Fraunhofer
Lernlabor Cybersicherheit eröffnet
Fraunhofer FKIE:
Lernlabor Cybersicherheit
startet in Sankt Augustin

- IT-Fachkräfte fortbilden
- jährlich 51 Milliarden Euro Schaden
- hochwertige Labore

- Die zunehmend digitale Gesellschaft ist anfällig für Cyberattacken: Angriffs- und Abwehrtechnologien unterliegen einer stetigen Weiterentwicklung. Am 23. Mai haben das Fraunhofer FKIE und die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) das gemeinsame Lernlabor Cybersicherheit "Hochsicherheit und Emergency Response" auf dem
Campus Sankt Augustin im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung MdB Thomas Rachel und Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand Technologie- marketing und Geschäftsmodelle bei Fraunhofer, eröffnet. Gemeinsam bieten sie dort IT-Fachkräften in öffentlichen Einrichtungen sowie Betreibern kritischer Infrastrukturen die Möglichkeit, sich fortzubilden.

Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität und Wirtschaftsspionage nehmen rasant zu. Jedes Jahr entstehen der deutschen Wirtschaft 51 Milliarden Euro Schaden durch Datendiebstahl, Wirtschaftsspionage oder Sabotage. Laut einem aktuellen Bericht über Cyberbedrohungen für industrielle Automationssysteme waren zwei von fünf Computern im industriellen Umfeld im zweiten Halbjahr 2016 betroffen. Zunehmend treten auch Angriffe auf kritische Infrastrukturen in den Vordergrund. "Im Lernlabor Cybersicherheit ´Hochsicherheit und Emergency Response`, das am 23. Mai in Sankt Augustin startet, erhalten Fach- und Führungskräfte eine Qualifizierung zu den Themenfeldern Erkennung, Analyse und Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle. Dies geschieht in hochwertigen Laboren mit aktueller IT-Infrastruktur", sagt Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Fraunhofer-Initiative, die alle sechs Lernlabore umfasst, mit einem jährlichen Betrag von sechs Millionen Euro.

Surface Pro und Surface Studio
ab 15. Juni 2017 verfügbar

Microsoft:
Neues Surface Pro vorgestellt

- Surface Pro vorbestellbar
- Zubehör für Surface Pro angekündigt
- Surface Studio mit „Zero Gravity“-Scharnier

- Microsoft hat das neue Surface Pro vorgestellt. Der Laptop ist im Microsoft Store vorbestellbar und ab 15. Juni 2017 auf dem deutschen Markt erhältlich. Eine LTE-Advanced Variante des Geräts wird später in diesem Jahr verfügbar. Gleichzeitig kündigt Microsoft den Marktstart von Surface Studio in Deutschland für den 15. Juni 2017 an. Darüber hinaus hat Microsoft neues Zubehör wie den Surface Pen, das Surface Pro Signature Type Cover und die Microsoft Surface Arc Mouse präsentiert. Surface Pro wurde sowohl im Design auch als in der technischen Ausstattung neugestaltet. Laut Hersteller-Angaben bietet es mehr Leistungsfähigkeit und 50 Prozent mehr Akkulaufzeit als Surface Pro 4. Das nur 8,5 Millimeter dünne Gerät kommt im veredelten Design mit weicheren Kanten und wiegt in der kleinsten Ausstattungsvariante nur 768 Gramm. Es läuft auf Basis von Windows 10 und ist mit der 7. Generation von Intels Core Prozessoren ausgestattet. Surface Pro ist nicht nur ein leistungsfähiger Laptop, sondern auch ein mobiles Kreativ-Studio: Dank des neu-designten Kickstand lässt sich das Gerät in den Studio Modus bringen – einen 165 Grad Winkel, der sich laut Microsoft gut zum digitalen Zeichnen und Designen eignet. Das 12,3 Zoll PixelSense Touch-Display lässt sich auch mit dem Surface Pen bedienen.


StarTech
CFast-Kartenleser von StarTech.com
StarTech:
Schneller Zugriff
auf Videos und Bilder

- CFast-Kartenleser/-schreiber
- für CFast 2.0-Speicherkarten
- Workflow effizient steigern

StarTech.com bringt zwei neue CFast-Kartenleser/-schreiber für CFast 2.0-Speicherkarten auf den Markt. Diese erlauben Übertragen, Anzeigen und Sichern von Fotos und Videos. Die neuen Geräte gibt es in zwei verschiedenen Versionen, sowohl als USB-C- als auch USB-A-Version. Beide werden mit einem mitgelieferten Kabel an Laptops, Tablets oder PCs angeschlossen. Gerade Fotografen, Videofilmer und Kreativprofis müssen auf leistungsstarke CFast-Speicherkarten zählen können, um deren digitale Inhalte sorglos speichern zu können. Die neuen Kartenlese- und Kartenschreibgeräte ergänzen die hohe Performance der CFast-Karten, sodass Nutzer schnell Bilder und Videos übertragen und so ihren Workflow effizient steigern können. Durch sein kompaktes, leichtes Design und die integrierten USB-Kabel ist der Kartenleser angenehm klein und eignet sich sehr gut für unterwegs und tragbare Geräte. Zusätzliche Eigenschaften und Vorteile der Kartenlesegeräte sind: - Unterstützung von USB 3.0 mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 5 Gbit/s. - Unterstützung von CFast 2.0- und 1.0-Speicherkarten, kompatibel mit USB 2.0, 1.x - Paralleler Zugriff auf mehrere CFast 2.0-Speicherkarten durch Verwendung mehrerer Adapterkabel. - Hot-Swap und Plug & Play, keine zusätzliche Software erforderlich. - Unterstützung von Windows, Mac und Linux.

Trendence:
Die Top-Arbeitgeber
des IT-Nachwuchses

- Google dominiert
- Siemens und IBM fallen aus Top 10
- Karrierepläne stark in Bewegung

- Google bleibt die unangefochtene Nummer eins der Wunscharbeitgeber der deutschen Informatiker. Ein Viertel des IT-Nachwuchses möchte beim Suchmaschinenriesen arbeiten. Das sind fast zweieinhalbmal so viele Bewerber wie bei den Verfolgern Microsoft und BMW. Andere Arbeitgeber überzeugen hingegen weniger. Siemens und IBM – bislang immer unter den zehn beliebtesten Arbeitgebern – fallen in diesem Jahr erstmals aus den Top 10. Weiterhin erstaunlich: Nur knapp zwei Drittel der Informatiker zählen zu den sogenannten Digitals, den Talenten mit besonders ausgeprägten digitalen Kompetenzen und einem digitalen Mindset. Das sind einige der Ergebnisse des trendence Graduate Barometers 2017,
einer Studie unter 52.000 Studierenden in Deutschland. IBM verliert seit vielen Jahren in der Gunst der Bewerber, nun ist das Unternehmen erstmals aus den Top 10 gefallen von Rang 8 auf Rang 11. Auch der deutsche Konzern Siemens gehört nicht mehr zu den zehn Top-Arbeitgebern. Der Konzern fällt von Rang 10 auf Rang 13. Noch 2005 war Siemens beliebtester Arbeitgeber der Informatiker. Seitdem hat der Konzern drei Viertel seiner potenziellen Bewerber verloren. Gewinner des Jahres ist Microsoft. Das Unternehmen überzeugt deutlich mehr Bewerber als im vergangenen Jahr, steigert sich von Platz 4 auf 2 und wird damit zum ersten Verfolger von Google. „Die Karrierepläne des IT-Nachwuchses sind momentan stark in Bewegung. Die Bewerber vertrauen nicht mehr automatisch auf die althergebrachten Arbeitgeber, sondern orientieren sich neu und entdecken auch andere Arbeitgeber für sich“, so trendence-Geschäftsführer Holger Koch. „Die Karten werden neu gemischt, welche Arbeitgeber die besten Chancen auf den begehrten IT-Nachwuchs haben. Einzige Konstante bleibt Google als Wunscharbeitgeber Nummer eins.“

Teltarif.de:
Hier gibt es schnelles Internet

- DSL ist der Klassiker
- Probleme bei alten Leitungen
- Glasfaser gehört die Zukunft

- Internet gibt es in Deutschland dank verschiedenster Anschlussarten. Neben DSL gibt es Kabelanschlüsse, Glasfaserleitungen, LTE und mehr. Allerdings bringen die unterschiedlichen Möglichkeiten jeweils auch Vor- und Nachteile mit sich, wie Thorsten Neuhetzki von Teltarif.de weiß: "Die Vor- und Nachteile der Internet-Zugangsformen zu kennen, ist vor allem für jene Regionen interessant, in denen die Kunden eine Auswahl zwischen verschiedenen Internetanschlüssen haben." Der DSL-Zugang ist der Klassiker unter den Internetanschlüssen. In der Regel wird der DSL-Anschluss aus dem Hauptverteiler der Telekom realisiert. Die Kupferleitung, über die das schnelle Internetsignal realisiert wird, ist daher entsprechend
lang und es kann zu Problemen kommen, wenn die Leitungen schon sehr alt sind. Neuhetzki führt aus: "Als unberechenbarste Anschlussform für den Kunden gilt DSL. Je länger die Leitung zwischen Kunde und Vermittlungsstelle, desto niedriger ist die Geschwindigkeit. So kann es vorkommen, dass DSL mit 16 MBit/s bezahlt wird, aber nur 1 MBit/s beim Nutzer ankommt." Dafür sind die Anschlusspreise für DSL niedrig.

Die beste und zukunftsfähige Internetanbindung ist die direkte Glasfaserleitung bis ins Haus (FTTB) oder bis in die Wohnung (FTTH). Allerdings gibt es sie nur in wenigen Gebieten. Hierüber werden heute 200, 400 oder mehr MBit/s angeboten, technisch ist noch weitaus mehr drin - dementsprechend teuer ist es aber auch. "Die hohen Kosten für die Glasfaser-Leitungen werden mit wachsender Nachfrage sinken. Allerdings muss die Leitung erst einmal ins Haus - das kann sogar mehrere tausend Euro kosten. Manche Anbieter bieten aber auch einen kostenlosen Erstanschluss an, wenn sie ein ganzes Wohngebiet erschließen", sagt Neuhetzki.

TomTom
24/7 Activity-Tracking
für GOLFER 2 verfügbar
TomTom:
Neue Reihe an GPS-Golfuhren vorgestellt

- Spielweise verbessern
- verbrannte Kalorien zählen
- Analyse nach dem Spiel

- TomTom führt die neue GOLFER 2 GPS-Uhr in den Sportswatch-Markt ein. Sie verfügt über ein 24/7 Activity-Tracking. Zudem vergrößert TomTom seine GOLFER Reihe um die sportliche GOLFER 2 SE. Diese hilft Golfern, ihre Spielweise noch weiter zu verbessern. Durch das 24/7 Activity-Tracking ermöglicht die GOLFER 2 Nutzern, ihre Schritte und verbrannte Kalorien zu zählen sowie Aktivzeiten ganztägig zu dokumentieren. Das Premium-Armband ist in Dunkelblau, Hellgrau und Schwarz erhältlich und macht diese neue GPS-Golfuhr auch außerhalb des Grüns zu einem Hingucker.

Die TomTom GOLFER 2 SE bietet Golfern nicht nur die wichtigsten Funktionen der GOLFER-Reihe wie die Anzeige der Grün- und Hindernisdistanzen, automatische Schlagerkennung sowie die Analyse nach dem Spiel in der App; Kunden bekommen das ganze Paket auch noch zu einem attraktiven Preis. Die TomTom GOLFER 2 SE verfügt über ein sportliches Armband in auffälligem Grau-Orange oder Schwarz-Grün.

Die TomTom GOLFER 2 sowie die TomTom GOLFER 2 SE sind in ausgewählten Fachhandelsfilialen und auf tomtom.com europaweit verfügbar. Ab rund 250 Euro ist die TomTom GOLFER 2 erhältlich, TomTom GOLFER 2 SE ab rund 200 Euro

Intel
Autonomes Fahren:
Die Mobilität von Morgen
BMW, Intel und Mobileye:
Plattform zum Autonomen Fahren

- Delphi neuer Entwicklungspartner
- skalierbare Lösungen
- Serienproduktion bis 2021

- Die BMW Group, Intel und Mobileye (“Kooperationspartner”) kündigen Delphi als neuen Entwicklungspartner und Systemintegrator für ihre State-of-the-Art Plattform zum Autonomen Fahren an. Die vier Partner haben sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam ein Kooperationsmodell aufzusetzen, das skalierbare Lösungen für die gesamte Automobilindustrie sowie potentiell weitere Branchen liefert. Delphi hat für die BMW Group bereits einen Prototypen der Computing Plattform entwickelt und arbeitet gemeinsam mit Intel und Mobileye in den Bereichen Wahrnehmung und Sensor Fusion sowie an High Performance Computing Elementen für das automatisierte Fahren. Im Juli 2016 haben die BMW Group, Intel und Mobileye Ihre Partnerschaft bekannt gegeben, Know-How und Ressourcen zu bündeln, das autonome Fahren für ihre Kunden Wirklichkeit werden zu lassen.
Intel
Lösungen für die
gesamte Automobilindustrie
Damit soll die Serienproduktion von hoch- und vollautomatisierten Fahrzeugen bis 2021 ermöglicht werden. Die Kooperationspartner haben seitdem eine skalierbare Architektur entwickelt, die von anderen Fahrzeugentwicklern und Herstellern adaptiert werden kann, um eigene Designoptionen zu verfolgen und eine markenspezifische Differenzierung zu schaffen. Systemintegratoren wie Delphi sind entscheidend, um die gemeinsame Lösung auf den Markt zu bringen und schnell mehrere Hersteller zu erreichen.

Eine Schlüsselrolle für Delphi wird die Integration der technologischen Lösungen von BMW Group, Intel und Mobileye in die jeweiligen Fahrzeugarchitekturen der entsprechenden Hersteller sein. Zudem könnte Delphi notwendige Hardware-Komponenten, wie Sensoren oder spezifische Anpassung an die Kundenwünsche sowie weiterer Applikationen zur Differenzierung bereitstellen. Die Partnerschaft zwischen Delphi und den Kooperationspartnern ist nicht-exklusiv. Die Kooperationspartner arbeiten daran, weitere Integrations - und Entwicklungspartner zu gewinnen, um Automobilhersteller bei der Erfüllung der zukünftigen Kundenbedürfnisse zu unterstützen.

HTC
High-End-Smartphone aus dem Hause HTC
HTC:
Edel-Smartphone
zum Streicheln und Drücken

- Smartphone zum Quetschen
- Gehäuse-Rahmen berührungssensitiv
- Qualcomm Snapdragon 835

- HTC hat das "HTC U11" angekündigt. Das Flaggschiff-Modell besitzt einen revolutionären Gehäuse-Rahmen, der berührungssensitiv ist und auf Gesten reagiert. HTC nennt diese Lösung „Edge Sense“. So einfach geht´s: Der Anwender drückt einfach etwas zu, während er das Smartphone in der Hand hält. Je nachdem, wann und wie lange, kann er unterschiedliche Funktionen auslösen, zum Beispiel die Selfie-Kamera.
HTC
HTC überrascht mit Squeeze-Smartphone
Das Smartphone kommt mit einem 5,5 Zoll großen Quad-HD-Display aus Gorilla Glass 5 und mit einer Auflösung von 1440 mal 2560 Pixeln daher. Im Inneren werkelt ein starker Qualcomm-Snapdragon-835-Chipsatz mit Achtkern-Prozessor. Der interne Speicher beläuft sich je nach Variante auf 64 oder 128 Gigabyte. In Sachen Betriebssystem setzt HTC auf Android 7.1 mit HTC Sense. Ein Highlight sind vier omnidirektionale Mikrofone, die Umgebungsgeräusche für Video- und Audioaufnahmen positionsbezogen aufzeichnen. Das Headset beherrscht zudem Noise-Canceling. Das Top-Modell ist laut Hersteller wasserdicht nach IP67. Anders als bei einem Touchscreen sollen die Squeeze-Gesten zum Starten und Auslösen der Kamera auch Unterwasser funktionieren. Gewicht: 169 Gramm. Auch als Dual-Sim-Variante erhältich. Ab 1. Juni im Handel.

BSI:
Weltweite Sicherheitsvorfälle
durch Ransomware

- Microsoft Windows betroffen
- großflächige Systemausfälle
- Software-Patch aufspielen

- Derzeit berichten Medien über Cyber-Sicherheitsvorfälle mit hoher Schadenswirkung, die durch die Ransomware "WannaCry" ausgelöst werden. Von den Angriffen sind Unternehmen und Institutionen weltweit und auch in Deutschland betroffen. Das Besondere an dieser Schadsoftware ist, dass sie sich selber verbreiten kann. Die Verbreitung erfolgt dabei ohne weiteres Zutun des Nutzers. Dies kann insbesondere in Netzwerken von Unternehmen und Organisationen zu großflächigen
Systemausfällen führen. Betroffen sind Systeme mit dem Betriebssystem Microsoft Windows. Der Mechanismus der Weiterverbreitung der Schadsoftware wird durch den Software-Patch von Microsoft vom 14. März 2017 (MS17-010) verhindert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät daher zum Aufspielen dieses Patches, sofern dies nicht bereits geschehen ist. Informationen und Handlungsempfehlungen zum Schutz vor Ransomware hat das BSI in einem Dossier zusammengefasst. Über die etablierten Kanäle von CERT-Bund, UP KRITIS und Allianz für Cyber-Sicherheit stellt das BSI Wirtschaft und Verwaltung Informationen und Handlungsempfehlungen zur Verfügung. BSI-Präsident Arne Schönbohm: "Als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde beobachten wir rund um die Uhr intensiv die Lage und stimmen uns dazu auch mit betroffenen Unternehmen in Deutschland sowie mit unseren internationalen Partnern in Frankreich und Großbritannien ab".

