Video: Virtual Reality
Thomson: Kamera VR 360
Video: Robustes Smartphone
Cat S60 mit Wärmebildkamera

Xplore:
Erfolg mit robusten Tablet-PCs

- seit fünf Jahren steigende Umsätze
- preisgekrönte Tablet-PCs
- intensiver Austausch mit Kunden

Seit 1996 entwickelt und produziert Xplore Technologies robuste Tablet-PCs für den mobilen Einsatz in den unterschiedlichsten Branchen - von der Telekommunikation über die Fertigung bis hin zum Versorgungswesen. Der laut VDC Research einzige Anbieter, der bereits seit zwei Jahrzehnten komplett auf die Entwicklung und Herstellung von robusten Tablets spezialisiert ist, bietet das aktuell umfassendste Produkt- und Zubehörportfolio in diesem Bereich weltweit an. Dies spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Das Unternehmen verzeichnet seit fünf Jahren kontinuierlich steigende Umsätze und hat im vergangenen Jahr mehr als 100 Millionen Dollar umgesetzt.

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden aus Branchen wie Versorgungswesen, Fertigung, Gesundheitswesen, Transport und Logistik, Öffentliche Sicherheit und Telekommunikation sowie mit seinen Vertriebspartnern ist für Xplore ein wichtiger Erfolgsfaktor. Mehr als drei Generationen an preisgekrönten Tablet-PCs erleichtern heute Menschen rund um den Globus ihre mobilen Arbeitsabläufe. Möglich macht es ein Team aus Entwicklern und Ingenieuren, die kontinuierlich und in intensivem Austausch mit Kunden und Partnern an maßgeschneiderten Mobile Computing-Lösungen und passendem Zubehör arbeiten, die höchste Ansprüche an Mobilität, Workflow-Effizienz und Kompatibilität erfüllen - und dabei schon heute für die Herausforderungen von morgen gerüstet sind. Eine zentrale Erkenntnis aus dieser Zusammenarbeit: Tablet-PCs sind das einzige PC-Format, das sich dauerhaft für sicheres mobiles Arbeiten bewährt und dabei höchste Daten- und langfristige Investitionssicherheit bietet.

Faro

Faro:
Surface Pro 4 als Plattform
für mobilen 3D-Scanner

- exakte Vermessung im industriellen Einsatz
- 3D-Software benötigt viel Rechenkraft
- Surface Pro 4 erfüllt Anforderungen an Leistung

Faro hat den tragbaren 3D-Scanner Freestyle3D für den Einsatz in der Industrie entwickelt. Um die großen Datenmengen der mitgelieferten 3D-Software SCENE Capture direkt vor Ort verarbeiten zu können, setzt das Unternehmen auf das Microsoft Surface Pro 4. Bei der Wahl spielte sowohl die Leistungsfähigkeit, als auch das Design des 2in1-Geräts eine entscheidende Rolle. Weltweit entwickelt und vertreibt Faro tragbare Koordinatenmessgeräte, 3D-Laserscanner und Software. Das Unternehmen bietet seinen Kunden nun auch einen mobilen 3D-Scanner zur exakten Vermessung im industriellen Einsatz an. Für die Verarbeitung der Daten direkt am Einsatzort wird der Freestyle3D zusammen mit der 3D-Software SCENE Capture und dem Surface Pro 4 als einheitliche Lösung ausgeliefert.

Vom realen Objekt zur 3D-Simulation

Faro war es wichtig, ein leichtes und handliches Gerät zu finden, das gleichzeitig genug Performance für das 3D-Programm und die zu verarbeitende Datenmenge aus dem Scanner bietet. „Eine 3D-Software benötigt viel Rechenkraft. Die stellt das Surface Pro 4 jederzeit bereit, gleichzeitig harmoniert sein Design mit dem Freestyle3D“, so Dr. Daniel Döring, Team Lead Product Development Freestyle bei Faro. Die Software legt in jedem mit dem Scanner aufgenommenen Bild Objekte fest und erfasst ihre Lage im nächsten Bild. Aus dem Vergleich der Positionen zeigt sich dann, wie sich der Nutzer bewegt hat. Es entsteht ein 3D-Bild, welches auf einem leistungsstarken Device abgebildet werden kann. „SCENE Capture verarbeitet pro Sekunde rund 10 Mbyte Daten und stellt gescannte Objekte in Echtzeit mit bis zu 70.000 Punkten pro Sekunde dar“, berichtet Döring. Nach mehreren intensiven Tests fiel die Wahl auf das Surface Pro 4, da es die hohen Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Grafik erfüllt.

Das Auge misst mit

Neben der Leistungsfähigkeit spielte dabei auch das Design des Surface Pro 4 eine Rolle. So wurde für den mit dem Red-Dot-Design-Award ausgezeichneten Freestyle3D Scanner ein optisch passender Begleiter gesucht. „Das Surface Pro 4 harmoniert mit seinem eleganten silbernen Magnesium-Gehäuse mit dem Freestyle3D“, so Döring.

Start-ups:
Finanzierungsprobleme sind
ein großes Hemmnis

- prominente Investoren gesucht
- Geldgeber muss zum eigenen Produkt passen
- mehr Anreize für Investments nötig

Ob Philipp Lahm, Joko Winterscheidt oder Kevin Spacey: Viele Prominente haben das Potenzial von Start-ups erkannt und investieren in junge, innovative Unternehmen. Jedes zweite Start-up (55 Prozent) in Deutschland würde sich einen solchen prominenten Investor und die entsprechenden Schlagzeilen für die eigene Idee wünschen. Aber längst nicht jedem Gründer wäre die damit verbundene Aufmerksamkeit recht. Jedes fünfte Start-up (22 Prozent) sieht bei einem prominenten Geldgeber das Problem,

dass dieser zu sehr vom eigentlichen Produkt ablenkt. Das ist das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage unter rund 150 Gründern. Weitgehend einig sind sich die Start-ups darin, dass nicht die Bekanntheit des Investors entscheidend ist, sondern die Frage, ob er zum eigenen Produkt passt. Neun von zehn Gründern (87 Prozent) geben das an. „Die Bekanntheit eines prominenten Investors kann einem Start-up zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren. Allerdings sollte das nicht der einzige Grund zur Zusammenarbeit sein. Investor und Start-up müssen zusammen passen“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. Nach wie vor stellt die Finanzierung für viele Start-ups eine große Herausforderung dar. 55 Prozent der Gründer geben an, dass die schwierige Finanzierungsituation hierzulande für sie ein entscheidendes Hemmnis ist. Veltkamp: „In Deutschland müssen mehr Anreize für Investments in Start-ups geschaffen werden. Prominente Investoren können als Vorbild dienen und dabei helfen, dem Thema öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.“

Giada

Giada:
High End Mini PC
für anspruchsvolle Digital Signage Anwendungen

- lüfterloses und schlankes Design
- Videoauflösung bis zu 4k
- robustes Metallgehäuse für den 24/7 Einsatz

Der neue, lüfterlose Giada F302 Mini PC ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Das Gerät ist mit einem Intel Core i5-6200U/i3-6100U (Skylake) Prozessor ausgestattet und zeichnet sich neben seiner niedrigen Bauhöhe durch hohe Leistungsfähigkeit und Robustheit aus. Der F302 eignet sich besonders für einen verlässlichen 24-Stunden Einsatz unter extremen Bedingungen mit begrenzten Platzverhältnissen. Durch das lüfterlose Design wird laut Angaben des Herstellers ein energiesparender und geräuscharmer Betrieb gewährleistet. Drei verschiedene Video-Ports stellen eine herausragende Grafikleistung (4k) sicher und prädestinieren den F302 für den Einsatz in zahlreichen Digital Signage Anwendungen. Der neue Giada F302 Mini PC adressiert in erster Linie kleine sowie mittlere Unternehmen und ist über den Distributor Concept International erhältlich.

Wingly

Wingly:
Mitflugzentrale zeigt
sichtbare Erfolge

- über tausend Flüge ausgeführt
- Vereine und Flugplätze profitieren
- Luftfahrt jedem zugänglich machen

Das deutsch-französische Startup Wingly gibt bekannt, dass es seinen Piloten bereits über 100.000 € auszahlen konnte. In weniger als einem Jahr Aktivität wurden über tausend Flüge ausgeführt. Knapp 2.000 Mitflieger konnten ihrer gemeinsamen Leidenschaft, dem Fliegen, nachgehen. Die Piloten nutzen das eingesparte Geld für weitere Flugstunden. “Privatpiloten teilen nicht nur die freien Sitze und Kosten, sondern auch ihre Passion.”, so Mitgründer Lars Klein. “Dieser erste, große Erfolg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nicht nur die Gäste und Piloten profitieren, sondern auch die ansässigen Vereine und Flugplätze.” In den nächsten Monaten wird weiterhin an dem starken Wachstum in den aktiven Regionen gearbeitet. Deutschland, Frankreich und England werden bereits von Wingly abgedeckt. In diesen Regionen ist es neuerdings auch möglich, eine Fluganfrage zu stellen. Gäste tragen ein, welche Flüge sie gerne durchführen würden; ein Pilot mit korrespondierendem Flug kann sich daraufhin melden und man teilt sich gemeinsam die Kosten. Mit dieser und kommenden Ideen möchte die Mitflugzentrale Wingly das Thema Luftfahrt jedem zugänglich machen.

Canon

Canon:
GfK-Studie zu Status und
Zukunft der Fotografie

- Bild löst den Text ab
- Im Alltag dominiert Smartphone-Fotografie
- mit der Fotokamera Geschichten schreiben

Ersetzen Bilder bald das Kommunikationsmittel Nummer eins, den Text? Es sieht ganz so aus. Im Rahmen der diesjährigen photokina stellte Canon Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Studie vor, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung e.V. (GfK) durchführte. Ziel war es, Nutzergewohnheiten und -wünsche zu erfragen und gleichzeitig ein aussagekräftiges Bild von der Fotografie der Zukunft zu erhalten. Ein deutliches Ergebnis der Umfrage: Wir kommunizieren visueller denn je. Immer häufiger wird vor allem online lieber mit Bildern kommuniziert als mit Text. So gaben über 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, gleich oft oder häufiger mit Bildern in sozialen Netzwerken zu kommunizieren als noch vor drei Jahren. Auch bei der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre löst das Bild den Text immer mehr ab.

Die klare Erkenntnis: Fotografieren ist ein generationenübergreifendes Hobby. 100 Prozent der 14- bis 19-Jährigen gaben an, zu fotografieren. Nur 0,5 Prozent der 20- bis 29-Jährigen fotografieren nicht. Diese Tendenz zieht sich bis in die Gruppe der über 60-Jährigen, von denen knapp 94 Prozent fotografieren. „Das sind Zahlen, von denen wir in analogen Zeiten nicht einmal zu träumen wagten“, so Rainer Führes, Geschäftsführer von Canon Deutschland. Bei der Frage nach dem bevorzugten Gerät dominiert bei der jüngeren Zielgruppe (14 bis 19 Jahre) mit knapp 98 Prozent das Smartphone, bei Fotografen zwischen 50 und 59 Jahren ist es mit über 80 Prozent die Fotokamera. Allerdings gaben knapp 60 Prozent aller Befragten an, sowohl das Smartphone als auch eine Fotokamera zu verwenden. Diese friedliche Koexistenz vermeintlich konkurrierender Systeme erklärt sich vornehmlich aus deren Nutzung. Denn nach wie vor selektieren die Anwender stark: Vor allem zu besonderen Gelegenheiten, an Tagen, die man als Erinnerung in Form hochwertiger Bilder bewahren möchte, kommt die Fotokamera zum Einsatz. So ziehen knapp 85 Prozent der Befragten im Urlaub die Fotokamera dem Smartphone vor, bei besonderen Anlässen, wie beispielsweise Hochzeiten, Geburtstagen oder Ausflügen, sind es knapp 73 Prozent. Im Alltag hingegen dominiert bei allen Befragten das Smartphone mit 70 Prozent. „Das Smartphone ist wie ein Notizzettel – quasi ein Post-it. Mit der Fotokamera schreibe ich hingegen Geschichten und halte wichtige Erinnerungen und Ereignisse in Bildern fest“, fasst Führes das Ergebnis zusammen.

