auch ohne Vorwissen. Der Drittplatzierte, MyFoodHero aus Stralsund, bringt lokale Lebensmittelhändler und ihre Kunden auf einem digitalen Marktplatz zusammen: Händler bewerben und bieten ihre Produkte online an, Kunden erhalten einen Überblick über günstige Angebote in ihrer Nähe. Mit dem Wettbewerb helfen Vodafone und connect den besten Start-ups dabei, das wohl größte Problem junger Unternehmen zu meistern: die Finanzierung zur Umsetzung und Bekanntmachung der eigenen Idee. Der Gewinner livyu erhält 300.000 Euro Media-Leistungen und 10.000 Euro in bar. Auf den Zweitplatzierten Userlane warten 150.000 Euro Media-Leistungen und ein Geldpreis von 5.000 Euro. 50.000 Euro Media-Leistungen und einen Geldpreis von 2.000 Euro gibt es für MyFoodHero, das Start-up auf Platz drei. „Das Besondere an diesem Wettbewerb ist die beeindruckende Bandbreite der Ideen junger Gründer“, sagt Michael Reinartz, Jury-Mitglied und Innovationschef von Vodafone. „Sie sind nicht nur eine große Inspiration für uns, sondern verändern auch unsere Sicht auf unsere eigenen Vodafone-Produkte und -Services.“

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Albrecht

Albrecht DR 450:
Radio-Wecker mit UKW,
DAB+ und Internetradio

- zukunftssicherer Empfang von DAB+
- dimmbares Farbdisplay
- Verbindung vom Smartphone via DLNA

- Das Albrecht DR 450 bietet seinen Hörern diverse Komforteinstellungen. Mit dem Wecker können über 25.000 Internet-Sender in Verbindung mit einem WLAN-Router empfangen werden. Neben regionalen UKW-Programmen ist das matt-schwarze Modell zudem für den zukunftssicheren Empfang von DAB+ Sendern ausgelegt. Zum Einschlafen am Abend lassen sich via DLNA-Heimvernetzung und kostenlos erhältlicher App „AirMusic Control“ zudem Audiodateien wie Hörbücher vom Smartphone oder Tablet PC über das Albrecht DR 450 abspielen. Auch die Radiosteuerung selbst kann alternativ über die App oder die mitgelieferte Fernbedienung erfolgen. Dazu ist direktes Musikstreaming über Bluetooth-fähige Mobilgeräte direkt an das Hybridradio möglich. Damit auch jeder wirklich wach wird, bietet die integrierte Crescendo-Funktion eine ansteigende Lautstärke. Komfortabel ist laut Hersteller auch das hochaufgelöste und dimmbare Farbdisplay, über das schon zum Aufstehen die erste Wettervorhersage des Tages mit aktueller Temperatur zu sehen ist.

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Plantronics Manager Pro:
Analyse-Services zur Verbesserung
von Geschäftsentscheidungen

- im Abonnement-Modell erhältlich
- Probleme vorhersagen und lösen
- Cloud-basierte Architektur

- Plantronics stellt den Manager Pro v3.9 sowie die neuen Analyse-Module vor. Der im Abonnement-Modell erhältliche webbasierte Dienst ermöglicht damit operative, kontextbezogene Informationen und akustische Ereignisse sowie Nutzerverhalten von Headsets zu analysieren. Mit Plantronics Manager Pro stehen Kunden und Vertriebspartnern neue Dienste wie Datenanalyse oder Business Intelligence zur Verfügung, um Trends aufzuspüren, Möglichkeiten abzuwägen, Compliance sicher zu stellen und Entscheidungen für reibungslose Geschäftsabläufe zu treffen.

Darüber hinaus können sie Probleme vorhersagen und lösen, noch bevor sie auftreten und damit die Qualität des Kundenservices optimieren. Plantronics Manager Pro nutzt eine Cloud-basierte Architektur, um die Qualität von Kommunikation und Zusammenarbeit durch das Management von Audiogeräten, Analysieren von Nutzungsdynamiken und den Schutz des Anwenders zu gewährleisten. Nicht für den professionellen Gebrauch geeignete Headsets mit einem allenfalls mäßigen Anwendererlebnis und dürftigem akustischen Schutz können Unternehmen teuer zu stehen kommen. Nutzer leiden unter negativen Interaktionserlebnissen und sind möglicherweise einem starken bis sogar gefährlich hohen Lärmpegel ausgesetzt. Plantronics Manager Pro hilft dabei, Plantronics Audiogeräte zu überwachen, zu steuern und instand zu halten. Kundendienstmitarbeiter, die auf diesen Schutz vertrauen und dadurch ein positives Anwendererlebnis haben, können sich besser auf ihre Arbeit konzentrieren.

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Zscaler

Zscaler:
Remote Access Trojaner SpyNote
gibt sich als Netflix-App aus

- Zugriff auf Kontakte
- umfangreiche Spionage-Funktionen
- mobile Anwender in Schutzkonzept einbeziehen

- Zscaler warnt vor einem neuen SpyNote Remote Access Trojaner (RAT), der sich als gefälschte Netflix-App tarnt. Durch die Popularität der iOS- und Android-App für Netflix, die Millionen von Anwendern für das Streamen

von Filmen und TV-Programmen via Smartphone nutzen, ist die Anwendung nun ins Visier von Angreifern geraten. Die von den Zscaler-Security-Analysten untersuchte RAT SpyNote-Variante ist eine ausgefeilte Spyware, die in der Lage ist, verschiedenste unerwünschte Funktionen auszuführen. Neben dem Zugriff auf Kontakte, dem Lesen von SMS-Nachrichten und dem Versand von Dateien an ein Command & Control Center kann der Schadcode weitere Kommandos auf einem betroffenen Smartphone ausführen, wie zum Beispiel Bildschirmaufnahmen aufzeichnen und das Mikrofon aktivieren, um damit Gespräche zu belauschen. Aufgrund der umfangreichen Spionage-Funktionen hat die Zscaler Cloud-Sandbox den Remote Access Trojaner mit einem hohen Schadcode-Rating belegt.