Blackberry
BlackBerry KEYone ab
16. Mai in Deutschland
Blackberry:
Smartphone für Business-Anwender

- ikonisches BlackBerry-Design
- monatliche Sicherheitsupdates
- Hauptkamera mit 12 MP

- TCL Communication bringt am 16. Mai 2017 das neue BlackBerry-Smartphone auf den deutschen Markt:
BlackBerry KEYone. Es handelt sich dabei um die Markteinführung des ersten von TCL Communication unter der Marke BlackBerry lancierten Smartphones seit dem neuen Markenlizenzvertrag mit BlackBerry Limited von Dezember 2016. Neben dem ikonischen BlackBerry-Design, das auf die Ansprüche des modernen Nutzers abgestimmt ist, wartet das BlackBerry KEYone mit einigen zusätzlichen Features auf, die die Kommunikation für Business-Anwender neu erfinden. Das BlackBerry KEYone kombiniert einen eloxierten Aluminiumrahmen mit einer leicht strukturierten Oberfläche auf der Rückseite, um dadurch Robustheit und Langlebigkeit zu garantieren. Zuverlässigkeit für anspruchsvolle Nutzer war schon immer die Stärke von BlackBerry Smartphones. Das Betriebssystem gewährt Nutzern Zugang zum kompletten Google Play Store und zu etlichen Apps. Außerdem bietet es monatliche Sicherheitsupdates von Google durch BlackBerry. Was das Tastatursystem angeht, so geht es über das einfache Tippen hinaus. In dem Keyboard lassen sich insgesamt 52 personalisierbare Tastaturbefehle belegen. Außerdem reagiert es auf Berührungen und es ist einfach, damit zu scrollen. Geschützt wird das KEYone durch die Sicherheits-Software von BlackBerry. Der Akku ermöglicht dank 3.505 mAh rund 26 Stunden Laufzeit. Das BlackBerry KEYone verfügt über eine Hauptkamera mit 12 MP und einem Kamerasensor für scharfe, klare Fotos bei jedem Licht. Für Konferenzcalls unterwegs weist es eine Frontkamera mit starken 8 MP und Weitwinkelobjektiv auf.

BSI fordert:
Bessere Kooperation bei
IT-Sicherheitsvorfällen

- systemrelevante Schwachstellen mitteilen
- deutsche Nutzer sensibilisieren
- Yahoo! zeigt sich wenig kooperativ

- Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fordert international agierende Internetdiensteanbieter auf, bei IT-Sicherheitsvorfällen, bei denen auch deutsche Bürgerinnen und Bürger betroffen sind, zukünftig stärker mit dem BSI zu kooperieren. Beispielsweise sollten systemrelevante Schwachstellen mitgeteilt werden, damit das BSI seine gesetzlichen Aufgaben als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde wahrnehmen kann. Dazu gehört, deutsche Nutzer in Fragen der Informationssicherheit zu sensibilisieren, zu beraten und zu warnen, auch in Bezug auf die möglichen Folgen fehlender oder unzureichender Sicherheitsvorkehrungen seitens der Anbieter der Internetdienstleistungen. Im Interesse der deutschen Nutzer hat das BSI mit Yahoo! Kontakt

aufgenommen, um Informationen zu Einzelheiten des Angriffs, zum genauen Ausmaß des eingetretenen Schadens sowie zu den getroffenen Maßnahmen zu erhalten. Angreifern war es aufgrund systemrelevanter Schwachstellen gelungen, im Jahr 2013 Daten von über 1 Milliarde und im Jahr 2014 von rund 500 Mio. Yahoo!-Nutzern zu stehlen. Auf weitere rund 32 Millionen Nutzerkonten wurde in den Jahren 2015 und 2016 unbefugt zugegriffen. Yahoo! EMEA Ltd. in Dublin zeigte sich dabei wenig kooperativ und unterstützte das BSI bei der Analyse der Sicherheitsvorfälle nicht. Das Unternehmen verweigerte dem BSI jede Auskunft und verwies stattdessen an die irische Datenschutzbeauftragte, ohne diese jedoch zur Auskunft an das BSI zu ermächtigen. Aufgrund der fehlenden Kooperation liegen dem BSI bis heute keine konkreten Informationen vor, welche der Aufarbeitung dieser Vorfälle und schließlich der Beratung und Warnung der Anwender zur Prävention möglicher weiterer, ähnlicher Vorfälle dienen könnten. Ebensowenig konnte sich das BSI bislang davon überzeugen, ob die von Yahoo! getroffenen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit ihrer Systeme im Sinne der Anwender geeignet und ausreichend sind.

Bertelsmann Stiftung:
Deutschland investiert zu
wenig in Glasfaserausbau

- schnelles Internet ein Grundbedürfnis
- Land-Gemeinden ohne Breitband
- unambitionierte nationale Ziele

- Unambitionierte Ziele, eine fehlende gesamtstaatliche Strategie, unkoordinierte Förderprogramme und fehlender Mut, konsequent auf Glasfasertechnologien zu setzen, sind die Hauptursachen für das Hinterherhinken Deutschlands beim Ausbau des Glasfasernetzes. Zu diesem Urteil kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Dabei macht das Ausland vor, wie es besser gehen könnte. „Der aktuelle Stand der Glasfaser-Versorgung ist nicht gut, aber das eigentliche Drama ist, dass der Aufholprozess durch politische Weichenstellungen unzureichend unterstützt wird“, sagt Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung. Die meisten Länder investieren seit langem und systematisch in den Ausbau ihrer Glasfasernetze,

denn eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur ist nicht nur unabdingbare Voraussetzung für wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt. Schnelles Internet ist auch Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und heute längst ein Grundbedürfnis. In Estland profitieren bereits 73 Prozent, in Schweden 56, in Spanien 53 und in der Schweiz immerhin 27 Prozent der Haushalte von direkt verfügbaren Glasfaserverbindungen. In Deutschland hingegen gilt das für lediglich 6,6 Prozent der Haushalte. Im ländlichen Bereich beträgt die Abdeckung mit Glasfaser-Leitungen gerade einmal 1,4 Prozent. Zwar hat sich die Versorgung im mittleren Bandbreitenbereich in den letzten Jahren deutlich verbessert, allerdings hapert es bei den zukunftssicheren direkten Glasfaseranschlüssen. Die Studie konzentriert sich auf direkte Glasfaseranschlüsse, weil nur diese langfristig alle Anforderungen an Bandbreite, Stabilität und Qualität der Verbindungen erfüllen können. Ruckelnde Internet-Videos, stockende Uploads, ganze Gemeinden in ländlichen Regionen ohne Breitbandanschluss – all das ist immer noch digitale Realität in Deutschland. Bei der Versorgung mit Glasfaseranschlüssen belegt Deutschland im OECD-Vergleich Platz 28 von 32. Ursache für das Hinterherhinken Deutschlands sind insbesondere unambitionierte nationale Ziele.

Garmin
quatix 5 mit Edelstahl-Armband
Garmin:
quatix 5 GPS-Wassersport-Smartwatch

- Steuerzentrale fürs Handgelenk
- Multisport-Aktivitätsprofile
- eingehende Anrufe anzeigen

- Zubehör-Hersteller Garmin hat eine neue GPS-Wassersport-Smartwatch entwickelt,

die speziell für Aktivitäten auf und am Wasser gemacht ist. Zum Abrufen der wichtigsten Bootsdaten von kompatibler Marineelektronik und der Anzeige direkt auf der Uhr ist es nun erstmals auch den Autopiloten des Bootes vom Handgelenk aus zu steuern. Die ergänzte Pulsmessung am Handgelenk und Multisport-Aktivitätsprofile runden den smarten Funktionsumfang ab. Die quatix 5 kommt in drei Armbandvarianten aus Edelstahl, Leder und Silikon, die sich ganz ohne Werkzeug austauschen lassen.

Verbunden mit kompatibler Garmin Marine-Elektronik, lassen sich wichtige NMEA 2000-Daten, wie Bootsgeschwindigkeit, Wassertiefe und -temperatur sowie Winddaten, direkt auf dem Display der quatix 5 ablesen. Besitzer eines GHC 20 Autopiloten können erstmals Kurswechsel kabellos über die Uhr bestimmen und haben dadurch Kontrolle über die Navigation des Bootes. Zusätzlich zur Steuerung des Autopiloten lassen sich Wegpunkte setzen, die automatisch mit dem verbundenen Garmin Kartenplotter synchronisiert und dort gespeichert werden.

ISG-Studie:
RPA sorgt für mehr Produktivität
und nicht für Jobverluste

- Automatisierung von Geschäftsprozessen
- Verbesserungen in der Produktivität
- weniger Ressourcen nötig

- Mithilfe der Automatisierung von Geschäftsprozessen können Unternehmen die Produktivität vor allem in ihren Finanz-, Buchhaltungs- und Personalabteilungen steigern, ohne dass dies zunächst zu umfangreichen Jobverlusten führt. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie der Information Services Group (ISG). Über die Automatisierungseffekte in den Unternehmen hinaus, so der aktuelle ISG Automation Index, nehmen auch
IT-Service-Anbieter Automatisierung massiv in ihre Angebote mit auf. Dies führt derzeit zu erheblichen Verbesserungen der Produktivität und von Service-Levels. Vor dem Hintergrund dieses beschleunigten Wandels ist eine sehr große Mehrheit der IT- und Geschäftsverantwortlichen davon überzeugt, dass die IT jenes Geschäftsfeld darstellt, das in den kommenden zwei Jahren am meisten von Automatisierung betroffen sein wird. „Über Automatisierung wird derzeit überall gesprochen. Doch was dabei oft fehlt, sind Aussagen darüber, was heute bereits geschieht“, sagt Marcus Bott, Partner der ISG und Leiter des Automationsgeschäfts in DACH sowie des Gesamtgeschäfts der ISG in Schweiz und Österreich. „Der ISG Automation IndexTM füllt diese Lücke mit einer datenbasierten Analyse darüber, wie Automatisierung die Landschaft von IT- und Business-Services aktuell verändert.

Robert Half:
Fachkräftemangel in der IT-Sicherheit

- Digitalisierung birgt Risiken
- Umsetzung ist schwierig
- Freelancer beheben Lücken

- Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, haben Kriminelle eine Sicherheitslücke bei Mobilfunk-Providern genutzt, um Kunden von Mobile-Banking-Services Geld zu entwenden. Bekannt geworden war die Lücke vor etwa zwei Jahren. Das nötige Problembewusstsein und die Identifikation von Schwachstellen sind für Unternehmen aber nicht die einzigen Hürden bei der Beseitigung von IT-Sicherheitsrisiken. Das zeigt eine Studie des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half. „Viele Firmen sind sich darüber bewusst, dass durch die Digitalisierung teils erhebliche Sicherheitsrisiken entstehen.
Gehandelt wird oft aber noch viel zu langsam. Grund dafür ist unter anderem, dass es in Deutschland schlichtweg an geeignetem Personal fehlt“, sagt Christian Umbs, Managing Director bei Robert Half. „Das Bewusstsein in den Unternehmen ist da, aber die Umsetzung ist schwierig. Schon heute gehen zwei Drittel (66%) der von uns befragten CIOs und CTOs von steigenden Sicherheitsrisiken aufgrund des Fachkräftemangels in der IT-Sicherheit bis 2020 aus. Dementsprechend waren Sicherheitsmängel der dritthäufigste Grund für die Einstellung von Mitarbeitern in der IT-Abteilung im vergangenen Jahr. Und das, obwohl es weiterhin in keinem IT-Bereich schwieriger ist, geeignete Fachkräfte zu finden als in der IT-Sicherheit. Solange sich die extreme Situation in diesem Arbeitsmarkt nicht entspannt, können Unternehmen versuchen, die wichtigsten Sicherheitslücken durch den projektweisen Einsatz von Freelancern oder Zeitarbeitskräften zu beheben“, rät Umbs.

gdata
Fünf-Punkte-Sicherheits-
Check von G DATA
World Password Day 2017:
Tipps für sichere Passwörter

- Jeder Dritte ist nachlässig
- Passwörter häufig wechseln
- Sicherheits-Updates einspielen

- Was haben Zahnbürsten und Passwörter gemeinsam? Sie sollten beide mindestens viermal im Jahr gewechselt werden. Am morgigen Donnerstag, 4. Mai, ist World Password Day. Zeit für Anwender sich über Passwörter und deren Sicherheit Gedanken zu machen. Ob Online-Banking, Internet-Shopping, E-Mail- und Social Media-Accounts – für immer mehr Geräte und Services im Netz müssen sich Nutzer Kennwörter und Pincodes merken. Jeder Dritte ist laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom nachlässig bei der Passwortwahl.

Knapp die Hälfte der Befragten nutzt privat zwischen einem und zehn verschiedene Online-Dienste, ein Drittel verwendet sogar 11 bis 20 Dienste, für die jeweils ein Benutzername und Passwort nötig sind. Das Bochumer IT-Security-Unternehmen G DATA gibt zum Passwort-Tag Tipps für mehr Sicherheit im Internet.

Sharkoon
Audiophiles Headset für Gamer
Sharkoon:
Stereo-Headset für
anspruchsvolle Gamer

- abnehmbares Mikro
- verstärkte Kopfbügel
- TRRS-Klinkenstecker

- Zubehör-Hersteller Sharkoon stellt ein Stereo-Headset für Gamer vor. Hochwertige 40-mm-Treiber möchten mit einem präzisen und kraftvoll abgestimmten
audiophilen Klangbild nicht nur Computerspieler überzeugen. Gute Sprachübertragung verspricht das mit Popschutz ausgestattete Mikrofon, welches zudem abnehmbar ist. Das Sharkoon B1 Stereo-Headset ist in schwarz gehalten und hinterlässt einen soliden Eindruck. Der verstärkte Kopfbügel ist angenehm gepolstert, mit Kunstleder ummantelt und stilgerecht vernäht. Die Höhenverstellung der Ohrmuscheln besteht aus gebürstetem Metall. Mesh-Blenden aus Metall verzieren die Außenseiten der matt lackierten Ohrmuscheln. Für eine bestmögliche Sprachübertragung ist das abnehmbare Mikrofon mit einem Popschutz ausgestattet. Die Position des Mikrofons kann dank des flexiblen Mikrofonarms individuell angepasst werden. Ohne Mikrofon eignet sich das Headset auch als Kopfhörer. Dank TRRS-Klinkenstecker lässt sich das B1 nicht nur an Smartphones anschließen, sondern auch an Controller der PlayStation 4 und XBox One sowie neueste Notebooks und Ultrabooks mit moderner TRRS-Buchse. Das Kabel des Headsets ist mit 110 cm kurz gehalten. Durch die beiliegende Verlängerung mit TRRS-Buchse und zwei 3,5-mm-Klinkensteckern findet das Headset aber auch Anschluss an konventionelle Computer. In der Verlängerung ist ferner ein Inline-Controller integriert, für eine Einstellung der Lautstärke und Mikrofonstummschaltung. Preis: rund 60 Euro.