Heideljobs.de
Online-Jobbörse rund um SAP

- Vermittlung regionaler SAP-Jobs
- preisgünstige Angebote für Jobpostings
- Newsletter informiert über neue Angebote

Die Vermittlung regionaler SAP-Jobs aus allen Arbeitsbereichen von Beratung bis Vertrieb, das haben sich die Gründer des neuen Heidelberger Jobportals www.heideljobs.de auf die Fahne geschrieben. Mit heideljobs.de geht nicht ein weiteres Standardjobportal online, sondern ein sehr spezielles Portal für Heidelberger SAP-Spezialisten und Unternehmen, die genau diese Menschen suchen. heideljobs.de bringt beide Interessenten zusammen. Der Vorteil für Bewerber, die mit der Region Heidelberg eng verbunden sind, ist die Garantie, dass nur Jobs aus dem Raum Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis angeboten werden. Langes, erfolgloses Suchen auf breit gefächerten Jobportalen bleibt aus. Zudem bietet die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz über heideljobs.de die Möglichkeit, interessante regionale Unternehmen zu finden, die dem Bewerber bisher noch nicht bekannt waren. Unternehmen werden mit dem preisgünstigen Angebot für Jobpostings überzeugt. Zudem bietet die Seite eine optimale Gelegenheit, den Bekanntheitsgrad der Unternehmen zu steigern und die passenden Kandidaten aus der direkten Nachbarschaft zu erreichen. Gerade für mittelständische

Unternehmen ein immenser Vorteil zu den üblichen Portalen. Gegründet wurde heideljobs.de 2009, um Studenten eine alternative Möglichkeit zum Berufseinstieg zu ermöglichen. Über die ursprüngliche Geschäftsidee hinaus erkannte Gründer Markus Schüßler jedoch das Potential, SAP-Spezialisten aus dem Raum Heidelberg an lokale Unternehmen zu vermitteln. Hierbei liegt der Fokus nicht auf einer speziellen Sparte, sondern allen Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, ihre offenen Vakanzen auf der Seite zu veröffentlichen. Die einzige Bedingung: Der direkte SAP-Bezug der Stelle. Dabei kommt es, wie bereits erwähnt, jedoch nicht darauf an, in welchem Unternehmensbereich eine Stelle offen ist. Das Prinzip ist simpel. Als Bewerber ist es möglich, sich direkt nach einer optionalen Registrierung auf eine offene Stelle zu bewerben. Ist die passende Stelle noch nicht im Repertoire der Seite vorhanden, ist eine weitere Option, initiativ die Bewerbungsunterlagen an heideljobs.de versenden. Via Newsletter erfahren User ständig von neuen Angeboten. Lästiges Erstellen von Anschreiben und langes Klicken durch Stellenangebote entfällt komplett. Für Unternehmen ist das Posten von Stellen ebenfalls denkbar einfach. Der Kontakt zu den motivierten Mitarbeitern von heideljobs.de ist schnell hergestellt. Das SAP-Jobportal von heideljobs.de ist sicherlich eine Bereicherung für den Raum Heidelberg und bietet eine ideale Möglichkeit, Menschen erfolgreich zusammenzubringen.

Legic

LEGIC:
Erster Leser-IC mit RFID,
BLE und Secure Element

- Erhöhte Sicherheit durch Secure Element
- Integration von Bluetooth Smart
- 6000 Serie als Teil der LEGIC Technologieplattform

An der diesjährigen Security in Essen lanciert LEGIC die erste Leserserie, die RFID, BLE und ein Secure Element in einem Chip vereint. Die neuen Leser-ICs der 6000 Serie eignen sich für smarte und sichere IoT-Lösungen und fügen sich nahtlos in die LEGIC Technologieplattform ein. Zukünftig wird das Schlüsselmaterial des Leser-ICs in einer gesicherten, gehärteten Hardware, dem Secure Element, gespeichert. Das Common Criteria EAL5+ zertifizierte Secure Element bietet gute Voraussetzungen für sichere Anwendungen

im Internet der Dinge. Dank des Secure Elements ist es möglich, Kommunikationswege zu verschlüsseln, die eine Ende-zu-Ende Sicherheit verlangen.Selbst IoT-Anwendungen, die aufgrund unzureichender Sicherheitskomponenten bisher nicht machbar waren, können nun realisiert werden. Bluetooth Smart ermöglicht unendlich viele Anwendungen mit dem Smartphone: IoT, Hospitality und Carsharing Lösungen, aber auch Smart Home und Payment Anwendungen - den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Die Personalisierung erfolgt mittels dem Trusted Service LEGIC Connect. Eine dreidimensionale Verarbeitung der Chipkomponenten auf kleinstem Raum ermöglicht es, zwei Kontaktlostechnologien (RFID und Bluetooth Smart) zu unterstützen und sehr schnell auf technische Veränderungen zu reagieren.

Die neue 6000 Serie ist ein Bestandteil von LEGICs offener Technologieplattform für smarte ID-Lösungen. Die fünf LEGIC Komponenten Connect, Mobile SDK, Leser-ICs, Smartcard-ICs und Key Management arbeiten nahtlos zusammen und garantieren sichere ID und IoT Anwendungen. Mit dem Trusted Service LEGIC Connect lassen sich Berechtigungen einfach auf ein Mobiltelefon spielen und wieder entziehen. Dafür verwendet man eine mobile App, die auf LEGICs Software Development Kit basiert. Die mobilen ID Rechte werden dann von einem Leser mit LEGIC Technologie ausgelesen und verarbeitet. Das state-of-the-art Key Management sorgt für sichere ID Anwendungen, ohne sich intensiv mit dem Thema Kryptographie und Schlüsselmanagement auseinandersetzen zu müssen. Alle aktuellen LEGIC Leserserien unterstützen neben mobilen Lösungen auch RFID, sodass mobile Lösungen mit LEGIC prime, LEGIC advant und Mifare Smartcards kombiniert werden können.

Studie von Centrify:
Verbraucher fürchten sich
am meisten vor Hacks ihrer Finanzdaten

- Einstellungen von Verbrauchern bezüglich Hacking
- Furcht vor Hacks von Bankinformationen
- Sorge um Patientenakten

Centrify gibt Ergebnisse seiner Consumer Trust Studie 2016 bekannt. Die Studie untersuchte Einstellungen von Verbrauchern bezüglich Hacking: Vor Hacks welcher Informationen fürchten sich die Befragten am meisten? Wie häufig ändern Verbraucher ihre Passwörter und wie erfahren sie von einem Hack? Die von Centrify durchgeführte Online-Studie fand heraus, dass die Befragten vor allem Hacks ihrer Kreditkarten- oder Bankinformationen fürchten. Für 78 % der deutschen und ebenso viele Befragte aus den USA ist dies eine ihrer größten Befürchtung. In Großbritannien liegt der Wert mit 85 % sogar noch höher.

Die Studie befragte insgesamt 2.400 Teilnehmer aus Deutschland, den USA und Großbritannien. Es zeigte sich, dass die Befragten in Deutschland zudem sehr besorgt darüber sind, dass ihre Patientenakten in die Hände von Hackern geraten könnten. Für 48 % der deutschen Befragten ist dies eine ihrer größten Befürchtungen (46 % in USA, 45 % in GB). Darauf folgt die Angst vor Hacks auf Informationen zu Finanzinvestitionen mit 43 %. In den USA und in Großbritannien die Angst vor Hacks ihrer Finanzinvestitionen unter Verbrauchern mit 58 % bzw. 56 % sogar noch deutlich höher. Ebenfalls 43 % der deutschen Befragten (44 % in USA, 41 % in GB) fürchten sich sehr davor, dass familiäre Informationen und Informationen zu ihren Kindern von Hackern gestohlen werden. Laut der Studie lösen mögliche Hacks von polizeilichem Führungszeugnis, dem Browser-Verlauf und Dating-Profil-Informationen am wenigsten Sorgen bei den Befragten aus. Dies liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass viele Personen diese Informationen nicht als peinlich erachten.

Startech.com

StarTech.com:
Laptop-Halter
optimiert den Arbeitsplatz

- Bildschirmarm mit Laptop-Halterung
- mehr freie Arbeitsfläche
- optimal für kleine Büros

StarTech.com bringt einen Bildschirmarm mit integrierter Laptop-Halterung auf den Markt, bei dem der Laptop als zweites Display genutzt werden kann.Das spart Platz und Geld. Denn dank der zusätzlich in den Monitorarm eingebauten Laptop-Halterung kann man einen tragbaren Rechner ganz einfach mit einem anderen Monitor flexibel auf gleicher Höhe einstellen und dadurch gleichzeitig mehr freie Arbeitsfläche schaffen. Im Gegensatz zu der üblichen Konfiguration mit zwei Monitoren, bei der der Laptop auf der auf dem Schreibtisch abgestellt ist, kann dieser bei dem Monitorarm mit integriertem Laptop-Gestell nach oben gehoben werden, um bequemer und effizienter zu arbeiten. Wer an zwei Bildschirmen auf gleicher Höhe arbeiten möchte, muss nicht extra einen zweiten Monitor kaufen. Stattdessen genügt es, den eigenen Laptop nach oben zu fahren, um zwei Bildschirme nebeneinander zu haben. Das Laptop-Gestell bietet vor allem Nutzern, die nur eine kleine Bürofläche zur Verfügung haben, eine kosteneffiziente und flexible Lösung für eine duale Bildschirm-Konfiguration. Firmen, deren Angestellte an Laptops arbeiten, können so Platz platzsparende Lösungen für ihre Büroräume schaffen und vermeiden Ausgaben für zusätzliche Monitoren. Der Laptop-Halter ist zum Preis von rund 164 Euro (ohne USt) über den Distributor Ingram oder im Online-Handel bei Bechtle, Cancom, Insight Deutschland, Mercateo Deutschland, Misco Deutschland und Soft Express erhältlich.

IT & Business:
Tipps zur
digitalen Transformation

- Wettbewerbsumfeld verändert sich rasant
- „Ära Industrie 4.0" beginnt
- Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen

Die digitale Transformation erfasst einen Wirtschaftszweig nach dem anderen und krempelt ihn von Grund auf um. Schätzungsweise 40 Prozent der Unternehmen jeder untersuchten Branche werden sich der Studie „The Digital Vortex: How Digital Disruption is Redefining Industries“ zufolge innerhalb der kommenden fünf Jahre in einem völlig veränderten Wettbewerbsumfeld wiederfinden. Auf der IT & Business in Stuttgart (4. bis 6. Oktober 2016) können sich Fach- und Führungskräfte für die Digitalisierung rüsten. Im Interview erläutert Atle Skjekkeland, Senior Vice President der Association for Information and Image Management (AIIM), wie es in der „Ära Industrie 4.0“ aussieht und worauf es für Unternehmen in Bezug auf Enterprise Content Management (ECM) ankommt.

Wir befinden uns an einem Scheitelpunkt der digitalen Revolution, die von Consumerization, Cloud, Mobile und dem Internet der Dinge getrieben wird. Neue und agile „Systems of Engagement“ verändern Kundenservice, Produktivität und Rentabilität. Partner des Beratungshauses Russel Reynolds haben herausgefunden, dass viele Führungskräfte dadurch eine massive Veränderung ihrer Geschäftsmodelle erwarten. 72 Prozent der Führungskräfte aus dem Bereich Medien, 64 Prozent ihrer Kollegen aus der Telekommunikationsbranche, 61 Prozent aus dem Segment Finanzdienstleistungen für Verbraucher und 57 Prozent der Entscheider aus dem Handel rechnen mit einer moderaten bis massiven Beeinträchtigung in den nächsten zwölf Monaten.

Die IT & Business ist die Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen im Herbst. Besucher erhalten praxisorientierte Informationen, um ihre Geschäftsprozesse effizienter, einfacher, sicherer und kostengünstiger zu gestalten. Mit digitalen Prozessen und Lösungen aus allen Bereichen der IT erleben sie Schlüsselelemente für sichere Wettbewerbsfähigkeit heute und morgen. Die IT & Business ist Takt- und Impulsgeber für den digitalen Wandel und zeigt auf Sonderschauen IT „zum Anfassen“ mit konkreten Anwendungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

MSI VR One

MSI VR One:
VR-Erlebnis
ohne Kabelgewirr

- VR-Plattform von MSI
- Batteriestandanzeige mit vier LEDs
- Gehäuse im futuristischen Look

Virtual Reality (VR) versetzt den Anwender in atemberaubende virtuelle Welten. Allerdings legt die Kabelverbindung zur VR-Brille dem Abenteuerlustigen weiter Fesseln an und behindert die freie Bewegung. Mit dem VR One löst MSI die Fesseln:

Der Rucksack-PC inklusive Akkus wiegt nur 3,6 kg und sitzt bequem und leicht auf dem Rücken. MSI stellt damit einen kompakten Rucksack-PC vor. Da die VR-Brille direkt mit dem VR One verbunden wird, kann sich der Anwender frei bewegen. Eine neue Dimension im Bereich der virtuellen Wirklichkeit für den kommerziellen Einsatz und im Privatbereich. Gemeinsam mit dem HTC Vive-Team als Partner zeigt MSI den VR One auf der "Tokyo Game Show 2016" vom 15. bis 18. September 2016 erstmals der Öffentlichkeit. Die größte Spielemesse in Asien bietet die Möglichkeit, die VR-Plattform von MSI live zu erleben. Angetrieben von einem übertaktbaren Quad-Core-Prozessor und einer Grafikkarte der neuen schnellen GeForce GTX 10 Serie bietet der VR One starke VR-Technik. Das Kühlsystem mit zwei großen 90 mm-Lüftern und insgesamt neun Heatpipes sorgt laut Hersteller für gute Kühlung bei leisem Betriebsgeräusch. Mit der "MSI Dragon Center" App lässt sich die Hardware überwachen und steuern. Die "1 Click VR"-Taste optimiert den Rechner auf einfachste Weise für den VR-Einsatz.