Technische Details des Schadcodes

Die Spyware gibt sich als Netflix-App aus, die nach der Installation das Icon der richtigen Netflix-App aus dem Google Play-Store anzeigt.

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AVM

AVM:
Großes Update für die FRITZ!Box

- 80 Neuerungen und Verbesserungen
- Zwei-Faktor-Authentifizierung
- Geräte durch Klatschen schaltbar

- Das neue FRITZ!OS 6.80 steht für die FRITZ!Box 7490 zur Verfügung. Mit rund 80 Neuerungen und Verbesserungen optimiert die neue Software-Version die FRITZ!-Haushalte. Die Highlights: Das WLAN von FRITZ! passt sich besser den unterschiedlichen Anforderungen an und im Bereich Smart Home gibt es neue Funktionen. Der MyFRITZ!-Dienst erscheint im responsiven Design und die MyFRITZ!App vereinfacht den sicheren Zugang zum Heimnetz. Das FRITZ!Fon erhält neue Startbildschirme und einen Nachtmodus. Sicheres Surfen, Streamen und Kommunizieren basiert auf regelmäßigen Updates: FRITZ!OS 6.80 bringt die FRITZ!Box auf einen aktuellen, sicheren Stand. Einstellungen und Änderungen können nun noch sicherer über eine zusätzliche Bestätigung (Zwei-Faktor-Authentifizierung) durchgeführt werden. Zusätzlich wurden die Anforderungen an die Passwortsicherheit erhöht. Vom Einsteiger bis zum Heimnetzexperten – alle profitieren mit dem neuen FRITZ!OS von mehr Performance, Sicherheit und nützlichen Ergänzungen. Das neue FRITZ!OS steht für die FRITZ!Box 7580, 7560 und nun auch

für die FRITZ!Box 7490 kostenlos bereit. Für weitere Produkte bietet AVM ebenfalls im FRITZ! Labor eine Betaversion von FRITZ!OS 6.80 zum Ausprobieren an. Alle aktuellen FRITZ!Box-Modelle erhalten schrittweise das neue FRITZ!OS 6.80. Einen Schub fürs WLAN bietet das neue FRITZ!OS durch Band Steering: Viele Smartphones oder Tablets können Daten sowohl auf dem 2,4-GHz-Band als auch auf dem 5-GHz-Band übertragen. Bei hoher Auslastung eines Bandes veranlasst die FRITZ!Box jetzt automatisch einen Band-Wechsel. So werden die Ressourcen im WLAN noch besser ausgeschöpft und die Daten gelangen schneller und ungehindert zum Ziel. Band Steering ist für alle FRITZ!Box-Modelle mit Dual Band WLAN AC+N möglich. Die intelligenten Steckdosen FRITZ!DECT 200 und DECT 210 lassen sich bereits per App oder per Telefon automatisch wie beispielsweise nach Sonnenstand oder individuellen Zeitplänen schalten. Nun ist eine weitere Option hinzugekommen: Mit FRITZ!OS 6.80 wird bei der intelligenten Steckdose lokal im Gerät ein akustischer Sensor aktiviert. Lampen oder andere angeschlossene Geräte sind nun auch durch Geräusche wie Klatschen, Klopfen etc. schaltbar. Eine weitere Neuerung ist die Anzeige eines Temperaturverlaufs der letzten 24 Stunden in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Für den neuen Heizkörperregler FRITZ!DECT 300 ist ab FRITZ!OS 6.80 auch die Gruppenschaltung möglich.
AVM

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Canon

Canon:
Living Office
in Krefeld eingeweiht

- Arbeitsplatz für 600 Mitarbeiter
- 50 Prozent flexible Arbeitsplätze
- Convention Center für Events

- Fast auf den Tag genau zehn Monate lang wurde intern umgezogen, umgebaut und eingerichtet – jetzt ist das neue Living Office der Canon Deutschland GmbH in Krefeld fertig. Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, Rokus van Iperen, President & CEO Canon EMEA, und Rainer Führes, Geschäftsführer Canon Deutschland, haben im Europark Fichtenhain das Eröffnungsband durchschnitten und die neue Deutschland-Zentrale von Canon offiziell eingeweiht. Die Gebäudefläche von 12.000 Quadratmetern ist neuer Arbeitsplatz für 600 der insgesamt 2.400 Canon Deutschland Mitarbeiter. Auf großzügigen, lichtdurchfluteten Flächen mit 50 Prozent flexiblen Arbeitsplätzen herrscht ein dynamisches

Miteinander, das den Austausch von Wissen und Ideen fördert. Digitale Workflows, die auf Canon Know-how, Produkten und Solutions basieren, finden hier in der täglichen Arbeit zueinander. Kleine Meetingzonen bis hin zu großen Meetingräumen verbessern die Kommunikation und Zusammenarbeit und ermöglichen Besprechungen jeder Art. Eine Kaffeebar im Empfangsbereich lädt nicht nur in den Pausen zum Verweilen ein, sondern dient auch Brainstormings und informellen Meetings als inspirierender Treffpunkt. Im Erdgeschoss befindet sich auch ein weiteres Highlight: das Customer Experience Center. Auf knapp 500 Quadratmetern lädt das Unternehmen Besucher und Kunden auf eine Reise durch die Canon Welt ein. Unter den Überschriften Explore, Inspire und Innovate lernen sie das Unternehmen und die neuesten Canon Technologien kennen. Sie sehen, in welchen Bereichen des täglichen Lebens sie mit Canon Produkten in Kontakt kommen – von der Aufnahme eines Fotos über das Speichern und Teilen bis hin zum Ausdruck, aber auch bei Rechnungen, personalisierter Werbung oder Büchern, die auf Canon Drucksystemen produziert wurden. Geschäftskunden erfahren darüber hinaus, wie sie ihr Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung durch Produkte, Services und Software fit für die Zukunft machen können. Das Experience Center bietet ebenfalls viel Platz für Kundengespräche und Workshops. Eine weitere Neuigkeit ist das Convention Center. Damit bietet Canon für Krefeld ein 450 Quadratmeter großes Veranstaltungscenter mit modernster Ausstattung und Technik. Das Convention Center wird für Events von Canon genutzt, kann aber auch für externe Veranstaltungen angemietet werden. Insgesamt bietet es Platz für über 250 Personen.