Deutscher Computerspielpreis 2017:
Bestes Deutsches Spiel 2017
ist Portal Knights

- insgesamt 14 Kategorien
- 550.000 Euro Preisgelder
- neues Qualitätslevel der Branche

Die Preisverleihung des Deutschen Computerspielpreises 2017 (DCP) im Berliner Westhafen begeisterte das Publikum. Seit Mittwochabend, den 26. April 2017, stehen die Gewinner des wichtigsten deutschen Förderpreises für Computerspiele fest. Auf insgesamt 14 Kategorien, davon einige undotiert, entfallen 550.000 Euro Preisgelder. 110.000 Euro gehen an den wichtigsten Preisträger des Abends: Das Action-Rollenspiel Portal Knights des Studios Keen Games, das die Trophäe für das „Beste Deutsche Spiel“ von Bundesdigitalminister Alexander Dobrindt überreicht bekamen. Über 700 geladene Gäste aus der Computer- und Videospielbranche, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien verfolgten den spannendsten Abend des Jahres für die
deutsche Games-Branche und wurden dank Moderatorin Barbara Schöneberger und Live-Musik von Mark Forster bestens unterhalten. Prominente Laudatoren wie Kurt Krömer, der YouTube-Star Gronkh, Olivia Jones, die auf die Vielfalt der deutschen Computerspiele hinwies, sowie Dorothee Bär als Vorsitzende der Jury und bekannte Persönlichkeiten aus der deutschen Spielebranche, überreichten die begehrten silber-blauen Trophäen und damit, für die prämierten Entwicklerstudios wichtige Preisgelder. Die Gala-Verleihung schloss mit der Krönung des Action-Rollenspiels Portal Knights zum „Besten Deutschen Spiel“ ab. Laudator und Bundesdigitalminister Alexander Dobrindt, der zuvor die Gala eröffnete, betont die besondere Stellung des DCP 2017: „Der Deutsche Computerspielpreis 2017 ist ein Preis der Rekorde – mit mehr Preisgeld, mehr Einreichungen und mehr Innovationen als je zuvor. Wir erleben ein neues Qualitätslevel der deutschen Games-Branche. Unsere Spieleentwickler zeigen, dass sie ein wichtiger Treiber für innovative Technologien sind. Dabei wird deutlich, was Technologien in der Gigabit-Gesellschaft zum Durchbruch verhilft: Kreativität, Innovationskraft und vor allem auch Spaß.“

MSI
Nightblade MI3 präsentiert von MSI
MSI:
Gaming-PC mit Intel Optane Technik

- »Nightblade MI3«-Reihe
- kompaktes 10-Liter-Gehäuse
- 16 GByte Intel Optane Speicher

- »Intel Optane Technik« ist der neue Systembeschleuniger für PC-Systeme. Die Reaktionsschnelligkeit bei Datenzugriffen wird deutlich erhöht und die Zeit für System- und Programmstarts verkürzt. Mit dem neuesten Modell der »Nightblade MI3«-Reihe bringt MSI den ersten Gaming-PC mit Intel Optane Speicher auf den Markt. Im kompakten 10-Liter-Gehäuse bietet der Nightblade MI3 die notwendige Plattform für die Intel Optane-Technik: Dazu gehört neben 16 GByte Intel Optane Speicher auch
der verwendete Intel Core i5 Prozessor der siebten Generation und der Intel 250er-Chipsatz der Kaby-Lake-Plattform. Der Intel Optane 16 GB Speicher sorgt als flinker Cache mit 3D-XPoint-Technik für höchste Datenraten auf dem Niveau schneller PCIe-NVMe-SSDs. Die hohe Geschwindigkeit kombiniert MSI beim Nightblade MI3 mit dem großen Speicherplatz einer 2-TB-Datenfestplatte in klassischer 2,5“‑Spindelbauweise – eine bisher unerreichte Kombination. Der Nightblade MI3 erhält damit einen weiteren exklusiven Pluspunkt, der ihn gegenüber anderen Gaming-PCs abhebt. Auch die sonstige Ausstattung überzeugt: Hohe 3D-Frameraten beim Gaming liefert die GeForce GTX 1050 Ti GAMING 4G Gaming-Grafikkarte aus der MSI eigenen Schmiede mit leisem und starkem Twin-Frozr-VI-Kühler. Die hochkante Befestigung der Grafikkarte im Gehäuse sichert Stabilität beim Transport, der durch den im vorderen Fuß integrierten Tragegriff erleichtert wird. Das MSI-Motherboard mit hochwertigen Bauteilen nach Military Class 5-Standard sucht ebenso seinesgleichen in solch einer kompakten Umgebung. Die »Silent Storm«-Kühlung mit getrennten Kühlbereichen und Luftwegen ermöglicht einen leisen Betrieb bei gleichzeitig niedrigen Systemtemperaturen. Audio Boost 3- und Nahimic 2 Audio Enhancer-Technik liefert kristallklaren und dynamischen Klang. Ein praktisches Merkmal beim Ausflug in virtuelle Welten ist der »VR-Link« an der Front: Das Signal der Grafikkarte wird über diesen Port zur Vorderseite durchgeschleift, um den Anschluss der VR-Brille besonders einfach und bequem zu machen. Die programmierbare »Mystic Light« RGB-Beleuchtung des Gehäuses setzt individuelle Akzente und lässt dem Nutzer die Auswahl aus 16,8 Millionen Farben und zahlreichen Lichteffekten.

Der MSI Nightblade MI3 wird laut Hersteller ab Juli im deutschsprachigen Raum als Komplettsystem verfügbar sein.

IBM Watson
IBM Cloud-Service auf Basis von Watson
IBM Watson:
Einblicke in Videoinhalte

- kognitive Analyse von Videos
- für Medien- und Unterhaltungsbranche
- gezielte Angebote und Werbung

- Die NAB Show in Las Vegas ist die weltweit größte Messe für elektronische Medien. Zum Auftakt der Konferenz hat IBM einen neuen Watson Cloud-Service für die kognitive Analyse von Videoinhalten präsentiert. Vor allem Medienunternehmen sollen von dem Service profitieren, wenn sie ihre Videoinhalte über die Cloud auf Smartphones oder Tablets liefern. Ziel ist es, unstrukturierte Daten
nicht nur zu erfassen und abzuspeichern, sondern diese auch zu verstehen und mittels intelligenter Watson Technologie in einen neuen Kontext zu stellen. Der cloudbasierte IBM Content Enrichment Service, der für 2017 geplant ist, ermöglicht eine fundierte Auswertung von Video- und Metadaten. Diese können aus Stichworten, Bildern oder Audiodaten bestehen oder auch den emotionalen Kontext eines Videos erfassen. Für den IBM Cloud-Service werden mehrere Watson-APIs verwendet, darunter Tone Analyzer, Personality Insights, Natural Language Understanding oder Visual Recognition. Darüber hinaus kommen auch Watson Technologien zum Einsatz, die Videos in logische Szenen unterteilen, indem sie den semantischen Kontext eines Videos verstehen. Medienunternehmen oder Werbeagenturen können das Wissen nutzen, um daraus fundierte Entscheidungen zu treffen, wie sie Videoinhalten erstellen und nutzen. Zum Beispiel lassen sich aus Aufnahmen von Bundesligaspielen in kürzester Zeit die zentralen und spannendsten Szenen zusammenstellen. Gerade beim Schlussspurt der Liga, wo es um Meisterschaft, Europacup oder Abstieg geht, kann das Programm individuell auf die Fans zugeschnitten werden. Der Cloud-Service lässt sich so nutzen, dass gezielte Angebote und Werbung in die Berichterstattung eingebaut werden. Unternehmen oder Vereine können so den Fans in Echtzeit persönliche Trikots oder Accessoires anbieten, die sich auf den jüngsten Sieg, den Aufstieg oder die gewonnene Meisterschaft beziehen.

Video: Microsoft HoloLens
Treppenlift von thyssenkrupp

Microsoft HoloLens:
Treppenlift nach Maß
von thyssenkrupp

- Home-Mobility-Lösungen
- Visualisierung mit Mixed-Reality-Brille
- Mobil bis ins hohe Alter

- Um maßgeschneiderte Home-Mobility-Lösungen liefern zu können, setzt thyssenkrupp auf Microsoft HoloLens. Die Mixed-Reality-Brille ermöglicht Kunden in Echtzeit die Visualisierung eines
Treppenlift-Produkts im eigenen Zuhause. Durch die Beschleunigung verschiedener Prozessschritte sind zudem bis zu vier Mal schnellere Lieferzeiten möglich. Microsoft HoloLens wird damit bei thyssenkrupp zu einem Werkzeug bei der Bereitstellung individueller Mobilitätslösungen in den eigenen vier Wänden. Der Bedarf nach solchen Lösungen wird rasant steigen: Neben der schnell wachsenden städtischen Bevölkerung tragen auch ein besseres Gesundheitswesen und ein höherer Lebensstandard zu einer längeren Lebenserwartung bei. Es wird erwartet, dass die globale Bevölkerung von derzeit 7,4 Milliarden bis 2100 auf über 11 Milliarden anwächst – und altert. Im Jahr 2016 war weltweit bereits jeder achte Mensch über 60 Jahre alt. Für Deutschland berechnet das Statistische Bundesamt, dass im Jahr 2060 69 Prozent der Bevölkerung im Rentenalter sein werden. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Mobilität älterer Menschen in Städten eine wachsende Herausforderung darstellt. Mobilitätslösungen wie Treppenlifts tragen bereits heute zu einer höheren Lebensqualität älterer Menschen bei, damit länger und unabhängiger in ihrem eigenen Zuhause leben können.

Video: Archive on Demand
Filme über VoD-Portale vermarkten

UFA:
Film-Archiv in der Cloud

- Cloud-Plattform Microsoft Azure
- Inhalte automatisiert erfasst
- Suche mit Schlagworten

- Zusammen Interlake und nexx.tv realisiert die UFA die Vision einer langfristigen Cloud-Strategie. Im ersten Schritt unterstützte Interlake bei der Migration des kompletten Archivs von einem eigenen Rechenzentrum auf die Cloud-Plattform Microsoft Azure. Neben den geringen Betriebskosten und der hohen Verfügbarkeit des gesamten Archivs ist die Anwendung von Microsoft Cognitive Services ein Vorteil. Archivinhalte werden so automatisiert erfasst und für eine verbesserte Suche mit Schlagworten unterlegt.

Die auf Microsoft Azure basierende Online-Video-Lösung von nexx.tv eröffnet im zweiten Schritt Möglichkeiten, die archivierten Filme und Serien in Form von Video on Demand (VoD) Angeboten zu monetarisieren – sowohl über Einzelvertrieb, Abos als auch Online Advertisement. Somit bietet sich der UFA künftig die Möglichkeit, ihr Archiv über eigene VoD-Portale zu vermarkten und damit ihre Zuschauer direkt anzusprechen. Erstmals in der Geschichte der Medienproduktion wird die klassische Dreiteilung von Produktion, Archivierung und Distribution aufgehoben. „Mit dem Archiv und der Distribution sind bei der UFA nun zwei wesentliche Produktionsschritte in der Cloud konsolidiert. Aus Archiv und Video on Demand wird ‘Archive on Demand‘. Die gemeinsame Cloudbasis beider Schritte bringt uns ungeheure Vorteile in der Wertschöpfungskette“, sagt Ernst Feiler, Director Technology bei der UFA. Schon heute umfasst das Archiv 260 Terabyte (TB) und wächst pro Jahr um mindestens zehn weitere TB. Mit Reduzierung der Betriebs- und Bereitstellungskosten von Archivmaterial spart die UFA dank der Cloud im ersten Schritt Kosten und ermöglicht der UFA die Optimierung und Automatisierung der Prozesse rund um Archiv und Distribution. In der Cloud wird das gesamte UFA-Archiv über Azure Media Services erschließbar und lässt sich weiter verwerten.

Yahoo:
Facebook Messenger
Add-on Captain vorgestellt

- Aufgabenlisten teilen
- Chat-Erweiterung
- Add-on in englischer Sprache

- Für Familien und Freunde wird es einfacher, sich bei gemeinsamen Aktivitäten zu organisieren: Mit dem Add-on Captain von Yahoo können Gruppen innerhalb des Facebook Messengers Aufgabenlisten teilen und Freizeitpläne zusammen leichter umsetzen. Ob es sich um den nächsten Camping-Trip mit Freunden oder eine

Grillfeier mit der Familie handelt – ein solches Event mit mehreren Teilnehmern zu koordinieren, ist nicht immer einfach. Je größer die Gruppe, desto umfangreicher die Planung. Hierfür bietet Yahoo mit Captain für den Messenger ab sofort eine einfache Lösung: Die Chat-Erweiterung verhindert, dass Alle auf Alles antworten und niemand mehr den Überblick hat. Captain fügt sich nahtlos in den Messenger ein und unterstützt die Gruppe bei der Organisation gemeinsam geplanter Aktivitäten. Captain ist ein Planungsassistent: Er wird im Facebook Messenger zum Gruppenchat hinzugefügt und jeder Teilnehmer kann nun Aufgaben in einer gemeinsamen Liste ergänzen – ohne dafür die Messenger-App verlassen zu müssen. Das Add-on ist in englischer Sprache verfügbar, gemeinsame Aufgabenlisten können in jeder beliebigen Sprache erstellt werden.

Eset:
Angriff auf WordPress-Webseiten

- Malware Sathurbot
- Verbreitung über File-Sharing-Seiten
- Trojaner kapert den Rechner

- Kostenlose Filme und Software: Damit lockt der Trojaner Sathurbot Nutzer, um ihre Rechner zu infizieren und mit einem wachsenden Botnet WordPress-Webseiten anzugreifen. Der europäische Security-Software-Hersteller ESET hat Sathurbot analysiert und stellt die Ergebnisse in einem Bericht vor. Sathurbot hat es auf Webseiten abgesehen die das Content Management System WordPress verwenden. Mit mehr als 5.000 grundlegenden generischen Wörtern versucht die Malware, Anmeldeinformationen für WordPress-Webseiten zu erstellen. Verschiedene Bots im Sathurbot-Botnet probieren unterschiedliche Anmeldeinformationen auf der gleichen Website aus.

Jeder Bot versucht aber nur einen einzigen Login pro Seite und wechselt danach zur nächsten. Dieses Verhalten stellt sicher, dass ein Bot nicht anhand seiner IP-Adresse erkannt und für zukünftige Versuche gesperrt wird. Sathurbot verbreitet sich über File-Sharing-Seiten, auf denen Nutzer Torrents für angeblich kostenlose Filme und Dateien herunterladen. Die Torrent-Datei dient Sathurbot als Transfermedium: Sobald ein Nutzer die Datei ausführt, kapert der Trojaner den Rechner und stellt eine Verbindung zu einem Command and Control (C&C)-Server her, sodass der Computer in das Botnet integriert wird. Nutzer, die von Sathurbot betroffen sind, können mit einem Drittanbieter-Dateimanager die bösartige .DLL entlarven, mit dem Taskmanager explorer.exe und/oder rundll32.exe terminieren und die betreffende .DLL löschen. Danach muss der Computer neu gestartet werden. Um einer Infektion des Rechners mit Sathurbot vorzubeugen, sollten Nutzer keine Dateien ausführen, deren Ursprung nicht einwandfrei geklärt ist. Außerdem sollten sie keine Software von File-Sharing-Seiten beziehen.

poqit.berlin
V.l.n.r. Timo Golomski,
Martin Volmerding, Marko Berndt

poqit.berlin:
The Smart Charging Wallet

- intelligente Geldbörse
- Kooperationspartner BREE
- kabellose Energieübertragung

- poqit.berlin hat eine Geldbörse entwickelt, mit der mobile Endgeräte kabellos aufgeladen werden können. Möglich ist das dank eines intergierten Akkus mit neuartiger Qi-Technologie. Die smarte Geldbörse namens poqit kann aber noch mehr. Mit einer kostenlosen App kann poqit jederzeit geortet werden –

Verlust oder Verlegen der Geldbörse gehören damit der Vergangenheit an. Zusätzlich werden die mitgeführten Karten vor RFID-Skimming geschützt. Die Börse überzeugt laut Anbieter außerdem durch ihre Verarbeitungsqualität. Hier steuert Kooperationspartner BREE Expertise bei. Frei nach dem Mantra „Schlüssel, Handy, Geldbörse“ haben die Gründer innerhalb der letzten zwei Jahre die weltweit erste intelligente Börse entwickelt, die mobile Endgeräte kabellos aufladen kann. poqit.berlin führt Geldbörse und Ladegerät zusammen und reduziert so die Anzahl unnötiger Begleiter im Alltag – ein zentrales Bedürfnis der mobilen Generation. Der ultraflache Akku bedient sich dabei der kabellosen Energieübertragung, der sogenannten Qi-Technologie. Dieser Standard wird bereits von zahlreichen Geräten unterstützt, kann aber auch problemlos nachgerüstet werden. Sicherheit und Design gehen dabei Hand in Hand. Um mit Chips und Magnetstreifen versehene Karten zu schützen, ist im Futter ein spezieller Hightech-Stoff eingearbeitet. Die smarte Faser verhindert außerdem das Auslesen der auf den Karten gespeicherten Informationen von außen, das sogenannte RFID-Skimming. Auch das ständige Verlegen von Geldbörse oder Handy gehört bald der Vergangenheit an: Die kostenlose App sendet eine automatische Erinnerung ans Smartphone wenn poqit zu weit entfernt ist.

TomTom
TomTom stellt neue RIDER-Modelle vor

TomTom:
Motorrad-Erlebnisse auf Knopfdruck

- eingespeicherte Points of Interest
- unter schwierigen Wetterbedingungen bedienbar
- Biker-Treffpunkte abrufbar

- Die TomTom RIDER-Navigationssysteme für Motorräder bekommen im Frühjahr ein Upgrade: Neu vorgestellt werden die Modelle TomTom RIDER 42, RIDER 420 sowie das Top-Modell RIDER 450. Alle Modelle ermöglichen es Bikern, einmalige vorinstallierte Routen auf ihren Reisen zu entdecken. Zusätzlich verfügen die neuen TomTom RIDER-Modelle über eingespeicherte Points of Interest (POI). Neu ist der Touchscreen, der sich dem jeweiligen Lichteinfall anpasst. Außerdem sind die TomTom RIDER-Modelle auch mit dicken Handschuhen und damit unter schwierigen Wetterbedingungen bedienbar. Motorradfahrer können sich jetzt zu einigen der weltweit aufregendsten Routen auf den Weg machen – vorinstalliert auf dem TomTom RIDER 450. Um die Auswahl dieser 150 Routen kümmern sich beispielsweise die Teams von MotoPlus, Adventure Bike RIDER und Tourenfahrer. Außerdem erhalten Fahrer lebenslangen Zugriff auf Weltkarten-Updates, TomTom Traffic und Radarkamera-Warnungen, was jede Fahrt sicherer macht.