Das Gehäuse im futuristischen Look bietet Steckplätze für zwei Akkus. Dank Hot-Swap-Fähigkeit muss der Betrieb für den Batteriewechsel nicht unterbrochen werden, wenn die Akkus jeweils nacheinander durch einfaches seitliches Abziehen vom PC gewechselt werden. Eine Batteriestandanzeige mit vier LEDs pro Akku informiert, wann der Wechsel notwendig wird. Ist der Rucksack-PC an das Netzteil angeschlossen, können beide Akkus gleichzeitig entfernt werden, während der PC auf voller Leistung weiterläuft. Zusammen ermöglichen die zwei Akkus rund 1,5 Stunden VR-Laufzeit unter Last.

Der VR One wird im deutschsprachigen Raum ab November verfügbar sein. Preis: rund 2800 Euro (UVP inkl. MwST).
Sony

Sony:
Premium Zoomobjektiv
für Videografen

- Brennweite von 18 bis 110 Millimetern
- Blende besteht aus sieben Lamellen
- ausgefeilter innerer Fokus Mechanismus

Mit dem SELP18110G bringt Sony im Dezember 2016 ein neues Premium-Objektiv für Videografen in Deutschland auf den Markt. Mit einer Brennweite von 18 bis 110 Millimetern, einer durchgehenden Blende von F4, einem besonderen Linsendesign, das laut Hersteller gerade bei Videos für sanfte Übergänge beim Fokussieren und Zoomen sorgt, und drei separaten Ringen für Fokus,

Blende und Zoom ist die kompakte Profi-Optik für jede Herausforderung gerüstet. Als APS-C Objektiv mit E-Mount passt es laut Anbieter gut zur Alpha 6300, PXW-FS7 oder zu den Kameras der Alpha 7 Serie für Videoaufnahmen im Super 35mm Format. Die Qualität des neuen Super 35 Millimeter Objektivs offenbart sich im Detail. Im Innern des G Objektivs sind 18 Elemente in 15 Gruppen angeordnet. Dazu gehören sechs asphärische und drei ED (Extra-low Dispersion) Elemente. Bei einer gleichbleibenden Blende von F4 zwischen 18 und 110 Millimetern Brennweite – das entspricht 27 und 165 Millimetern im 35mm Kleinbildäquivalent– können sich Videografen im ganzen Brennweitenbereich auf erstklassige Bildqualität bis in die Ränder verlassen. Die kreisförmige Blende besteht aus sieben Lamellen. Von einem gewöhnlichen Objektiv unterscheidet sich das neue SELP18110G Objektiv in jedem Fall durch „Smooth Motion Optics“ (SMO) von Sony. Die optischen Elemente im Objektiv sind so angeordnet, dass sie bei Videos ihre Stärken ausspielen. Um das Bild beim Fokussieren stets ruhig zu halten, verfügt das Objektiv über einen ausgefeilten inneren Fokus Mechanismus. Gleiches gilt beim Thema Zoom. Auch hier schließt das Objektiv Sprünge im Motiv durch seitliche Bewegungen der optischen Achse über die gesamte Brennweitendistanz wirksam aus. Auch weil sich die Länge des Objektivs beim Zoomen nicht verändert, gehören Axialverschiebungen der Vergangenheit an.

Huawei P9

Huawei:
Dualkamera-Konzept erfolgreich

- über 6 Millionen Smartphones verkauft
- Bilder mit erstaunlichen Farben
- Dual-Lens-Technologie überzeugt

Mit dem aktuellen Flaggschiff-Smartphone krempelt Huawei die Smartphone-Fotografie um. Als einer der ersten Branchen-Player arbeitet Huawei eng mit dem Kamera-Pionier Leica Camera AG bei der Entwicklung der Dual-Lens-Technologie zusammen. Das Ergebnis: ein High-end Gerät im edlen Design mit modernen Smartphone-Technologien und Kamerafunktionen, die sogar Profi-Fotografen überzeugen. Weltweit wurden bereits über 6 Millionen Smartphones dieses Modells verkauft. Besonders die Fotografie-Effekte, mit deren Hilfe sich fast professionelle Ergebnisse erzielen lassen, haben es den Verbrauchern angetan. Mit welchem anderen Smartphone kann man schon

Schnappschüsse mit Bokeh-Effekt oder aussagekräftige Schwarzweiß-Bilder im Profi-Modus aufnehmen? Die Dualkamera des Huawei P9 ist erst der Anfang der nächsten Generation der Smartphone-Fotografie. Dahinter stehen über 100 Jahre Fotografie-Innovation aus dem Hause Leica, kombiniert mit modernsten Smartphone-Features wie etwa Touch-Technologien, die das Aufnehmen und Bearbeiten von Fotos vereinfachen. Der Algorithmus des Huawei P9 vereint die Farben, die über den RGB-Sensor aufgenommen werden, mit den Details des Monochrom-Sensors, dem in Zusammenarbeit mit Leica entwickelten Picture Quality Algorithm und der 1,25 µm Pixelgröße der 12 MP Dualkamera. Das Ergebnis: Bilder mit erstaunlichen Farben, Kontrasten und Klarheit, die den Ergebnissen einer professionellen Kamera sehr nahe kommen.

Preise und Verfügbarkeit

Das Huawei P9 ist in den Farben Titanium Grey und Mystic Silver (3 GB RAM, 32 GB ROM) bereits im deutschen Handel erhältlich. Auf der diesjährigen IFA wurden zudem zwei neue Versionen vorgestellt: Das Huawei P9 Red und das Huawei P9 Blue kommen in Q4 2016 nach Deutschland.

Gutscheinsammler.de

Umfrage:
Mit dem Smartphone
auf das WC

- Langeweile ist der Hauptgrund
- Zeit zum Online-Shopping nutzen
- Männer führen zwei Geschäfte gleichzeitig

Das Verbraucherportal Gutscheinsammler.de hat 1.000 Deutsche befragt, ob sie das Handy mit auf die Toiltette nehmen und wozu sie es auf dem stillen Örtchen nutzen. Die überraschenden Ergebnisse wurden in einer Infografik zusammengetragen und veranschaulicht. Insgesamt 80 Prozent der Befragten geben an, ihr Smartphone regelmäßig mit auf die Toilette zu nehmen. Bei den 25- bis 34-Jährigen und 35- bis 44-Jährigen sind es sogar rund 87 Prozent. Vor allem die Frauen können keine Sekunde ohne: Doppelt so viele Frauen (31 Prozent) wie Männer (16 Prozent) geben zu, das Telefon immer und bei jedem Toilettengang dabei zu haben.

Hauptbeschäftigungen während des Geschäfts sind vorrangig das Schreiben von Nachrichten und das Besuchen von Social Media-Plattformen.Hier zeigen sich besonders die Frauen kommunikativ: 28 Prozent schreiben gerne SMS, bei den Männer sind es hingegen nur 16 Prozent. Ein Fünftel der Frauen unterhält sich in der Toilettenkabine gerne mit anderen, bei den Männern sind es 5 Prozent weniger. Bei Videos oder Bildern sind beide Geschlechter zurückhaltender: 5 Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen nutzen die Kamera von der Schüssel aus. Männer sind dagegen richtige Arbeitstiere und sogar echte Multitasker: Vor allem die 45- bis 54-Jährigen verschicken Mails an Kunden und Vorgesetzte. 10 Prozent der Männer können also auf der Toilette nicht abschalten und führen zwei Geschäfte gleichzeitig – eines mit dem Telefon und eines auf der Schüssel. Ebenso viele Männer telefonieren auf der Toilette und jeder vierte nimmt sogar an Telefonkonferenzen teil.

Kaufentscheidungen auf dem Klo

Die zwei am häufigsten genannten Gründe, warum das Telefon mit auf die Toilette genommen wird, sind zu einem Langeweile (50 Prozent) und zum anderen die Stille und Ruhe (31 Prozent), die an diesem Örtchen herrscht. Dies inspiriert offenbar hauptsächlich Männer (17 Prozent) dazu, die Zeit zum Online-Shopping zu nutzen. Erstaunlicherweise shoppen lediglich 13 Prozent der Frauen online vom Thron aus. Die Shoppingkrone tragen dabei Männer zwischen 25 und 35 Jahren (25 Prozent). Große Investitionen sind es jedoch meistens nicht: 12 Prozent der Frauen und 16 Prozent der männlichen Toiletten-Online-Shopper geben im Monat bis zu 20 Euro aus. Nur 9 Prozent aller Befragten geben zwischen 21 bis 50 Euro aus.

Telefon auf Tauchgang

77 Prozent der Interviewten können sich glücklich schätzen, denn ihnen ist das Telefon noch nie im Lokus baden gegangen. Jeder Zehnte hatte schon einmal das Pech, ebenso viele konnten das Missgeschick gerade noch verhindern. Mit einem Anteil von einem Fünftel sind Frauen zwischen 18 und 24 Jahren die Spitzenreiter im Smartphone-Versenken, gefolgt von Männern zwischen 45 und 54 Jahren. Am vorsichtigsten ist die Generation ab 54 Jahren, hier liegt die Pechvogel-Rate bei nur 8 Prozent.

Hisense

IFA 2016
Hisense stellt
das ultrarobuste C30 vor

- Gorilla-Glas-Bildschirm
- ideal für Wanderer und Fahrradfahrer
- 5,2-Zoll-Full-HD-IPS-Display

Das Hisense C30 verfügt über einen Gorilla-Glas-Bildschirm (4. Generation) und IP68-Zertifizierung, was bedeutet, dass es sowohl staubdicht, stoßfest als auch wasserdicht ist. Verglichen mit IP67-zertifizierten Smartphones wie dem Hisense C20, das auf der IFA 2015 gezeigt wurde, kann das neue Modell noch tiefer in Wasser getaucht werden: bis zu 1,5 Meter für mindestens 30 Minuten. Das Hisense C30 ist somit ideal für Wanderer, Fahrradfahrer, andere Outdoor-Abenteurer oder jeden, der sich weniger Sorgen über den Schutz seines Smartphones machen möchte. Das robuste Gehäuse des Modells umschließt leistungsstarke Hardware: ein Qualcomm Snapdragon 430 64-Bit-Octa-Core-Chipset mit 1,4 GHz, 3 GB RAM und LTE-Unterstützung. Zwei Kameras mit 16 und 5 Megapixeln, ein 5,2“-Full-HD-IPS-Display (13,2 cm, 1920 x 1080 Pixel) und Stereo-Lautsprecher machen das kompakte Smartphone ideal für Schnappschüsse oder anderweitige Multimedia-Nutzung. Eine Batteriekapazität von 3000 mAh macht das C30 geeignet für längere Abenteuertrips. Der 32 GB große, interne Speicher kann per microSD-Karte (bis zu 128 GB) erweitert werden.

Digitalstrom Tesla

IFA 2016
Tesla und digitalSTROM:
Mehr Nachhaltigkeit in der Energiefrage

- Solarenergie effizient nutzen
- selbst produzierte Energie bestmöglich nutzen
- Anwendung soll den Geldbeutel schonen

. Die Vision, die Tesla und digitalSTROM haben: mehr Nachhaltigkeit in der Energiefrage. Daher zeigt deutsch-schweizerische Smart Home-Unternehmen auf der IFA eine Anwendung für alle Besitzer eines Elektroautos am Beispiel des Tesla.

Ziel ist es, die selbst produzierte Solarenergie so optimal und effizient wie möglich für das Laden des Elektroautos zu nutzen. Die über die Photovoltaikanlage produzierte Energie intelligent nutzen, um das Elektroauto so energieeffizient, individuell und optimal wie möglich zuhause aufzuladen: Diese neue Smart Home-Anwendung wird erstmals durch den dS Ladesäulen Bot von digitalSTROM möglich. Ziel ist es, die Eigenverbrauchsquote des Stroms aus der Photovoltaikanlage zu erhöhen und die selbst produzierte und günstigere Energie bestmöglich zu nutzen. Teilt der Kunde seinem digitalSTROM-System mit, wann er mit seinem Tesla welche Strecke zurücklegen möchte, ermöglicht der Bot ein individuelles und optimiertes Lademanagement. Aufgrund der großen Batterie ist diese Anwendung gerade bei einem Tesla sinnvoll. „Weil wir Ladesäulen mit unseren dS device bots eine eigene Intelligenz geben, kann ein Kunde einen Tesla zuhause optimal mit dem selbst produzierten Strom laden. Dadurch leistet er einen echten Beitrag zum Umweltschutz und der nachhaltigen Nutzung von Energie. Gleichzeitig schont die Anwendung den Geldbeutel unserer Kunden, weil der Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage günstiger produziert wird. Wir unterstreichen damit ein weiteres Mal unseren Anspruch, mit intelligenten Lösungen einen Beitrag zu mehr Energieeffizienz zu leisten“, erklärt digitalSTROM-CEO Martin Vesper zu Beginn des vierten Messetages in Berlin. „Tesla eignet sich für intelligente Anwendungen im Smart Home, weil durch den offenen und digitalen Ansatz des Unternehmens unkompliziert und kostengünstig neue Produkte für Kunden entstehen können.“ Der große Touchscreen im Tesla macht die Vernetzung mit dem Smart Home von digitalSTROM komfortabel. So können alle Smart Home- Anwendungen inklusive der Steuerung des eigenen Zuhauses bequem aus dem Auto heraus ausgeführt werden. Mit digitalSTROM wird das Elektroauto Teil der vernetzten Welt der Kunden.