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Otto Versand

Neue Arbeitswelten 4.0:
Otto Group eröffnet
eigenen Coworking Space

- auf dem Campus der Konzernzentrale
- drei übereinander angeordnete Ebenen
- hohe Flexibilität gegeben

- Auf 1.700 Quadratmetern können Mitarbeiter in der Konzernzentrale der Otto Group in Bramfeld künftig wählen, wie sie am liebsten arbeiten möchten. Die neu geschaffene Coworking-Fläche mit dem Namen „Collabor8“ (gesprochen: „collaborate“) ist Teil einer grundsätzlichen Veränderung der Arbeitsatmosphäre auf dem Campus der Otto Group. Ziel ist es, den Mitarbeitern ein flexibles, vernetztes und kreatives Arbeiten zu ermöglichen und eine neue Kultur der Zusammenarbeit um den digitalen Wandel im Unternehmen weiter voranzutreiben. Auf über 1.700 Quadratmetern bietet die zentral gelegene neue Coworking-Fläche im 8. Stock des Gebäudes 5 auf dem Campus der Konzernzentrale Platz für 199 Mitarbeiter und verschiedenste Möglichkeiten, in entspannter Atmosphäre und mit

weitem Blick über Hamburg zu arbeiten. Das Herzstück der Fläche ist die sogenannte „Arena“. Sie bietet Raum für 50 bis 60 Personen, zu schaffen, die gleichzeitig auf drei versetzt übereinander angeordneten Ebenen wie in einer richtigen Arena Platz nehmen können. Am „Uno-Table“ in der Mitte der Arena stehen insgesamt 16 Arbeitsplätze zur Verfügung, die für kleinere und größere Besprechungen genutzt werden können. Ein weiterer sogenannter „Flex-Space“ ist mit 16 Flex-Tischen ausgestattet. Die mobilen Arbeitsplätze können als 2er-,4er-, 6er- oder 8er-Blöcke zusammengeschoben werden, so dass eine hohe Flexibilität gegeben und Teamarbeit möglich ist. Außerdem gibt es insgesamt drei kleine Meeting-Räume für maximal sechs bis acht Personen, in die man sich als Gruppe bei Bedarf zurückziehen kann sowie zahlreiche ruhige und dennoch inspirierende Orte für den Einzelnen. Ob als Team, alleine oder spontan als Gruppe, in Stillarbeit, am runden Tisch, in kleinen Work-Units, in der Coffee-Lounge oder der Bibliothek: Collabor8 genügt mit seinem New-Work-Konzept den unterschiedlichsten Anforderungen und fördert damit sowohl mobiles Arbeiten als auch die Kreativität und den Austausch der Mitarbeiter untereinander.
Otto Versand

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Skillsoft:
Cloud-basierte Lernplattform vorgestellt

- Anwender steht im Mittelpunkt
- Personalisierte Homepage mit Percipio
- Kombination mit einer Suchmaschine

- Skillsoft stellt mit der Lösung Percipio eine cloud-basierte Content Delivery- und Lernplattform vor. Das Unternehmen greift bei der Konzeption seiner neuen Plattform auf 20 Jahre Erfahrung im Bereich Wissensvermittlung zurück und stellt den Anwender in den Mittelpunkt. Damit ermöglicht Skillsoft den Nutzern eine Lernerfahrung, bindet sie so stärker ein und motiviert sie, sich zu informieren und weiterzubilden. Die Lösung Percipio, lateinisch für „Wissen erlangen“, ist ein Beispiel für Skillsofts Ziel, die eLearning Industrie durch eine Plattform zu verändern, die zum selbstständigen Lernen und zur beruflichen Weiterentwicklung anregt. Mit diesem Ansatz definiert Skillsoft vollkommen neu, wie man mithilfe einer

Plattform, die den Lernenden einbindet, für gute Resultate sorgt und mit Lernenden und Managern interagiert. Percipio bietet eine personalisierte Homepage auf der Lernende ihre Ziele verfolgen, sich empfohlenen und beliebten Inhalten widmen und dabei vorgegebenen Lernpfaden folgen können. Die Ausstattung der Lösung beinhaltet zudem individuell ausgewählte und eingerichtete Lernformen, die sich – nach Erstellung eines kurzen persönlichen Eigenprofils – den Bedürfnissen der Lernenden anpassen. Diese Lernformen erleichtern es den Lernenden, sämtliche Inhalte zu einem bestimmten Thema zu finden. Dank der Kombination mit einer Suchmaschine können Lernende die Inhalte finden die sie brauchen, wenn sie sie brauchen. Das neue intuitiv bedienbare Dashboard erlaubt es außerdem Administratoren, die Fortschritte von Mitarbeitern sowie den Umfang der Angebotsnutzung zu verfolgen. Dank dieser neuen Berichtsmöglichkeiten können Manager intelligente Maßnahmen identifizieren, um die Content-Nutzung ganz bestimmter Lernenden zu erhöhen.

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freenet.de

freenet.de:
Hier spielt der wahre Heimatkrimi

- aktuelle Polizei- und Feuerwehrmeldungen
- direkter Draht zwischen Behörden und Bürgern
- bei Fahndungsaufrufen aktiv mithelfen

- Einbruch in der Nachbarschaft, Taschendiebe am Hauptbahnhof, Schlägerei in der Stammkneipe? Auf freenet.de kann man Polizeimeldungen

jetzt gezielt aus seiner Region abrufen. Wer das möchte, findet den neuen Informationsservice auf einem neuen Channel von freenet.de. Der Channel listet alle Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus den verschiedenen Regionen Deutschlands auf. Dabei greift er direkt auf die aktuellen Pressemitteilungen der Behörden zu. Für Polizeimeldungen aus der Nachbarschaft wählt man zunächst das eigene Bundesland. Im zweiten Schritt kann man die nächstgelegene Stadt auswählen. Schon folgt eine Übersicht über die aktuellsten offiziellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus der Heimat. Kriminalgeschichten, die man früher von Freunden, Verwandten und Bekannten erfahren hat, lassen sich so direkt im Internet abrufen. Durch die Polizeimeldungen sind die Nutzer immer auf dem neuesten Stand und wissen, wo und wann etwas passiert ist. Gleichzeitig bietet der Service einen direkten Draht zwischen Behörden und Bürgern. So können Bürger bei Fahndungsaufrufen aktiv mithelfen und sich gegebenenfalls über Gefahrenwarnungen rechtzeitig informieren. „Was auf den ersten Blick wie Verbrechensvoyeurismus erscheinen mag, ist ein wichtiger Informationskanal, der Nutzer informiert und Polizeidienststellen bei der Aufklärung behilflich sein kann“, erklärt Jan Egert, Leiter Marketing und Vertrieb bei der freenet.de GmbH.