Garmin
TOPO TransAlpin+ PRO:
Jetzt standardmäßig mit Gesamt-Österreich

Garmin:
Neuauflage von TOPO TransAlpin

- erweiterte Kartenabdeckung
- über 85.000 km Wanderwege
- über 700.000 POIs

- Mit der Neuauflage seiner Outdoor- und Freizeitkarte TOPO TransAlpin bietet Garmin allen Freiluftliebhabern

eine erweiterte Kartenabdeckung für die Ostalpen im Basismaßstab 1:25.000. Neben Teilen von Deutschland, Italien, Slowenien, Lichtenstein und der Schweiz umfasst das Kartenmaterial jetzt standardmäßig Gesamt-Österreich sowie eine Winterkarte. Insgesamt stehen den Outdoor-Enthusiasten über 85.000 km Wanderwege, 60.000 km Fahrrad/Mountainbike-Wege sowie 360.000 Straßenkilometer zur Verfügung, um sich vom ersten Frühjahrsblüher bis zum letzten Herbstblatt jeder Herausforderung zu stellen.

Besonders abenteuerliche Touren lassen sich auf dem gesamten Streckennetz über Weg-Empfehlungen mit Alpenüberquerungen in die Tat umsetzen. Gerüstet für die nächste Schneesaison sind Wintersportler und vor allem Skitourengeher mit der neuen Winterkarte, die ausführliche Skigebietsinformationen zu Liften und Pisten enthält sowie der Kennzeichnung von Hangneigungen über 30 Grad. Wer seine Route lieber individuell gestalten möchte, nutzt am besten die ActiveRouting-Funktion. Damit können Routen für das komplette Netz – von Straßen über Wanderwege bis hin zu Pfaden – je nach Geschmack angepasst und geplant werden. Für eine erleichterte Orientierung werden die Routen je nach gewünschter Aktivität andersfarbig im Kartenmaterial dargestellt.

Die über 700.000 POIs runden die gewünschte Lieblingsstrecke unter anderem mit Restaurants, geographischen Punkten, Hütten sowie Städten und Orten ab. Mit Hilfe der bekannten BaseCamp Software lassen sich Strecken ebenso vorab auf dem PC/MAC planen als auch anschließend auf das GPS-Gerät übertragen.

Ninox
Teamarbeit leicht gemacht

Ninox:
Datenbanken
für die Hosentasche

- App für Mac, iPad und iPhone
- mit Team-Funktion und Offline-Modus
- ideal für den Außendienst

- Die überarbeitete Ninox App für Mac, iPad und iPhone eignet sich zum Erstellen und Bearbeiten von Datenbanken. Zwei neue Features sind mit von der Partie – die Team-Funktion sowie ein Offline-Modus. Was bisher nur mit der Ninox Cloud möglich war, ist jetzt auch auf dem Smartphone und dem Tablet keine Zukunftsmusik mehr: Teamarbeit.

Mit der neuen App können mehrere Nutzer gleichzeitig von überall aus Projekte vorantreiben und sich untereinander Aufgaben zuteilen. Lange Abstimmungsprozesse und komplizierte Kommunikation gehören dank Ninox der Vergangenheit an. Aus off- wird online Dank des erstmals integrierten Offline-Modus können Nutzer der Ninox App ohne bestehende Internetverbindung auf Formulare und Tabellen zugreifen und im Handumdrehen Änderungen vornehmen. Speziell für Mitarbeiter im Außendienst ist dieses Feature von unschätzbarem Wert – können sie ab jetzt doch auch im Flugzeug oder im Zug an ihren Daten weiterarbeiten. Sobald sich die App wieder mit dem Netz verbindet, werden sämtliche Datenbank-Einträge automatisch mit anderen Endgeräten wie Mac oder iPad synchronisiert.

Video: „The Internet of Bikes“
Falträder zusammen mit CESAcruise

SMINNO und Ahooga:
The Internet of Bikes

- Freisprecheinrichtung am Lenker
- smarte Komplettlösung
- sichere und bequeme Lösung

- Urbanes Faltrad trifft smarte Halterung. Passend zum Start der Fahrradsaison gehen Ahooga, Hersteller von leichtgewichtigen eFalträdern aus Belgien, und SMINNO, Hersteller für Smartphone Zubehör aus Kassel,

eine Kooperation ein. Die Kooperation der Hersteller aus Brüssel und Kassel startet mit dem Konzept „The Internet of Bikes“. Dabei können die Falträder von Ahooga nun von Haus aus mit einer CESAcruise Fahrradfreisprecheinrichtung am Lenker bestellt werden. Umgekehrt, können die Falträder zusammen mit CESAcruise ab sofort im Online Shop von SMINNO geordert werden und sind somit zum ersten Mal auch auf dem deutschen Markt erhältlich. Ziel der Kooperation ist es, eine smarte Komplettlösung für den modernen Alltag mit Fahrrad und Smartphone anzubieten. Beide Projekte fokussieren auf simple und gleichzeitig innovative Konzepte, die den heutigen Anforderungen von Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und barrierefreier Mobilität gerecht werden. „Ähnlich wie Ahooga, setzt SMINNO auf einfaches Design mit großem Nutzerkomfort. Mit der Kombination unserer beiden Produkte bieten wir dem modernen Fahrradfahrer von heute eine noch sicherere, abgerundetere, und bequemere Lösung“, so Philippe Lefrancq, Co-Founder und Marketingleiter von Ahooga.

Nello
Start-up nello kooperiert mit AXA

nello:
Diebstahlversicherung für
Paketzustellung bei Abwesenheit

- Kooperation mit AXA
- mit zehn Lieferdiensten kompatibel
- unkomplizierte Einrichtung

- Im Rahmen des AXA Innovation Campus haben der Kölner Versicherer AXA und das Münchener Start-up nello eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Dank der Kombination aus WLAN-fähigem Chip im Gegensprechtelefon der Wohnung

und der nello App erhalten Bewohner von Mehrfamilienhäusern die Möglichkeit, Lieferanten schlüssellos eintreten zu lassen, auch wenn sie selbst nicht anwesend sind.

Für die Paketzustellung vor der Wohnungstür bei Abwesenheit bietet nello nun durch die Kooperation mit AXA einen Versicherungsschutz, sollte das Paket bis zur Rückkehr des Empfängers abhandenkommen. Wird das Paket von einem der zehn mit nello kompatiblen Lieferdienste vor der Wohnungstür zugestellt und nach der Zustellung entwendet, tritt ein Versicherungsschutz in Kraft. Dieser gilt auch speziell dann, wenn das Paket nur an der Wohnungstür platziert wurde. Diese Diebstahlversicherung bietet nello seinen Kunden für einen Preis von 2,99 Euro pro Monat. Zum Launch der nello-Lösung im April werden über zehn Lieferdienste mit nello kompatibel sein, unter anderem Amazon PrimeNow, UPS, DPD, GLS, HelloFresh, Marley Spoon, Lieferando, Foodora und Deliveroo. Weitere Lieferdienste folgen im Laufe des Jahres.

AXA investiert mit dem AXA Innovation Campus gezielt in Start-ups und vernetzt sich aktiv mit der deutschen Gründerszene – darunter neben Start-ups auch mit Universitäten, Business Angels und Venture Capital Funds. Dabei unterstützt der AXA Innovation Campus Start-ups in allen Entwicklungsphasen mit Kapital, Kooperationsmöglichkeiten oder Versicherungsschutz. Hierbei sind wie bei nello auch klassische Kooperationen mit Start-ups interessant, für die der innovative Versicherungsschutz einen entscheidenden Teil ihres Geschäftsmodells darstellt.

Die Einrichtung von nello geht so: Anwender müssen nello one, einen kleinen WLAN-fähigen Chip, im Gegensprechtelefon ihrer Wohnung installieren und die nello App, die für iOS und Android erhältlich sein wird, auf ihr Smartphone laden. In der App ist eine Anleitung enthalten, wie nello im jeweiligen System installiert wird.

Cellularline
ANTENNA gibt es exklusiv
für den europäischen Markt

Cellularline:
Lösung gegen
schwachen Handy-Empfang

- Empfangssignal verstärken
- Schutzhülle ist zertifiziert
- für iPhone 6s/6 und 7

- Die Schutzhülle ist in Zusammenarbeit mit Antenna79 entstanden, einem US-amerikanischen Unternehmen, das Tools zur Verbesserung der Gerätekonnektivität herstellt. ANTENNA ist eine Neuheit für den europäischen Markt. Durch Aufsetzen der Handyhülle lässt sich die Antenne und damit das Empfangssignal von Smartphones verbessern und verstärken. Das Öffnen des Schiebers verlängert die Antenne und vergrößert den Empfangsbereich. Dabei wird das besonders schwache Signal eingefangen und verwendet, wodurch die ständige Signalsuche reduziert und somit der Akkuverbrauch gesenkt wird.

Die Schutzhülle wurde für die drei wichtigsten europäischen LTE-Bänder (3GSM LTE Band, 7[ LTE FDD Band, 20LTE Band) kalibriert und getestet und erhöht den Signalempfang um bis zu 57 %. Ein Produktplus besteht laut Anbieter darin, dass ANTENNA die Funkwellen des Smartphones nicht verstärkt, was es zu einem sicheren, benutzerfreundlichen Produkt macht, das weder im WLAN, noch mit Bluetooth zu Störungen führt. Die Schutzhülle wurde getestet und zertifiziert: Ihr außergewöhnlich dünnes Antennensystem arbeitet mit dem des Smartphone zusammen und wurde vielfach lizenziert (15 Erfindungslizenzen). Bei eingeschaltetem Funksignal verbessert und stabilisiert ANTENNA das Empfangssignal des Telefons, sodass keine eingehenden Anrufe mehr abbrechen und die Telefonate unterbrechungsfrei laufen. ANTENNA ist für das iPhone 6s/6 und iPhone 7 erhältlich.

Kaspersky
Neue Erkenntnisse über das
Vorgehen der Lazarus-Gruppe

Kaspersky:
Jagd auf Lazarus-Gruppe
verhindert großen Cyberbanküberfall

- berüchtigte Hackergruppe
- Angriffe auf Finanzinstitutionen
- Tätigkeit in Richtung Europa verlagert

- Kaspersky Lab stellt die Ergebnisse einer mehr als einjährigen Untersuchung der Aktivitäten der Lazarus-Gruppe vor. Die berüchtigte Hackergruppe wird für den Diebstahl von 81 Millionen US-Dollar von der Zentralbank in Bangladesch im Jahr 2016 verantwortlich gemacht. Über eine forensische Analyse von Artefakten, die die Gruppe in den Systemen südostasiatischer und europäischer Banken hinterlassen hatte, konnte Kaspersky Lab tiefe Einblicke darüber gewinnen, welche schädlichen Werkzeuge die Gruppe verwendet und wie ihre weltweiten Angriffe auf Finanzinstitutionen, Spielcasinos, Software-Entwickler für Anlagegesellschaften sowie Unternehmen im Kryptowährungsbereich ablaufen.

Mit Hilfe dieser Erkenntnisse wurden mindestens zwei weitere Operationen und damit der Diebstahl hoher Geldsummen bei Finanzinstituten vereitelt. Laut den Erkenntnissen von Kaspersky Lab ist die Gruppe nach wie vor aktiv. Im Februar 2016 versuchte eine damals noch nicht identifizierte Gruppe von Hackern 851 Millionen US-Dollar zu stehlen. Es gelang ihr, eine Überweisung in Höhe von 81 Millionen US-Dollar von einem Konto der Zentralbank von Bangladesch zu tätigen – und damit einen Coup zu landen, der als einer der größten und erfolgreichsten Cyberüberfälle gilt. Die Experten mehrerer IT-Sicherheitsfirmen – darunter auch Kaspersky Lab – fanden heraus, dass hinter dem Angriff mit hoher Wahrscheinlichkeit die Gruppe Lazarus steckt; eine berüchtigte Cyberspionage- und Cybersabotage-Gruppe, die bereits seit 2009 weltweit für ganze Serien von wiederholten und verheerenden Angriffen auf Produktionsunternehmen, Medien und Finanzinstitute in mindestens 18 Ländern bekannt ist. Obwohl man nach dem Angriff in Bangladesch mehrere Monate nichts mehr von der Gruppe gehört hatte, war Lazarus weiter aktiv und bereitete sich auf neue Operationen für den Gelddiebstahl bei anderen Banken vor. So hatte die Gruppe bereits einen Fuß bei einem südostasiatischen Finanzinstitut in der Tür. Nachdem die Lösungen von Kaspersky Lab und die anschließende Untersuchung den Cybereinbruch vereiteln konnten, zog sich die Gruppe erneut monatelang zurück, um dann ihre operative Tätigkeit in Richtung Europa zu verlagern. Auch hier wurden Angriffe durch die Sicherheitslösungen von Kaspersky Lab entdeckt, und mit Hilfe einer schnellen Vorfallreaktion (Incident Response), forensischer Analyse sowie Reverse Engineering der Experten von Kaspersky Lab verhindert.

Spyhunter
SpyHunter konnte alle Malware-Reste löschen

Enigma Software:
Anti-Malware-Programm
SpyHunter 100% wirksam

- Testbericht von AV-Test
- Labortest zu Malware-Erkennung
- Zertifizierungen von OPSWAT und TRUSTe

- Enigma Software gab bekannt, dass sein Anti-Malware-Programm SpyHunter in einem Labortest zu Malware-Erkennung und Malware-Reparatur von AV-TEST 100 Prozent Wirksamkeit erzielte. Der Testbericht über SpyHunter ist online verfügbar.

Ryan Gerding, ein Sprecher von ESG, gab dazu folgende Erklärung ab: "Wir waren im vergangenen Jahr stolz, als SpyHunter im AV-TEST mit 95% Wirksamkeit beurteilt wurde, und wir sagten damals, dass die Ingenieure von ESG daran arbeiten, das Produkt noch besser zu machen. Genau das haben wir getan. Wir könnten über diese Beurteilung nicht erfreuter sein und werden unsere gute Arbeit fortsetzen."

ESG verfügt über Zertifizierungen von OPSWAT und TRUSTe. Diese positiven Beurteilungen durch Dritte spiegeln laut Engima Software das Vertrauen der Branche und der Öffentlichkeit in ESG wider und anerkennen die Wirksamkeit von SpyHunter.

Teltarif.de:
Günstige Tankstellen durch
Benzinpreis-Apps finden

- beim Tanken Geld sparen
- Preisänderungen in Echtzeit
- preiswerteste Tankstelle finden

- Ostern rückt immer näher und damit auch die Reisezeit. Auch wenn durch entsprechende Gesetze und die Einführung einer Markttransparenzstelle die Kraftstoffpreise

zur Reisezeit nicht mehr so stark steigen, wie früher, helfen Benzinpreis-Apps dennoch dabei, beim Tanken Geld zu sparen. Thomas Michel von Teltarif.de erklärt: "Betreiber öffentlicher Tankstellen sind gesetzlich dazu verpflichtet, jegliche Preisänderungen in Echtzeit der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe zu melden. Dies betrifft die Kraftstoffsorten Super E5, Super E10 sowie Diesel." Die Kraftstoffpreise werden anschließend an Verbraucher-Informationsdienste weitergeleitet. So können Autofahrer per Smartphone, über das Navi oder im Internet die preiswerteste Tankstelle ausfindig machen.
Philips
27-Zoll-Quad-HD-Display mit viel Leistung

MMD:
Neuer Ultra-Wide-Color-LCD-Display

- vierfache HD-Auflösung
- lebendig wirkende Farben
- naturgetreue Seherlebnisse

- MMD, Markenlizenzpartner für Philips Monitore, stellt einen neuen 68,6 cm (27 Zoll)-LCD-Monitor aus der E-Line-Serie vor. Dank der vierfachen HD-Auflösung und der neuesten Ultra-Wide-Color-Technologie produziert das Modell 276E8FJAB gestochen scharfe Darstellungen in brillanten, lebendig wirkenden Farben, die die Kreativität inspirieren und für naturgetreue Seherlebnisse sorgen.

"Displays im privaten Bereich müssen sich vielen Herausforderungen stellen - die Menschen nutzen sie für alles, sei es für Social Media-Aktivitäten, um Büroarbeit vorzubereiten, zum Bearbeiten und Produzieren von Videos, zum Multimedia-Streaming aus unzähligen Quellen oder um mit Freunden und Verwandten überall auf der Welt in Verbindung zu bleiben", sagt Artem Khomenko, Product Manager Philips Monitore Europa bei MMD. "Das neueste 27-Zoll-Flatscreen-Display ist Teil eines umfangreichen Line-Ups, das entworfen wurde, um all das leisten zu können. Darüber hinaus bringt es deutliche Verbesserungen in puncto Bildqualität". Das neue Display ist gut geeignet für User, die nach Performance und elegantem Design in ihren eigenen vier Wänden suchen. Das neue E-Line-Display Philips 276E8FJAB wird im Mai 2017 erhältlich sein. Die UVP liegt bei rund 400 Euro.