Pearl Agency

IFA 2016
Pearl:
Internet-Radio-Box zum Volkspreis

- VR-Radio WLAN-Internetradio-Box IRS- 600
- über 10.000 Internet-Radiosender
- Fernbedienung im Lieferumfang

Radio hören ist der Deutschen zweitliebste Freizeitaktivität. Dieses Ergebnis hat kürzlich eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen ergeben. In der Umfrage befragte das Institut rund 3.000 Personen ab 14 Jahren zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Sieger der Studie: Fernsehen. Telefonieren von zu Hause belegt den dritten Rang. Doch zurück zum Zweitplatzierten: Für diejenigen, die in besonders guter Qualität Radio hören wollen, hat der Versender Pearl jetzt die VR-Radio WLAN-Internetradio-Box IRS- 600 im Programm. Sie ermöglicht den Zugang zu über 10.000 Internet-Radiosendern. Der Empfang funktioniert ohne laufenden PC, da sich die Box direkt mit dem heimischen Router verbindet. So holen sich Radiohörer die Welt der Musik, News und Reportagen ohne Kabel in jeden beliebigen Raum des Hauses. Das passende Webradio lässt sich nach Sprache, Genre oder Musikstil auswählen. Ob Merengue-Klänge aus der Karibik, Volksmusik aus Österreich oder der Lokalsender aus dem letzten Urlaubsort, jedes Programm kann als Favorit abgespeichert werden. Dank der mitgelieferten Fernbedienung braucht der Hörer künftig auch nicht mehr vom sonntäglichen Frühstückstisch aufzustehen, um z.B. den Sender zu wechseln, die Lautstärke zu regeln oder die Nachrichten auszublenden. Preis: rund 70 Euro.

Breeze

IFA 2016
Yuneec stellt das
Must-Have-Gadget des Jahres vor

- 4K-Consumer-Drohne
- in sozialen Netzwerken teilen
- Fernsteuerung mit Livebild-Übertragung

Yuneec stellt im Rahmen der IFA den Breeze vor, ein neues smartes 4K-Consumer-Drohnen-Modell, mit dem man nicht nur Kameraflüge und spontane Selfies per Video und Foto aufnehmen kann, sondern auch die Möglichkeit hat diese direkt in den Sozialen Netzwerken zu teilen – und das alles über das eigene Smartphone. Denn dank der Breeze Cam App wird das eigene Smartphone zur Fernsteuerung mit Livebild-Übertragung und ermöglicht das Teilen jedes einzelnen Breeze-Moments in den gängigsten Sozialen Netzwerken. Mit einem Durchmesser von 24cm und einem Gewicht von 385g passt der Breeze in ziemlich jede Tasche und ist damit geeignet als Begleiter für den nächsten Citytrip, die Beachparty oder das Binge-Watching mit Freunden.

Philips Monitore

IFA 2016
Philips Monitore stellt
Curved-Displays vor

- UltraColor-Technologie
- größtes 4K-Display auf dem Markt
- bis an die Ränder reichende Glasoberfläche

MMD stellt auf der vom 2. bis 7. September in Berlin stattfindenden IFA Neuheiten vor, die sich gleichermaßen an Business- wie Privatanwender richten. Dazu gehören die UltraColor-Technologie, die einen größeren Farbraum ermöglicht,

der neueste 101,6-cm-4K-Curved-Monitor (40″), Displays mit Webcams, die sich nur ausfahren, wenn sie benötigt werden, und mehr.

Curved-Displays – und der
größte 4K-Curved-Monitor auf dem Markt

Besucher am Stand von Philips den 101,6 cm großen Philips Brilliance Curved-Monitor, laut Hersteller das größte 4K-Display auf dem Markt, in Augenschein nehmen. Dieses Display wölbt sich um das Sichtfeld des Nutzers, schirmt ihn von der Umgebung ab und steigert so seine Konzentration. Da Anwender in nur geringem Abstand vor einem Monitor sitzen, schafft ein gebogener Bildschirm ein immersives Arbeitserlebnis. Die bis an die Ränder reichende Glasoberfläche und der schmale Rahmen des ab dem 4. Quartal 2016 erhältlichen Displays unterstreichen die nahtlose Erscheinung. Das 40-Zoll-4K-Modell wird aber nicht das einzige gebogene Display sein, das auf der IFA vorgestellt wird: Messebesucher können auch einen Blick auf das rahmenlose 34-Zoll-Curved-Display der X7-Serie im 21:9 Format werfen. Dieses höhenverstellbare Display mit Quad-HD-Auflösung und integrierten Lautsprechern wird laut Anbieter im Laufe des Jahres verfügbar sein.

IFA 2016
Der Feind in meinem Netzwerk

- Ransomware-Angriffe steigen rasant
- Verbraucher können viele Sicherheitslücken stopfen
- individuelle Passwörter helfen

Die IFA steht kurz bevor und dieses Jahr drehen sich viele Neuerungen rund um das große Schlagwort Vernetzung. Zwei große Trends der diesjährigen Messe, nämlich so genannte Wearable-Technologies und Smart Homes, sollen Verbrauchern den Alltag erleichtern - könnten aber durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen schnell zum Einfallstor für Schadsoftware werden. Ransomware ist seit Jahren ein Dauerthema.

Im zweiten Quartal dieses Jahres stiegen Ransomware-Angriffe, die sogenannten Erpressungstrojaner, erneut stark an. Auch als Reaktion darauf gründeten die Holländische Polizei, Europol sowie Intel Security und Kaspersky das „No More Ransom“-Projekt. Die Initiative möchte Konsumenten darüber aufklären, wo Sicherheitsrisiken liegen und welche Gegenmaßnahmen es gibt.

Daher sollten sich Verbraucher damit beschäftigen, wie diesen Risiken auch im Angesicht neuer Technologien zu begegnen ist, damit sich die Technik nicht gegen sie wendet.

Vom Gadget zum Gateway

Wearables wie Smartwatches oder Fitnessarmbänder erfreuen sich in diesem Jahr immer größerer Beliebtheit. Verbunden mit Laptop oder Smartphone werden die Geräte auf vielfältige Art und Weise zum Musikhören, Nachrichtenlesen, oder als Gesundheits-Gadget zum Anzeigen der täglich zurückgelegten Strecke sowie verbrannter Kalorien genutzt. So beliebt und nützlich die tragbaren Helferlein im Alltag auch sind, so groß ist auch die Gefahr, die für Endverbraucher entstehen kann. Als sogenannte „Gateway“-Geräte können ihre Verbindungsoptionen missbraucht werden, um Zugriff auf die Informationen der Nutzer zu erhalten.

Archos 50f Helium

IFA 2016
ARCHOS 50f Helium:
LTE-Smartphone mit Fingerprint-Sensor

- Google Android 6.0 Marshmallow
- 5 Zoll großes HD-Display
- 8 Megapixel-Hauptkamera

ARCHOS präsentiert das neue ARCHOS 50f Helium, das auf der diesjährigen IFA in Berlin erstmals gezeigt wird und ab Mitte Oktober in den Handel kommt.

Das Smartphone aus der Helium-Range kombiniert ein HD-Display, 2 GB RAM und 32 GB internen Speicher mit 4G/LTE-Konnektivität, einem Fingerprint-Sensor und dem Betriebssystem Google Android 6.0 Marshmallow. Ein Fingerprint-Sensor bleibt meist High-End-Geräten vorbehalten – ARCHOS hat seinem 50f Helium dieses Feature spendiert. Der Sensor auf der Rückseite schützt die Daten auf dem Smartphone und ermöglicht ein direktes Entsperren des Gerätes. Das 5 Zoll große HD-Display des Smartphones bietet mit 1280 mal 720 Pixeln eine scharfe Darstellung des Contents und dank IPS-Technologie eine hohe Farbtiefe sowie breite Betrachtungswinkel. Für eine schnelle Datenübertragung sorgt beim ARCHOS 50f Helium die 4G/LTE-Konnektivität. Leistung liefert ein starker Vierkern Qualcomm Snapdragon 210 Chip in Kombination mit 2 GB RAM. Der interne Speicher ist 32 GB groß und kann per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden. Die 8 Megapixel-Hauptkamera des ARCHOS 50f Helium, inklusive Autofokus und LED-Blitz, schießt hochauflösende Fotos. Energie liefert dem Phone ein 2000 mAh Akku. ARCHOS zeigt sein neues LTE-Smartphone 50f Helium auf der IFA 2016 (Halle 25, Stand 206). Preis: rund 150 Euro (ab Oktober im Handel).

LG

IFA 2016
Europäische Premiere der
neuen Premiummarke LG SIGNATURE

- The Art of Essence
- Zusammenarbeit mit Künstlern
- multisensorisches und dynamisches Erlebnis

LG Electronics (LG) stellt seinen europäischen Kunden die neue Premiummarke LG SIGNATURE auf der IFA 2016 im Rahmen einer besonderen Kunstinstallation vor. Unter dem Titel The Art of Essence (Die Kunst des Wesentlichen) können Besucher der LG Kunstgalerie

auf dem Berliner IFA Messegelände in die Design-Philosophie der neuen LG SIGNATURE Produkte eintauchen und ihre Eleganz und Klasse sinnlich erleben.Um die LG SIGNATURE Premiummarke dem europäischen Publikum auf eine interessante Weise vorzustellen, arbeitete LG mit renommierten Künstlern und Architekten zusammen. Die Kunstwerke, vor deren Hintergrund die neuen Produkte präsentiert werden, entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Londoner Kollektiv Jason Bruges Studio. Jason Bruges Studio ist für seine innovativen Installationen und unverwechselbaren interaktiven Arbeiten international bekannt. Für LG entwarf das Kollektiv zur LG SIGNATURE Produktreihe passende ästhetische und physische Metaphern. Es entstand ein durchdachtes multisensorisches und dynamisches Erlebnis, das den Wesenskern jedes LG SIGNATURE Produkts in Licht, Bewegung und Sound umsetzt. „LG SIGNATURE wurde aus der Idee geboren, die Essenz jedes Produktes besonders hervorzuheben. Es fügt sich daher perfekt, dass die europäische Premiere dieser neuen Produktserie in einem künstlerischen Umfeld stattfindet“, erläutert Brian Na, verantwortlich für das weltweite Marketing bei LG Electronics. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Werke des renommierten Künstlers Jason Bruges in diesem einzigartigen Umfeld als Szenerie für den europäischen Launch unser exklusivsten Premiummarke nutzen dürfen.“

Vodafone

Vodafone
Mobiles Akkuladegerät
zum halben Preis

- Monsterjagd in Vodafone-Shops
- Stromverbrauch bei der Pokémon-Pirsch ist hoch
- großer Bedarf an Powerbanks

Pokémon Go-Gamer können in den Vodafone-Shops auf digitale Monsterjagd gehen: In der ganzen Republik legt Vodafone Pokémon-Lockmodule an den Pokéstops

in oder direkt vor seinen Shops aus. Gleichzeitig schafft Vodafone Abhilfe beim Pokémon-Ärgernis Nummer Eins: leere Smartphone-Akkus. Das mobile Ladegerät „PNY PowerPack 5200 mAh“ lädt Smartphones bis zu zwei Mal auf und ist für rund 13 Euro statt etwa 25 Euro Euro in den Vodafone-Shops erhältlich. Bis zu 74 Lockmodule pro Shop locken in den nächsten Wochen besonders viele Pokémon in und um die Vodafone-Shops bundesweit an. Die durch die Lockmodule erschienenen Pokémon sind für alle Gamer sichtbar. Die digitalen Monster können von allen gefangen werden – schnappt ein Spieler eines der Pokémon, verschwindet es nicht bei anderen. Der Stromverbrauch bei der Pokémon-Pirsch ist hoch und die Smartphone-Akkus entsprechend schnell leer. Daher gibt es bei den Pokémon-Jägern einen Stromverbrauch bei der Pokémon-Pirsch ist hoch. Vodafone hat reagiert und bietet nun ein mobiles Ladegerät an, das bis zu zwei Akkuzyklen aufladen kann und auf einer digitalen Anzeige den aktuellen Batterieladestand in Prozent anzeigt. Im Rahmen der Pokémon-Aktion gibt es das mobile Akkuladegerät zum halben Preis.