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Gesellschaft für Informatik:
GI unter neuer Leitung

- wichtige Fachgesellschaft für Informatik
- Daniel Krupka leitet Büro in Berlin
- Cornelia Winter verantwortet Geschäftsstelle in Bonn

- Daniel Krupka und Cornelia Winter bilden seit dem 1. Januar 2017 die neue Geschäftsführung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), der größten Community von Informatikerinnen und Informatikern im deutschsprachigen Raum. Daniel Krupka wird das Büro in Berlin leiten und den Kontakt zu Politik, Wirtschaft und Verbänden pflegen. Cornelia Winter verantwortet das Vereinsmanagement und die Geschäftsstelle in Bonn. Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer, Präsident der GI: „Ich bin überzeugt, dass die Gesellschaft für Informatik unter der neuen Leitung von Cornelia Winter und Daniel Krupka ihre Bedeutung als wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutsch-sprachigen Raum weiter ausbauen wird. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche ist eine unabhängige, fachlich kompetente und gut hörbare Stimme der Informatik wichtig – in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

Die GI wird auch künftig die Interessen der Informatik in Debatten rund um den digitalen Wandel vertreten, beispielsweise in Fragen der Bildung in einer digitalen Welt, dem Datenschutz, der IT-Sicherheit, digitaler Überwachung oder dem Umgang mit den sozialen Medien.” Daniel Krupka hat zuletzt das Hauptstadtbüro der PR-Agentur Loesch Hund Liepold Kommunikation geleitet und als Direktor Corporate Communication Unternehmen, Institutionen und Marken in Fragen der Kommunikation beraten – v.a. aus den Bereichen Energie, IT und Digitalisierung. Er studierte Public Policy und Management an der Universität Konstanz, der Jiao Tong University in Shanghai (VR China) und der York University in Toronto (Kanada). Cornelia Winter ist seit dem Jahr 2000 bei der GI und war bisher für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Begleitung der Gremien verantwortlich. Davor arbeitete sie als Journalistin u.a. bei der japanischen Wirtschaftszeitung „Sankei Shinbun“ und der japanischen Nachrichtenagentur „Kyodo News“. Sie studierte Japanologie, Religionswissenschaft und Völkerkunde an den Universitäten Bonn, Köln und als Rotary-Stipendiatin an der kaiserlichen Universität in Nagoya/Japan. Winter und Krupka übernehmen die Geschäftsführung der GI von Alexander Rabe, der 2016 die Leitung der Hauptstadtrepräsentanz des eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. übernommen hat.

zur GI

Palo Alto Networks:
Ransomware nimmt kritischer
Infrastrukturen ins Visier

- Schäden in Millionenhöhe
- Angriffe von cyberkriminellen Banden
- OT-Betreiber schlecht ausgestattet

- Palo Alto Networks rechnet mit einer zunehmenden Anzahl erfolgreicher, gezielter Ransomware-Angriffe auf die OT-Umgebung (Operational Technology) verschiedener kritischer Infrastrukturen, was alleine durch die Ausfallzeiten Schäden in Millionenhöhe verursachen kann. Die Entwicklung von Ransomware-Angriffen in kritischen Infrastrukturen ist demnach recht eindeutig und wird von Palo Alto Networks als ernsthafte Bedrohung gewertet. Erste erfolgreiche Angriffe gegen Netzwerke, die an OT-Umgebungen angrenzen, sind bereits bekannt geworden. Wenn sie Ausfallzeiten verursacht haben, hatte dies bisher „nur“ Auswirkungen auf den ICS-Betreiber

(Industrial Control Systems = Industrielle Steuerungssysteme) selbst und wirkte sich bisher nicht auf die Dienste aus, die für die Bevölkerung entscheidend sind. Allerdings ist es laut Palo Alto Networks nur eine Frage der Zeit, bevor es zu einem erfolgreichen Angriff kommt, der den Ausfall einer wichtigen kritischen Infrastrukturumgebung – wie das Stromnetz oder ein Transportsystem – verursachen wird. Das erforderliche Fachwissen für ICS-Umgebungen zu sammeln, Ransomware einzuschleusen und diese spezialisierten Systeme erfolgreich zu kompromittieren, erfordert eine Menge Aufwand, möglicherweise auch die Beteiligung eines Insiders. Die Sicherheitsexperten von Palo Alto Networks gehen daher davon aus, dass solche Angriffe höchstwahrscheinlich von finanziell und personell gut ausgestatteten cyberkriminellen Banden ausgehen. Diese nehmen bestimmte Einrichtungen ins Visier, um ein hohes Lösegeld einzufordern. Der betroffene Infrastrukturbetreiber wird mit einer schweren Entscheidung konfrontiert sein: das Lösegeld in der Hoffnung auf eine rasche Wiedererlangung

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Microsoft

Microsoft:
Surface Tastatur und Maus
ab 16. Januar 2017 verfügbar

- kompatibel mit Win, Mac OS und Android
- Tastatur im matt-grauen Design
- hochwertig verarbeitete Materialien