Bitkom:
Digitale Forschung braucht
attraktive Standortpolitik

- Forschungsgipfel 2017
- digitale Forschung fördern
- Aufbau einer Wagniskultur

- Der IT-Verband Bitkom fordert angesichts des Forschungsgipfels eine an der Digitalisierung ausgerichtete Innovationspolitik und eine entsprechende Finanzierung. „Forschung und Entwicklung müssen in allen Bereichen auf die Digitalisierung konzentriert werden. Neben politischer Initiative erfordert das vor allem die Bereitschaft, wesentlich mehr in die Förderung digitaler Forschung zu investieren“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Der Forschungsgipfel steht 2017 unter dem Motto „Aufbau einer Innovations- und Wagniskultur“, das vom Bitkom ausdrücklich begrüßt wird. „Deutschland muss als Digitalstandort in die weltweite Spitzengruppe aufrücken – mit Themenschwerpunkten wie Künstlicher Intelligenz, Big Data,

Industrie 4.0, Sensorik, 5G und IT-Sicherheit“, sagt Rohleder. Die Bitkom-Branche zeichnet sich durch kurze Entwicklungszyklen und intensiven internationalen Wettbewerb aus. Und so sieht der Bitkom die Forschungsförderung für IT-Basistechnologien, die in den vergangenen Jahren kaum erhöht worden ist, als besonders wichtig an. Stellte das Bundesministerium für Bildung und Forschung nach eigenen Angaben 2005 knapp 242 Millionen Euro ITK-Projektfördermittel zur Verfügung, waren es zehn Jahr später mit 250 Millionen Euro nur 8 Millionen Euro mehr. Der relative Anteil an den Projektfördermitteln insgesamt sank sogar von 13,6 auf 4,4 Prozent. Zugleich sehen sich forschende Unternehmen im Nachteil, da sie immer weniger Fördergeld erhalten. Von 2005 bis 2014 ist die Unternehmensförderung um 26 Prozent auf 104 Millionen Euro zurückgegangen. Negative Auswirkungen hat auch der Umstand, dass Deutschland neben Estland eines von nur zwei OECD-Ländern ist, in denen es keine steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung gibt. Rohleder: „Für den Forschungsstandort Deutschland ist der Verzicht auf die steuerliche Forschungsförderung im internationalen Wettbewerb ein erheblicher Nachteil.“

ESET:
Gefälschte Mods
für Minecraft entdeckt

- 87 schädliche gefälschte Mods
- aggressive Werbeeinblendungen
- Umleitung auf Betrugs-Webseiten

- ESET hat 87 schädliche gefälschte Mods für die beliebte Spiele-App Minecraft im Google Play Store entdeckt. Die Fake-Apps überschwemmen die Smartphones der Minecraft-Spieler mit aggressiven Werbeeinblendungen und Scam-Aktivitäten. Bisher haben rund 990.000 Benutzer diese gefälschten Mods installiert. ESET Forscher unterteilen die gefälschten Mods für Minecraft in zwei Hauptkategorien: Downloader, die Werbung anzeigen – von ESET als Android/TrojanDownloader.Agent.JL erkannt – und Fake-Apps, die Benutzer auf Betrugs-Webseiten umleiten –

von ESET als Android/FakeApp.FG erkannt. Als Android/TrojanDownloader.Agent.JL hat ESET 14 gefälschte Apps identifiziert, die sich als Minecraft-Mods mit bis zu 80.000 Installationen ausgeben. Weil diese gefälschten Mods ausgiebige Werbeeinblendungen zur Folge haben, haben sie in der Regel sehr schlechte Bewertungen. Als Android/FakeApp.FG wurden 73 Apps identifiziert, bei denen Nutzer auf betrügerische Webseiten geleitet werden. Mit bis zu 910.000 Installationen sind diese zwischen Januar und März 2017 auf Google Play hochgeladenen Fake-Mods besonders stark verbreitet. Nach dem Start der App wird dem Nutzer ein Download-Button auf dem Display angezeigt. Durch einen Klick darauf werden jedoch nicht die erhofften Minecraft-Mods heruntergeladen. Der Nutzer wird stattdessen auf eine Website geleitet, die verschiedene Arten von penetranten Inhalten anzeigt – von Werbung zu Umfragen, kostenlosen Coupon-Angeboten, Jackpot-Gewinnen, Pornographie, gefälschten Updates und gefälschten Viruswarnungen.

Rubrik:
Mehr Sicherheit für
Daten im Ruhezustand

- Plattform für Cloud Data Management
- Ergänzung von Softwareverschlüsselung
- rollenbasierte Zugriffskontrolle

- Mit Version 3.1 hat Rubrik die siebte Version seiner Plattform für Cloud Data Management vorgestellt. Die neue Version bietet eine Vielzahl hilfreicher Merkmale, welche die Plattform für Datenmanagement

vielseitiger einsetzbar macht. In Version 3.1 legt Rubrik auch bei den Sicherheitsfunktionen nach, insbesondere durch die Ergänzung von Softwareverschlüsselung für „Data at Rest“, also archivierten Daten im Ruhezustand, die selten oder nie verändert werden. Die Funktion ist auf den r300 Appliances verfügbar, die mit integriertem Trusted Platform Module (TPM)-Chip ausgeliefert werden. Rubrik unterstützt bereits Hardware-basierte Verschlüsselung auf r528 Appliances. Jetzt können Unternehmen die Daten-at-Rest-Verschlüsselung über Rubrik Appliances vornehmen sowie eine rollenbasierte Zugriffskontrolle zum Schutz ihrer Daten umsetzen.

Panasonic
Panasonic Batterien in neuem Gewand

Panasonic:
Batterien in dynamischeren Gewand

- globales Batterie-Design
- verbesserte Displays
- weniger Details auf Verpackung

- Dieses Jahr führt Panasonic ein neues globales Batterie-Design ein. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme zur Neupositionierung, die vor einigen Jahren gestartet wurde und mit der sich Panasonic Energy Europe als führendes Unternehmen auf dem Batteriemarkt zukünftig weiter behaupten möchte. Dass Panasonic eine starke Marke ist, beweist der 65. Platz von Best Global Brands 2015. Mit der Einführung des neuen globalen Designs sollen der Bekanntheitsgrad und das Markenbewusstsein gesteigert werden; eine nachvollziehbare Maßnahme, wenn man bedenkt, dass Panasonic Energy Europe ständig zu den Besten hinsichtlich der Batterien-Technologie gehört. Um die Batterien werbewirksamer in den Märkten anzubieten, wurden im letzten Jahr verbesserte Displays eingeführt und eine „Angry Birds“-Aktion erfolgreich umgesetzt. Eine aktuelle Verbraucherumfrage ergab jedoch, dass die Verpackung zu komplex und zu unauffällig war. Zeit also für eine gründliche Neugestaltung, die von der europäischen Panasonic Energy Europe Zentrale in Belgien aus angeleitet wurde. Die Anzahl an Produktdetails auf der Verpackung wurde verringert, so dass nun die verschiedenen Batterietypen farblich deutlicher voneinander abgegrenzt sind. Außerdem erhielten die Verpackungen einen zeitgemäßen, dynamischen Look, der das A-Marken Image optimal betont.

TankTaler
App zeigt Position, Spritverbrauch und mehr

TankTaler:
Mobil Bezahlen direkt
aus dem Auto heraus

- App informiert Fahrzeughalter
- automatischer Notruf
- TankTaler hilft beim Sparen

- 45 Millionen Fahrzeuge sind auf deutschen Straßen unterwegs. Viele davon sind bereits vernetzt. Sie tauschen über das Mobilfunknetz sicherheits- und servicerelevante Fahrzeuginformationen aus. Bei der Fahrzeugvernetzung ist Vodafone Partner der großen Automobilhersteller und Telekommunikationskonzern, der mit Konnektivität, Soft- und Hardware sowie Services aus einer Hand Lösungen anbietet.

Auf diese Expertise setzt das Münchner Start-up ThinxNet und vernetzt mit ‚TankTaler‘ nahezu jedes Auto. So können selbst alte Wagen über das Vodafone-Netz Fahrzeug-Infos auf Smartphones übertragen. Der TankTaler-Stecker wird dafür an die so genannte OBD-2 Diagnose-Schnittstelle des Autos angeschlossen. Die Daten aus dem Fahrzeug werden sicher über die fest im Stecker verbaute IoT-SIM von Vodafone übermittelt. Zusatznutzen: Mit der App wird sogar das Bezahlen an immer mehr Tankstellen beschleunigt. Denn TankTaler-Nutzer müssen nicht mehr zur Kasse gehen, sondern zahlen direkt an der Zapfsäule. Die TankTaler-App informiert den Fahrzeughalter über den Durchschnittsverbrauch, den Tankfüllstand des Tanks oder den aktuellen Kilometerstand. Dank GPS kann der Standort jederzeit abgerufen, zurückgelegte Strecken im Fahrtenbuch erfasst und statistisch ausgewertet werden. Mit FastLane können Kunden an ersten Zapfsäulen in Köln und München per App bezahlen – viele hundert Tankstellen deutschlandweit folgen noch in diesem Jahr. TankTaler sorgt zusammen mit den Versicherungspartner HDI und SV Sparkassen Versicherung auch für mehr Sicherheit. Kommt es zu einem Unfall, setzt der Stecker über die Vodafone SIM-Karte einen automatischen Notruf ab. Und der Dienst hilft beim Sparen. Denn für getankte Liter sammeln Kunden TankTaler und sparen bis zu zwei Cent pro Liter. Die Taler können anschließend gegen Gutscheine – zum Beispiel bei Amazon – eingetauscht werden. ThinxNet bietet den TankTaler-Stecker derzeit kostenlos auf seiner Webseite an.

Faktenkontor:
Social-Media "to go"
auf Allzeit-Hoch

- Socia-Media-Atlas vorgestellt
- Social Web kein Jugend-Phänomen mehr
- Grundlage für Social-Media-Aktivitäten

- Weit weg vom Schreibtisch Youtube, Facebook, Twitter & Co als ständige Begleiter in der Hosentasche haben - das lieben mehr Internet-Nutzer in Deutschland als je zuvor: 61 Prozent aller Onliner nutzen inzwischen Soziale Medien von mobilen Endgeräten aus. 2012 waren es erst 38 Prozent. Überall im Social Web surfen ist dabei kein reines Jugend-Phänomen: Im Vergleich zu 2012 hat die mobile Social-Media-Nutzung in allen Altersgruppen zweistellig zugelegt.

Das zeigt der aktuelle, repräsentative Socia-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. Am stärksten hat die mobile Social-Media-Nutzung bei Twens zugelegt: 89 Prozent der 20 bis 29-jährigen Onliner surfen unterwegs im Web 2.0 - ein Anstieg um 42 Prozentpunkte seit 2012. Ähnlich sieht es bei den 14 bis 19-Jährigen aus: Bei ihnen stieg die mobile Social-Media-Nutzung um 39 Prozentpunkte auf 90 Prozent. Am wenigsten greifen die "Silver Surfer" mobil auf das Social Web zu: Lediglich 28 Prozent der Onliner ab 60 Jahren nutzen die Sozialen Medien "to go". Aber auch für diese Altersgruppe bedeutet das einen Anstieg um zehn Prozentpunkte gegenüber 2012. Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten.
Microsoft
Schlag gegen Cybercrime-Betrüger

Microsoft:
Schlag gegen international
tätige Cybercrime-Betrüger

- Tatverdächtige vorläufig festgenommen
- als Microsoft Mitarbeiter ausgegeben
- Computersabotage und Erpressung

- Ende Februar hat das Team Cybercrime der Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland Wohn- und Geschäftsräume im Raum Wilhelmshaven durchsucht und dabei zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen sowie umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

Die beiden Verdächtigen haben mutmaßlich für eine international operierende Tätergruppe gearbeitet, die sich als Microsoft Mitarbeiter ausgibt und per Telefon kostenpflichtige Support-Dienstleistungen für mit Schadsoftware infizierte Windows-Rechner anbietet. Diese Betrugsmasche ist seit Monaten bekannt, allerdings handelten die jetzt verdächtigten Personen anders, wie die Polizei Wilhelmshaven in einer Pressemitteilung bekannt gab. Demnach wurden Rechner von Anwendern gesperrt, die Webseiten von unseriösen Quellen, oftmals mit pornografischem Inhalt, aufgerufen haben. Auf dem Sperrbildschirm erschien eine 0800-Telefonnummer, unter der angeblich Hilfe zu erwarten sei. Hinter der Nummer boten angebliche Microsoft-Mitarbeiter kostenpflichtige Dienstleistungen an, um das System wieder freizuschalten. Die Polizei Wilhelmshaven ermittelt gegen die beiden Verdächtigen wegen banden- und gewerbsmäßig begangener Computersabotage sowie Erpressung. Das zuständige Amtsgericht Osnabrück hat Haftbefehle erlassen, die nach richterlicher Anhörung der Festgenommenen aber außer Vollzug gesetzt wurden. Die Ermittler werden nun Kontakt zu den Geschädigten aufnehmen und klären, welchen Tatbeitrag die Festgenommenen tatsächlich geleistet haben.
Adblocker
Oliver von Wersch, Gruner + Jahr Digital

BVDW:
Deutlicher Rückgang
der Adblocker-Nutzung

- aktuelle Messung des OVK
- Adblocker-Rate rückläufig
- Verlagerung auf mobile Endgeräte

- Der Anteil der auf dem Desktop geblockten Online-Display-Werbung ist deutlich gesunken: Durchschnittlich wurde im vierten Quartal des vergangenen Jahres auf 17,04 Prozent der Page Impressions die Auslieferung von Online-Werbung verhindert – im dritten Quartal waren es noch 19,11 Prozent. Das ergibt die aktuelle Messung des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Oliver von Wersch (Gruner + Jahr Digital), Adblocker-Experte im BVDW, erklärt: „Dass es von Messung zu Messung Schwankungen geben kann, ist völlig normal. Vor diesem Hintergrund ist besonders erfreulich, dass die Adblocker-Rate kontinuierlich rückläufig ist. Branchenweite Maßnahmen wie ein offener Dialog mit den Nutzern sowie die Optimierung der Qualität der Online-Werbung entfalten mehr und mehr ihre Wirkung.

Ein weiterer Faktor ist die zunehmende Verlagerung der Nutzung auf mobile Endgeräte, auf denen Adblocker-Nutzung derzeit keine nennenswerte Rolle spielt. Für eine realistische Darstellung der Adblocker-Thematik ist es wichtig, dass wir den mitunter sehr abenteuerlichen Hochrechnungen im Markt eine tatsächlich gemessene Rate gegenüberstellen.“

Zur Ermittlung der zentralen Adblocker-Rate erheben rund zwei Drittel der OVK-Mitgliedshäuser kontinuierlich und unabhängig voneinander den Anteil der geblockten Online-Werbung auf ihren Angeboten und melden diesen dem BVDW. Der Verband veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Updates zum aktuellen Umfang.

Eset:
Instagram Fake-Apps haben
es auf Nutzerdaten abgesehen

- lohnendes Geschäftsmodell
- Instagram-Optik weckt Vertrauen
- 13 Fake-Apps entdeckt

- Wieder einmal wurde der Google Play Store zum Einfallstor für Hacker: Forscher des europäischen Security-Software-Herstellers ESET haben insgesamt 13 Fake-Apps entdeckt, welche vorgaben, Tools für das Erhöhen oder Steuern von Instagram-Follower-Zahlen zu sein. Ziel der Angreifer waren Anmeldedaten der beliebten Social-Media-Plattform. Google hat bereits reagiert und nach dem Hinweis der Forscher sämtliche betroffene Apps aus dem Google Play Store entfernt. Zum ersten Mal kamen die Programme – beispielsweise „Instagram Followers“, „Followers Insta“ oder „Fast Followers for Instagram“ – in der Türkei auf. Einige davon nutzen eine englische Lokalisierung, um Instagram-Nutzer weltweit zu erreichen. Insgesamt wurden die verschiedenen Apps 1,5 Millionen Mal heruntergeladen. Um Nutzer zum Download zu verleiten, versprachen sie ihnen einen rapiden Anstieg von Followern, Likes und Kommentaren für ihre Instagram-Accounts.

Microsoft Teams

Microsoft Teams:
Flexibler Baukasten für Arbeitsgruppen

- Bestandteil von Office 365
- chatbasierter Arbeitsbereich
- leicht anpassbar

- Microsoft Teams ist weltweit in 181 Märkten und 19 Sprachen verfügbar. Microsoft Teams ist der chatbasierte Arbeitsbereich von Office 365 und bringt Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen an einem zentralen Ort zusammen. Die integrierte Gruppenchat-Lösung mit zahlreichen Erweiterungen steht deutschen Kunden von Office 365 Business Essentials und Business Premium sowie Enterprise E1, E3 und E5 ohne Zusatzkosten für Tenants in der europäischen Rechenzentrums-Region zur Verfügung. Die Anwendung läuft auf Windows-, Mac-, Android- und iOS-Geräten sowie auf Web-Plattformen.

Seagate

Seagate:
12 TB Helium-Festplatten
für Unternehmen

- mehrere technologische Neuerungen
- 50 Prozent höhere Kapazität
- Gewicht und Stromverbrauch unverändert

- Seagate stellt seine neuen 12 TB Helium-Festplatten für Unternehmen vor.