Gamescom

gamescom congress
Kongress stellt Besucherrekord auf

- fünf Dachthemen
- Motto „Die Zukunft spielt“
- respektvoller Umgang gefordert

Der gamescom congress ist weiter auf Wachstumskurs. 730 Privat- und Fachbesucher besuchten am 18. August 2016 die Konferenz im Rahmen der gamescom in Köln (2015 zum Vergleich: 630 Besucher).

Unter dem Motto „Die Zukunft spielt“ wurde die Vielfalt digitaler Spiele intensiv und aus wechselnden Blickwinkeln beleuchtet. Verteilt auf die fünf Dachthemen Wissen, Business, APITs, Legal und Leben bot der gamescom congress damit sowohl Experten als auch branchenfremden Besuchern ein einzigartiges Forum zum fachlichen Austausch über Computer- und Videospiele. Dabei konnten die Besucher aus 36 Programmpunkten mit über 90 hochkarätigen Referenten wählen. Erstmals wurde der Eröffnungs-Talk aufgezeichnet und wird in Kürze als Audio-Track zur Verfügung gestellt. Eröffnet wurde der gamescom congress von Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. In seinem Grußwort betonte der Minister die wirtschaftliche Relevanz und kulturelle Schaffenskraft der Computer- und Videospielbranche. Er unterstrich zudem die Notwendigkeit, sich gegen Hassbotschaften im Netz zu engagieren und Spieler zu einem respektvollen Umgang miteinander anzuhalten.

Teltarif.de:
Mit dem Tablet oder Laptop
im mobilen Internet surfen

- Zugangsvoraussetzungen prüfen
- Hersteller bieten UMTS- bzw.LTE-Sticks
- Smartphones als Internet-Zugangspunkt verwendbar

Viele nutzen das mobile Internet per Smartphone. Doch auch Tablets und Laptops bieten die Möglichkeit unterwegs Zugriff auf das World Wide Web zu erhalten. Daniel Rottinger von Teltarif rät: "Vor dem Kauf eines Tablets oder Laptops sollten die Interessenten in jedem Fall die Zugangsvoraussetzungen des jeweiligen Gerätes prüfen: Verfügt das Tablet oder Laptop über eine WLAN-Schnittstelle, USB-Port oder besitzt es bereits einen SIM-Karten-Slot?" Wer über einen herkömmlichen Laptop mit WLAN-Schnittstelle - aber ohne SIM-Karten-Slot - verfügt, muss dennoch nicht auf den Zugang zum mobilen Internet verzichten. Zahlreiche Hersteller bieten UMTS- bzw.LTE-Sticks an, die sich über die USB-Schnittstelle mit dem Laptop oder Tablet verbinden lassen. "Die meisten Android-Tablets verfügen jedoch nur über einen micro-USB-Port.

Abhilfe schafft ein separat erhältliches USB-OTG-Kabel, welches in das Tablet gesteckt wird. Anschließend können herkömmliche USB-Geräte wie gewohnt verbunden werden." In den UMTS- bzw. LTE-Sticks findet eine SIM-Karte Platz. Je nach Modell sind solche Sticks im Online-Handel ab 20 Euro zu haben. Eine Alternative zum Stick ist die Verwendung eines Smartphones als Internet-Zugangspunkt. Hierfür sollte das Handy über das sogenannte Tethering-Feature verfügen. "Beim Tethering (deutsch: anbindend) wird das Smartphone als eine Art Internet-Zugangspunkt genutzt. Dabei greift das Tablet bzw. Laptop über WLAN auf die mobilen Daten des Handys zu", so Rottinger. Um diese Lösung zu verwenden, wird Tethering in den Handy-Einstellungen aktiviert. Hier kann der Anwender festlegen, welchen Namen und welches Kennwort der über das Handy erzeugte WLAN-Hotspot haben soll. Ratsam ist, dass ein anderes Kennwort als die Standard-Kennung verwendet wird.

Bitkom

Regionalzeitungen:
Wichtigste Quelle für lokale News im Web

- Regionalzeitungen im Internet beliebt
- lokale Blogs für das Wohnumfeld
- Viele Nutzer informieren sich überhaupt nicht

Regionalzeitungen sind im Internet die wichtigste Informationsquelle für lokale Nachrichten. Gut ein Viertel (28 Prozent) der Internetnutzer informiert sich in den Online-Angeboten der regionalen Tageszeitungen über lokale Nachrichten, die sich mit aktuellen Ereignissen und Themen aus einer Region oder einer Stadt beschäftigen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des IT-Verbands Bitkom unter Internetnutzern in Deutschland ergeben.

Neben den Printausgaben betreiben viele Verlage inzwischen umfangreiche Online-Angebote, die zusätzlich zu den Lokalnachrichten die wichtigsten nationalen und internationalen Meldungen liefern. Allerdings haben die Regionalzeitungen vielfältige Konkurrenz, wie die Umfrage ebenfalls zeigt. Jeder fünfte Internetnutzer (20 Prozent) informiert sich in lokalen oder hyperlokalen Blogs, die ausschließlich Themen aus dem unmittelbaren Wohnumfeld der Nutzer in einem Stadtteil, einem Kiez oder einer Kleinstadt behandeln. Allerdings mussten nach einer Gründungswelle vor einigen Jahren viele lokale Blog-Projekte wegen finanzieller Schwierigkeiten wieder aufgeben. Nach den Ergebnissen der Umfrage informiert sich knapp ein Fünftel (19 Prozent) der Internetnutzer in den Online-Angeboten von Stadtmagazinen über Lokalnachrichten. 18 Prozent nutzen die Webseiten von Stadtverwaltungen wie berlin.de oder von Landkreisen wie landkreis-mittelsachsen.de. Bei den kommunalen Online-Portalen handelt es sich aber nicht um unabhängige journalistische Angebote, weil die Webseiten von den Städten und Gemeinden direkt oder in ihrem Auftrag betrieben werden. Gut jeder zehnte (11 Prozent) Internetnutzer greift auf die Webseiten regionaler TV- oder Radiostationen zu. Allerdings gibt es einen hohen Anteil an Bürgern, die sich überhaupt nicht im Internet über das lokale Geschehen auf dem Laufenden halten. Laut Umfrage informieren sich nur 59 Prozent der Internetnutzer in Deutschland im Web über aktuelle Ereignisse und Themen in ihrer Region.

Becker active.6s EU plus:
Navi mit Topausstattung und 46 Länderkarten

- 6,2-Zoll-Echtglas-Display
- kapazitiver Touchscreen
- Live-Blitzerwarner

Mit dem Becker active.6s EU plus erweitert United Navigation seine active-Serie portabler Navigationsgeräte um ein Modell mit hochauflösendem 6,2-Zoll-Echtglas-Display. Das Gerät bringt Kartenmaterial für 46 europäische Länder inklusive lebenslanger Updates mit und lässt sich dank des kapazitiven Touchscreens intuitiv bedienen. Die integrierte Bluetooth-Schnittstelle bietet über ein angebundenes Smartphone sowohl eine Freisprechfunktion wie auch lebenslange Live-Verkehrsinformationen sowie erstmals einen Live-Blitzerwarner in Kooperation mit blitzer.de. Neben der patentierten Becker MagClick-Aktivhalterung verfügt das Navi über den vorinstallierten MarcoPolo Travel Guide. Preis: rund 220 Euro.

gamescom award 2016:
Die Gewinner stehen fest

-
- „The Legend of Zelda" gewinnt
- „For Honor“ von Ubisoft überzeugt
- „Sea of Thieves“ von Microsoft ausgezeichnet

Die Sieger der gamescom awards 2016 stehen fest: Den begehrten „best of gamescom award“ konnte sich in diesem Jahr „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ von Nintendo sichern. „For Honor“ von Ubisoft überzeugte die Jury gleich in zwei Kategorien und holte sich die Awards als bestes PlayStation-4- und bestes PC-Spiel. Als bestes Spiel für die Xbox One wurde „Sea of Thieves“ von Microsoft ausgezeichnet, Sieger auf der Wii U wurde „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ von Nintendo, die sich mit „Mario Party Star Rush“ auch den Award für das beste Mobile-Spiel sichern konnten. Passend zum gamescom-Trend „Virtual Reality“ überzeugte „PlayStation VR“ als beste neue Hardware die Jury, „Wilson's Heart“ von Twisted Pixel gewann den Award als bestes Virtual-Reality-Spiel. Premiere feierten in diesem Jahr die Kategorien „Bestes Standkonzept“, „Beste Erweiterung“ und „Beste Preview/Vision“. Hier sicherten sich der Stand zu „Mafia III“ von 2K, Activision Blizzard mit „Destiny: Rise of Iron“ und Sony mit „Horizon – Zero Dawn“ die Trophäen. In der Gunst des Publikums stand „Battlefield 1“ ganz oben, das den Most Wanted Consumer award in diesem Jahr gewonnen hat.

teltarif.de-Umfrage:
Wer hat die beste Netz-Qualität?

- Telekom Deutschland vor den Mitbewerbern
- Vodafone auf dem zweiten Platz
- E-Plus auf dem dritten Platz

Teltarif.de hat seine Leser um die Bewertung der Netz-Qualität beim mobilen Telefonieren gebeten. An der Umfrage eines der führenden Informationsdienstleister im Bereich Telekommunikation beteiligten sich 3615 Leser - doppelt so viele, wie im Jahr 2015. Daniel Molenda von teltarif.de erklärt: "Im Zentrum der Befragung stand die Beurteilung der Sprachqualität des hauptsächlich genutzten Handy-Netzes sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Verdoppelung der Teilnehmerzahl gegenüber der letzten Befragung Ende 2015 zeigt, wie wichtig das Thema der mobilen Telefonie weiterhin ist." Das Netz der Telekom Deutschland belegte bereits zum fünften Mal in Folge den ersten Platz in der Disziplin 'Sprachqualität'. Mit einer durchschnittlichen Bewertung - welche nach Schulnoten erfolgte - von 1,8 lag der Anbieter deutlich vor den Mitbewerbern. Vodafone konnte sich in diesem Jahr in puncto Sprachqualität verbessern und sich mit einer durchschnittlichen Note von 2,2 den zweiten Platz sichern. Das E-Plus-Netz übernahm den dritten Platz mit einer Zensur von 2,3. Für das o2-Netz hat es nicht für einen Platz auf dem Siegertreppchen gereicht.

Neue Replikationsfunktion
von Actifio

- Ausfallsicherheit in Unternehmen verbessern
- Entwicklung von Anwendungen beschleunigen
- Schutz vor Datenverlust

Actifio, spezialisiert auf die Virtualisierung von Datenkopien, stellt mit StreamSnap eine neue Replikationsfunktion vor, die konzipiert wurde, um die Ausfallsicherheit in Unternehmen zu verbessern. Dazu wurden Wiederherstellungspunkte (RPOs) und Wiederherstellungszeiten (RTOs) verfeinert. Dies erweitert die Anzahl an Anwendungsfällen, die von Actifio unterstützt werden, beschleunigt die Entwicklung von Anwendungen in besserer Qualität und sorgt für einen besseren Schutz vor Datenverlust. StreamSnap wird als Teil von Actifios Copy-Data-Virtualisierungsplattform zur Verfügung gestellt. Zusammen mit Actifios Resiliency Director steht damit eine branchenweit Palette von Recovery Time Objective (RTO) - und Recovery Point Objective (RPO)-Optionen bereit. StreamSnap adressiert kritische Disaster-Recovery-Herausforderungen, mit denen sich IT-Leiter derzeit konfrontiert sehen. Für viele Unternehmen werden bestehende Prozesse für Offsite-Disaster-Recovery nicht den kritischen Anforderungen aktueller geschäftlicher Anwendungen gerecht.

Plantronics

Plantronics:
Headsets für Konsolen vorgestellt

- für die PlayStation VR
- ideal für Power-Gamer
- ab Oktober verfügbar

Plantronics stellt das RIG 4VR sowie weitere neue RIG Gaming-Headsets für Xbox One und PS4 vor. Das RIG 4VR erweitert Plantronics Gaming-Portfolio um das erste Headset, das speziell für die PlayStation VR entwickelt wurde.

Zu den Neuzugängen der RIG-Produktfamilie zählt außerdem die RIG 800 Serie mit dem ersten schnurlosen Gaming-Headset mit bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit. Beide Produkte reihen sich in eine Bandbreite an RIG Audioprodukten wie der RIG 500 Serie für Konsolen und PC ein, die gezielt auf die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse unterschiedlicher Gamer abgestimmt ist.