- Ab dem 16. Januar 2017 sind die Surface Tastatur und die Surface Maus in Deutschland erhältlich. Interessierte Kunden

erhalten das Keyboard zu einem Preis von rund 110 Euro und die Maus für rund 55 Euro bei allen Surface Retail Partnern. Das neue Zubehör passt im Design zur Surface-Reihe, kann jedoch flexibel eingesetzt werden. Das Surface Keyboard und die Surface Maus sind kompatibel mit modernen Versionen von Windows, Mac OS und Android und verbinden sich via Bluetooth 4.0 kabellos und stromsparend mit Desktop-PCs, Laptops oder Tablets. Die Surface Tastatur im matt-grauen Design verfügt über ein komplettes Tastaturlayout inklusive Nummernblock sowie Medien- und Funktionstasten. Es bietet ein stabiles Schreibgefühl durch Tasten im Chiclet-Stil. Hochwertig verarbeitete Materialien wie Aluminium sorgen für leichtes Gewicht während die weiche Textur der Tasten leises und gleichmäßiges Tippen ermöglicht. Die Surface Maus bringt etwa 90 Gramm auf die Waage und liegt dank ihrer geschwungenen Form gut in der Hand. Das Scroll-Rad aus Metall sorgt mit 24 Arretierungen für präzises Weiterblättern und Verschieben – stimmig eingestellte Töne bringen Genauigkeit beim Scrollen und Klicken. Beide Produkte sind laut Angaben des Herstellers energieeffizient mit einer Batterielebensdauer von bis zu einem Jahr.

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Netgear

Netgear:
Nighthawk Switch für
VR Gaming und HD Media-Streaming

- optimierte One-Click-Einstellungen
- einfaches Offloading von Applikationen
- hohe Qualität bei Sprach- und Video-IP-Telefonaten

- Netgear launcht einen einfach konfigurierbaren Layer 2 Switch für Gaming und HD Media-Streaming. Der Nighthawk S8000 8-Port Gaming und Media Switch (GS808E) bietet Switching-Technologie in modernem Design, das Platz in jedem Zuhause findet und sich nicht verstecken muss. Er ist die Ergänzung eines Netzwerks

kann mit der Playstation, Xbox, Wii oder anderen Spielkonsolen verbunden werden. Netgear hat den S8000 vor wenigen Tagen auf der CES vorgestellt. Der Nighthawk S8000 8-port Gigabit Ethernet Switch erweitert die Geschwindigkeit und Leistung der Netgear Nighthawk Familie von WLAN Routern, die bereits die schnellsten Geräte auf dem Markt sind. Er ermöglicht reibungsloses Gaming und Streaming auf kabelgebundenen Geräten. Anwender können damit zu Multi-User Gaming Parties einladen, HD Video-Chats mit Freunden durchführen, schnell im Internet surfen und HD-Inhalte aus dem Internet oder von einem lokalen Speicher streamen, ohne um Bandbreite im WLAN kämpfen zu müssen. Jeder Gigabit Ethernet Port des Nighthawk S8000 Switch kann individuell konfiguriert werden. Dadurch verfügen Anwender über vielfältige Möglichkeiten. Sie können die Einstellungen auf dem Switch speichern und über die Web-basierte GUI darauf zugreifen. Der Switch kommt zudem mit Voreinstellungen für Gaming, Media-Streaming oder Standard-LAN-Ports zum reibungslosen Surfen, VoIP oder Videoanrufen. Zusätzlich können über Link Aggregation (LAG) oder „Port Trunking“ bis zu 4 Ports zu einer Verbindung zusammengefasst werden. Link-Aggregation-fähige Geräte wie die Netgear ReadyNAS Storage lassen sich dann mit bis zu 4 Gbps ansteuern.

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F5:
DDoS-Angriffe hatten
Europa 2016 im Griff

- aktuelle Zahlen zeigen Aktionsbedarf
- Trend zur weltweiten Koordination
- verschiedene DDoS-Techniken

- F5 Networks hat neue Zahlen veröffentlicht, welche die steigende Skalierung und Intensität von Cyber-Angriffen in Europa zeigen. Alleine das in Warschau ansässige Security Operations Center (SOC) von F5 hat 8.536 Fälle von DDoS-Angriffen bearbeitet und entschärft. Es bietet rund um die Uhr Forschungs- und Sicherheitsservices in Bezug auf DDoS-Attacken, Betrugsversuche und Web Application Firewalls (WAF). Einer der untersuchten Angriffe gehörte zu den weltweit größten – eine 448 Gbps UDP/ICMP Fragmentierungsflut, die zur Nutzung von mehr als 100.000 IP-Adressen verschiedener Regionen bestimmt war. Dieser Vorfall belegt den wachsenden Trend zur weltweiten Koordination, um die maximalen Auswirkungen zu erzielen. Der Datenverkehr für IP-Angriffe stammt größtenteils aus Vietnam (28%), Russland (22%), China (21%), Brasilien (15%) und den USA (14). „Das EMEA Security Operations Center hat seit seiner Eröffnung im September 2015 ein deutliches Wachstum

festgestellt und wird durch die Explosion der Attacken in der gesamten Region angetrieben sowie von Unternehmen, die sich nun auf das Schlimmste vorbereiten möchten“, sagt Kamil Wozniak, F5 SOC Manager. Von Oktober bis Dezember 2016 hat das SOC einen Anstieg der von DDoS-Angriffen betroffenen Kunden um 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum festgestellt. Die WAF-Kunden nahmen um 136 Prozent zu und die von Betrugsversuchen betroffenen um 88 Prozent. User Datagram Protocol (UDP)-Fragmentierung war der am häufigsten beobachtete Typ an DDoS-Attacken im abgelaufenen Quartal (23% aller Angriffe), gefolgt von DNS-Spiegelungen, UDP Floods (jeweils 15%), Syn Floods (13%) und NTP-Spiegelungen (8%). „Angesichts des Wachstums und der Verschiedenartigkeit der neuen DDoS-Techniken bleibt es oft unklar, ob ein Unternehmen angegriffen wurde“, sagt Ralf Sydekum, Techncial Manager DACH bei F5 Networks. „Daher ist es umso wichtiger sicherzustellen, dass der Datenverkehr ständig auf Unregelmäßigkeiten geprüft wird und Unternehmen die Möglichkeit besitzen, schnell zu reagieren. Den besten Weg bietet die Einführung einer Anti-DDoS-Strategie über mehrere Ebenen, die Anwendungen, Daten und Netzwerke schützen kann. Dies ermöglicht die Erkennung von Angriffen und automatische Prozesse. Dabei werden Aufgaben vom eigenen Rechenzentrum in die Cloud verlagert und wieder zurück – je nach Bedarf.“