Die neue 12 TB Enterprise Capacity 3.5 HDD weist mehrere technologische Neuerungen auf. So sind Hyperscale-Kunden für die Zeiten des exponentiellen Datenwachstums gewappnet. Die neue 12 TB Enterprise Capacity 3.5 HDD wurde speziell entwickelt, um 550 TB an Workloads im Jahr zu verarbeiten. Die Festplatte besitzt eine mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen von 2,5 Millionen Stunden und kann fünf Jahre lang durchgehend in den anspruchsvollsten Rechenzentrumsumgebungen eingesetzt werden. Sie ist dadurch laut Hersteller-Angaben extrem zuverlässig und weist die branchenweit niedrigsten Gesamtbetriebskosten für Enterprise-Speicherprodukte auf. Zu den zentralen Neuerungen zählen: 1) Hochskalierbarer Festplattenspeicher, der schnell einsetzbar ist und Open Compute Project (OCP)-Plattformen höchste Leistungsfähigkeit und Energieeffizienz ermöglicht. 2) 50 Prozent höhere Kapazität, die es Hyperscale-Kunden erstmals erlaubt, über 10 PB Hochleistungsspeicher in einem einzigen 42U-Rack unterzubringen – Fläche, Gewicht und Stromverbrauch bleiben unverändert. 3) Dank einer 21-prozentigen Steigerung der IOPs (Input/Output Operations Per Second)-Leistung/Watt optimal geeignet für neue und umweltfreundliche Infrastrukturen. 4) Steigerung von 20 Prozent der erweiterten Caching-Leistung ermöglicht schnelleren Zugriff auf unstrukturierten Daten.

Plantronics:
BackBeat PRO 2 gewinnt
iF Design Award

- Bluetooth-Kopfhörer BackBeat PRO 2
- in Kategorie Audio ausgezeichnet
- weltweit anerkanntes Markenzeichen

- Plantronics gibt bekannt, dass das International Forum Design (iF) den schnurlosen Bluetooth-Kopfhörer BackBeat PRO 2 mit dem Produktdesign Award 2017 in der Kategorie Audio ausgezeichnet hat. Damit wurde Plantronics das 10. Jahr in Folge von der iF International Forum Design GmbH für herausragendes Design geehrt. Zu den vorherigen Gewinnern aus der Plantronics BackBeat Reihe an schnurlosen Stereoprodukten zählen unter anderem das BackBeat SENSE, das BackBeat FIT und das BackBeat PRO. Seit über 60 Jahren ist der iF Design Award ein weltweit anerkanntes Markenzeichen, wenn es um exzellente Gestaltung geht. In diesem Jahr prüfte die Expertenjury über 5.500 Einreichungen aus 59 Ländern, um das Gütesiegel zu vergeben. Kriterien für die Beurteilung waren unter anderem Innovationsgrad, Funktionalität, Design, Material, Ergonomie und Umweltverträglichkeit.

GData

G Data:
Vault 7: Die Cyber-Waffen der CIA

- kein Betriebssystem ist sicher
- alle internetfähigen Geräte im Visier
- für gezielte Angriffe gedacht

- Die Veröffentlichungen von vertraulichen CIA-Dokumenten auf der Enthüllungsplattform Wikileaks beleuchten deren Aktivitäten im Bereich Hacking von Hard- und Software in den Jahren 2013 bis 2016. Ziele sind unter anderem iPhones, Android-Geräte, Linux, Windows und Smart-TVs. Auch Sicherheitsanbieter sind in den Dokumenten des Auslandsnachrichtendienstes genannt. Es scheint somit kein Betriebssystem und keine Soft- und Hardware vor den Cyber-Waffen der CIA sicher zu sein. G DATA Sicherheitsexperten Eddy Willems und Ralf Benzmüller haben sich einen Überblick über die vorliegenden Dokumente verschafft und schätzen die aktuelle Bedrohungslage ein. Ähnlich wie bei den Snowden-Leaks ist es nicht verwunderlich, dass Geheimdienste spionieren, sondern viel eher wie und in welchem Ausmaß sie das tun. Das ist auch bei Vault 7 der Fall.

Palo Alto Networks:
Ransomware-Angriffe auf
Regierungsbehörden im Nahen Osten

- maßgeschneiderte Angriffe
- politische Erpressung
- öffentlich zugänglicher Code

- Unit 42, die Forschungsabteilung von Palo Alto Networks, hat Cyberangriffe gegen mehrere Regierungsbehörden im Nahen Osten beobachtet, bei denen eine bislang noch nicht beobachtete Ransomware-Familie verwendet wurde. Basierend auf den eingebetteten Strings innerhalb der Malware haben die Forscher von Palo Alto Networks diese Malware „RanRan“ genannt. Die spezifische Lösegeldforderung, die von der Malware geliefert wurde, und das kleine Sample-Set dieser Malware-Familie deuten auf gezielte, maßgeschneiderte Angriffe hin. Die Analyse zeigt allerdings keinerlei Verbindungen zu den jüngsten Wellen von Shamoon-2-Angriffen. Der Hauptzweck von RanRan ist es, Dateien auf dem System zu verschlüsseln und ein Lösegeld vom Opfer anzufordern, um diese Dateien wiederherzustellen. Im Gegensatz zu vielen anderen bekannten Ransomware-Familien, verlangt RanRan aber nicht eine sofortige Zahlung, sondern versucht, eine politische Aussage zu erpressen. Vor einer Verhandlung über die Zahlung sollen die Opfer, Regierungsinstitutionen im Nahen Osten, eine Subdomain mit dem Namen eines umstrittenen Politikers sowie einer Ransomware.txt-Datei erstellen.

Die gehostete Datei muss den Hinweis „Hacked“ und eine E-Mail-Adresse enthalten. Die betroffene Regierungsbehörde muss zudem eine politische Erklärung gegen das Staatsoberhaupt erstellen sowie durch das Hosting der Ransomware.txt-Datei öffentlich bekannt geben, dass sie gehackt worden ist. RanRan sucht unter anderem nach Microsoft Office-Dateien, Adobe Acrobat-Dateien, Bildern, Webseiten, SQL-Abfragen sowie Archiv- und Backup-Dateien. Darüber hinaus überwacht die Malware ständig einige Microsoft- und Oracle-Dienste und -Prozesse, um sie regelmäßig zu unterbrechen. Unit 42 sieht es als wahrscheinlich an, dass der Autor diese Dienste und Prozesse stoppen will, um die Chancen für die Ransomware zu erhöhen, entsprechende Datenbankdateien zu verschlüsseln, indem der Zugriff auf diese Dateien beschränkt wird. Die Malware selbst ist dennoch ziemlich rudimentär. So wurde sowohl eine symmetrische Chiffre als auch ein öffentlich zugänglicher Code verwendet. Zudem macht der Akteur eine Reihe von Fehlern bei der Verschlüsselung von Dateien. Dies erlaubte es Unit 42, ein Skript zu erstellen, das in der Lage ist, einige Dateien zu entschlüsseln, die von RanRan verschlüsselt wurden. Andere Indikatoren, wie etwa Debug-Anweisungen, die innerhalb der Malware gefunden wurden, liefern auch weitere Beweise für diese Vermutung. Insgesamt stellt RanRan eine interessante Variante der klassischen Ransomware-Taktik dar. Anstatt rein finanziell motiviert zu sein, verfolgt dieser Akteur einen Hacktivism-Ansatz, indem er eine negative öffentliche Erklärung gegen ein Staatsoberhaupt erzwingen will.

Gonnado

Gonnado:
Gutscheine liegen im Trend

- Verkaufsförderung für den Einzelhandel
- Retargeting-Werbung messbar gemacht
- Gutscheine zur Verkaufsförderung

- Laut der Gutscheinstudie 2015 suchen Kunden nach Gutscheincodes und anderen Sparmöglichkeiten beim Einkauf. Klappt das nicht, brechen vier von zehn Kunden den Kaufvorgang ab. Zudem kaufen 62 Prozent eher bei einem Shop ein, wenn für diesen Gutscheine

angeboten werden und 70 Prozent der Coupon-Nutzer haben schon mal mehr gekauft als geplant, um den Mindestbestellwert eines Gutscheins zu erreichen. Das sind Fakten, die man im Verkauf definitiv berücksichtigen muss. Gutscheine und Coupons werden oft für Online-Einkäufe benutzt. Der stationäre Einzelhandel soll nun auch davon profitieren. Dazu bietet Gonnado sogenannte Retargeting-Werbung an. Dadurch werden nur diejenigen Kunden mit Online-Anzeigen beworben, die sich tatsächlich für ein bestimmtes Produkt interessieren. Damit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Kunde den Gutschein auch beziehen und an der Kasse im Geschäft einlösen wird. Um die Erfolge von Online-Werbung im stationären Einzelhandel zu messen, werden die Gutscheine als Verbindung zwischen der On- und Offlinewelt eingesetzt. Der Weg eines Gutscheins lässt sich vom ersten Klick auf ein Werbebanner im Internet bis zur Einlösung an der Kasse verfolgen. Durch diese Mobile-Gutscheine ist es Gonnado also möglich festzustellen, welche Online-Anzeige zu welchem Verkauf geführt hat. Diese Gutscheine können somit zur Verkaufsförderung im Einzelhandel beitragen, da ihre Erfolge gemessen und optimiert werden können.

Bitkom

Bitkom:
Wachstumsmotor Software
bringt neue Arbeitsplätze

-Software-Häuser als Wachstumstreiber
- Umsätze sollen 2017 steigen
- Digitalisierung ist angekommen

- Die Digitalisierung sorgt in Deutschland weiter für neue Arbeitsplätze. 2017 entstehen voraussichtlich 21.000 zusätzliche Jobs in der Bitkom-Branche. Das teilt der Verband Bitkom auf Grundlage aktueller Berechnungen mit. Demnach werden Ende 2017 in der Branche 1.051.000 Menschen beschäftigt sein. Das entspricht einem Plus von 2 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2016.

„Wachstumstreiber sind die Software-Häuser und IT-Dienstleister, die sich am dynamischsten entwickeln und viele neue Jobs schaffen“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks im Vorfeld der CeBIT, die am 20. März in Hannover beginnt. Die Branche verzeichnet insgesamt ein stabiles Wachstum. Die Umsätze sollen 2017 um 1,3 Prozent auf 161,4 Milliarden Euro steigen. Die Informationstechnik treibt das Wachstum der Branche an. Der Teilmarkt legt dieses Jahr nach der Bitkom-Prognose um 2,7 Prozent auf 86,0 Milliarden Euro zu. Am stärksten wächst dabei das Software-Segment mit einem Plus von 6,3 Prozent auf 23,0 Milliarden Euro. Die Umsätze mit IT-Dienstleistungen, die unter anderem das Projektgeschäft und IT-Beratung umfassen, verzeichnen mit 2,3 Prozent ebenfalls ein überdurchschnittliches Wachstum und steigen auf 39,0 Milliarden Euro. „Die Digitalisierung ist in allen Wirtschaftsbereichen angekommen. Das führt zu einer steigenden Nachfrage bei IT-Dienstleistern und Software-Anbietern, die sich in diesen Zahlen niederschlägt“, sagte Dirks. Die Umsätze mit IT-Hardware bleiben mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent auf 24,0 Milliarden Euro stabil. Während der Markt für Server (-6,3 Prozent) und PCs inklusive Laptops (-4,0 Prozent) schrumpft, laufen die Geschäfte mit Workstations (+7,6 Prozent) und Tablets (+5,9 Prozent) deutlich besser.

sharkoon

Sharkoon:
Gaming Mouse mit
RGB-beleuchteter Unterseite

- gummierte, schwarze Oberfläche
- acht programmierbare Tasten
- 32 voreingestellte Farben

- Sharkoon stellt eine Laser Maus mit einer RGB-beleuchteten Unterseite vor. Die Sharkoon SHARK ZONE M52 Gaming Laser Mouse kommt mit gummierter, schwarzer Oberfläche im symmetrischen Design daher und verfügt über insgesamt acht programmierbare Tasten.

Omron-Schalter in der linken und rechten Maustaste versprechen eine lange Lebensdauer von mindestens 10 Millionen Klicks. Der Avago ADNS-9800 Laser-Sensor erreicht bis zu 8.200 DPI. Die Empfindlichkeit kann individuell für jede Gelegenheit schrittweise, jeweils um 100 DPI, von 100 bis 8.200 DPI in der Software angepasst werden. Vier DPI-Stufen sind bereits werkseitig voreingestellt und können bequem über die DPI-Wahltaste auf der Oberseite ausgewählt werden. Optisch werden die DPI-Stufen durch das weiß beleuchtete SHARK ZONE Logo angezeigt, welches die Helligkeit pro eingestellter Stufe verändert. Als optischer Kontrast verfügt die M52 über eine RGB-beleuchtete Unterseite. Über die beiliegenden Gaming-Software können individuelle Beleuchtungseffekte aus insgesamt 32 voreingestellten Farben ausgewählt werden. Zudem kann die Helligkeit in drei Stufen angepasst werden, inklusive einer pulsierenden Beleuchtung der Unterseite. Preis: rund 37 Euro.

Bitkom

Bitkom:
Viele Autofahrer nutzen
während der Fahrt
das Smartphone

- 44 Prozent telefonieren am Steuer
- jeder Zweite liest Kurznachrichten
- Smartphone in Bordcomputer integrieren

- Schnell mal den Anruf annehmen und dazu das Handy ans Ohr halten, eine Kurznachricht lesen oder mit dem Smartphone eine Info im Internet suchen: Viele Autofahrer lassen sich am Steuer während der Fahrt ablenken. So geben 4 von 10 Autofahrern (44 Prozent) an, dass sie häufig oder manchmal mit dem Handy am Ohr telefonieren, während sie ihr Fahrzeug steuern. Jeder Zweite (51 Prozent) liest Kurznachrichten wie SMS oder WhatsApp, jeder Dritte (31 Prozent) schreibt sogar selbst welche. Jeder Fünfte (19 Prozent) liest E-Mails, 15 Prozent tippen welche in ihr Gerät ein. Und jeder Sechste (17 Prozent) gibt an,

während er am Steuer sitzt zumindest ab und an im Internet zu surfen, 8 Prozent schauen sogar Videos. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 779 Autofahrern in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Nichts ist so wichtig, dass sich der Fahrer vom Verkehr ablenken lassen sollte. Selbst ein kurzer Blick aufs Smartphone-Display kann im entscheidenden Augenblick zu viel sein. Und wer in einer Gefahrensituation nicht beide Hände frei hat, weil er sein Handy festhält, handelt nicht nur gesetzwidrig, sondern auch unverantwortlich“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Künftig werden Smartphone und Auto noch weiter zusammenwachsen. Die Kommunikation wird über den Bordcomputer abgewickelt, der die jeweilige Fahrsituation berücksichtigen kann.“ Beim Telefonieren ist eine solche Integration des Handys ins Auto bereits weit verbreitet. Zwei Drittel der Autofahrer (67 Prozent) geben an, dass sie per Freisprecheinrichtung Anrufe führen. Kurznachrichten lässt sich dagegen nur rund jeder Vierte vom Smartphone oder Bordcomputer vorlesen (28 Prozent) bzw. beantwortet sie per Sprachsteuerung (25 Prozent). Die Sprachausgabe für E-Mails nutzt jeder Fünfte (19 Prozent), nur jeder Elfte (9 Prozent) diktiert Mails während der Fahrt. „Sprachsteuerung ist nicht nur sicherer, sie ist auch komfortabel. Jeder sollte sich einmal anschauen, was das eigene Smartphone heute schon auf Zuruf erledigen kann“, so Rohleder. „Und wenn Smartphone und Auto sich noch besser verstehen, dann reicht es zum Beispiel künftig auf dem Mobilgerät die Fahrt zu planen und das Auto weiß beim Einsteigen, wohin es gehen soll.“

VJU iTV Development:
Die Welt spricht in Bildern

- cloudbasierte Broadcasting-Lösung
- eigenes Programm in kurzer Zeit
- unterbrechungsfreie Videoübertragung

- In zehn Minuten mit dem eigenen TV-Kanal auf Sendung gehen – das ermöglicht die cloudbasierte Broadcasting-Lösung Streemfire von VJU iTV Development GmbH. VJU nutzt hierfür IBM Technologien wie Bluemix Infrastructure Services und IBM Cloud Video. In der Cloud können Medienunternehmen ihre Videoinhalte bearbeiten, editieren, programmieren und in Echtzeit über verschiedene Kanäle ausstrahlen. Dank Bare Metal Services aus der IBM Cloud kann VJU auch das rechenintensive Playout weltweit in einheitlicher Qualität und Verfügbarkeit anbieten. Die Benutzeroberfläche von Streemfire erlaubt es auch Nicht-Experten, ein eigenes Programm innerhalb kürzester Zeit zu gestalten.

So können Lineare-TV-Kanäle oder Videoinhalte von Unternehmen und Hotelketten kostengünstig publiziert werden. Über die IBM Cloud garantiert VJU die weltweite Verfügbarkeit von Endpunkten und die Server-Performance für eine unterbrechungsfreie Videoübertragung. Innerhalb von wenigen Minuten können TV-Sender und Medien-Unternehmen neue Kanäle in Betrieb nehmen. Das CaaS-Angebot ermöglicht nicht nur die schnelle Bearbeitung und Ausstrahlung von Videoinhalten, sondern senkt auch die Kosten aufgrund optimierter Lizenzgebühren und hoher Transparenz bei der Verrechnung von Leistungen. Zu sehen und zu erleben auf der CeBIT 2017 am IBM Stand in Halle 2.