Plantronics RIG 800 Serie

Dank 24 Stunden nonstop Akkulaufzeit können sich Gamer mit dem RIG 800HS (PlayStation 4) und dem RIG 800HX (Xbox One) voll auf das Spiel konzentrieren, ohne von ihrem Headset unterbrochen zu werden. Zum innovativen Energiemangement gehört außerdem eine Schnelllade-Funktion, die bei einer Ladezeit von nur 30 Minuten bereits 1,5 Stunden Gaming ermöglicht. Die RIG 800 Serie umfasst eines der leichtesten schnurlosen Headsets auf dem Markt und sorgt so laut Hersteller für guten Sitz und stundenlangen Komfort. Ohrkissen mit Memory Foam machen es angenehm zu tragen und verbessern die Geräuschabschirmung. Das RIG 800 verfügt wie das RIG 500 über ein modulares Design mit austauschbaren Komponenten für individuelle Ansprüche. Mit der RIG 800 Serie profitieren Gamer von leistungsstarkem Sound: Verstärkte 40-mm-Lautsprecher liefern lebendigen Klang, Niederfrequenzresonatoren sorgen für eine intensive Basswiedergabe und reduzieren Verzerrungen. Mithilfe des Mic-Monitor-Features können Nutzer die Lautstärke ihrer Stimme für Gespräche mit den Mitspielern überprüfen.

Virenschutzsoftware:
Doctor Web veröffentlicht
CureNet! 10.0 für iOS

- zentral verwaltetes Tool
- unabhängig vom Standort
- kostenlose Version für Privatanwender

Der IT-Sicherheitsspezialist Doctor Web veröffentlicht Dr.Web CureNet! 10.0 für iOS. Hierbei handelt es sich um ein zentral verwaltetes Tool, mit dem Nutzer Workstations und Server unter Windows auf Viren & Co. prüfen und diese neutralisieren können.

Netzwerk-Administratoren können Dr.Web CureNet! von einem iPhone zentral starten und als mobile Verwaltungszentrale für ein Unternehmensnetzwerk oder ein privates Netzwerk nutzen.

Mit Dr.Web CureNet! werden Objekte geprüft und behandelt, auch wenn Virenschutzsoftware anderer Hersteller auf Rechnern installiert ist. Zusätzlich ist es möglich Netzwerke zu prüfen, die keinen Internetzugang haben. Jede Remote-Workstation kann während der Malwareprüfung vom Netzwerk getrennt werden, um einer wiederholten Infizierung oder Verbreitung der Infektion vorzubeugen. Anschließend erhält der Netzwerk-Administrator, unabhängig vom Standort, einen Bericht mit Scan-und Behandlungsergebnissen.

Terratec

IFA 2016
Rundum aufnahmefähig
mit TERRATEC 360-Cam

- kompakte Rundum-Kamera
- auf kein Detail verzichten
- Auflösung von 16 Megapixeln

Umsichtig geht es bei TERRATEC auf der IFA in Halle 17, Stand 110, mit der neuen „360° Cam“ zu. Die kompakte Rundum-Kamera macht hochauflösende Aufnahmen, auf denen wirklich niemand mehr fehlt. Die Zeiten in denen sich alle Hochzeitsgäste in Viererreihen hintereinander aufstellen müssen, sind vorbei. Mühelos werden horizontal im 360° Winkel und vertikal mit 220° alle Gäste auf einem Bild oder Video eingefangen. Auch bei der Aussicht von der Bergalm oder der Rundumansicht des neuen Büros in UHD muss auf kein Detail verzichtet werden. Dank praktischer Fernbedienung ist der Kameramann selbst auf Wunsch natürlich auch Teil des Geschehens. Die „TERRATEC 360° Cam“ macht 4k-Aufnahmen mit bis zu 30 fps, verfügt über eine Auflösung von 16 Megapixeln sowie eine F2.0 Blende. Die effektive Brennweite liegt bei f=1,1 mm. Auch Mikrofon und Speaker sind mit an Bord. Über die integrierte WiFi-Verbindung kann die Kamera über das Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Die Live-Ansicht der Aufnahme sorgt dabei dafür, dass der kleine Filmemacher stets optimal positioniert bzw. ausgerichtet ist. Auch ein 0,96 Zoll Display ist zur intuitiven Bedienung verbaut. Gespeichert werden die Aufnahmen auf der eingelegten SD-Karte. Acht verschiedene Aufnahmemodi, darunter Panorama oder Fisheye, sorgen für vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten der Fotos und Videos.

Hasso-Plattner-Institut:
Schüler fit machen für die Informatik

- Arbeiten im Team
- Fokus liegt auf Praxisnähe
- Grundlage für Informatik-Studium

Wie man ein spannendes IT-Projekt effektiv im Team bearbeitet, lernen 40 Jugendliche aus ganz Deutschland vom 24. - 28. August am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Mit Hilfe von Programmierkenntnissen setzen die Teilnehmer eigene kreative Ideen um. In Teams lösen sie dabei unter Anleitung von HPI-Studierenden komplexe algorithmische Probleme. Die Jugendlichen können bei dem Camp auch testen, ob der deutschlandweit einmalige Studiengang IT-Systems Engineering, der am HPI angeboten wird, für sie in Frage kommt. Die Teilnehmer, darunter acht Schülerinnen, kommen aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Rheinland Pfalz. Ein Schüler reist aus Sofia in Bulgarien an, wo er ein deutsches Gymnasium besucht. Der Fokus des HPI-Camps liegt auf Praxisnähe. Dies spiegelt sich sowohl inhaltlich als auch in der zwingenden Bereitschaft zur Arbeit im Team wieder. Strukturierte Team-Arbeit ist eine wichtige Grundlage für ein Informatik-Studium und das spätere erfolgreiche Umsetzen von IT-Projekten in Unternehmen.

Bitkom-Befragung:
25 Millionen Deutschen sind Bitcoins ein Begriff

- Bekanntheit bei jungen Leuten groß
- Unterschied bei den Geschlechtern
- Bitcoins in Krisenzeiten hilfreich

Die Internetwährung Bitcoins wird immer bekannter. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Deutschen hat von der digitalen Währung schon einmal gehört. Vor drei Jahren waren es erst 14 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des IT-Verbands Bitkom hervor. Damit gibt es in Deutschland hochgerechnet schon rund 25 Millionen Menschen, denen die digitale Währung ein Begriff ist. Am bekanntesten sind Bitcoins den 14-29-Jährigen. Hier hat mehr als jeder Zweite (51 Prozent) schon einmal von der Internetwährung gelesen oder gehört. Bei den 30-49-Jährigen ist es noch knapp die Hälfte (47 Prozent), bei den 50-64-Jährigen rund ein Drittel (32 Prozent). Bei den Befragten ab 65 ist dagegen nur noch knapp 12 Prozent der Begriff bekannt. Bei der Bekanntheit gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Vor allem Männer (40 Prozent) können mit dem Begriff Bitcoin etwas anfangen. Bei den Frauen trifft das auf weniger als ein Drittel (31 Prozent) zu. Bitcoins sind ein Zahlungsmittel, das unabhängig von Zentralbanken ausschließlich im Internet gehandelt wird. Daher sind die von anderen Währungen unabhängigen Bitcoins gerade in Krisenzeiten hilfreich. Für Händler und für Kunden ist das digitale Zahlverfahren sehr attraktiv, weil die Transaktionsgebühren niedrig sind.

BSI

BSI-Umfrage:
Drei von vier Kindern surfen im Internet

- Gefahren für den eigenen Geldbeutel
- nicht altersgerechte Apps und Spiele
- IT-Sicherheitserziehung auch für ganz Kleine

Spätestens mit Schulbeginn wird die Internetnutzung für Kinder zum Alltag. Rund 75 Prozent der 3- bis 15-Jährigen sind regelmäßig online. Schon die Mehrheit der ganz Kleinen (3-5 Jahre) nutzt etwa ein Tablet, über ein Viertel von ihnen teilweise unbeaufsichtigt. Welche Gefahren im Internet lauern können, wissen dabei nur die wenigsten. Nur 41 Prozent der Eltern sprechen mit den Vorschulkindern über Gefahren im Netz, bei den 6- bis 9-Jährigen wurde jeder Fünfte (21%) nicht über die Risiken aufgeklärt. Den größten Stellenwert bei der Medienerziehung messen Eltern dabei den Gefahren für den eigenen Geldbeutel zu. So sind teure Downloads und In-App-Käufe Thema Nummer eins bei den Eltern-Kind-Gesprächen (62%). Gefahren für persönliche Daten (58%) und nicht altersgerechte Apps und Spiele (56%) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Welche Ursachen und Konsequenzen ein Befall mit Computerschädlingen hat, bespricht hingegen nicht einmal die Hälfte der Eltern (49%) mit ihren Kindern. Diese Ergebnisse liefert eine repräsentative Untersuchung des Marktforschungsinstituts Ears and Eyes im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das BSI empfiehlt Eltern daher, der IT-Sicherheitserziehung ihrer Kinder auch im jungen Alter bereits eine höhere Bedeutung beizumessen.

Yamaha

Yamaha MusicCast Chorus:
Sound-Paket für den Multiroom-Einstieg

- alle Räume mit Musik versorgen
- das System wächst nach Wunsch
- kostenlose MusicCast App für Smartphones

Mit dem MusicCast Starter-Paket Chorus stellt Yamaha ein neues Bundle für den Einstieg in die Welt der Multiroom-Unterhaltung vor. Das Paket aus Soundbar und zwei Streaming-Speakern sorgt dafür, dass alle wichtigen Räume zu Hause mit Musik versorgt sind. Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche spielen im Ensemble: Ob der TV-Ton des Länderspiels, der Lieblings-Radiosender oder die Musik von Spotify – mit Yamaha MusicCast steht die ganze Welt der digitalen Musik in jedem gewünschten Raum zur Verfügung.

Das MusicCast Chorus Bundle besteht im Detail aus der Soundbar YAS-306, dem Wireless Streaming-Speaker WX-010 sowie der Micro-Design-Anlage ISX-18D mit DAB, FM-Tuner sowie Weckfunktion. Alle Komponenten lassen sich gemeinsam über die kostenlose MusicCast App für Smartphones und Tablets steuern.

Yamaha MusicCast – das ganze Haus spielt einfach zusammen

MusicCast ist das Multiroom-Konzept von Yamaha: Bereits 35 Komponenten wie Soundbars, Kompakt-Anlagen, Stereo-Bausteine und Heimkino-Receiver spielen gemeinsam. Bei Yamaha ist Multiroom einfach integriert – Kunden müssen keine speziellen Produkte kaufen. So wächst das System nach Wunsch und kann jederzeit ergänzt werden. Gleichzeitig stellt die hohe Produktvielfalt von der Einsteiger-Soundbar bis zum High-End Mehrkanal-Receiver sicher, dass jeder Raum genau das Musiksystem bekommt, das passt. MusicCast ist laut Hersteller nicht auf das Streaming vom Smartphone beschränkt – alle Geräte stellen ihren Klang im Netzwerk zur Verfügung: Ob der TV-Ton des Länderspiels von der Soundbar, Musikdienste wie Spotify oder die Musikbibliothek von PC oder Mac – alle Quellen können im ganzen Haus erlebt werden. Mit dem Starter-Paket MusicCast Chorus bietet Yamaha ein Einsteiger-Bundle aus drei Komponenten: Neben der Soundbar YAS-306 befindet sich der Wireless Streaming-Speaker WX-010 sowie die Micro Design-Anlage Restio ISX-18D im Paket.

eset

Nemucod ist zurück:
ESET entdeckt neue Variante der Malware

- Backdoor-Trojaner generiert Klicks
- 30 Aufgaben laufen parallel
- Trojaner erregt kaum Aufmerksamkeit

Der Download-Trojaner Nemucod ist mit einer neuen Malware-Kampanie zurück. Doch dieses Mal hat sich etwas verändert. Der sogenannte Payload der den Nutzern den eigentlichen Schaden zufügt, ist nun keine Ransomware mehr, sondern ein Backdoor-Trojaner.

ESET erkennt die Malware als Win32/Kovter. Sie konzentriert sich auf das Generieren von Klicks auf Online-Werbeanzeigen. Als Backdoor erlaubt dieser Trojaner den Angreifern die Kontrolle über das Remote-Gerät (PC) ohne das Einverständnis oder das Wissen des Users. Die derzeitige Variante kann vier Aktivitäten ausführen: 1. Download und Ausführung einer Datei, 2. Sammeln von Informationen und anschließendes Versenden an einen C&C-Server, 3. Speichern einer eigenen Konfigurationsdatei in der Windows Registry, 4. Kontrolle über die eigene Klick-Funktionalität. In der derzeitig auftretenden Welle konzentrieren sich die Malware-Entwickler hauptsächlich auf die Klick-Funktionalität, die über einen eigenen Browser agiert. Der Trojaner ist in der Lage, um die 30 selbstständige Aufgaben parallel ablaufen zu lassen. Eine Aufgabe beinhaltet den Besuch einer Webseite und das Klicken auf eine Werbeanzeige. Die Anzahl der gleichzeitig ausgeführten Aufgaben ist variabel und wird durch den Angreifer festgelegt oder alterniert automatisch – dann richtet sich Kovter nach freien RAM-Speicherplatz und CPU-Verbrauch. Das hilft dem Trojaner unentdeckt zu bleiben, da er nicht das System überlastet und so kaum Aufmerksamkeit erregt.