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Samsung

Samsung:
Wearables mit iOS kompatibel

- Samsung erfüllt Kundenwunsch
- Synchronisation in wenigen Schritten
- Gear S3 in zwei Varianten

- Die Samsung Gear S3, die Gear S2 und die Gear Fit2 sind mit dem Betriebssystem iOS kompatibel. Dadurch können Nutzer die Samsung Gear S App für die Gear S2 und Gear S3 sowie die Gear Fit App für die Gear Fit2 auf kompatiblen Geräten aus dem

Apple App Store herunterladen. „Wir suchen stets Wege, unsere Angebote noch mehr Nutzern verfügbar zu machen. Viele Kunden haben sich die Ausweitung auf iOS gewünscht, nun haben auch sie Zugriff auf unsere innovativen Wearable-Produkte wie die Gear S3 oder die Gear Fit2“, sagt Younghee Lee, Executive Vice President of Global Marketing, Mobile Communications bei Samsung Electronics. Sobald der Nutzer die App aus dem Store lädt, lässt sich das iOS-Gerät in wenigen Schritten mit einem der Samsung Wearables synchronisieren. So kommen auch iOS-Nutzer in den Genuss des Samsung Gear S3. Die Smartwatch ist nach IP68-Zertifizierung wasser- und staubgeschützt und kommt mit integrierter GPS-Funktion, Altimeter und der neuen Speedometer App. iOS-Nutzer können nun auch ihre Fitness-Daten tracken, sowie Routen, Puls, Tempo und Kalorienverbrauch aufzeichnen. Die Gear S3 gibt es in den zwei Varianten: Gear S3 frontier, welche wie geschaffen für Outdoor-Abenteuer ist, und Gear S3 classic, die mit ihrem stilvollen Design an edle Luxusuhren erinnert.

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IBM:
Erfinder erhalten 2016
mehr als 8.000 US-Patente

- neuer Rekord aufgestellt
- 582 der Patente stammen von Deutschland
- Ideen zu KI und kognitiven Systemen

- IBM hat im verangenen Jahr mit 8.088 erteilten U.S. Patenten einen neuen Rekord aufgestellt und zum 24. Mal in Folge die Spitze der amerikanischen Patentliste erklommen. Die Themen der Patente reichen von künstlicher Intelligenz (KI) und kognitiven Systemen, über kognitive Gesundheitslösungen und Cloud, bis hin zu Netzwerksicherheit und anderen strategischen Wachstumsfeldern des Unternehmens. 582 dieser Patente stammen von IBM Mitarbeitern in Deutschland, IBM Erfinder bekamen im vergangenen Jahr mehr als 22 Patente pro Tag erteilt. IBM hat damit als erstes Unternehmen überhaupt mehr als 8.000 US-Patente in einem Jahr erhalten. IBM Forscher, Ingenieure und Designer haben mehr als

2.000 Patente zuerkannt bekommen, die sich mit KI, kognitiven Systemen und Cloud beschäftigen. Mehr als 8.500 Erfinder aus 47 Ländern undI 47 U.S. Bundesstaaten haben zu IBMs Rekord beigetragen – darunter auch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Erfinder haben sich beispielsweise eine Reihe von Ideen patentieren lassen, die kognitive Gesundheitslösungen ermöglichen.

Die Top Ten-Unternehmensliste
der U.S.-Patente für 2016:

1.IBM – 8,088
2.Samsung Electronics – 5,518
3.Canon – 3,665
4.Qualcomm – 2,897
5.Google – 2,835
6.Intel – 2,784
7.LG Electronics – 2,428
8.Microsoft – 2,398
9.Taiwan Semicon. Manuf. – 2,288
10.Sony – 2,181

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Microsoft:
Digitale Transformation
der Automobilindustrie

- Microsoft zeigt Connected Vehicle Platform
- Volvo integriert Skype for Business
- IoT-Lösungen für Fahrzeuge und Gebäude

- Microsoft hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die Connected Vehicle Platform vorgestellt: Dienste und Tools basierend auf der Cloud-Plattform Microsoft Azure, die es Fahrzeugherstellern ermöglichen, die nächste Generation vernetzter Fahrzeuge zu entwickeln. Kern der Microsoft Cloud ist die intelligente Vernetzung und Verarbeitung enormer Mengen von Sensor- und Fahrzeugnutzungsdaten über Big-Data- und Machine-Learning-Technologien. Die gewonnenen Erkenntnisse versetzen Autobauer in die Lage, ihren Kunden sicherere und persönlichere Fahrerlebnisse zu bieten, den Kundenservice zu verbessern und die eigenen Prozesse effizienter zu gestalten. Im Laufe des Kalenderjahres 2017 als öffentliche Preview verfügbar, bringt Microsoft virtuelle Assistenten, Geschäftsanwendungen und Produktivitätstools wie Cortana, Dynamics 365, Office 365, Power BI und Skype for Business direkt ins Auto. Die weltweite Verfügbarkeit und Skalierbarkeit der Microsoft Cloud hat die Renault-Nissan-Allianz überzeugt, als erster Hersteller auf die Connected Vehicle Platform zu setzen, nachdem sie im September 2016 die Partnerschaft mit Microsoft rund um vernetztes Fahren angekündigt haben.