Dell

Dell:
Verpackungen aus
recyceltem Plastikmüll

- Müll aus den Weltmeeren
- innovatives Pilotprogramm
- Schutz des Ökosystems Ozean

- Dell hat die ersten Verpackungen der IT-Industrie vorgestellt, die aus recyceltem Plastikmüll aus den Weltmeeren hergestellt wurden. Die neuen Verpackungen sind das Ergebnis eines innovativen Pilotprogramms im Rahmen einer nachhaltigen Supply-Chain-Strategie. Dabei werden im Meer und an Stränden gesammelte Kunststoffe für die Verpackung des neuen Dell XPS 13 2-in-1 verwendet. 2017 sollen in diesem Pilotprojekt rund 8.000 Kilogramm Plastikmüll einer neuen Verwendung zugeführt werden. Dell wird sein XPS 13 2-in-1 ab dem 30. April 2017 mit den neuen Kunststoffverpackungen ausliefern. Außerdem wird das Unternehmen umfassende Informationen über diese neue Art der Verpackung und über die Bedeutung von Lösungen für den Schutz des Ökosystems Ozean bereitstellen. Um sicherzustellen, dass die neue Verpackung nicht ebenfalls wieder in den Ozeanen landet, markiert Dell jede Verpackungsschale mit dem Recycling-Symbol Nr. 2 für HDPE (High Density Polyethylen), das an vielen Orten recycelbar ist.

FinTech Pioneers Event:
Digitalisierung der Finanzbranche
durch neue Unternehmen geht weiter

- Treffen von Start-ups mit Investoren
- rasant sich verändernder Markt
- Fortentwicklung der Dezentralität

- Die Digitalisierung der Finanzbranche nimmt Fahrt auf und eine Vielzahl von Akteuren ergreift die Chancen, welche neue Technologien bieten. Auf dem FinTech Pioneers Event in Berlin

trafen sich Start-ups mit Investoren und Vertretern etablierter Banken. „Natürlich konkurrieren Unternehmen weiter miteinander, doch die Komplexität und der sich rasant verändernde Markt schieben auch Kooperationen und dezentrale Lösungen an“, so Stefan Roßbach von der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Das illustriere nicht zuletzt die Vielzahl diverser Blockchain-Initiativen, einer logischen Fortentwicklung der Dezentralität von Internet und Cloud. Wie wichtig die Zusammenarbeit sei, habe das Geschehen am Rande der Vorträge und Workshops gezeigt, sagt Roßbach.

Insta360

Insta360 Air:
Mit der 360-Grad-Kamera
alles im Blick

- 26,5 Gramm leichte Aufsteckkamera
- Live-Videos auf YouTube
- für Android Smartphones

- Die neue 360-Grad-Aufsteckkamera Insta360 Air des gleichnamigen Herstellers Insta360 verwandelt im Handumdrehen Android Smartphones in HD-Aufnahmegeräte für VR (Virtual Reality)- und 360-Grad-Aufnahmen. Der Anschluss der 26,5 Gramm leichten Insta360 Air erfolgt über den USB-Anschluss (Mirco USB und USB Typ C) des Android Smartphones. Die Insta360 Air unterstützt 360 Grad-Live-Videos auf sozialen Medien wie z.B. YouTube. So können Besitzer der Insta360 Air 360-Grad-Videos von Live-Events, Reiseabenteuern, Partys, Konzerten oder Sportevents live auf sozialen Plattformen streamen. Die Kamera besitzt zwei 210-Grad-Fischaugen-Linsen mit

Blickrichtung nach vorn und nach hinten, die alles im 360-Grad-Bereich erfassen und aufzeichnen. Videos werden mit einer 3K-Auflösung und 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Fotos haben eine Auflösung von 3.008 mal 1.504 Pixeln. Beim ersten Gebrauch fordert die Kamera die gleichnamige App „Insta360 Air“ als kostenlosen Download aus dem Google Play Store an. Sobald die App installiert ist, kann man die aufgesteckte Kamera mit dem Android Phone steuern. Die App kennt dabei drei Ansichten: zentral die Kamera-Steuerung, links das Album mit bereits erstellten Aufnahmen und Videos, rechts die Einstellungen, die zum Beispiel die Qualität für den Live-Export nach YouTube betreffen. Zudem stehen ein VR-Feature, ein HDR-Modus und verschiedene Filter zur Auswahl, mit denen die 360 Grad-Aufnahmen direkt in der Insta360 Air App nachbearbeitet werden können. Die Insta360 Air ist ab Mitte März online und stationär bei Fachhändlern für rund 180 Euro (inkl. MwSt.) erhältlich.

Insta360
G Data

G Data:
Bedrohungslage für Mobilgeräte steigt

- Mobilgeräte beliebtes Angriffsziel
- über 3 Mio neue Android-Schaddateien
- G DATA auf Mobile World Congress

- Mit einem Smartphone oder Tablet gehen rund die Hälfte der Menschen online (Quelle: Bitkom). Das Android-Betriebssystem ist bei Mobilgeräten am stärksten verbreitet und daher ein beliebtes Angriffsziel für Cyberkriminelle. Mit 3.246.284 neuer Android-Schaddateien im Jahr 2016 haben die G DATA Sicherheitsexperten erneut einen Negativ-Rekord verzeichnet. Zum Vorjahr stieg der Wert um fast 40 Prozent. Über die aktuelle Bedrohungslage und Lösungen informieren die G DATA Sicherheitsexperten auf dem Mobile World Congress in Barcelona vom 27. Februar bis 2. März 2017, Halle 6 Stand 6B40.

Sony

Sony:
Schnellste SD Karte der Welt

- SD Karten der SF-G Serie
- bis zu 299 Megabyte pro Sekunde
- Karten mit 32, 64 und 128 GB

- Schnelle Speicherkarten für Profis gibt es bereits. Doch jetzt geht Sony einen Schritt weiter. Die weltweit schnellsten SD Karten der SF-G Serie sind eine gute Ergänzung für Spiegelreflex- und spiegellose Kameras. Bis zu 299 Megabyte pro Sekunde können sie problemlos speichern. Das ist ideal für Serienbildaufnahmen von hochauflösenden Fotos mit Kameras, die UHS-II unterstützen. Die Buffer-Zeit reduziert sich so auf ein Minimum. So entgeht Foto- und Videografen niemals der entscheidende Moment. Erhältlich sind die neuen Speicherkarten mit 32, 64 und 128 Gigabyte Speicher. Ein Grund für die Schnelligkeit der Speicherkarte ist ein von Sony neu entwickelter Algorithmus, der nicht nur für eine Extra-Portion Geschwindigkeit, sondern auch für Schutz vor ungewolltem Datenverlust sorgt. So können sich Hobby- und Profifotografen und Filmer immer auf ihre SD Karte verlassen. Mit bis zu 300 Megabyte pro Sekunde können die neuen SD Karten mit dem passenden Kartenleser extrem schnell ausgelesen werden. Die SD Karten sind laut Herstellerangaben nicht nur extrem leistungs-, sondern auch widerstandsfähig. Sie sind wasserdicht und verfügen über einen Anti-Statik-Schutz. Wenn unterwegs Daten verloren gehen, hilft die kostenlose „File Rescue“ Software weiter. Mit ihrer Hilfe lassen sich Bilder und Videos im RAW oder 4K XAVC-S Format wiederherstellen.

Logitech

Jaybird:
Kopfhörer für Outdoor-Fans

- ultraleichte Bluetooth-Headsets
- hoher Tragekomfort
- wasserabweisende Nano-Beschichtung

- Jaybird feiert Deutschlandpremiere. Das Unternehmen entwickelt Audioprodukte und ist vor allem für seine Sport-Kopfhörer bekannt. Zum Marktstart werden zwei Modelle ab März im ausgewählten Handel erhältlich sein: die ultraleichten Bluetooth-Headsets Jaybird X3 und Freedom. Jaybird richtet sich an Laufbegeisterte, FitnessFans, Outdoor-Abenteurer und Sportler, die beim Training auch Musik genießen möchten. Ob auf der Piste, auf dem Platz, im Studio, im Matsch oder auf Asphalt – die preisgekrönten, kabellosen Kopfhörer von Jaybird geben beim Workout den Ton an. Das patentierte Secure-Fit System bietet laut Hersteller guten Tragekomfort. Durch zahlreiche Aufsätze können die Bluetooth-in Ears individuell und passgenau vom Nutzer auf seine Bedürfnisse angepasst werden. Jaybird wurde 2006 in Salt Lake City vom australischen Unternehmer Judd Armstrong gegründet. Seitdem ist das Unternehmen führend im Bereich hochwertiger Audio-Wearables für Sport und Fitness. Seit 2016 gehört Jaybird zur Markenwelt von Logitech. Das Jaybird X3 ist ein In-Ear-Fitness-Headset, das sich mit verschiedenen Silikonformen optimal an das Ohr des Trägers anpasst. Dank einer doppelten wasser- und schweißabweisenden Nano-Beschichtung und mehr als acht Stunden Akkulaufzeit machen die Ohrhörer auch das härteste Training mit.

Sematell:
Künstliche Intelligenz
für maximale Produktivität

- ReplyOne mit neuer Nutzeroberfläche
- Partnerschaft mit telegra
- Sematell auf der CCW 2017

- Sematell zeigt auf der CCW 2017, wie Servicecenter mit intelligenter Automation ihre Produktivität und die Kundenzufriedenheit deutlich steigern können. „Der Technologiekern unserer Lösung wurde vor mehr als 15 Jahren gemeinsam mit dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken entwickelt. In den vergangenen Jahren haben wir diese Technologie zu einer extrem skalierbaren, nutzerfreundlichen Lösung weiterentwickelt, die höchste Präzision in der schriftlichen Kundenkommunikation bietet“, erläutert Thomas Dreikauss, Geschäftsführer von Sematell. „Diese Präzision in der Themenerkennung ist unserer Meinung nach unabdingbare Voraussetzung, um schriftliche Kundenkommunikation erfolgreich zu automatisieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern.“ Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Sematell steht die neueste Version von ReplyOne, der innovativen Softwarelösung für den Einsatz in Contact Centern.

ReplyOne punktet in der Version 6.7 mit einer neuen, ergonomischen Oberfläche, die den Schulungsaufwand und die Einarbeitungszeit minimiert. Integrierte Drittsysteme wie Wissensmanagement- oder Voice-Lösungen können einfach und schnell über die zentrale Oberfläche aufgerufen werden. Mit herausragender künstlicher Intelligenz und hoher Integrationsfähigkeit zu Enterprise-Applikationen ermöglicht ReplyOne die effiziente und präzise Bearbeitung von Serviceanfragen auf sämtlichen schriftlichen Kommunikationskanälen mit dem jeweils gewünschten Automationsgrad. ReplyOne ist wahlweise als On-Premise-Installation oder auch als Cloud-Lösung erhältlich und eignet sich sowohl für kleine Serviceeinheiten als auch für multinationale Contact- Center-Organisationen mit mehreren tausend Mitarbeitern. Sematell trägt jedoch in besonderem Maße auf der diesjährigen CCW auch der zunehmenden Konvergenz der Kommunikationskanäle Rechnung. Gemeinsam mit telegra zeigt Sematell live am Stand, wie eine Integration von ReplyOne mit den spezialisierten Voice-Applikationen von telegra aussehen kann und welche Vorteile Contact Center durch den Einsatz einer kombinierten Omni-Channel-Lösung aus Voice und Schriftverkehr haben: mehr Flexibilität beim Wechsel des Kommunikationskanals, mehr Fokus auf den Serviceprozess und eine Reduzierung der Komplexität im Servicecenter.

Vodafone:
Direkte Kommunikation
von Auto zu Auto

- vollvernetzter Straßenverkehr
- Technik soll Unfallzahlen senken
- Testbetrieb auf A9 unter Live-Bedingungen

- Meilenstein auf dem Weg zum vollvernetzten Straßenverkehr, in dem Autos, Ampeln und die Verkehrsinfrastruktur miteinander kommunizieren werden: Vodafone, Bosch und Huawei prüfen die neue Technologie LTE-V2X auf der Teststrecke der Autobahn A9 bei Allershausen live. Die neue Mobilfunk-Technologie ermöglicht den direkten und verzögerungsfreien Austausch von Information zwischen Fahrzeugen. Vernetzte Autos senden dabei beispielsweise Informationen zur Geschwindigkeit, zur Position und zum Spurwechsel direkt an alle Fahrzeuge im Umkreis von 320 Metern – ganz ohne Umwege und deshalb frei von Verzögerungen. Die schnelle und direkte Kommunikation zwischen

den Autos optimiert den Verkehrsfluss und soll Unfallzahlen senken. Gemeinsam mit dem übergreifenden Mobilfunknetz bietet sie in Zukunft einen doppelten Boden für den vollvernetzten Straßenverkehr. Vodafone installiert auf der Teststrecke der A9 ein leistungsstarkes Mobilfunknetz für die Datenübertragung. Huawei erstellt als Systemtechnologie-Partner die Mobilfunk-Module für die Autos und installiert die benötigte Kommunikationstechnik in den Basisstationen. Das Technologie-Unternehmen Bosch integriert die Mobilfunk-Module und entsprechende Software in den Fahrzeugen und führt die Messungen vor Ort durch. Im Testbetrieb wollen die Partner unter Live-Bedingungen zeigen, dass die Direkt-Kommunikation zwischen den Autos per Mobilfunk mit sehr geringer Latenz funktioniert und wie sie sich von WLAN-basierten Alternativen unterscheidet. Die Unterstützung durch das übergreifende Mobilfunknetz sorgt außerdem für maximale Zuverlässigkeit und erleichtert die Koordination der Kommunikation zwischen den Autos. LTE-V2X wird derzeit in internationalen Gremien spezifiziert. Vodafone, Bosch und Huawei setzen mit ihren Tests erstmals in Europa überhaupt auf dem neuesten Stand der Spezifikation auf.

Microsoft

Microsoft:
Open-Source-Tools zum Testen
von Robotern und Drohnen

- Aerial Informatics and Robotics Platform
- Simulator für KI-Training
- Geräte preiswert testen

- Forscher von Microsoft Research haben die Aerial Informatics and Robotics Platform angekündigt: Teil der Plattform ist ein Set neuer Tools, mit denen Entwickler Roboter, Drohnen und andere autonome Vehikel testen und den Umgang mit Hindernissen trainieren können. Die Betaversion dieser Tools ist als Open-Source-Projekt via GitHub verfügbar. Zudem enthält die Plattform Software, die das Schreiben von Programmen zur Kontrolle autonomer Vehikel ermöglicht. Als weitere Komponente umfasst die Plattform einen Simulator, mit dem Daten für das Training von mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestatteten Systemen gesammelt und Geräte in einer virtuellen Welt getestet werden können. Das neue Open-Source-Angebot gehört zu Microsofts Mission, künstliche Intelligenz zu „demokratisieren“, und soll eine Standardisierung von Protokollen und Schnittstellen für autonome Geräte in der realen Welt fördern. Microsoft entwickelt Technologien, die menschliche Fähigkeiten im Sehen, Hören, Analysieren, Entscheiden und Handeln ergänzen und stärken.

Canon

Canon EOS M6:
Spiegellose Systemkamera
für Kreative

- 24,2-Megapixel-Sensor
- Dual Pixel CMOS AF
- klappbarer Touchscreen-LCD

- Die EOS M6 ist eine spiegellose Systemkamera, die aktuellste Canon Technologie im kompakten Gehäuse vereint. Sie bietet einen 24,2-Megapixel-Sensor im APS-C-Format, Dual Pixel CMOS AF und einen DIGIC 7 Prozessor. Sie kommt mit einer Geschwindigkeit und Bildqualität, die man von einer DSLR gewohnt ist. Laut Hersteller werude die EOS M6 speziell dafür entwickelt, kreativ zu arbeiten: Das klappbare Touchscreen-LCD ermöglicht neue Blickwinkel und ist direkt nach dem Einschalten der Kamera einsatzbereit. Speziell für unvorhersehbare, spontane Momente, wie bei der Street-Fotografie oder bei schneller Action, bietet die EOS M6 Reihenaufnahmen mit bis zu sieben Bildern pro Sekunde beziehungsweise bis zu neun Bildern pro Sekunde bei gespeichertem AF-Messwert. Die kamerainterne 5-achsige Bildstabilisierung sorgt für ruhige Full-HD-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde – selbst wenn der Filmer in Bewegung ist. Die EOS M6 wird laut Hersteller ab Anfang April zum Preis von rund 800 Euro erhältlich sein.