Crowdworking:
Plattform fur Kreative und Entscheider

- zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit
- hoher Grad an Selbstbestimmung
- Ideen optimieren

Werden deutsche Arbeitnehmer gefragt, wie sie sich ihren Traumarbeitsplatz vorstellen, rangieren geografische und zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit auf der Rangliste der Antworten ganz oben. Insbesondere Kreative fühlen sich häufig von einem traditionellen Arbeitsmodell eingeschränkt und suchen neue Wege, um das maximale Potenzial aus ihrer Arbeit herauszuholen. Immerhin wünschen sich 45 Prozent einen höheren Grad an Selbstbestimmung und Flexibilität im Arbeitsleben. Gerade in der Kreativbranche boomt also der Schritt in die Selbstständigkeit. Auch für Unternehmen ist diese Art der Zusammenarbeit reizvoll. Ideen können durch Schwarmintelligenz, d.h. von kollektiver Kreativität und Professionalität, ganzheitlich optimiert werden. Dieses Potential haben die stark wachsenden Plattformen und Communities, wie die Berliner Crowdstorming-Pioniere von Jovoto, erkannt und bieten Entscheidern als auch Kreativen geeignete Schnittstellen für die Zusammenarbeit.

4K-Videoinhalte:
Sonnet bringt Thunderbolt 3-Power

- Innovationen für Thunderbolt 3
- robustes SSD-Speichermedium
- Alternative zu tragbaren SATA-Festplatten

Mit den neuen Lösungen von Sonnet wird das Aufnehmen, Speichern und Bearbeiten von 4K-Videoinhalten künftig noch schneller. Im Messefokus des kalifornischen High-Tech-Unternehmens stehen zwei Innovationen für Thunderbolt 3: das ebenso robuste wie handliche SSD-Speichermedium Fusion TB 3 PCIe Flash Drive und das CFast 2.0-Kartenlesegerät aus der neuen SF3 Thunderbolt 3-Serie von Sonnet. Außerdem wird die All-in-One-Dockingstation Echo 15+ für Thunderbolt 2 in neuen Konfigurationen gezeigt. Anwender können jetzt neben Modellen mit DVD- oder Blu-ray-Laufwerk bzw. Blu-ray-Brenner auch ein Dock komplett ohne optisches Laufwerk wählen. Das robuste SSD-Speichermedium im handlichen Format verfügt über einen 512 GB großen Flashspeicher und kann Daten mit Raten von über 2100 MB/s übertragen. Damit ist es eine ultraschnelle Alternative zu tragbaren SATA-Festplatten bzw. SSDs und USB-Speichermedien. Es kann durch ein integriertes und austauschbares 0,5 Meter langes Kabel mit jedem Windows Computer mit Thunderbolt 3-Anschluss (40 Gbps) verbunden werden.

Multimedia-Agentur:
Link Innovation mit neuer Niederlassung in Hannover

- Zweigstelle der Gifhorner Agentur
- Projekte für die Volkswagen AG
- Wetter-App für Jörg Kachelmann

Die Cebit, eine der beiden größten Hochschulen Niedersachsens, unsere Landesregierung, viel Grün, Kunst, Kultur und natürlich eine interessante und wachsende IT- und Kreativbranche. Dafür und für vieles mehr steht Hannover. Eigentlich eine Frage der Zeit also, bis der wachsende IT-Dienstleister aus Gifhorn, Link Innovation, auch hier mit einer Niederlassung präsent sein würde. Vorerst wird es nur eine kleinere Zweigstelle der etablierten Gifhorner Multimedia-Agentur in Hannover geben. Dafür aber in sehr vielversprechender Lage; die Leisewitzstraße liegt im zentrumsnahen, wie idyllischen Zooviertel. Die Multimedia-Agentur um Geschäftsführer Patrik Troell gibt es in Gifhorn bereits seit fast 30 Jahren. Insgesamt arbeiten dort 30 Mitarbeiter, einige von Ihnen schon seit über einem Jahrzehnt. Darunter versierte Software-Entwickler, Berater, Designer und Konzeptentwickler. Dass das Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichen Disziplinen funktioniert, verrät die wachsende Auftragslage der vergangenen Zeit. Unter anderem konnten große Projekte für die Volkswagen AG angenommen, zahlreiche E-Learnings durchgeführt und auch einige interessante App-Entwicklungsvorhaben in die Tat umgesetzt werden. Darunter beispielsweise die Wetter-App vom Wettermoderator Jörg Kachelmann oder eine Messe-App für den Baumaschinenhersteller Komatsu.

Mobile Malware Report:
Ransomware bedroht Android-Geräte

- Gefahr für Android-Anwender
- ohne Interaktion des Anwenders
- Whitepaper ist online erhältlich

Ransomware ist für Android-Nutzer eine wachsende Gefahr. Bereits 2015 haben die G DATA Sicherheitsexperten eine Weiterentwicklung von Android-Malware erwartet. Aktuelle Angriffskampagnen haben jedoch eine neue Qualität erreicht. Bisher gelangten Schad-Apps auf ein Mobilgerät, weil Nutzer eine App – meist aus unsicheren Quellen – installiert haben. Cyberkriminelle haben jetzt einen Weg gefunden, Ransomware und andere Schadprogramme auch ohne eine Interaktion des Anwenders auf das Gerät zu schleusen. Es genügt der Besuch einer manipulierten Webseite. Dadurch wird eine Drive-by-Infektion ausgeführt - die Schaddatei gelangt auf das Mobilgerät. Im aktuellen G DATA Mobile Malware Report erklären die Experten den neuen Infektionsweg. Das Whitepaper ist online erhältlich. Wie funktionieren Drive-by-Infektionen? Online-Kriminelle hacken Web-Server und stellen dort präparierte Seiten ein. Anschließend locken sie durch Spam-Mails oder Werbung Nutzer auf diese Seiten. So gelangt Schadsoftware unbemerkt auf das System. Die Infektion findet statt, ohne dass die Betroffenen etwas bemerken. Das Einschleusen der Schadsoftware wird durch Sicherheitslücken im Android-Betriebssystem ermöglicht.

kyocera

Regeneratives Verfahren
zur Bekämpfung von Haarverlust

- Markteinführung ist für 2020 geplant
- Kyocera, RIKEN und Organ Technologies entwickeln
- gewünschte Haarfarbe auswählbar

Im Rahmen der Partnerschaft werden Technologien und Produkte gegen Haarausfall entwickelt, die auf einer neuen Methode zur Transplantation von Haarzellen basieren. Da aktuell kein medizinischer Ansatz existiert, um die Zahl der vorhandenen Haarfollikel zu erhöhen, bergen wirksame Methoden zur Regenerierung von Haarfollikeln enormes geschäftliches Potenzial. Die im Rahmen der gemeinschaftlichen Forschungsinitiative entwickelte Technologie entnimmt Stammzellen aus den Haarfollikeln des Patienten, züchtet daraus neue Follikel und platziert diese anschließend per Transplantation präzise an der gewünschten Stelle. Zur Behandlung von androgener Alopezie (der häufigsten Art des Haarausfalls) wird eine kleine Zahl von Haarfollikeln eingesammelt. Aus diesen werden Stammzellen isoliert und kultiviert, um neue Haarfollikelkeime zu züchten. Die regenerierten Keime können anschließend in der Transplantationstherapie des Patienten zum Einsatz kommen. Mit der Methode kann zudem die gewünschte Haarfarbe (durch Hinzufügen von Pigmentstammzellen) sowie die Zahl der benötigten Haarfollikel ausgewählt werden.

Smartphone, Tablet & Co.:
Sicherheits-Tipps für die Reise

- Gefahren in öffentlichen WLAN-Zugängen
- Smartphone nicht unbeaufsichtigt lassen
- Ortungs-Software hilft beim Wiederfinden

Wer sein Smartphone oder Tablet mit auf Reise nehmen möchte, sollte laut Teltarif.de ein paar Sicherheitshinweise beachten. Schon ein kleiner unachtsamer Moment kann ausreichen und das Endgerät ist weg. Aber auch online lauern einige Gefahren - gerade bei der Verwendung von öffentlichen WLAN-Zugängen. Marleen Frontzeck-Hornke erklärt: "Wer im Urlaub mit dem Smartphone, Tablet oder Computer im Internet surft, sollte aus Sicherheitsgründen auf Online-Shopping verzichten. Insbesondere bei der Nutzung von unsicheren Internet-Zugängen bedeuten die Transaktionen über das Internet ein Risiko." Auch Online-Banking sollten die Nutzer im Urlaub unterlassen. Alternativ können die Reisenden die Einkaufsmöglichkeiten sowie die Banken vor Ort nutzen. Damit das Smartphone oder Tablet während des Urlaubes nicht geklaut wird, sollten die Verbraucher ebenfalls einiges beachten - denn gerade am Strand oder im Restaurant lauern gefahren. Frontzeck-Hornke rät: "Die Geräte sollten nie auf dem Tisch liegen oder unbeaufsichtigt gelassen werden. Zur Sicherheit kann der Besitzer auf sein Smartphone eine Ortungs-Software aufspielen. Im Falle eines Diebstahls hat er dann zumindest die Möglichkeit, das Gerät zu orten. Einige Hersteller bieten hierfür eine eigene Anwendung an." Ratsam ist auch, dass die Nutzer die Displaysperre des Handys oder Tablets auf ein Minimum setzen.

Neue Versionen für Heimanwender
von Kaspersky Lab

- universeller Schutz für Heim-Anwender
- umfassender Kinderschutz
- ab 7. September verfügbar

Kaspersky Lab stellt die neuen Versionen seiner Heimanwenderprodukte vor. Kaspersky Internet Security 2017 und Kaspersky Total Security 2017 liefern laut Herstellerangaben neue Funktionen für mehr Anwendungs- und Datensicherheit. Die beiden Flaggschifflösungen von Kaspersky Lab bieten universellen Schutz für Anwender von Windows, Mac und Android vor aktuellen Schädlingen wie Viren, Trojanern, Spy- und Ransomware, sowie vor gefährlichen Internetseiten, Online-Tracking, Cyberbetrug und Gelddiebstahl. Kaspersky Internet Security 2017 und Kaspersky Total Security 2017 sorgen mit ihren umfassenden Kinderschutzmöglichkeiten für Schutz für die ganze Familie. Der Basisschutz Kaspersky Anti-Virus 2017 wurde ebenfalls aktualisiert. Die neuen Versionen der Heimanwenderlösungen von Kaspersky Lab sind ab dem 7. September 2016 in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Neu für Windows-basierte Geräte ist die Funktion ,Sichere Verbindung‘, mit der Daten der Anwender nicht über unsichere Internetverbindungen abgefangen werden können. Außerdem unterstützen die Funktionen ,Software Updater‘ und ,Software Cleaner‘ das Schließen möglicher Sicherheitslücken in den auf den Geräten genutzten Programmen.

Zwei von drei Internetnutzern
verwenden Messenger

- SMS auf dem absteigendem Ast
- Messenger verbessern die Übersichtlichkeit
- Messenger sind bei den Jüngeren besonders beliebt

Kurznachrichtendienste wie WhatsApp, Facebook Messenger oder iMessage von Apple sind aus der persönlichen Kommunikation der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des IT-Verbands Bitkom verwenden gut zwei Drittel (69 Prozent) der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland einen Kurznachrichtendienst. Besonders beliebt sind Messenger bei den Jüngeren. 82 Prozent der 14- bis 29-jährigen Internetnutzer und 81 Prozent der 30- bis 49-jährigen verwenden Kurznachrichtendienste. Unter den 50- bis 64-Jährigen sind es 59 Prozent und selbst in der Generation 65-Plus ist es gut ein Viertel (28 Prozent). Neben Textnachrichten können die Nutzer Fotos und Videos versenden, Sprachnachrichten übertragen oder telefonieren. Zudem verbessern Messenger die Übersichtlichkeit: Anders als bei E-Mails können sich Nutzer für Gespräche in Gruppen zusammenfinden. Im Jahr 2015 ist die Zahl der versendeten SMS in Deutschland um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 16,6 Milliarden gesunken. Im Rekordjahr 2012 waren es fast 60 Milliarden SMS. Nach den Ergebnissen der Umfrage ist WhatsApp der beliebteste Messenger in Deutschland. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Internetnutzer haben in den vergangenen vier Wochen WhatsApp für den Versand von Kurznachrichten verwendet. Mit großem Abstand folgen Skype mit 16 Prozent und der Facebook Messenger mit 15 Prozent.