Volvo hat angekündigt, Skype for Business im Laufe des Jahres 2017 in die Modelle der Volvo 90er-Serie zu integrieren: Fahrer und Passagiere werden künftig ihre via Skype for Business eingehenden Meetings und deren Teilnehmer sofort sehen und ihre Audio-Teilnahme mit einem Click auf dem großen zentralen Display bestätigen können. Microsoft und BMW arbeiten gemeinsam an BMW Connected, dem persönlichen, digitalen Mobilitätsassistenten von BMW: Sie entwickeln eine skalierbare Plattform, die BMW Open Mobility Cloud, basierend auf Microsoft Azure, um die Office 365 Produktivitätstools und persönliche Assistenzlösungen ins Auto zu bringen. So wird auf der CES 2017 ein visionäres Konzept mit Microsoft Cortana im Fahrzeug präsentiert. Die sprachgesteuerte persönliche, digitale Assistentin, welche bisher am PC zu Hause und via Smartphone genutzt werden kann, wäre in der Zukunft auch im BMW-Fahrzeug abrufbar. BMW Connected erinnert während der Fahrt zum Beispiel an einen anstehenden Termin, zu dem noch kein Ort festgelegt wurde, und via Cortana kann eine passende Restaurantempfehlung vorgeschlagen und ein Tisch reserviert werden. NXP Semiconductors N.V. und Microsoft bündeln ihre Kompetenzen, um Geschäftskunden und Entwicklern die Bereitstellung von sicheren IoT-Lösungen für Fahrzeuge und Gebäude zu erleichtern: Autonomes Fahren erfordert die intelligente Nutzung von Rechenleistung sowie die Vernetzung von Fahrzeugen und Auto-Apps über die Cloud. Genau das ermöglicht zukünftig die Integration der NXP BlueBox mit der Cloud-Plattform Microsoft Azure.

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LG

LG:
Fernseh-Design der Zukunft

- Prunkstück LG SIGNATURE OLED TV W
- Dolby Vision und Dolby Atmos Klang
- Bild-an-Wand Design

- LG Electronics wird auf der CES 2017 u.a. den neuen LG SIGNATURE OLED TV W enthüllen. Insgesamt stellt LG in der Wüstenmetropole zehn neue OLED TV-Modelle vor. LG hat alle neuen Modelle mit Dolby Vision und Dolby Atmos Klang ausgestattet. Der 77 Zoll (ca. 196 cm) LG SIGNATURE OLED TV W hat bereits den CES Best of Innovation Award 2017 empfangen. Er zeichnet sich u.a. durch sein Bild-an-Wand Design aus, das keine Lücke

zwischen Bildschirm und Wand lässt. Die 2017er OLED TV-Produktreihe besteht aus den Modellen 77/65W7, 77/65G7, 65/55E7, 65/55C7 und 65/55B7. Die 2017er Modelle verfügen über eine Reihe neuer Leistungsmerkmale auf der Höhe des technisch Machbaren, die den Fernseher zu einer umfassenden Unterhaltungszentrale umformen. Die 2017er LG OLED TVs zeichnen sich darüber hinaus durch ihre Formgebung aus: die B7 und C7 Serien durch ihr ultradünnes Design, die E7 und G7 Serien durch ihr Bild-auf-Glas Design und die neuesten W7 Modelle durch ihr Bild-an-Wand Design. Das innovative Design der W7 Serie setzt LGs Philosophie „Weniger ist mehr“ um. LG hat alles Überflüssige entfernt, bis nur noch die Schönheit des Bildschirms selbst übrig geblieben ist. Das glänzende, rasiermesserdünne Profil des Gerätes erzeugt den Eindruck, als schwebe der Fernseher. Das Fernseherlebnis wird dadurch noch mitreißender. Das OLED Panel des 65 Zoll (ca. 164 cm) Modells ist 2,57 mm dünn. Es kann mithilfe magnetischer Klammern direkt an der Wand montiert werden, komplett ohne Lücke zwischen TV und Wand. Darüber hinaus sorgen nach oben strahlende Lautsprecher und der Dolby Atmos Klang dafür, dass die Zuschauer komplett im Fernseherlebnis aufgehen. Das Design der W7 Serie verführt zu der Illusion, durch ein Fenster zu schauen, statt auf ein Fernsehgerät.

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Acer

Acer:
21:9-Curved-Monitor
mit Eye-Tracking

- ideal für Gamer
- Infrarotsensoren erfassen Augenbewegungen
- Sound und Grafik passen sich dynamisch an

- Acer hat auf der CES mit dem Predator Z301CT den 21:9-Curved-Monitor mit Eye-Tracking-Technologie vorgestellt. Zudem erweitert der Hersteller mit den neuen 62 cm (24,5 Zoll) und 68,6 cm (27 Zoll) großen Predator XB2-Modellen sein Gaming-Monitor Portfolio. Die XB2-Monitore kommen in einem neuen Design, welches sich

durch einen schmalen Rahmen auszeichnet. Alle drei neuen Predator-Monitore verfügen über NVIDIA G-Sync-Technologie für ein intensives Spielerlebnis. Der Acer Predator Z301CT wurde auf der CES 2017 mit dem Award „Best of Innovations“ in der Kategorie Computerzubehör ausgezeichnet. Die im Monitor verbaute Tobii Eye-Tracking-Technologie bietet dem Spieler weitere Steuerungsmöglichkeiten und ermöglicht ein noch tieferes Eintauchen in das Spielerlebnis. Die Software mit Infrarotsensoren erfasst Augenbewegungen des Spielers und ermöglicht damit neue Interaktionen wie das Anvisieren oder Identifizieren von Gegnern durch gezielte Blicke auf Objekte. Auch Charaktere und Spielumgebungen sowie Sound und Grafik passen sich dynamisch an, wenn der Spieler sich umschaut. So kann er tiefer in die Spielwelt von über 45 aktuellen Titeln wie Deus Ex: Mankind Divided oder WATCH DOGS 2TM eintauchen. Der 76,2 cm (30 Zoll) große ultrawide Full HD-Bildschirm (2560 X 1080) und der Krümmungsradius von 1800R machen das Spielerlebnis intensiver. Der Acer Predator Z301CT ist ab März zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von rund 900 Euro im Handel erhältlich. Der Predator XB252Q ist ab März zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von rund 600 Euro im Handel erhältlich. Der Predator XB272 ist ab April zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von rund 700 Euro im Handel erhältlich.