Toshiba

Toshiba:
Festplatten-Kapazität für
NAS-Systeme auf 8 TB erhöht

- internes 3,5-Zoll-Laufwerk
- für Multi-RAID-NAS-Designs
- 128 MB großer Pufferspeicher

- Toshiba Electronics Europe (TEE) erweitert die N300-Serie, die speziell für NAS-Systeme (Network Attached Storage)

ausgelegt ist, um ein Modell mit 8 TB Speicherkapazität. Das interne 3,5-Zoll-Laufwerk ist für den Einsatz im Home-Office und in kleinen Unternehmen ausgelegt. Wie bei den anderen Modellen der N300-Reihe ist das Modell mit 8 TB ein Consumer-Laufwerk, das für Leistung, Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, Skalierbarkeit sowie Dauerbetrieb optimiert ist. Die N300-Serie wurde von Toshiba speziell für NAS-Umgebungen entwickelt, bei denen es darauf ankommt, große Datenmengen rund um die Uhr zuverlässig zu speichern. Die Festplatten sind für NAS-Systeme mit bis zu acht Laufwerkschächten ausgelegt und eignen sich damit für Multi-RAID-NAS-Designs, die mit den steigenden Speicheranforderungen ihrer Besitzer mitwachsen. Alle Festplatten der N300-Serie besitzen einen 128 MB großen Pufferspeicher. Die dynamische Cache-Technologie von Toshiba, die sich aus einem Cache-Algorithmus und einem integrierten Puffermanagement zusammensetzt, optimiert die Cache-Zuweisung bei Lese- und Schreiboperationen. Dadurch lässt sich die hohe Leistung erreichen, die NAS-Systeme benötigen. Die Zuverlässigkeit der N300-Laufwerke maximiert Toshiba durch den Einsatz spezieller Steuerungs- und Sensortechnologien. Sie verringern die negativen Auswirkungen von Vibration, Schock sowie Hitze auf die Laufwerke und verhindern dadurch Ausfallzeiten. So ermitteln und kompensieren mehrere Sensoren Schock- und Rotationsvibrationen, während die Fehlerkorrektursteuerung die Wiederherstellungszeit bei Datenfehlern minimiert. Die Zuverlässigkeit des Laufwerks erhöht außerdem die Ramp-Load-Technologie von Toshiba, indem sie den Verschleiß der Lese- und Schreibköpfe reduziert. Die 8-TB-Version der N300-Reihe ist zu einem Preis von rund 400 Euro verfügbar. Die Garantie beträgt drei Jahre.

Microsoft-Studie:
Mädchen durch weibliche Vorbilder
für MINT-Disziplinen begeistern

- Studie „The When & Why of STEM Gender Gap“
- fehlende Praxiserfahrungen
- Interesse ist vorhanden

- Im Alter von elf bis 16 Jahren ist das Interesse von Mädchen in Deutschland für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) am stärksten. Danach sinkt das Engagement in diesen Schwerpunkten rapide und kehrt oft nicht zurück. Das zeigt die aktuelle Studie „The When & Why of STEM Gender Gap“,

die KRC Research im Auftrag von Microsoft in zwölf europäischen Ländern durchgeführt hat. Aus diesem Ergebnis resultieren für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel zentrale Fragen: Warum verlieren Mädchen das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern? Und welche Faktoren verhindern für junge Frauen den Einstieg und den Aufbau einer Karriere im Bereich MINT? Die Microsoft-Studie arbeitet vier zentrale Faktoren als Ursachen heraus: Mangel an weiblichen Vorbildern, fehlende Praxiserfahrungen, Ungleichbehandlung und fehlende Kenntnisse über mögliche Anwendungsgebiete im echten Leben. Dabei liegt gerade bei jungen Frauen ein großes Potenzial, um dem akuten Mangel an digitalen Fachkräften entgegenzuwirken.

Plantronics:
24-Stunden-Support
an 6 Tagen pro Woche

- Betreuung rund um die Uhr,
- geschultes Team an Mitarbeitern
- alle Wege der Kundenkommunikation

- Plantronics erweitert sein Kundenservice-Angebot. Kunden aller Märkte, auf denen Plantronics vertreten ist, steht damit eine Betreuung rund um die Uhr, 6 Tage die Woche offen. Sie können darauf vertrauen, dass sich Mitarbeiter des Unternehmens unverzüglich ihres Anliegens annehmen, und profitieren von Service-Qualität auf höchstem Niveau. Der Kundendienst von Plantronics bietet ein einheitliches und transparentes Leistungsangebot

sowie ein in allen Fragen geschultes Team an Mitarbeitern, die bereit sind, Kunden Service-Erfahrungen zu ermöglichen. Das zeit- und ortsunabhängige Angebot trägt der Globalisierung Rechnung, die mit der zunehmenden Verbreitung flexibler Arbeitsmodelle und sich ändernden Anforderungen an die Lebensumwelt einhergeht. Der Kunden-Support von Plantronics nutzt eine Omni-Channel-Technologie, bei der alle Wege der Kundenkommunikation (z.B. Telefonate, E-Mail und Chat) zentral verwaltet werden. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass Kundenanfragen – über welchen Kanal auch immer – gesammelt erfasst und bearbeitet werden. Dies eröffnet Kundendienstmitarbeitern die Chance, Kundenbegegnungen zu jeder Zeit so persönlich, nahtlos und reibungslos wie möglich zu gestalten, da sie auf die komplette Historie von Service-Anfragen zugreifen können.

United Navigation:
Navigationsspezialist stellt sich neu auf

- Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens
- rückläufiger Markt für portable Navis
- Geschäftsbetrieb läuft weiter

- United Navigation aus Ostfildern beantragt die Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens. Auslöser sind der stark rückläufige Markt sowie die Insolvenz eines Hauptlieferanten. Die kommenden Wochen nutzt das Unternehmen, um sich durch einen umfassenden Sanierungsplan neu auszurichten und die Ertragskraft nachhaltig zu verbessern. United Navigation hat am 23. Januar 2017 beim zuständigen Amtsgericht in Esslingen einen Antrag auf Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens eingereicht.

Diesem Antrag wurde vorläufig stattgegeben. Die Eigenverwaltung ist ein rechtliches Instrument, bei welchem die Unternehmensführung uneingeschränkt agieren kann. Damit wird das Verfahren für alle Beteiligten berechenbarer. „Der im vergangenen Jahr stark rückläufige Markt für portable Navigationsgeräte hat sich für United Navigation gravierend ausgewirkt. Trotz leichten Ausbaus der Marktanteile konnte ein Marktrückgang in dieser Höhe nicht kompensiert werden. Hinzu kam außerdem die Insolvenz eines Hauptlieferanten“, erklärt Geschäftsführer Nikolai Kesting die Gründe für den Antrag. Der wird nach dem Antrag uneingeschränkt weitergeführt, insbesondere ist sichergestellt, dass es in den Bereichen Service und Support zu keinen Einschränkungen kommt. Ziel ist es nun, die in den vergangenen Monaten bereits angestoßene Umstrukturierung hin zu mehr Flexibilität und Skalierbarkeit im Rahmen der Eigenverwaltung zügig umzusetzen.

SoftwareBilliger.de

SoftwareBilliger:
Tipps zum Safer Internet Day

- verantwortungsvoller Umgang mit dem Netz
- nicht in die Zahlfalle tappen
- auf Zwei-Faktor-Authentifizierung achten

- Zum insgesamt dreizehnten Mal findet der Safer Internet Day statt. Auch im laufenden Jahr verfolgt

die Initiative der Europäischen Kommission das Ziel, den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu fördern. Gerade in Zeiten, in denen Verbraucher und Unternehmen Opfervon Cyberkriminellen werden, gilt bei der Auswahl des Online-Shops Vorsicht. Damit Konsumenten nicht in die Zahlfalle tappen, sind beim Online-Einkauf folgende Fragen beachten:

1. Ist der Online-Shop seriös?
- Vor der ersten Bestellung einen Blick ins Impressum zu werfen, hilft einzuschätzen, wer sich hinter dem Online-Shop verbirgt. Weiter geben Prüfsiegel akkreditierter Organisationen, Kundenbeurteilungen und Empfehlungen aus dem privaten Umfeld Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops.

2. Bietet der Online-Händler eine sichere Datenübertragung und verschiedene, sichere Bezahlverfahren an?
- Eine sichere Datenübertragung ist für den Nutzer an einem kleinen Schloss

TÜV Nord:
Mehr Sicherheit für
das intelligente Energienetz

- Fachmesse E-world vom 7. bis 9. Februar
- Bedrohung durch Cyber-Angriffe
- ganzheitliche Betrachtung von Sicherheit

- Intelligente Energienetze benötigen intelligente IT-Sicherheitsstandards. Aus diesem Grund sind Strom- und Gasnetzbetreiber verpflichtet, bis zum 31. Januar 2018 ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) zum Schutz vor Cyber-Angriffen zu etablieren. Solche und weitere Sicherheitsmaßnahmen sind auch angesichts des anstehenden Rollouts der Smart-Meter-Systeme erforderlich. Auf der Fachmesse E-world vom 7. bis 9. Februar 2017

in Essen diskutiert die Branche unter anderem aktuelle Entwicklungen in der IT-Security. Im Zuge von Industrie 4.0 und der Energiewende soll eine effizientere Energieversorgung und ein transparenteres Abrechnungsmodell für Verbraucher geschaffen werden. Vor diesem Hintergrund werden intelligente Messsysteme etabliert und Verbraucherdaten digital an Energieversorger übertragen. Dies birgt jedoch auch Risiken: „Durch das stete Zusammenwachsen der für den Betrieb von Anlagen eingesetzten Prozess- und Leittechnik mit Systemen der Informations- und Kommunikationstechnologie erhöht sich die Bedrohung durch mögliche Cyber-Angriffe“, sagt Gerhard Dreier, Produktmanager Energieerzeugung bei TÜV NORD. Daten könnten bei der digitalen Übermittlung durch gezielte Hacker-Angriffe in falsche Hände geraten; ebenso könnten die digitalen Zähler und andere Komponenten selbst manipuliert werden.

Dr. Web:
Tipps für Anwender
im Zuge des Safer Internet Days

- komplette Wahrheit über Viren
- Tipps für sicheres Verhalten im Netz
- Dr.Web Rescue Pack hilft beim Dekodieren

- Cyber-Kriminelle entwickeln immer einfallsreichere Malware, bereits ein falscher Klick kann schwerwiegende Folgen für Nutzer haben. Angesichts des Safer Internet Days am 7. Februar ruft Doctor Web zu erhöhter Aufmerksamkeit beim Surfen im Internet auf. Ein neues Aufklärungsprojekt hilft dabei. Das Projekt „Die komplette Wahrheit über Viren und Co.“ informiert regelmäßig über aktuelle Internetbedrohungen und gibt Lesern Tipps

für sicheres Verhalten im Netz. Die Beiträge richten sich auch an Anwender, die bereits von Malware betroffen sind. Weitere Themen sind u.a. E-Mail-Anhänge, Online-Banking und sichere Passwörter. Verschlüsselungstrojaner stellen auch 2017 eine große Gefahr für Nutzer da. Das Dr.Web Rescue Pack hilft beim Dekodieren von verschlüsselten Dateien, für Benutzer von kostenpflichten Dr.Web Lizenzen ist dieser Service kostenfrei. Die Sicherheitsexperten von Doctor Web versuchen aber auch Betriebssysteme wiederherzustellen, die zuvor nicht mit ihrer Software geschützt waren.Der Safer Internet Day ist ein von der Europäischen Union initiierter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet und findet seit 2008 jährlich am Dienstag der zweiten Februarwoche statt. Ziel ist es, die Sensibilität für das Thema „Sicheres Internet“ zu fördern und die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen.

Netgear

Netgear Arlo Kamera:
Blick in die eigenen vier Wände

- Test des AV-TEST Instituts
- robustes, wetterfestes (IP65) Design
- geringer Energieverbrauch

- Über das Internet steuerbare Sicherheitskameras erfreuen sich zunehmender Beliebtheit,

versprechen sie doch Haus- und Wohnungsbesitzern unterwegs den wachsamen Blick in die eigenen vier Wände. Doch die IP-Kameras sind leider oft unsicher und erlauben Angreifern aus dem Internet das Ausspionieren fremder Wohnungen über das Netz. Im Segment der IP-Kameras tobt ein Kampf um Marktanteile und Umsätze. Die Käufer wollen mit den Geräten in erster Linie die Sicherheit ihrer eigenen vier Wände erhöhen. Das soll im Idealfall auch einfach und kostengünstig erfolgen. Allerdings scheitern viele Anbieter von Kameras daran, die Software der Kameras sicher zu programmieren. Der Skandal um unsichere IP-Kameras, die bei einem großen Discounter verkauft wurden, liegt jetzt ungefähr ein Jahr zurück. Nun zeigt ein Test des AV-TEST Instituts, einem weltweit führenden, unabhängigen Testinstitut, dass auch aktuelle Modelle große Sicherheitslücken aufweisen. AV-TEST prüfte acht IP-Kameras in umfangreichen Sicherheitstests auf verschlüsselte Kommunikation, sichere Authentifizierung und die Abwehr externer Angriffe.

Vodafone

Vodafone IoT Future Labs:
Die Zukunft des Internets
der Dinge gestalten

- Narrowband-IoT Entwicklungszentrum eröffnet
- DB Systel, Netze BW und Techem testen mit Vodafone
- Maschinen-Netz bald in die Fläche

- Im ersten Narrowband-IoT Entwicklungszentrum Deutschlands erforscht und entwickelt der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone die Zukunft des Internets der Dinge. Dabei bündelt Vodafone die Kräfte mit Partnern aus der gesamten Wertschöpfungskette – vom Modulhersteller

bis zum Netzwerkausrüster, vom Start-Up bis zum Großkonzern. So erprobt Vodafone zum Beispiel gemeinsam mit DB Systel, dem Digital-Dienstleister der Deutschen Bahn, eine smarte Lösung für das Abfall-Management in Bahnhöfen. Getestet werden mit Narrowband-IoT-Sensoren ausgestattete Mülleimer, die ihren Füllstand selbstständig erkennen und melden. Das Maschinen-Netz von Vodafone ermöglicht es, Milliarden Geräte gleichzeitig zu vernetzen. Kostengünstig, energiesparend und an jedem Ort – denn es funkt sogar durch Wände und unter der Erde. Also auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt.

Maschinen-Netz als wichtiger Baustein
für Digitalisierungsprojekte der Deutschen Bahn

In dem Entwicklungszentrum macht Vodafone das Maschinen-Netz mit den Netzwerkausrüstern Ericsson, Huawei und Nokia, den Modulherstellern Telit und u-blox, sowie den Chipherstellern Intel und Neul bereit für den Alltag. Business-Partner aus der Dienstleistungs- und Verkehrsbranche testen unter Live-Bedingungen smarte Lösungen, die schon bald in ganz Deutschland funken können. „Digitalisierungsprojekte im Rahmen des Internets der Dinge benötigen eine effiziente Übertragungstechnologie.

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clickrepair

clickrepair:
Samsung-Smartphones
mit Standard-Display
56 Prozent günstiger in der
Reparatur als Edge-Modelle

- eine Million Smartphone-Daten ausgewertet
- klassischer Bildschirm schneidet besser ab
- Smartphone ohne Edge-Display seltener kaputt

- Samsung-Smartphones mit klassischen Displays halten länger und die Reparaturen sind deutlich günstiger als bei den Edge-Modellen mit gebogenem Bildschirm. Das zeigen die Zahlen des clickrepair Handy-Reparatur-Checks für Januar 2017. Für den Check werden mehr als eine Million Smartphone-Daten der vergangenen zwölf Monate ausgewertet. Samsung wirbt mit zusätzlichen Funktionen des Seitenbildschirms:

So können Nutzer dank der individuellen Farbkennzeichnung selbst bei umgedrehtem Gerät erkennen, welcher ihrer selbstdefinierten VIP-Kontakte gerade anruft. Doch die Funktion hat offenbar ihren Preis bei der Reparaturanfälligkeit. Die aktuelle Januar-Auswertung mit Daten aus dem Dezember 2016 umfasst 167 verschiedene Handymodelle. 54 davon stammen von Samsung. Die Geräte mit klassischem Bildschirm schneiden im clickrepair Reparatur-Check durchweg besser ab als die Edge-Modelle mit den abgerundeten Bildschirmkanten. 32 Samsung-Geräte erreichten die Note 1,9 oder besser, 19 Modelle 2,7 bis 2,0. Die Edge-Varianten von Samsung Note 4, Galaxy S6 und S7 erreichen Werte von 3,0 bis 3,3. Das liegt am größeren Reparaturaufwand und den dadurch höheren Kosten. Im Dezember 2016 betrugen die durchschnittlichen Angebote für eine Display-Reparatur bei Glasbruch für das Modell Samsung S6 187,20 Euro, für das Samsung S6 Edge 238,73 Euro. Noch deutlicher macht sich die „runde Ecke“ beim neueren Smartphone Samsung S7 bemerkbar: 206,83 Euro kostet die Reparatur eines Standard-Displays, 323,45 Euro für die Edge-Version. „Unsere Analyse der Handy-Reparaturdaten zeigt, dass ein Smartphone ohne Edge-Display seltener in die Werkstatt muss“, erklärt clickrepair-Geschäftsführer Marco Brandt. „Bei allen Vorteilen in der Handhabung sollte man bei der Anschaffung eines Smartphones mit gewölbtem Display bedenken, dass eine Reparatur um 56 Prozent teurer ist als bei einer klassischen Variante.“ Die aktuelle Januar-Gesamtauswertung des clickrepair Reparatur-Checks mit allen 167 Geräten ist unter www.clickrepair.de/check zu finden – u.a. auch die aktuellen Apple-Modelle.

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