So wird das Smartphone
wieder schneller

- Datenreste auf Android-Handys entfernen
- nach Aktualisierungen suchen
- nicht benötigte Anwendungen löschen

Smartphones sind kleine Hochleistungscomputer, die in eine Hand passen. Mit der Zeit kommt es häufig vor, dass sie durch Datenreste unnötig befüllt werden. Die Folge hiervon ist, dass das System langsamer wird. Rita Deutschbein von Teltarif.de erklärt: "Es gibt ein paar einfache Möglichkeiten, um Datenreste auf Android-Handys zu entfernen, wodurch sie wieder schneller werden." Nutzer sollten - wie bei jedem System - darauf achten, dass stets die aktuellsten Updates installiert sind. Häufig beinhalten die Aktualisierungen kleine Optimierungen und beseitigen Fehler, die das System womöglich ausbremsen. "In der Regel zeigen Smartphones ein verfügbares Update in der Benachrichtigungsleiste an", so Deutschbein. Alternativ können die Verbraucher auch aktiv nach Aktualisierungen suchen. Außerdem sollten Smartphone-Besitzer vorinstallierte Apps,sogenannte Bloatware, deinstallieren oder deaktivieren. Hierdurch wird mehr Speicherplatz geschaffen. Jedoch können die gelöschten oder deaktivierten Apps nach einem System-Update womöglich wieder auf dem Smartphone zu finden sein. Deshalb ist es sinnvoll, die Apps regelmäßig zu kontrollieren und nicht benötigte Anwendungen zu entfernen. Zudem speichert das Smartphone-System Daten in einem Cache zwischen, wodurch Anfragen und Anwendungen schneller bearbeitet werden können. Dieser Cache sollte immer wieder geleert werden.

kaspersky kaspersky

Infizierung von Smartphones
via USB-Ladevorgang vermeiden

- Smartphones geben Daten preis
- fingierte Ladestationen gelten als Risiko
- keine aktuellen Infizierungsvorfälle bekannt

Wie sicher sind frei verfügbare Smartphone-Ladestationen an Flughäfen, in Bars oder im öffentlichen Nahverkehr? Werden auf dem Gerät gespeicherte Daten dabei nach außen gegeben?

Diese und ähnliche Fragen haben die Experten von Kaspersky Lab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Smartphones während des Ladevorgangs per USB-Verbindung kompromittiert werden können. Bei der Kaspersky-Studie wurden im ersten Schritt eine Reihe von Smartphones unter verschiedenen Android- und iOS-Betriebssystemen dahingehend untersucht, welche Daten das Gerät während des Ladevorgangs mit einem PC oder Mac extern preisgibt. Die Testergebnisse zeigen: Die mobilen Geräten offenbaren – abhängig von Gerät und Anbieter – dem Computer eine Reihe an Daten, wie Gerätename, Hersteller, Gerätetyp, Seriennummer, Firmware-und Betriebssysteminformationen, Das Sicherheitsproblem: Smartphones – als ständiger Begleiter – werden so für Dritte interessant, die an der Sammlung solcher Daten interessiert sein könnten, um diese im Anschluss für sich zu nutzen. Obwohl bisher keine Informationen über aktuelle Infizierungsvorfälle mit fingierten Ladestationen bekannt wurden, kam es bereits in der Vergangenheit zu Datendiebstählen von mobilen Geräten, die mit Computern verbunden waren. Diese Technik wurde beispielsweise bei der Cyberspionagekampagne „Roter Oktober“ sowie dem „Hacking Team“ verwendet. Beide Bedrohungsakteure fanden einen Weg, den vermeintlich sicheren Datenaustausch zwischen Smartphone und PC für sich auszunutzen.

Alternative Betriebssysteme
für das Smartphone

- Mangelnder Datenschutz bei Android & Co.
- "CyanogenMod" ist eine Alternative
- berufliche und private Daten trennen

Die wohl bekanntesten Betriebssysteme für Smartphones sind Android, iOS und Windows 10 Mobile. Einige Anwender beklagen jedoch den teilweise mangelnden Datenschutz, Probleme bei Updates oder der Versorgung von Apps. Daniel Rottinger vnn Teltarif.de weiß, welche Alternativen es zu den drei großen Betriebssystemen gibt: "CyanogenMod ist eine Alternative, die auf Android basiert und für viele Smartphones zum Download bereitsteht. Hier haben die Nutzer die Möglichkeit, Apps einzelne Rechte zu entziehen." So können die Verbraucher zum Beispiel verhindern, dass die Taschenlampen-App auf das Adressbuch zugreifen darf. Die klassischen Smartphone-Betriebssysteme sind häufig nicht für die Datensicherheit konzipiert, denn an vielen Stellen des Systems haben Apps die Möglichkeit, sich in Datenströme einzuklinken oder auf gespeicherte Daten zuzugreifen. Das Silent OS von Silent Circle - das ebenfalls auf Android basiert - wurde daher so modifiziert, dass Nutzerdaten vor Spionage-Apps und Co. sicher sind. Hierfür gibt es die Silent OS-Funktion 'Spaces'. Mit dieser können die Anwender separate, sichere Umgebungen für ihre geschäftlichen und persönlichen Daten innerhalb des Gerätes einrichten. Berufliche und private Daten können so getrennt werden. Zudem werden viele Dienste wie Messaging, Sprach- und Videotelefonie Ende-zu-Ende verschlüsselt. Rottinger sagt: "Ein weiterer Kandidat ist Sailfish OS von Jolla, das auf Linux basiert. Selbst Android-Apps lassen sich ausführen - ein wichtiger Pluspunkt, denn die Versorgung mit Apps ist auf den alternativen Plattformen meist das größte Problem."

Vodafone Deutschland führt
WiFi-Calling ein

- bessere Sprachqualität im LTE-Netz
- Netz-Verfügbarkeit auf höherem Niveau
- Voice over WiFi ab dem 30. Mai

Als europaweit erster Netzbetreiber führen die Düsseldorfer nach Voice over LTE in Deutschland nun auch den ‚Enhanced Voice Service‘ (kurz EVS) ein. Der sorgt laut Anbieter für eine bessere Sprachqualität im gesamten LTE-Netz. Und mit WiFi-Calling können erste Kunden jetzt auch in jedem Gebäude über ein WLAN-Netz in bester Sprachqualität ganz einfach mit ihrem Smartphone telefonieren. Neben verbesserter Sprachqualität ist die Netz-Verfügbarkeit auf dem höchsten Niveau aller Zeiten. Gerade in modernen Stahlbeton-Gebäuden stoßen Handynutzer immer wieder an die physikalischen Grenzen der Netz-Verfügbarkeit. Durch die dicken Außenmauern ist eine Verbindung zwischen Smartphone und Mobilfunknetz kaum möglich. Vodafone löst das Problem jetzt auf eine neue Art und Weise, indem der Kommunikationskonzern als erster in Deutschland ab dem 30. Mai das so genannte WiFi-Calling (auch Voice over WiFi genannt) einführt. Damit können Kunden in öffentlichen, privaten und firmeneigenen WLAN-Netzwerken mit ihren Smartphones telefonieren – ohne die Installation einer zusätzlichen App. Selbst der Wechsel vom WLAN- ins LTE-Netz ist dabei ohne Unterbrechung möglich. Vodafone ermöglicht seinen Kunden somit die durchgängige Erreichbarkeit im besten Sprachnetz auch innerhalb von Gebäuden.

xoro

Mini-Receiver für digitales 
Satellitenfernsehen in HD

- Nachfolger des HRS 8588
- Infrarot-Empfänger für Fernbedienungssignale
- für den Einsatz im Wohnwagen

MAS Elektronik AG kündigt die Verfügbarkeit des XORO HRS 8688 an. Bei dem Receiver handelt es sich um den technisch aktualisierten Nachfolger des HRS 8588. Wie sein Vorgänger verfügt der HRS 8688 über je einen internen sowie externen Infrarot-Empfänger für Fernbedienungssignale und lässt sich an VESA75/100-Bohrungen für Wandhalter anhängen. Dadurch kann der Receiver versteckt hinter dem Fernseher installiert werden. Durch seine Versorgungsspannung von 12V und das kompakte Gehäuse eignet sich der Receiver auch für den Einsatz im Wohnwagen. USB-Aufnahme und Timeshift werden ebenfalls unterstützt.

LG Electronics

Fußball-EM:
Live-Atmosphäre im Wohnzimmer

- Sound mit Harman/Kardon
- scharfe IPS 4K Displays
- Handy wird zur Fernbedienung

- Die EM steht vor der Tür und der Countdown läuft – und auch LG Electronics (LG) stimmt seine Kunden auf das kommende Fußballfest ein: Ob OLED TVs, 4K LED TVs oder Full HD LED TVs – das neue LG TV-Line-up zaubert laut Hersteller mit seinen „drei“ magischen Features „Magic Sound Tuning“, „Magic Zoom“ und „Magic Mobile Connection“ Live-Atmosphäre ins heimische Wohnzimmer.

Magic Sound Tuning Beim Fußballschauen ist Emotion in großer Runde angesagt.

Damit der Premium-Sound, den LG gemeinsam mit Harman/Kardon entwickelt hat, auch bei der EM-Freude nicht auf der Strecke bleibt, hat LG die Fernseher seines neuen Line-ups mit dem innovativen Magic Sound Tuning-Feature ausgestattet. Mit Magic Sound Tuning lässt sich der TV-Sound direkt über ein in der „Magic Remote“-Fernbedienung integriertes Messmikrofon bei jedem Spiel individuell an die Umgebung des TVs anpassen. Klangverzerrungen gehören damit der Vergangenheit an und Zuschauer erleben auch in den emotionalsten Momenten eines EM-Spiels ein klares und ausbalanciertes Klangerlebnis.

Magic Zoom Um die Frage, ob das jetzt ein Tor war, müssen sich LG Kunden künftig keine Gedanken mehr machen. Mit scharfen IPS 4K Displays sorgen LG TVs nämlich nicht nur für Sehgenuss, ganz unabhängig vom Betrachtungswinkel. Zuschauer können während des laufenden Spiels durch Drücken der Zoom-Taste einen ausgewählten Teil des TV-Screens auf bis zu 200 Prozent vergrößern, beim längeren Halten der Zoom-Taste auf bis zu 300 Prozent. LG Kunden behalten damit auch im aufgeregtesten Gedränge vor dem Tor jederzeit den Überblick.

Magic Mobile Connection Ob Traumtore der deutschen Fußballmannschaft, das Erinnerungsbild vom Finale oder der Schulter-an-Schulter Schnappschuss mit einem der Fußballstars vorm Stadion. Mit LGs neuer Magic Mobile Connection lassen sich diese Momente nacherleben: Ohne komplizierte Verbindungen können Handy-Inhalte auf dem TV-Screen wiedergegeben werden. Das Handy wird dabei gleichzeitig selbst zur Fernbedienung.

Social Media-Atlas 2015/2016

Virtuelle Schwarze Bretter beeinflussen Kaufentscheidung

- Foren helfen bei Kaufentscheidungen
- 20 Prozent suchen in Foren Infos zu Medikamenten
- Studie "Social Media-Atlas 2015/2016"

- Welches Produkt kaufe ich, welche Dienstleistung nehme ich in Anspruch? Diese Fragen beantworten Social-Media-Nutzer im Web 2.0 vor allem mit Hilfe von Internet-Foren. Die "virtuellen Schwarzen Bretter" im Netz sind der einflussreichste Social-Media-Kanal in Bezug auf Kaufentscheidungen. Die Stärke der Wirkung ist von Branche zu Branche unterschiedlich - besonders stark ausgeprägt ist sie bei Arzneimitteln:

34 Prozent aller Social-Media-Nutzer haben sich in Internetforen schon über Medikamente informiert, zwölf Prozent haben mit ihrer Hilfe schon konkrete Kaufentscheidungen getroffen. Das zeigt der online-repräsentative "Social Media-Atlas 2015/2016" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. Foren beeinflussen die Kaufentscheidungen für Medikamente damit eineinhalb mal so stark wie Facebook: Nur acht Prozent der Social-Media-Nutzer haben sich schon mal mithilfe des Freunde-Netzwerks für ein konkretes Arzneimittel entscheiden. 20 Prozent suchen dort Informationen zu Medikamenten. In anderen Bereichen sind die Web-Foren ebenfalls der wichtigste Social-Media-Kanal in Bezug auf Kaufentscheidungen, auch wenn der Einfluss dort schwächer ausfällt. So haben sich zum Beispiel 21 Prozent der Social-Media-Nutzer in Internet-Foren schon über Krankenhäuser informiert. Und sieben Prozent haben sich mithilfe der dort gefundenen Informationen bei einer anstehenden Operation oder Behandlung für eine bestimmte Klinik entschieden. Die Studie "Social Media-Atlas 2015/2016" (Hamburg, Januar 2016) wurde im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna in Kooperation mit dem IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt.

Video: Dronemasters Summit 2016
Top-Event für alle Drohnen-Experten
Video: Onlinekurs für Mädchen
Hasso-Plattner-Institut (HPI) auf CeBIT