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Rubrik:
Ransomware-Angriffe
laufen ins Leere

- konvergente Datenmanagement-Plattform
- Ausbreitung des Angriffs verhindert
- schnelle Wiederherstellung der Daten

- Malware-Attacke dank Backup überstanden: Langs Building Supplies berichtet von einem aktuellen Ransomware-Angriff. Aufgrund seiner neuen Backup-Infrastruktur, basierend auf der konvergenten Datenmanagement-Plattform Rubrik, kann das Unternehmen seine Daten ohne die Zahlung von Lösegeld wiederherstellen. Dies zeigt, dass mittels einer effektiven Backup-Lösung Ransomware im Idealfall auf geringfügige Unannehmlichkeiten reduziert werden kann. Die IT-Verantwortlichen von Langs Building Supplies bestätigen dies. Rubrik macht mit seiner konvergenten

Datenmanagement-Plattform herkömmliche Backup-Software überflüssig, indem deduplizierter Speicher, Katalogmanagement und Datenorchestrierung in einer einzigen Scale-out-Fabric kombiniert zur Verfügung stehen. Damit vereinfacht Rubrik Backup- und Disaster-Recovery-Aufgaben in bestehenden IT-Umgebungen. Umfassende Backup-Funktionen werden in einem System bereitgestellt, das linear skalierbar ist. Der Ransomware-Angriff bei Langs Building Supplies erfolgte über eine E-Mail, die an einen Mitarbeiter geschickt wurde. Auf einem der Produktions-Dateiserver wurde ein CryptoLocker platziert, so dass rund 15.000 Dateien als .encrypted umbenannt wurden. Dies bedeutete, dass auf diese Dateien ohne den richtigen Code nicht zugegriffen werden konnte. „Wir verfügen über Überwachungstools, um Warnmeldungen zu senden, wenn hohe Änderungsraten in der Datenstruktur erfasst werden. Ein Alarm wurde ausgelöst, und wir konnten den betroffenen VDI-Desktop innerhalb weniger Minuten herunterfahren.

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Samsung Galaxy A

Samsung:
Mittelklasse-Smartphones
zum kleinen Preis

- Premiumgehäuse aus Glas und Metall
- IP68-Zertifizierung
- ab dem 3. Februar im Handel

- Samsung hat zwei neue Mitglieder der Galaxy-Familie vorgestellt. Das Galaxy A5 (2017) und das Galaxy A3 (2017) bieten als neue Modelle der Galaxy A-Serie Premiumgehäuse aus Glas und Metall sowie hochwertige Kameratechnologie. Super AMOLED-Displays mit Diagonalen von 5,2 Zoll (13,22 cm) beim Galaxy A5 (2017) und 4,7 Zoll (12,04 cm) beim Galaxy A3 (2017) machen die Smartphones im mittleren Preissegment zu Hinguckern. Flaggschiff-Features sind der erweiterbare Speicher, Staub- und Wasserschutz für beide Geräte sowie der Fingerabdruck-Scanner. Das Galaxy A5 (2017) und das Galaxy A3 (2017) wurden für Verbraucher entwickelt, die sich in Sachen Qualität, Design und Preis ein Rundum-Sorglos-Paket wünschen. Mit ihrer hochwertigen Verarbeitung und der IP68-Zertifizierung punkten sie bei Konsumenten mit gehobenen Ansprüchen, die ein Smartphone im mittleren Preissegment suchen.

Galaxy A5 (2017)

Das Galaxy A5 (2017) richtet sich an Nutzer, die sich ein hochwertiges Smartphone zum kleinen Preis wünschen.
Das Topmodell der neuen Galaxy A (2017)-Serie ist sowohl auf der Rück- als auch auf der Vorderseite jeweils mit 16 Megapixel-Kameras für brillante Momentaufnahmen ausgestattet. Selfies gelingen dank der vereinfachten Bedienoberfläche. Nutzer können dank der schwebenden Kamera-Schaltfläche nun eine beliebige Stelle auf dem Bildschirm auswählen, um ein Selfie auszulösen. Ebenfalls hilfreich: Der Bildschirm leuchtet für gut ausgeleuchtete Aufnahmen kurz wie ein Blitzlicht auf. Der Fingerabdruck-Scanner in der Home-Taste sorgt nicht nur für Nutzerkomfort durch schnelleres Entsperren, sondern auch für einen erhöhten Schutz privater Daten. Auch ein Always-On-Display verbessert den Komfort, indem das Gerät für etwaige Nachrichten nicht extra entsperrt werden muss – das spart Zeit und schont den Akku. Darüber hinaus bietet das Galaxy A5 (2017) eine Akkuschnellladefunktion, die laut Hersteller in wenigen Minuten Ladezeit mehrere Stunden Erreichbarkeit ermöglicht. 2 32 GB interner Speicher (ca. 22 GB frei verfügbar) bieten Platz für Fotos sowie die persönliche Lieblingsmusik und können per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweitert werden.

Galaxy A3 (2017)

Wer als Einsteiger nach einem Smartphone mit hochwertiger Hardware und edlem Design sucht, der wird beim Galaxy A3 (2017) fündig. Highlights wie das nach dem IP68-Standard wasser- und staubgeschützte Gehäuse sind ein starkes Kaufargument in dieser Preisklasse. Entwickelt wurde das Galaxy A3 (2017) für all diejenigen, die Wert auf kompaktes Design und leistungsstarke Fototechnologie legen. So liegt das kleinere Modell der neuen Galaxy A (2017)-Serie dank seiner schlanken Maße angenehm in der Hand. Zudem ist es mit einer 13 Megapixel-Haupt- und einer 8 Megapixel-Frontkamera ausgestattet. Beide Modelle verfügen über ein F1.9-Objektiv, das auch bei weniger guten Lichtverhältnissen scharfe Aufnahmen ermöglicht.

Das Samsung Galaxy A5 (2017) wird für rund 430 Euro UVP und das Galaxy A3 (2017) für rund 330 Euro UVP ab dem 3. Februar 2017 in den Farben „black-sky“, „gold-sand“ und „blue-mist“ im Handel erhältlich sein. Die Farbausführung „peach-cloud“ ist bis auf Weiteres nur im Samsung Online Shop erhältlich.